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Unreal Engine: Epics neuer Character-Editor erschafft fotorealistische Gesichter

PCGH-Redaktion

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Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Unreal Engine: Epics neuer Character-Editor erschafft fotorealistische Gesichter

Epic stellt mit dem MetaHuman Creator ein neues Tool vor, das den Scan von Schauspielern in Videospielen bald überflüssig machen könnte. Einige Videos zeigen die fotorealistischen Gesichter und Animationen.

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majinvegeta20

Lötkolbengott/-göttin
Hatte es gestern mal ausprobiert und läuft von der Performance überraschend gut. :)
meta human.jpg


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dampflokfreund

Freizeitschrauber(in)
Kann nur jedem empfehlen, das mal auszuprobieren. Ist echt krass!

Nutzt auch Raytracing und hebt die Glaubwürdigkeit auf eine neue Stufe :)
 

Ja---sin

Freizeitschrauber(in)
Sieht phänomenal aus! Ob wir das noch in dieser Gen bei Spielen sehen werden? Am coolsten wäre es natürlich, wenn ich Bilder von mir in einem RPG einspeisen könnte, und der Editor automatisch ein Abbild von mir für einen Avatar kreiert.
 

majinvegeta20

Lötkolbengott/-göttin
Und der nächste Schritt der Menschheit sich überflüssig zu machen bzw. sich selbst abzuschaffen.
Erstaunlich, aber nicht verwunderlich, bei dem eklatanten Hang zur Selbstzerstörung.

P.S. "Do Androids Dream of Electric Sheep?" von Philip K. Dick.
Nur hat das hier weniger etwas mit AI bzw. Androiden zu tun.
Hier geht´s ja erst einmal nur stumpf heruntergebrochen um Optik. ;)

Das was du meinst haben wir doch schon längst mit Watson und Co.
 

Karotte81

Software-Overclocker(in)
Wegen einem Character-Editor? Ein klein bisschen zu dramatisch, findse nicht?
Wir haben 2021, da sind Dramen an der Tagesordnung, über Keksnamen, Ingame Genitalien und eben Char Editoren. Völlig normaler Stuff.

Und dank dem Internet findest du immer genügend Schafe, die deine irre Meinung auch noch teilen :ugly:

PS: Ich will fotorealistische Umgebungen die ich physikalisch korrekt zerstören kann ... und nicht irgendwelche Gesichter die mich zutexten, das kenne ich schon aus dem RL und ist nicht immer der Hit!
 

Ganjafield

Freizeitschrauber(in)
Müssen Sie nur noch ein bisschen an den Animationen arbeiten, dann merkt man wirklich keinen Unterschied mehr. Animation von modellierten Menschen oder Tieren wirken meistens immer noch zu glatt und smooth. Sieht man auch sehr oft in Filmen. Das Tier sieht echt aus aber die Animationen zeigen in Bruchteilen einer Sekunden das es animiert ist. Das Blintzeln der Menschen z.B. dauert zu lange und ich sehe das die Augenlieder nicht richtig zu gehen wie bei richtigen Menschen. Das ist zwar meckern auf hohem Niveau aber wir sind langsam auf hohem Niveau angekommen bei der Optik.
Trotzdem sehr sehr beeindruckend was in der Unreal Engine schon alles drin steckt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Ja---sin

Freizeitschrauber(in)
PS: Ich will fotorealistische Umgebungen die ich physikalisch korrekt zerstören kann ... und nicht irgendwelche Gesichter die mich zutexten, das kenne ich schon aus dem RL und ist nicht immer der Hit!
Da sind wir beide wohl verwandt im Geiste. Auf realistisch zerstörbare Umgebungen warte ich auch gefühlt ewig. Man könnte aber auch beides kombinieren - fotorealistische Gesichter in Games physikalisch korrekt zerstören, hätte doch auch mal was:devil:
 

Pilo

Freizeitschrauber(in)
Und der nächste Schritt der Menschheit sich überflüssig zu machen bzw. sich selbst abzuschaffen.
Erstaunlich, aber nicht verwunderlich, bei dem eklatanten Hang zur Selbstzerstörung.

P.S. "Do Androids Dream of Electric Sheep?" von Philip K. Dick.
Was ich damit meine ist, dass dadurch wieder Arbeitsplätze - hier in der Unterhaltungsindustrie - wegrationalisiert werden.
Wer stellt denn schon echte, teure Menschen ein um einem Charakter sein Ebenbild zu leihen, wenn man diese nun einfach und vor allem billig aus der Konserve (zufalls-)generieren kann? Was kommt als nächstes?
Ein perfekter durch K.I. optimierter Sprachgenerator, mit dem man dann Voice-Actors wegrationalisieren kann?
Das wäre dann die nächste arbeitslose Menschengruppe.

Das ist ähnlich wie mit der Fließbandarbeit, die damals Millionen Menschen Arbeit - wenn auch monotone - brachte, bis diese Arbeitsplätze durch Einsatz von speziallisierten Maschinen und Robotern, die diese Arbeit schneller, effektiver und vor allem billiger verrichten konnten, wegrationalisiert wurden.
Wo blieben die Menschen?

