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Unterstützung bei Gaming/Anwendungs-PC bis ca. 1.400€

TheDJ

Schraubenverwechsler(in)
Unterstützung bei Gaming/Anwendungs-PC bis ca. 1.400€

Hallo zusammen,

nachdem ich lange Jahre nur noch im Notebook-Bereich unterwegs war, möchte ich mich nach langen Jahren wieder dem Desktop-Bereich zuwenden.

Kurz zum Background:
Für den eigentlichen PC würde ich gerne so um die 1200 bis 1400€ ausgeben. Viel mehr sollte es nicht werden, außer, es erscheint wirklich sinnvoll.
Anwendungstechnisch sieht es bei mir so aus: Ich nutze viele Adobe CS-Programme (insbesondere Illustrator, PS etc.) und Ableton Live 9. Hin und wieder ist auch mal ein Autodesk Fusion-Projekt dabei. Der Grund, warum ich nun wieder zum Desktop zurückkehren will: habe mir letztens Watch_Dogs 2 im Angebot geschossen und logischerweise ist mein Notebook (prinzipiell spieletauglich, mit dem Paket aber dann doch überfordert) in die Knie gegangen. Dies spiegelt aber auch meinen Spiele-Wunsch wieder: Ja, ich spiele - gerne auch mal einen AAA-Titel, aber wenn es ein AAA ist, warte ich meist ein Jahr, bis das ganze wirklich günstig wird. Es muss also absolut nicht immer Top-of-the-Line sein, sollte aber "mit 1-2 Jahren Verzögerung auch AAA-tauglich" sein.
Der Rechner sollte ohne Aufrüstung ca. 5 Jahre halten. OC mache ich bisher auch nicht, würde mich aber bei geeigneter Hardware eventuell dazu ermutigen lassen.
OS brauche ich nicht, Bildschirm müsste ich aber nachkaufen (hier bis ca. 250€)
Bisher habe ich noch keinen PC selbst gebaut, traue mir das aber mittlerweile aber zu, denke ich.
Rechner darf gerne von der leiseren Sorte sein und auch Bluetooth ist für verschiedene Anwendungen sinnvoll.

Folgendes hat mir dabei vorgeschwebt:

Kernkonfiguration:
- MoBo: ASRock X370 Killer SLI (hier wegen der potenziellen OC-Fähigkeit, bin aber unsicher, ob es ein B350 theoretisch auch tut)
- CPU: AMD Ryzen 5 1600X (hier bin ich sehr unsicher: kann momentan nicht entscheiden, ob man lieber zum neuen Coffee Lake i5 oder dann doch zu den "etablierten" AMDs greifen sollte)
- CPU-Kühler: Scythe Mugen 5 Rev.B
- RAM: Corsair DIMM 16GB DDR4-2400 Kit Vengeance LPX
- Grafik: SAPPHIRE Radeon RX 580 NITRO+
- Gehäuse: Thermaltake Suppressor F31 Window
- NT: Seasonic FOCUS Plus 550 Gold
- SSD: Samsung 850 Pro 2,5" 256 GB
- HDD: Seagate ST2000DM006 2 TB

Optional:
- Bezüglich des Sounds bin ich unsicher: habe ein Alesis MultiMix USB Interface dranhängen, das im Prinzip meine komplette Audio-Aus- und Eingabe übernimmt. In Ableton verwende ich den ASIO4All-Treiber. Jetzt frage ich mich: lohnt es sich eine weitere interne Soundkarte einzubauen mit besseren Sampling-Eigenschaften oder wird das mit Onboard-Sound und ASIO4All weiterhin die beste Konfiguration bleiben?
- Als Monitor habe ich mir den Samsung C24FG70FQU vorgestellt. Gerne würde ich hier aber eine Preisklasse niedriger gehen. In Zukunft wären Auflösungen über FHD wünschenswert, aber im Moment würde das für mich passen.
- Falls die Frage kommt: optisches Laufwerk habe ich noch in einem alten Notebook, das hat bisher mit ISOs und reinem Datei verschieben in den letzten Jahren eigentlich ganz gut geklappt.

Daher jetzt die Frage an euch: wie seht ihr die Konfiguration oben? Erfüllt sie die Überlegungen und oder könnte es zu Problemen kommen?

