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Unregelmäßige Abstürze des Systems, Spontane Selbstheilung nach stromloser Zeit

oddman

Schraubenverwechsler(in)
Liebe Community,

schonmal im Voraus vielen Dank für die Mühen. Es ist nicht selbstverständlich, Fremden einfach so mit ihren Problemen zu helfen :-).

Zu meinem Problem:

Regelmäßig stürzt mein PC bei Spielen ab. Dabei ist nicht wichtig, wie hardwarehungrig sie sind. Es geht von Anno1800 in vollen Details bis Dont Starve mit ISO Grafik. Meist stürzt der PC ab, kurz nachdem das Programm gestartet wurde. Läuft es einmal, kann man es auch über mehrere Stunden durchführen.

Bei einem Absturz wurde einmal ein Bluescreen: thread_stuck_in_device_driver atikmdag.sys gezeigt. Mir ist bewusst, dass dies auf einen Treiberfehler hindeutet. Ich habe deshalb den PC eine komplette Neuinstallation von Win10 mit Löschung aller Daten vornehmen lassen und habe alle Treiber über WinUpdate installieren lassen.
Der Fehler trat danach direkt wieder auf.
Seit dem erstmaligen Auftreten dieser Fehler gab es mehrere aktualisierte Treiber zur Grafikkarte. Geändert hat sich am Auftreten des Fehlers dadurch nichts.

In allen anderen Fällen wird entweder nur der Bildschirm schwarz und der Ton läuft weiter. Der PC reagiert aber auf keine Eingaben mehr und lässt sich auch nicht mit der Powertaste an der Tastatur herunterfahren.
Oder der PC stürzt einfach komplett ab und reagiert nicht mehr.

Ist ein Absturz geschehen, kann man meist den PC neu starten. Es wird allerdings im Gerätemanager gezeigt, dass die Grafikkarte aufgrund eines Fehlers (Fehler 43) deaktiviert wurde. Manchmal kann man sie dann über "aktiveren" wieder reaktivieren. Manchmal wird sie aber erst mit Neuinstallation des Grafikkartentreibers wieder erkannt.
Allerdings wird bei deaktiverter Karte bei der Überprüfung, ob mit dem Treiber alles in Ordnung ist vom Geräte Manager erklärt, dass der Treiber auf dem neuesten Stand ist. Dennoch ist und bleibt die Karte dann deaktiviert und braucht die Neuinstallation des Treibers.

Zuletzt hat beides nicht funktioniert. Die Grafikkarte blieb "tot". Der Rest des Systems lief. Dann war der PC 3 Tage stromlos ( ich wollte ihn für die Reparatur beim Hersteller wieder verpacken). Heute wollte ich noch einmal den PC starten, um eine Datensicherung zu machen. Und siehe da, die Grafikkarte ist aktiv und funktioniert einwandfrei.
Ich habe eben Furmark und 3D Mark laufen lassen und die Karte lief.... Ohne Auffälligkeiten.


Dasselbe geschah wohl, als ich den PC zum ersten Mal mit demselben Problem zum Hersteller schickte. Allerdings ließ sich der PC da gar nicht mehr starten. Die Lüfter drehten, aber es gab auch keinen einzelnen Biep Ton von Bios. Der PC startete nicht. Man konnte auch nicht ins Bios.

Die Techniker starteten nach dem Versand den PC ( auch hier war er dann knapp 3 Tage stromlos) und es lief. Der PC kam zurück mit dem Hinweis, Fehler nicht nachvollziehbar.

Damals habe ich die Stromleitungen im Büro durchgemessen und den Monitor mit einem anderen Gerät geprüft. Da war ich schon ratlos. Mittlerweile noch mehr.

Das System sieht folgendermaßen aus:
PC-Konfiguration
Gehäuse: LC-Power 7034B (ATX)
Prozessor: AMD Ryzen 5 2600 6x 3.40 GHz 65W
Prozessorkühler: Alpenföhn Silent SI
Arbeitsspeicher: 16 GB DDR4 Corsair Vengeance LPX schwarz DIMM Kit 3000 MHz (2x 8 GB)
Grafikkarte: 8 GB AMD Radeon RX Vega 56 ASUS AREZ Strix OC Gaming, AREZ-STRIX-RXVEGA56-O8G-GAMING
Mainboard: ASUS PRIME B450M-A (Chipsatz: B450M / mATX)
SSD: 120 GB SATA III Apacer Panther AS350 SSD
SSD
: 512GB SATA III Apacer Panther AS350 SSD
Festplatte
: keine Festplatte ausgewählt
M.2 SSD: keine Festplatte ausgewählt
M.2 SSD: keine Festplatte ausgewählt
Netzteil: 600 Watt be quiet! System Power B9 80+ Bronze Betriebssystem: Windows 10 Home 64Bit OEM inkl. Installation

Die Fehler sind:
Abstürze bei PC Spielen. Einmal mit Bluescreen thread_stuck_in_device_driver atikmdag.sys (Dieser Bluescreen kam 2 mal, seitdem nicht mehr)
Danach deaktivierte Grafikkarte (Fehler 43), die sich nicht aktivieren lässt. Manchmal aber erfolgreich mit Neuinstallation des Treibers.
Einmal aufgetreten: Pc ließ sich gar nicht mehr starten.
Spontane "Selbstheilung" nach 3 stromlosen Tagen.
Einmal aufgetreten: PC lief nach Absturz, aber Karte ließ sich nicht mehr aktivieren.
Spontane "Selbstheilung" nach 3 stromlosen Tagen.


