Unterschied zwischen Vollversion und System Builder bei Vista

Njein!:devil:
Kann zwar nur von XP reden. Hatte einen Rechner von Fjujitsu Siemens(Scaleo 6000) mit dem Beriebssystem, dass an den Rechner gebunden war.

Nach dem mir 2x das Netzteil das Board lahm gelegt hat(innerhalb der verlängerten Garantie), verbaute ich ein neues Bord, neue Cpu, Graka e.t.c..

Danach war natürlich ein neues Aufsetzen des Betriebssystems Pflicht. Die automatische Aktivierung funktionierte nicht. Also erledigte ich das telefonisch.

Habe seit dem wieder 2x umgerüstet, Mainboard e.t.c.......Hatte bis dato keine weiteren Probleme mit der Aktivierung. Diese Woche erfolgt die nächste Aufrüstung und hoffe das es mit der Aktivierung wie immer läuft.:daumen:
 
Sollte auch kein Problem darstellen, hab auch ne FSC-XP-CD und hab mein BIOS übergeflasht, sodass ich nun quasi n anderes Mainboard hab, hat aber nich rumgezickt. Erst einmal hats gezickt und ich weiß bis heut nich warum... hatte da die Graka ausgetauscht und er wollte ne Reaktivierung... danach noch mehrmals getauscht und nix war los... also wie gesagt scheinen die Vorteile zu sein, dass man Support bekommt und eben 32 bit und 64 bit bekommt.

MfG
 
Bei der SB Version sollte man sich eben vorher entscheiden was man braucht, 64 oder 32 Bit.
Den Support braucht man auch nur wenn man wirklich sensible Systeme hat, bei denen es große Probleme macht mal das OS neu aufzusetzen (im schlimmsten Fall).
Für die harmlosen (und üblichen) Probleme gibt es meistens Lösungen in Foren etc.
Hab es noch nie bereut "nur" die SB Version zu besitzen. Wer regelmäßig Backups macht oder das OS sowieso auf einer eigenen Platte/Partition hat, auf der keine wirklich wichtigen Daten/Programme... sind, braucht keine Vollversion. Meine Erfahrung! ;)

mfg el barto
 
SB ist ja auch eine Vollversion, nur halt ohne direkten Support von Microsaft ;) schließlich ist der Funktionsumfang der gleiche oder? ^^

MfG
 
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