EDIT: was mir noch eingefallen ist - da ich lange keine HW-Komponenten mehr selbst gekauft habe: welche Händler könnt ihr uneingeschränkt empfehlen? Habe in Foren immer mal wieder gelesen, dass man bei Mindfactory auch Pech haben kann und gebrauchte Teile bekommt, die man dann erst mühsam tauschen muss. Bin auch bereit, bei verschiedenen Anbietern zu kaufen, sollten aber etabliert und vertrauenswürdig sein (dafür auch mal einen € mehr drauflegen).
Vielen Dank schonmal und einen schönen ersten Advent :)
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Unterstützung bei Gaming/Anwendungs-PC bis ca. 1.400€

Bevor das Board Schluss macht,macht die CPU beim Übertakten Schluss(bei Ryzen).Also lohnt es sich kaum,ich würde eher ASRock B350M Pro4 nehmen.Außerdem sollte man den Corsair Vengeanx LPX 3000 MHz kaufen,schneller RAM lohnt sich.Und nimm statt der 850 Pro die 850 Evo.
Frohen Advent.
 
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Danke für die Hinweise! Werde ich so berücksichtigen bzw. bestätigt meine Erwartungen.
Was ich mich gefragt habe: Laut der AMD Website (Ryzen™ 5 1600X | Fastest 6 Core Gaming Processor | AMD) unterstützt die CPU maximal 2667Mhz -Speicher. Ist der 3000er-Speicher dann für die Zukunft sinnvoll oder könnte ich dessen Mehrleistung auch jetzt schon nutzen?
 
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Danke für die Hinweise! Werde ich so berücksichtigen bzw. bestätigt meine Erwartungen.
Was ich mich gefragt habe: Laut der AMD Website (Ryzen™ 5 1600X | Fastest 6 Core Gaming Processor | AMD) unterstützt die CPU maximal 2667Mhz -Speicher. Ist der 3000er-Speicher dann für die Zukunft sinnvoll oder könnte ich dessen Mehrleistung auch jetzt schon nutzen?

Die 2666MHz garantiert dir AMD bzw. ist das bei Intel genauso. Man kann halt schneller laufenden RAM kaufen, was dann Overclocking ist und AMD/Intel garantieren einen halt nicht, dass man zwingend die 3600MHz zum Laufen kriegt usw.. Du steckst den RAM rein, gehst ins BIOS und ladest dann das DOCP Profil, womit automatisch dein RAM übertaktet wird (bei den Riegeln dann auf die 3000MHz). Gerade Ryzen profitiert aufgrund seiner Architektur von schnelleren RAM.

Wegen Mainboard: Du kannst bei einem R5 1600 natürlich auch zu einem der besseren B350 Boards greifen - ansonsten wäre es eine Überlegung Wert aufs ASus X370 Prime Pro zu gehen, da dieses in seiner Preisklasse die beste Spannungsversorgung hat laut diversen Foren und du dann gegebenfalls in 5-6 Jahren mit einer CPU aus dem Jahre 2020 aufrüsten kannst, so als Tipp. Ansonsten kannst du auch zu einem B350 Board greifen.

Beim Kühler würde ich eher den Brocken 3 nehmen, der wird auch generell gerne empfohlen (und habe ihn selber).
 
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Danke schonmal für die Tipps!

Die 2666MHz garantiert dir AMD bzw. ist das bei Intel genauso. Man kann halt schneller laufenden RAM kaufen, was dann Overclocking ist und AMD/Intel garantieren einen halt nicht, dass man zwingend die 3600MHz zum Laufen kriegt usw.. Du steckst den RAM rein, gehst ins BIOS und ladest dann das DOCP Profil, womit automatisch dein RAM übertaktet wird (bei den Riegeln dann auf die 3000MHz). Gerade Ryzen profitiert aufgrund seiner Architektur von schnelleren RAM.

Muss ich dabei besonders vorsichtig vorgehen (bzw. mich schrittweise rantesten) oder kann ich mit dem richtigen Profil praktisch nichts falsch machen? Wo bekommt man solche Profile? RAM-Hersteller?

Wegen Mainboard: Du kannst bei einem R5 1600 natürlich auch zu einem der besseren B350 Boards greifen - ansonsten wäre es eine Überlegung Wert aufs ASus X370 Prime Pro zu gehen, da dieses in seiner Preisklasse die beste Spannungsversorgung hat laut diversen Foren und du dann gegebenfalls in 5-6 Jahren mit einer CPU aus dem Jahre 2020 aufrüsten kannst, so als Tipp. Ansonsten kannst du auch zu einem B350 Board greifen.