Das Zuverlässigkeitsprotokoll zeigtw nach dem Absturz mit nicht mehr zu reaktivierende Grafikkarte folgenden Fehler an:

Hardwarefehler

Beschreibung
Aufgrund eines Hardwareproblems ist Windows nicht mehr voll funktionsfähig.

Problemsignatur
Problemereignisname: LiveKernelEvent
Code: 1b0
Parameter 1: 2
Parameter 2: fffffffc0000001
Parameter 3: 108
Parameter 4: fffff800505705f4
Betriebssystemversion: 10_0_18636
Service Pack: 0_0
Produkt: 768_1
Betriebssystemversion: 10.0.186363.2.0.0.768.101
Gebietsschema_ID: 1031

Nun schicke ich den PC wohl wieder ein. Suche hier aber um Rat, was dahinter stecken könnte. Denn ich befürchte, er kommt wieder zurück. Er läuft ja gerade....

Abschließend: Der PC hatte nach Auslieferung eine Phase, in der er zu heiß lief. Im Sommer fiel das auf, weil der PC dann auch einmal spontan abschaltete. Darauf wurde vom Hersteller ein leistungsfähigerer CPU Kühler verbaut, der das Problem löste. Ich befürchte, dass hier aufgrund der Hitze Komponenten beschädigt wurden.


Vielen Dank schonmal und beste Grüße!
 

Schwarzseher

Volt-Modder(in)
Das sieht nach einem Problem mit der GPU aus oder das PSU ist einfach nicht in der lage die karte ausreichend zu befeuern,weil das ein System Power 9 ist das vielleicht genug Leistung hat auf den ersten Blick,aber eigl. nicht für ein solches System ausgelegt ist.
Entweder mal eine andere GPU oder PSU testen
Bluescreen deutet auch Richtung GPU oder Treiber
 
TE
O

oddman

Schraubenverwechsler(in)
Danke für die flotte Antwort :-).

Beides hatte ich auch schon im Verdacht. Aber müssten diese nicht jetzt akut auch Probleme machen, wenn etwas an der Hardware wäre?

Allerdings fällt mir auch nicht ein, was den Grafikkartentreiber so regelmäßig zerschießen kann. Vor allem nicht, wenn doch das System komplett neu aufgesetzt wurde.

Und wie kann es sein, dass so ein System eine spontane Selbstheilung erfährt? Mir fällt leider nicht ein, wie man das anders nennen kann.

Tatsächlich suche ich da nach Ideen, damit mir der Kundenservice ( das Gerät hat noch 1,5 Jahre Garantie) auch beim nächsten Einschicken auch helfen kann.

Beim Bugcheck heißt es, dass ein Problem mit dem video miniport driver besteht. Das ist aber doch ein Win10 Treiber, oder irre ich mich da?

Eine andere Grafikkarte und ein anderes Netzteil habe ich leider gerade nicht hier. Habe daher gerade keine Möglichkeit, durch Austausch zu testen.
 

Shinna

Software-Overclocker(in)
Ich befürchte, dass hier aufgrund der Hitze Komponenten beschädigt wurden.
Das dürfte nicht passieren. Die CPU hat extra eine "Schutzschaltung" um das zu verhindern. Auch glaube ich kaum, dass eine 65w TDP CPU zu heiß wird.

ASUS PRIME B450M-A
Das hier ist eher ein Problem an heißen Sommertagen. Das Board hat keinerlei Kühlkörper für die Spannungsversorgung. Wenn der Airflow dann nicht passt könnte es Probleme geben. Die Vega GPU sorgt ja für ordentlich Abwärme...

In allen anderen Fällen wird entweder nur der Bildschirm schwarz und der Ton läuft weiter. Der PC reagiert aber auf keine Eingaben mehr und lässt sich auch nicht mit der Powertaste an der Tastatur herunterfahren.
Oder der PC stürzt einfach komplett ab und reagiert nicht mehr.
AMD hatte eine ganze Zeit lang Probleme mit ihren Radeon Treibern. AFAIK betraf das hauptsächlich die neueren RDNA GPUs(5x00 (XT)). Diese hatten zT. genau dieses "Fehlerbild". Allerdings hatte ein Bekannter das auch bei einer RX570. Letztlich sorgte dann irgendwann ein Treiberupdate von AMD für Abhilfe.
 