Wenn Maschinen mithilfe von K.I. besser schauspielern, bessere Bilder, bessere Musik, bessere Literatur, bessere Kunst usw. als der Mensch fabrizieren können...und das perfekt, schnell und kostengünstig "am Fließband"....wer brauch dann noch menschliche Künstler?
Kunst würde dann wahrhaftig künstlich.

Das meine ich mit "Der Mensch macht sich selbst immer mehr überflüssig".
Wenn für ein Projekt anstatt zehn, zwanzig, dreißig und mehr "Künstler", nur ein halbwegs begabter Typ an einem Computer nötig wird, der ein paar Regler verschiebt um mindestens das gleiche Ergebnis zu produzieren...dann sollte die Frage nicht sein ob man es könnte...dann sollte die Frage sein, ob man es sollte.
Und Leute die das nicht verstehen, die Zusammenhänge nicht begreifen, sind ein Teil dieses Problems.

P.S. Ich glaube die PCGH-Leser können es kaum erwarten bis hier nur noch von K.I. generierte News und Artikel stehen...endlich kein Nonsens und keine Fehler mehr. Freuen sich da die PCGH-Redakteure und -Redakteurinnen auch schon so drauf?
 
Zuletzt bearbeitet:
D

DAU_0815

Guest
Das meine ich mit "Der Mensch macht sich selbst immer mehr überflüssig".
Und hat damit viel mehr Zeit Dinge zu machen, die ihm wichtig sind, denn die Arbeit wird automatisch erledigt. Eine wunderbare Zukunft mit Zeit für das Wesentliche
P.S. Ich glaube die PCGH-Leser können es kaum erwarten bis hier nur noch von K.I. generierte News und Artikel stehen...endlich kein Nonsens und keine Fehler mehr. Freuen sich da die PCGH-Redakteure und -Redakteurinnen auch schon so drauf?
Richtig! Und die Redakteure haben dann endlich viel mehr Freizeit!

Ich bin froh, nicht mehr in einer Höhle zu wohnen und mir täglich Parasiten aus der Haut ziehen zu müssen. Wir kommen stetig voran. Und das ist gut so.
 

Pilo

Freizeitschrauber(in)
Und hat damit viel mehr Zeit Dinge zu machen, die ihm wichtig sind, denn die Arbeit wird automatisch erledigt. Eine wunderbare Zukunft mit Zeit für das Wesentliche

Richtig! Und die Redakteure haben dann endlich viel mehr Freizeit!

Ich bin froh, nicht mehr in einer Höhle zu wohnen und mir täglich Parasiten aus der Haut ziehen zu müssen. Wir kommen stetig voran. Und das ist gut so.
Aha. Und womit bezahlst du diese Freiheit? Ohne Job.
 
Zuletzt bearbeitet:

Pilo

Freizeitschrauber(in)
Die Waren sind doch dann vorhanden. Es ist ein reines Verteilungsproblem.
Du meinst durch die ganzen autonomen Amazon-Dronen?
Ausserdem ist Konsum ohne Geld, welches man traditionall im Austausch für geleistete Arbeit in einem Job - wenn er denn nicht wegrationallisiert wurde - erhält, ziemlich schwierig.
 
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Zuriko

Software-Overclocker(in)
Und der nächste Schritt der Menschheit sich überflüssig zu machen bzw. sich selbst abzuschaffen.
Erstaunlich, aber nicht verwunderlich, bei dem eklatanten Hang zur Selbstzerstörung.

P.S. "Do Androids Dream of Electric Sheep?" von Philip K. Dick.

Und wenn schon. Wer aus irgendwelchen Gründen, sei es religiöser Natur o.a, nicht denkt dass wir die Krone der Schöpfung sind, der erkennt doch dass wir am Ende auch nur wie Maschinen funktionieren. Irgendwann in ferner wird der Mensch - oder eine K.I - ein Gehirn nachbilden können und dann werden auch Emotionen und Persönlichkeit dazu kommen.

Die Frage nach einer Seele, in dem Sinne als dass wir uns von jeder Maschine dadurch unterscheiden dass wir anscheinend eine solche haben, ist dann nur noch eine Randnotiz.

Aber das wird noch dauern. Evolutionstechnisch sind wir gerade erst aus der Höhle gekrochen.
 

Ja---sin

Freizeitschrauber(in)
Ausserdem ist Konsum ohne Geld, welches man traditionall im Austausch für geleistete Arbeit in einem Job - wenn er denn nicht wegrationallisiert wurde - erhält, ziemlich schwierig.
Ich finde den Gedanken von einer hoch technologisierten Welt, in welcher KI und Roboter sämtliche Arbeiten erledigen, wodurch die Menschen wiederum mehr Zeit haben für andere Dinge, eigentlich recht angenehm. Als Realist ist mir schon klar, dass wir niemals eine Utopie erreichen werden, aber es muss ja auch nicht alles gleich eine Dystopie sein, nur weil Sci-Fi-Autoren, dass mal in einem fiktionalen Roman sich so vorgestellt haben. Bzgl. deines Einwands, dass Konsum trotz Wegfallen von etlichen Jobs nur schwer zu realisieren sei, fällt mir dagegen das bedingslose Grundeinkommen ein.
 
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