Würdest du unter den oben genannten Bedingungen auch zu einem Ryzen raten oder lohnt sich das Pokern auf einen Coffee Lake? Ansonsten schwanke ich auch dazu, direkt einen 1700X einzubauen. Lohnt sich dabei der Sprung?
 
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Das xmp Profil besitzt jedes Board. Einfach aktivieren und kucken ob's funktioniert. Und ich würde bei den Coffe Lake Preisen eher auf Ryzen setzten, ein x370 Board mit r7 1700 kaufen und demnächst auf die neuen Ryzen aufrüsten. Oder bis Februar auf die neuen Ryzen warten
 
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Danke schonmal für die Tipps!



Muss ich dabei besonders vorsichtig vorgehen (bzw. mich schrittweise rantesten) oder kann ich mit dem richtigen Profil praktisch nichts falsch machen? Wo bekommt man solche Profile? RAM-Hersteller?



Würdest du unter den oben genannten Bedingungen auch zu einem Ryzen raten oder lohnt sich das Pokern auf einen Coffee Lake? Ansonsten schwanke ich auch dazu, direkt einen 1700X einzubauen. Lohnt sich dabei der Sprung?

ICH persönlich würde dir jetzt zu einem R5 raten und die 100€ extra in eine dickere GPU nehmen + ein X370 Board. In 5 Jahren oder wann auch immer, upgradest du dann mit der zuletzt kompatiblen Version von Ryzen für dein Board. Spieletechnisch wirst du zwischen dem R7 und dem R5 nicht wirklich was merken, aber bei der dickeren GPU schon.
Ich habe nur den R7 weil ich noch andere Sachen nebenbei mache, wo sich die 2 Kerne extra eher lohnen.

Wegen RAM: Du schaust einmal, ob der RAM mit den vom Hersteller angegebenen Taktraten läuft (Profil ist automatisch im RAM hinterlegt) - sollte das nicht klappen, musst du einfach von unten beginnen mit den Taktraten und schauen, bis zu was es geht. Ist kein Hexenwerk und kaputt machen kannst du nichts ;)
Und Fragen kannst du noch immer bei uns :)
 
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Das xmp Profil besitzt jedes Board. Einfach aktivieren und kucken ob's funktioniert. Und ich würde bei den Coffe Lake Preisen eher auf Ryzen setzten, ein x370 Board mit r7 1700 kaufen und demnächst auf die neuen Ryzen aufrüsten. Oder bis Februar auf die neuen Ryzen warten

Naja also zumindest was die Kosten angeht ist es nicht wirklich billiger wenn man sich jetzt einen Ryzen kauft um ihn dann "demnächst" durch einen neueren AMD-Prozessor zu ersetzen...
 
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Mal so ganz allgemein gefragt: passt das vom obigen Setup her gut zueinander? Was ist mit den Teilen, zu denen noch nichts gesagt wurde (NT, Soundkarte, HDD...)?
Wie sieht es mit der Lautstärke des Systems aus, wenn ich jetzt noch den Brocken 3 nehme (also kennt jemand das Gehäuse etc.)?

ICH persönlich würde dir jetzt zu einem R5 raten und die 100€ extra in eine dickere GPU nehmen + ein X370 Board. In 5 Jahren oder wann auch immer, upgradest du dann mit der zuletzt kompatiblen Version von Ryzen für dein Board. Spieletechnisch wirst du zwischen dem R7 und dem R5 nicht wirklich was merken, aber bei der dickeren GPU schon.

Zu welcher GPU würdest du in dem obigen Setup raten? Vega 56 oder eher die 1080? Sollte es bei der 580 bleiben: Du scheinst ja auch die Sapphire Nitro zu haben - bist du zufrieden bzw. würdest du zu einem anderen Hersteller raten (habe z.B. noch die PowerCooler gesehen)?

Habe das ganze mal als Geizhals-Liste zusammengestellt (mit Monitor, der allerdings nicht der obige ist; hier auch mit dem Ryzen 1700X)

1 Seagate BarraCuda Compute 2TB, 3.5", 64MB, SATA 6Gb/s (ST2000DM006)
1 Samsung SSD 850 EVO 250GB, SATA (MZ-75E250B)
1 AMD Ryzen 7 1700X, 8x 3.40GHz, boxed ohne Kühler (YD170XBCAEWOF)
1 Corsair Vengeance LPX schwarz DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, CL15-17-17-35 (CMK16GX4M2B3000C15)
1 PowerColor Radeon RX 580 Red Devil, 8GB GDDR5, DVI, HDMI, 3x DisplayPort (AXRX 580 8GBD5-3DH/OC)
1 ASUS Prime X370-Pro (90MB0TD0-M0EAY0)
1 BenQ Zowie RL2455, 24" (9H.LF4LB.DBE)
1 EKL Alpenföhn Brocken 3 (84000000140)
1 Thermaltake Suppressor F31, Acrylfenster, schallgedämmt (CA-1E3-00M1WN-00)
1 Seasonic Focus Plus Gold 550W ATX 2.4 (SSR-550FX)