O

OldGambler

Guest
Beitrag entfernt auf eigenen Wunsch.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

arthur95

Freizeitschrauber(in)
Hast du einmal die neuste Treiberversion von AMD heruntergeladen und installiert?
Adrenalin 20.11.2 bzw. 20.12.1?!
Am besten nach einer DDU-Deinstallation vom alten Treiber!

Die Windows-Treiber hinken oftmals einige Versionen nach!
Würde das mal empfehlen!
Ich behaupte einmal das midnd. 80% der Grafikkartenprobleme treiberbezogen sind! Defekte Hardware gibt es , ist aber sehr selten!

Wenn das Problem immer noch auftritt würde ich PSU/Graka im Verdacht haben!


(es sollte je ein Kabel aus dem Netzteil in die GPU rein, kein Y-Adapter!!!)
 
Zuletzt bearbeitet:

DerSchlaefer

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Ich hatte vorher der aktuellen Grafikkarte auch die gleich Vega 56 bei mir eingebaut und die lief mit einem 500 Watt Netzteil von BeQuiet mit Bronze 80+. Genau Bezeichnung habe ich nicht zur Hand, ist etwas älter das gute Stück :D
Allerdings hatte ich so einen fast gleichen Fehler mal. Bei mir war die Grafikkarte nicht richtig im PCI Express Slot, allerdings nur minimal, so dass es von außen nicht aufgefallen ist. Habe alles wieder ausgebaut und nochmal neu eingebaut und dann lief es wieder. Wie sieht das bei dir aus ?
 
TE
O

oddman

Schraubenverwechsler(in)
Das hier ist eher ein Problem an heißen Sommertagen. Das Board hat keinerlei Kühlkörper für die Spannungsversorgung. Wenn der Airflow dann nicht passt könnte es Probleme geben. Die Vega GPU sorgt ja für ordentlich Abwärme...

Das hatte ich tatsächlich bemerkt. Ein besserer CPU Kühler hat dann das Problem behoben. Am End sind CPU und GPU selbst unter extremer Vollast bei maximal 80°C.

Vom Netzteil schon 2 separate Stromkabel (PCIe1+PCIe2) an der Grafikkarte angeschlossen, oder nur ein Käbelchen mit Y-Adapter angeschlossen?
(es sollte je ein Kabel aus dem Netzteil in die GPU rein, kein Y-Adapter!!!)

Hm. So wie ich das sehe, habe ich hier einen Y- Adapter. Kann das ausreichen, dass die besagten Probleme auftreten?


Hast du einmal die neuste Treiberversion von AMD heruntergeladen und installiert?
Adrenalin 20.11.2 bzw. 20.12.1?!
Am besten nach einer DDU-Deinstallation vom alten Treiber!

Die Windows-Treiber hinken oftmals einige Versionen nach!
Würde das mal empfehlen!
Ich behaupte einmal das midnd. 80% der Grafikkartenprobleme treiberbezogen sind! Defekte Hardware gibt es , ist aber sehr selten!

Wenn das Problem immer noch auftritt würde ich PSU/Graka im Verdacht haben!

Der Kommentar bestärkt mich darin, dass ich nicht ganz doof bin :-). Danke. Genau das hab ich gemacht. Den Treiber komplett entfernt. Danach Windows mit kompletter Datenlöschung neu installiert. Und schließlich den besagten AMD Treiber installiert. Am selben Abend gab es das bekannte Fehlerbild. Allerdings mit dem Ergebnis, dass die Grafikkarte gar nicht mehr aktiviert (auch nicht mit Neuinstallation des Treibers) werden konnte. Danach
3 Tage stromlos. Und jetzt läuft der PC. ( Bis zum nächsten Crash, der entweder heute Abend oder auch in einer Woche passieren kann.)

Ich hatte vorher der aktuellen Grafikkarte auch die gleich Vega 56 bei mir eingebaut und die lief mit einem 500 Watt Netzteil von BeQuiet mit Bronze 80+. Genau Bezeichnung habe ich nicht zur Hand, ist etwas älter das gute Stück :D
Allerdings hatte ich so einen fast gleichen Fehler mal. Bei mir war die Grafikkarte nicht richtig im PCI Express Slot, allerdings nur minimal, so dass es von außen nicht aufgefallen ist. Habe alles wieder ausgebaut und nochmal neu eingebaut und dann lief es wieder. Wie sieht das bei dir aus ?

Auch das hatte ich in Verdacht und war das erste, was ich überprüft hatte.



Ich resümiere: Der Verdacht fällt auf eine Y- Verbindung, die die Grafikkarte mit dem Netzteil verbindet. Also bekommt die Karte unter Last zu wenig Saft?

