G4mest3r
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Der zielte aufWas dieser Satz soll weiß ich nicht. Ich kann nur sagen: Kein Landwirt setzt Hirnlos Pflanzenschutzmittel ein. Jede Behandlung kostet ja auch Geld und Zeit.
Man muss nicht die Pflanze komplett vernichten, um sie klein zu halten und zu bekämpfen.
Arbeitszeit und Aufwand. Ein Drohnen-Schwarm an kleinen Helferlein, der punktuell wirkt und hegt, könnte effektiver sein, als die groß ausgebrachte Einmalanwendung mit der Gießkanne vom Traktor oder der großen Maschine aus.?? Auch ein Satz wo ich nicht weiß was Du genau meinst. Bisher sehe ich Roboter und Drohnen eher als unausgereifte Technik an. Gegen Pilze und Insekten helfen die dann aber auch nicht. Vor allem gegen Pilze hilft nur Chemie.
Stell dir vor, du hast 20 kleine Roboter, die auf dem Feld nach dem Rechten sehen, sich um die Pflänzchen kümmern, hegen, gießen, düngen, Schädlinge behandeln und Konkurrenzpflanzen hacken.
Die wuseln da rum, sammeln Daten, führen Tätigkeiten dauerhaft aus und parken zwischendurch an ihrer Station.
(ähnlich wie die Rasenmäh-Roboter in den Gärten heute)
Mit so einem Ansatz muss man Ackerbau und Großflächeneinsatz umdenken. Wird in den Niederlanden erprobt.
Und plötzlich wären große Monokulturen zur Arbeitsvereinfachung auch nicht mehr nötig, was wiederum Schädling und Krankheitsausbreitung oder Pilze eingrenzt.
Ich will aufzeigen, dass die Chemiekeule nicht die einzige mögliche Lösung sein muss.
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