Summe: ca. 1450€ (was inklusive des Monitors noch in Ordnung wäre)​

Nochmal zu den Anbietern
Geizhals listet als Anbieter gerne noch VibuOnline - wie sehen da die Erfahrungen aus? Seriös und gute Abwicklung?
 
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Netzteil: Nimm lieber das be Quiet! Straight Power 500 Watt, das ist besser
Gehäuse: Das muss in erster Linie dir gefallen, ansonsten wird gerne das be Quiet! Pure Base 600, Nanoxia Deep Silence 3 und das Fractal Design R5 empfohlen (Preis bzw. Leistung geht von links nach rechts der Aufzählung)). Dein Gehäuse kenne ich grad nicht

HDD, SSD passen soweit.

Soweit ich weiß, ist die Sapphire Nitro bei den 580er die beste, bei der Powercolor ist zu empfehlen, dass du auf das Quiet Bios switcht, ist aber ansonsten auch ok.
Der Brocken 3 bleibt selbst bei 100% Drehzahl fast komplett leise!
 
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Inwiefern ist das Netzteil von beQuiet besser? Bisher habe ich nur gutes zum Seasonic Netzteil gelesen und da ich selbst vor dem Kauf eines Netzteils stehe, wäre eine Begründung recht interessant.
 
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Inwiefern ist das Netzteil von beQuiet besser? Bisher habe ich nur gutes zum Seasonic Netzteil gelesen und da ich selbst vor dem Kauf eines Netzteils stehe, wäre eine Begründung recht interessant.

Schlecht ist das Seasonic nicht, nur ist Seasonic nicht für wirklich leise Netzteile bekannt.
Das Straight Power 10 ist einfach leiser.
 
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Inwiefern ist das Netzteil von beQuiet besser? Bisher habe ich nur gutes zum Seasonic Netzteil gelesen und da ich selbst vor dem Kauf eines Netzteils stehe, wäre eine Begründung recht interessant.

Das Netzteil ist schon gut, nur kann es in Sachen Lautstärke nicht mit dem BeQuiet mithalten.
 
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Das Netzteil ist schon gut, nur kann es in Sachen Lautstärke nicht mit dem BeQuiet mithalten.

Reicht da das 500er (auch in Hinblick auf zukünftige Entwicklungen)?

Super! Vielen Dank für die ganzen Hinweise! Werde das ganze nochmal überdenken und schauen, wo sich was optimieren lässt. Nur um nochmal kurz zurückzukommen: gibt es Händler von denen man die Finger lassen sollte bzw. wie sind die Erfahrungen mit VibuOnline?
 
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Die Richtung geht hin zu weniger Verbrauch. Sprich, solange du dir kein SLI Verbund machst, werden die 500 Watt auch locker in Zukunft reichen und du bist selbst für eine 1080 TI gewappnet.

VibuOnline kenne ich nicht - aber du kannst ja mal googln.
 
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Reicht da das 500er (auch in Hinblick auf zukünftige Entwicklungen)?

Super! Vielen Dank für die ganzen Hinweise! Werde das ganze nochmal überdenken und schauen, wo sich was optimieren lässt. Nur um nochmal kurz zurückzukommen: gibt es Händler von denen man die Finger lassen sollte bzw. wie sind die Erfahrungen mit VibuOnline?

Das 500er reicht problemlos.
Du kannst ja mal schauen, das E11 kommt demnächst auf den Markt. Eventuell schon im Dezember.
 
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Top, vielen Dank euch allen für das hilfreiche Input! Freut mich ja, dass ich zumindest nicht ganz weit weg war mit meiner ersten Aufstellung. Würde das Gerät vermutlich dann in der angehängten Zusammenstellung (Maus und Bildschirm sind noch halbwegs offene Punkte und ich habe zur schnelleren Vergleichbarkeit auch Produkte mit Menge 0 reingenommen) bestellen und dann mal schauen, dass es alles so passt. Falls es Probleme gibt, weiß ich ja, wo ich Hilfe bekomme! :)
 

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