Nur stürzt das System ja schon beim Titelbildschirm von z.B. Anno 1800 ab oder im Menü von Dont Starve. Sicher macht die Karte da schon was. Aber Leistung zieht sie dann aus dem Netzteil sicher nahezu nichts.


Gut. Wenn keiner sonst noch eine Idee hat ( und ich danke für die bisherigen), schicke ich den PC mit diesen Hinweisen dann mal zum Kundensupport. Mal schauen, was die daraus machen.


Grüße
 

arthur95

Freizeitschrauber(in)
andere Graka zum Testen hast du nicht?

Deine Asus Strix V56 und dein R5 (65wTDP) erreicht 80!!! Grad?! Würde mir an deiner Stelle Gedanken über die Gehäusebelüftung machen!

Grundsätzlich keine problematischen Temperaturen aber das eine Strix und ein R5 mit einem fetten CPU-Kühler 80Grad bekommen, würde mich ein wenig nachdenklich machen!
 
Zuletzt bearbeitet:
TE
O

oddman

Schraubenverwechsler(in)
andere Graka zum Testen hast du nicht?

Deine Asus Strix V56 und dein R5 (65wTDP) erreicht 80!!! Grad?! Würde mir an deiner Stelle Gedanken über die Gehäusebelüftung machen!

Grundsätzlich keine problematischen Temperarturen aber das eine Strix und ein R5 mit einem fetten CPU-Kühler 80Grad bekommen , würde mich ein Wenig nachdenklich machen!

Die CPU erreichte vorher 100°C und mehr (bei Benchmarks wie Firestrike) und schaltete sich daher ab. Die Vega in Benchmarks war drunter. Aber nicht besonders. 90°C waren da auch drin.

Mittlerweile sind es max 80°C beim CPU und um die 70°C der GPU in Benchmarks, die die Karte ausreizen.

Daher mein Kommentar bzw. Frage, ob das nicht schon allein Schäden verursacht haben könnte.


Ich hab tatsächlich keine PC Teile mehr zur Hand. Die Zeiten sind vorbei. Zum Schrauben komme ich nicht mehr und habe daher wohl ein Komplettsystem gekauft, was auf dem Papier gut und in der Realität eher nicht so gut aussieht.

Ich habe eben gelesen, dass andere Leute ähnliche Probleme mit der Vega 56 durch den Treiber von der radeon pro wx8200 gelöst haben.

Ist sowas realistisch?
 

arthur95

Freizeitschrauber(in)
Treiberprobleme sind nie auszuschließen.

Wenn die neusten Treiber nicht funktionieren, probier mal einen ältere Version (19.11. oder so)
Wenn es mit dem Basic-Treibern von Microsoft ebenfalls Probleme gibt, dann musst du wsl. mal Komponenten tauschen!

Hat vl ein Freund eine Graka die er nicht braucht bzw. der Service-Mensch, vl könntest du dir dort einmal eine Graka ausborgen.
Was auch gut wäre wenn deine Graka (also die V56) wer gegentesten kann!
Dann könnte man mal zum Problem kommen!

Aber wichtig! Wenn nach einem GPU-Tausch keine Probleme mit einer vorher "problematischen "Treiberversionen auftreten, muss es zwangsläufig nicht heißen, das die Vega-GPU defekt ist. Andere GPU verhalten sich selbst und zu den Treibern, andern Komponenten (PSU) unterschiedlich!

Es tritt nämlich oftmals auf, dass eine Graka Probleme an einem PC bereitet. Nach Tausch mit einer andern GPU passt alles!
Lustiger-weise funktioniert oftmals die problembereitenden GPU mit den exakt gleichen Treibern in einem andern PC ohne Probleme!


Fall die Probleme nur unter Last auftreten kann das Y-Kabel schuld sein! Wenn die Probleme auch am Desktop/Browser auftreten ist das äußerst unwahrscheinlich!

Abgesehen davon verhält sich ein PSU-Problem so---> Absturz Kernel Power!!
Da gibts normalerweise keinen BlueScreen, tritt aber ev. selten auf!
Halte ich aber eher unwsl.
Ich gehe bei dir einfach von einem Treiber/Komponenten/Windows-Version Kompatibiliätsproblem aus!

Du könntest aber mal dein System auf Stabilität testen!

Als RAM Memtest86 , Prime95 24h Dauer, (ev. ohne der Vega, also entweder über iGPU oder anderen Graka!
Wenn das alles ohne Probleme durchläuft bleibt fast nur die Graka übrig (entweder Treiber (sehr wsl) oder ein HardwareDefekt (unwsl, kommt aber vor)
Einen HardwareDefekt könnte man leicht herausfinden indem man die Vega in einen anderen System testet, vl mit ähnliche Temps. Wenn es ein Hardware-Defekt ist muss der dort auch vorkommen!

