Uni-/ Arbeitsnotebook bis 750€

hasaliese

Schraubenverwechsler(in)
Uni-/ Arbeitsnotebook bis 750€

Hallo liebes PCGH-Forum,

ich bin auf der Suche nach einem Notebook für die Uni bis ca 750€. Ich habe nachfolgend mal zusammengeschrieben, was das Notebook haben sollte:

Budget: bis 750€
Anwendungsbereich: Office- Anwendungen, Surfen, Filme, Musik, CAD
Bildschirmgröße: 14 Zoll
Bildschirmauflösung: Full-HD
Glare/Matt: Matt
Akkulaufzeit: so lange wie möglich
Gewicht: so niedrig wie möglich, da es oft mobil verwendet werden soll
Besondere Anforderungen: SSD, austauschbarer Akku

Ich habe mir auch schon ein Notebook herausgesucht, weiß aber nicht, ob es in der Preisklasse noch etwas besseres fürsGeld gibt.
20H2S00400, Lenovo Campus ThinkPad(R) E470 fur Studenten - CampusPoint - Notebooks fur Studenten, Schuler, Lehrkrafte und naturlich alle Anderen
Ich denke der Prozessor, Grafikkarte und SSD-Größe sollten ausreichen. Lediglich ob der Akku tauschbar ist, weiß ich nicht..

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen ;D

Liebe Grüße und Vielen Dank im Vorraus
 
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AW: Uni-/ Arbeitsnotebook bis 750€

Der Akku beim L470 ist prinzipiell "tauschbar" wenn man den Laptop aufschraubt. Er ist nicht verklebt oder ähnliche Sauereien. Schnell ohne Werkzeug von außen wechselbar ist er aber nicht. Kommt also darauf an was du unter "austauschbar" verstehst.
Die L-Serie ist eine Stufe höher angesiedelt und hat einen wechselbaren Akku. Da ist das Kaby-Lake Modell noch nicht erhältlich, es sollte aber während der CES im Januar zumindest offiziell vorgestellt werden.
Wenn es dringend ist spricht aber nichts gegen das günstigste L460 das Campuspoint anbietet.
 
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Erstmal danke für deine Antwort.
Mir ist nur wichtig, dass der Akku in der Zukunft von einem neuen ersetzt werden kann, da Akkus erfahrungsgemäß nach 2-3 Jahren schlapp machen.
 
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Dann solltest du auf eine der modularen Serien setzen. Die Akkus haben da nämlich eine sehr gute Verfügbarkeit und werden wohl auch noch eine ganze Weile produziert werden. Die internen bzw. "fest verbauten" (E-Serie) wirst du nur über Drittanbieter bekommen, wo sie dann entsprechend teuer und höchstwahrscheinlich auch gefaked sind.
 
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Ganz so schlimm ist es nicht, man bekommt schon auch die originalen von Lenovo. Aber eben auch zu astronomischen Preisen.
Zwecks Ersatzteilversorgung und Wartbarkeit stimme ich dir aber voll zu: da ist man mit der L oder besser noch der T-Serie auf der sicheren Seite. Wenn das Geld für ein neues T nicht reicht, junge gebrauchte sind immer eine gute Option für Studenten.
So ein T450s beispielsweise würde die Anforderungen nochmal deutlich besser erfüllen, gerade in Bezug auf Gewicht und Akkulaufzeit. Und Angebote für 750€ mit brauchbarer Ausstattung und einwandfreiem Zustand habe ich schon gesehen.
Beim vermeintlich geringen Preis für die E-Serie ist auch zu bedenken dass da nur 12 Monate Bring-In Garantie dabei sind.
 
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Die internen Akkus kosten halt schnell mal 100 Euro und werden (langfristig) soweit ich weiß auch nicht von Lenovo selbst vertrieben. Das erhöht die Gefahr, an billige Fälschungen zu geraten (gerade bei Akkus ein nicht zu unterschätzendes Problem, erst recht bei den Preisen). Die modularen Akkus kriegt man dahingehen ja schon fast hinterhergeschmissen. Mit Studentenrabatt zahlt man da keine 50 Euro, kann sich optional sogar noch zwischen verschiedenen Kapazitäten entscheiden. Vorteil ist hier vor allem, dass man die Akkus entweder direkt über Lenovo oder zumindest über deren verifizierte Partner beziehen kann.
Die gute Verfügbarkeit lässt man sich natürlich mit einem höheren Grundpreis (des Notebooks) bezahlen. Dafür sitzt man in zwei-drei Jahren dann aber auch nicht auf dem Trockenen :)
 
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Bei der Problematik mit den Akkus habt ihr natürlich recht :)
Auch deshalb habe ich mir andere Modelle schon angeschaut, unter anderem auch die T-Serie.
Nur möchte ich ungerne einen gebrauchten Laptop kaufen... und die Intel Grafikchips scheinen mir für 3D-CAD Anwendungen auch etwas zu schwach zu sein.
Dann fängts schon an schwierig zu werden, 14 Zoll und bis 750€ Neupreis mit einer Grafikkarte von Nvidia oder AMD.
Ich hoffe ihr habt noch ein paar Tipps auf Lager ;)
 
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Ja, einen Tipp hab ich noch von (ehemaligem) Maschinenbaustudent zu Maschinenbaustudent???: Für das was du während des Studiums an einem privaten Rechner an CAD machen musst ist eine aktuelle integrierte Grafik fast schon überdimensioniert. Da musst du dir keine Gedanken machen. Und schon gar keine billigere Baureihe nehmen nur weil da eine dGPU ins Budget passt. Das wäre ein Fehler.
Gebrauchte Laptops sind natürlich nicht jedermanns Sache, aber ich und sehr viele Andere Studenten sind mit gebrauchten Thinkpads (oder den entsprechenden Baureihen anderer Hersteller) immer gut gefahren. Herstellergarantie ist bei Lenovo übrigens Gerätegebunden. Das heißt auch wenn du ein T450s von privat kaufst kannst du die Garantie (sofern vorhanden) in Anspruch nehmen. Und auch verlängern auf maximal 5 Jahre.
 
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Maschinenbau triffts nicht ganz, Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt eher Richtung Technik ;)
Du meinst also für 3D-CAD Anwendungen reicht eine aktuelle Intel Hd Graphics aus?
 
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Von der P/L her wirst du wohl auch nichts Besseres als ein ThinkPad mit Campus-Rabatt finden können. Bei anderen Herstellern hat man zum gleichen Preis wieder Probleme mit der Akkulaufzeit, der Verarbeitung oder der Modularität. Das gilt mitunter auch für die IdeaPads.

Zu CAD kann ich leider nichts sagen.
 
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Du meinst also für 3D-CAD Anwendungen reicht eine aktuelle Intel Hd Graphics aus?

Das meine ich nicht nur, ich weiß es.
Die Annahme dass man für CAD Grafikleistung bis zum Abwinken braucht kommt aus dem Profi-Bereich. Wenn du mal mit Baugruppen umgehen musst die aus mehreren tausend Bauteilen bestehen ist eine potente (Profi-)Grafikkarte unumgänglich. Aber glaub mir, verglichen damit ist alles was man im Studium macht Pillepalle. Es geht ja darum die Vorgehensweise zu erlernen, deshalb werden die Beispiele bewusst einfach gehalten. Und auch die Projektarbeiten ufern nicht so aus.
Und falls du während des Studiums je in die Verlegenheit kommen solltest wirklich komplexe Modelle zu bearbeiten dann machst du das nicht an einem 14" Notebook-Monitor sondern am Rechner im PC-Pool oder Institut.
 
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