Aja zu deinen Temps, versuch mal die Abstürze zu provozieren ABER öffen das komplette Seitenteil deines PC, ev. Lüfterdrehzahl erhöhen!
Kling banal, ist aber wenig Aufwand, und man kann ein ev. Temperaturproblem (was ich nicht glaube) aussschließen! :)
 
Zuletzt bearbeitet:

Standeck

BIOS-Overclocker(in)
Die CPU erreichte vorher 100°C und mehr (bei Benchmarks wie Firestrike) und schaltete sich daher ab. Die Vega in Benchmarks war drunter. Aber nicht besonders. 90°C waren da auch drin.

Mittlerweile sind es max 80°C beim CPU und um die 70°C der GPU in Benchmarks, die die Karte ausreizen.

Daher mein Kommentar bzw. Frage, ob das nicht schon allein Schäden verursacht haben könnte.
Klar können hohe Temperaturen Schäden verursachen. Drum gibt's ja einen Not Shutdown. Ich hab schon ein paar Grafikkarten wegen Überhitzung verloren. Und für mich klingt das nach einer fehlerhaften Grafikkarte. Wenn es ein allgemeines Treiberproblem wäre wären ja mehr Vega Besitzer davon betroffen. Und du hast ja schon Windows komplett neu installiert. Wenn das schon nichts bringt ist es ein Hardware Fehler. Bildschirm Schwarz und Ton läuft weiter weist auch drauf hin. Ich glaube die könnte vielleicht was abbekommen haben.
 

chill_eule

Volt-Modder(in)
Hmm, die Kombination Vega56 und System Power 9 könnte tatsächlich zu sporadischen Abstürzen führen, Stichwort Lastspitzen.

Stell mal das Powertarget deiner Vega über den Treiber auf Minimum (-50% meist) und teste mal.
 

arthur95

Freizeitschrauber(in)
Klar können hohe Temperaturen Schäden verursachen. Drum gibt's ja einen Not Shutdown. Ich hab schon ein paar Grafikkarten wegen Überhitzung verloren. Und für mich klingt das nach einer fehlerhaften Grafikkarte. Wenn es ein allgemeines Treiberproblem wäre wären ja mehr Vega Besitzer davon betroffen. Und du hast ja schon Windows komplett neu installiert. Wenn das schon nichts bringt ist es ein Hardware Fehler. Bildschirm Schwarz und Ton läuft weiter weist auch drauf hin. Ich glaube die könnte vielleicht was abbekommen haben.
nur weil es viele nicht haben muss es kein Treiberproblem sein!

hatte selber Probleme (Hangs, Blackscreen) mit meiner Radeon VII (Win10 Neuinnstallation, Bios Update, verschiedene Treiberversionen, DDU alles half nicht!
Und es hatten kaum Leute Probleme mit der Radeon VII
Schickte Karte sogar auf RMA ein!--Kam wieder zurück keine Fehler!

Nun jetzt ein 4 Monate danach funktioniert sie ohne Probleme!
Nach Treiberupdate und Windows-Updates!

Es hängt wsl. an der Karte selbst an den Treibern und den Windows-Versionen in Zusammenhang mit der Systemzusammenstellung zusammen!

Also ich will nichts ausschließen aber nur weil es wenige ein Problem haben muss es nicht heißen, dass es sicher kein Treiberproblem ist.
Abgesehen davon sind Hardware_Defekte sehr selten (gibt ja genug Schutzmechanismen, also bevor die kritische Temperaturen erreicht werden throttelt die GPU/CPU ja enorm, zusätzlich erhöht sich die Lüfterleistung auf das maximum was eingestellt ist (meistens um die 60%) und falls das nicht ausreicht gibts es eine Notabschaltung. Und die tritt meines Wissen auch schon vor der Temperatur die gewisse Komponenten schädigt! Also solange irgend ein Kühler bzw. Lüfter drauf ist auf der Karte kann man mMn kaum eine CPU/GPU durch Überhitzung zerstören!
 
Zuletzt bearbeitet:

Standeck

BIOS-Overclocker(in)
Du musst nicht gleich jeden Satz mit einem Ausrufezeichen abschließen! Das liest sich nämlich besonders kacke! Und nur weil ein Ausrufezeichen dran ist heißt das nicht dass man Recht hat!

Ich hab schon zig Systeme zusammengeschraubt, mittlerweile dürften es an die 60 sein, eher mehr, seit 2002. Und da hab ich einige Karten wegen Überhitzung sterben sehen, trotz Lüfter auf Volle Pulle. Aber mit einer modernen Karte ist das weniger der Fall, das stimmt schon. Aber dennoch hatte er zu hohe Temps in seinem System und das über längere Zeit. Das kann Schäden verursacht haben. Das kann man nicht einfach beiseite lassen.

Und noch was zu dem Treiber Problem: Ich hab halt meistens nur Nvidia oder gar keine Grafikkarten verbaut, mit denen hat ich noch kein Treiberproblem dass sich über mehrere Windows Installationen zog und Abstürze verursacht hat. Zumindest keins dass nicht mit dem nächsten Update gefixt wurde. Also reicht da meine Erfahrung nicht, das muss ich zugeben. Aber auch hier hat der Threadersteller geschrieben dass er mehrere Treiberversionen ausprobiert hat. Ich würde also eher auf einen Hardware Defekt schließen. Kann er nur nicht rausfinden wenn er nicht eine Identische Karte zum Gegentesten hat. Wenn das selbe Problem weiter besteht wäre es ein Treiberproblem. Mit einer gänzlich anderen Karte, vielleicht sogar Nvidia ist beides möglich. Ist halt blöd für ihn dass er keine Möglichkeiten zum Gegentesten hat. Ich hab hier 4 lauffähige Systeme rumstehen, einer befindet sich in der "Endfertigung". Grakas aus verschiedenen Generationen hab ich auch, aber auch keine AMD Karte. Aber damit hab ich schon deutlich mehr Möglichkeiten als er.

FAZIT: Schick den PC ein mit dem Hinweis sie sollen ihn genauer und unter Last testen. Die finden dass dann schnell raus sofern der Fehler auftritt.
 

arthur95

Freizeitschrauber(in)
Du musst nicht gleich jeden Satz mit einem Ausrufezeichen abschließen! Das liest sich nämlich besonders kacke! Und nur weil ein Ausrufezeichen dran ist heißt das nicht dass man Recht hat!

Ich hab schon zig Systeme zusammengeschraubt, mittlerweile dürften es an die 60 sein, eher mehr, seit 2002. Und da hab ich einige Karten wegen Überhitzung sterben sehen, trotz Lüfter auf Volle Pulle. Aber mit einer modernen Karte ist das weniger der Fall, das stimmt schon. Aber dennoch hatte er zu hohe Temps in seinem System und das über längere Zeit. Das kann Schäden verursacht haben. Das kann man nicht einfach beiseite lassen.

Und noch was zu dem Treiber Problem: Ich hab halt meistens nur Nvidia oder gar keine Grafikkarten verbaut, mit denen hat ich noch kein Treiberproblem dass sich über mehrere Windows Installationen zog und Abstürze verursacht hat. Zumindest keins dass nicht mit dem nächsten Update gefixt wurde. Also reicht da meine Erfahrung nicht, das muss ich zugeben. Aber auch hier hat der Threadersteller geschrieben dass er mehrere Treiberversionen ausprobiert hat. Ich würde also eher auf einen Hardware Defekt schließen. Kann er nur nicht rausfinden wenn er nicht eine Identische Karte zum Gegentesten hat. Wenn das selbe Problem weiter besteht wäre es ein Treiberproblem. Mit einer gänzlich anderen Karte, vielleicht sogar Nvidia ist beides möglich. Ist halt blöd für ihn dass er keine Möglichkeiten zum Gegentesten hat. Ich hab hier 4 lauffähige Systeme rumstehen, einer befindet sich in der "Endfertigung". Grakas aus verschiedenen Generationen hab ich auch, aber auch keine AMD Karte. Aber damit hab ich schon deutlich mehr Möglichkeiten als er.

FAZIT: Schick den PC ein mit dem Hinweis sie sollen ihn genauer und unter Last testen. Die finden dass dann schnell raus sofern der Fehler auftritt.
Entschulde mich vielmals für die vielen Rufzeichen!!! (:D)

Du hast Recht, frühere Karten konnte man mit Überhitzung zerstören, moderne Karten haben wie schon oben beschrieben diese Schutzmechanismen wo ich es fast schon als unmöglich ansehe.

Zwecks Treibern sind die AMD-Treiber in letzter Zeit besser geworden, dennoch ist da Nvidia besser. Nichts desto trotz gibt es jetzt gerade sehr viele Leute mit Treiberproblemen mit den neuen 3000er Karten. Man braucht sich nur mal in den Foren umsehen. 3080/3090 Blackscreens/Abstürze liest man sehr oft.
Also auch Nvidia ist nicht 100% gefeit vor Treiberproblemen, natürlich sind sie aber besser.

Hardwaredefekt könnte man einfach herausfinden indem man die besagte Karte in einem anderen System testet, falls das Problem nicht aufritt, kann man davor aber absehen.

Asus Strix Vega 56 ≠ Asus Strix Vega 56

Auch wenn es kein Hardwaredefekt ist kann es durchaus möglich sein, dass mit einer andern "baugleichen" Karte mit der gleichen Treiberversion der Fehler nicht aufritt. Diese Erfahrungen wurden schon in vielen Foren gemacht.

Weil:
1. gibt es Revisionen inkl. andern BIOS vieler Karten
2. ist die Chipgüte nicht immer gleich und bei AMD-Karten sind deshalb auch die voreingestellten Volt und Maximum-Frequenzen unterschiedlich.

Hatte wie gesagt die gleiche Erfahrung gemacht.
Radeon VII lief in meinem Ryzen 9 System mit der Treiberversion XY mit Problemen
Vega 64 LC (345wTDP!) lief aber ohne Probleme.

Radeon VII lief in meinem alten Intel-System (i7 7700k) mit der gleichen Treiberversion XY und WindowsVersion ohne Probleme!

Also so einfach ist das alles nicht, ich glaube die Probleme sind relativ komplex.
Wenn es so einfach wäre würde alle Treiber perfekt sein und es nie Probleme geben.
Ganz blöd sind sie wsl. bei der AMD-Treiberentwicklung auch nicht. Es ist halt nicht ganz einfach.
 

Shinna

Software-Overclocker(in)
Das hatte ich tatsächlich bemerkt. Ein besserer CPU Kühler hat dann das Problem behoben. Am End sind CPU und GPU selbst unter extremer Vollast bei maximal 80°C.
80°C ist für einen 2600 mit 65w TDP schon recht hoch. In meinem Zweitrechner sitzt die gleiche CPU mit dem Boxed Lüfter des 3800x. Unter "Gaming Last" wird die CPU wenn es hoch kommt 60°C warm.
 

Standeck

BIOS-Overclocker(in)
Zwecks Treibern sind die AMD-Treiber in letzter Zeit besser geworden, dennoch ist da Nvidia besser. Nichts desto trotz gibt es jetzt gerade sehr viele Leute mit Treiberproblemen mit den neuen 3000er Karten. Man braucht sich nur mal in den Foren umsehen. 3080/3090 Blackscreens/Abstürze liest man sehr oft.
Also auch Nvidia ist nicht 100% gefeit vor Treiberproblemen, natürlich sind sie aber besser.
Entschuldigung aktzeptiert.

:-) Witzigerweise bin ich auf diesen Thread hier nur aufmerksam geworden weil ich selbst ein Problem mit 3080\3090 habe. Lies dir den Thread mal durch. Hab auch hin und wieder Blackscreens die einen kompletten Reboot fordern. Aber es gibt halt dieses Kondensator Problem bei diesen Karten, daher bin ich mir nicht sicher ob es Treiber, Karte oder Mainboard ist.
 

arthur95

Freizeitschrauber(in)
Entschuldigung aktzeptiert.

:-) Witzigerweise bin ich auf diesen Thread hier nur aufmerksam geworden weil ich selbst ein Problem mit 3080\3090 habe. Lies dir den Thread mal durch. Hab auch hin und wieder Blackscreens die einen kompletten Reboot fordern. Aber es gibt halt dieses Kondensator Problem bei diesen Karten, daher bin ich mir nicht sicher ob es Treiber, Karte oder Mainboard ist.

Das Problem mit den Kondensatoren wurde doch schon mittels Treiberupdate behoben oder? Gibt es da noch welche?
Ich glaube, dass viele Probleme mit den Netzteilen zusammenhängen, die neuen Ampere-Karten sind ja nicht gerade sparsam. (3090 Lastspitzen bis zu 500w)
Oder sind Karten mit den MLCC nicht von den Blackscreens betroffen?
 

Standeck

BIOS-Overclocker(in)
Das Problem mit den Kondensatoren wurde doch schon mittels Treiberupdate behoben oder?
Oder sind Karten mit den MLCC nicht von den Blackscreens behoben?
Ich hab diesen angeblich problemlösenden Treiber installiert, natürlich, aber geändert hat sich dadurch (zumindest bei der ersten Karte) nichts. Und auch jetzt noch hab ich unregelmäßige Blackscreens. Auch wenn sie eher selten sind, ich hab kein Bock auf eine fehlerhafte Karte einen Wakü Block draufzusetzen. Und diese "Lösung" mit dem Treiber: Ich sehe nicht ein eine 1750 Euro Karte wegen Teilen die ein paar Cent kosten in der Leistung drosseln zu lassen und jegliches OC Potenzial aufzugeben.

Und zu den Kondensatoren: Ich hab im anderen Thread schon geschrieben dass ich den Händler gefragt hab ob meine Ersatz Karte jetzt die anderen Kondensatoren hat oder nicht. Der Typ hat meine Frage gekonnt ignoriert. Keine Ahnung ob er davon schon mal was gehört hat oder es ihm egal war. :ka:
 

arthur95

Freizeitschrauber(in)
Ich hab diesen angeblich problemlösenden Treiber installiert, natürlich, aber geändert hat sich dadurch (zumindest bei der ersten Karte) nichts. Und auch jetzt noch hab ich unregelmäßige Blackscreens. Auch wenn sie eher selten sind, ich hab kein Bock auf eine fehlerhafte Karte einen Wakü Block draufzusetzen. Und diese "Lösung" mit dem Treiber: Ich sehe nicht ein eine 1750 Euro Karte wegen Teilen die ein paar Cent kosten in der Leistung drosseln zu lassen und jegliches OC Potenzial aufzugeben.

Und zu den Kondensatoren: Ich hab im anderen Thread schon geschrieben dass ich den Händler gefragt hab ob meine Ersatz Karte jetzt die anderen Kondensatoren hat oder nicht. Der Typ hat meine Frage gekonnt ignoriert. Keine Ahnung ob er davon schon mal was gehört hat oder es ihm egal war. :ka:

man sieht es eh auf der Rückseite der Karte ob MLCCs verbaut sind oder nicht?

aber bist du dir sicher, dass das Problem durch diese Kondensatoren enstehen, bzw ist bekannt, dass die mit dem MLCCs keinerlei Blackscreens haben?!

Bsp: ASUS TUF AMD 6900XT (wunderschöne MLCCs)
und ASUS TUF 3080 (mit den "problematischen" Polymer-Kondis)
 

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Standeck

BIOS-Overclocker(in)
Die sieht man nicht so einfach weil da die Backplate davor ist. Aber ich schau mal ob ich dir ein Foto schicken kann. Ist vielleicht keine schlechte Idee: Vielleicht erkennt du oder ein anderer welche Kondensatoren verbaut sind.
 

arthur95

Freizeitschrauber(in)
wenn du eine 3090 Zotac Trinity hast, die hat die Polymer-Kondensatoren:


hab dann noch eine 3090 FE (erkennt man gut an dem speziellen PCB-Design, da sind sowhol MLCSS (die kleinen) als auch die Polymer drauf.

Das dritte Bild ist eine 3090 Strix, die hat ausschließlich MLCCs

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Standeck

BIOS-Overclocker(in)
Genau. Aber ich hab gelesen dass Zotac die Produktion wegen der Probleme umstellt. Wie gesagt der Alternate Typ hat mir nicht gesagt ob meine Ersatzkarte schon die anderen Kondis hat oder nicht. Ich schau mal ob ich das morgen hinbekomme.
 

arthur95

Freizeitschrauber(in)
Aber wie gesagt ich glaube die P-Caps müssen nicht das Problem sein bzw. es gibt genug Karte die mit den P-Caps Vollbestückung problemlos laufen!

Bsp. mein Bruder der hat eine Gigabyte 3080 Gaming OC, die hat meines Wissens auch nur P-Caps und hat mit der Karte keine Probleme!
 

FormatC

igor'sLAB
Es waren exakt drei Gruünde als kausale Kette, die ich in drei Artikel genauer erläutert habe. Gewisse Qualitätsmedien und eifrige YouTuber haben sich nur einen Teil rausgepickt, der sich am besten verklickbaiten ließ. Das ist leider immer so. Die Stützkondensatoren unter dem BGA in Verbindung mit unzweckmäßigen LC-Gliedern bei den VRM-Nodes und eine viel zu hoch angesetzte Boost-Rate mit zu viel Offset sind in der Gesamtheit oft genug Grund für die Instabilität. Da hat ja mal wer zwei der Solids durch MLCC ersetzt (YouTube) und schon lief die Karte wieder. Boost runternehmen übrigens auch. Der Rest wurde Step by Step von den Treibern erledigt. Mittlerweile liegt der Durchschnittstakt bei der gleichen Karte 2-3% niedriger. Reicht auch noch :D
 

Standeck

BIOS-Overclocker(in)
Es waren exakt drei Gruünde als kausale Kette, die ich in drei Artikel genauer erläutert habe. Gewisse Qualitätsmedien und eifrige YouTuber haben sich nur einen Teil rausgepickt, der sich am besten verklickbaiten ließ. Das ist leider immer so. Die Stützkondensatoren unter dem BGA in Verbindung mit unzweckmäßigen LC-Gliedern bei den VRM-Nodes und eine viel zu hoch angesetzte Boost-Rate mit zu viel Offset sind in der Gesamtheit oft genug Grund für die Instabilität. Da hat ja mal wer zwei der Solids durch MLCC ersetzt (YouTube) und schon lief die Karte wieder. Boost runternehmen übrigens auch. Der Rest wurde Step by Step von den Treibern erledigt. Mittlerweile liegt der Durchschnittstakt bei der gleichen Karte 2-3% niedriger. Reicht auch noch :D
Kannst du mir die Artikel verlinken bitte? Würde ich mir gern durchlesen.
 

FormatC

igor'sLAB
Ich verlinke hier nichts. Nicht mein Forum, das gehört sich nicht :)

Bei mir auf der Webseite unter "NVIDIA Grafikkarten" wirst Du relativ weit unten in der Rubrik "Praxisartikel & Grundlagen" fündig ;)
 

chill_eule

Volt-Modder(in)
Ich bin mal so frei:


:P
 
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