Umweltbundesamt verlangt höhere MwSt auf tierische Lebensmittel

AW: Umweltbundesamt verlangt höhere MwSt auf tierische Lebensmittel

(will garnicht wissen wieviel alleine unsere 9 Mrd. furtzenden Erdenbürger zum CO² Ausstoß beitragen)
Gar nichts.;)
Und wenn überhaupt, dann ist das ein absoluter Witz verglichen mit den ganzen Schafen und Rindern, die mit ihrem Methanausstoß die Ozonschicht kaputtfurzen.^^
Allein in Neuseeland gibt es 10x so viele Schafe wie Menschen, dazu kommen noch die gewaltigen Rinderherden in Argentinien und Indien. Und die furzen schließlich alle im Freien.

Nö, also da ist der gedämpfte, menschliche Pups zuhause kein Faktor.:ugly:
 
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auch deutlich mehr angebaut werden, dafür würde auch wesentlich mehr Anbaufläche beanspruchen und vermutlich würde auch mehr über den Globus gekarrt werden. Es würde sich am Ende

Aha und wo landet die Anbaufläche welche für das Futter der Tiere zuständig ist?
So einfach ist das ganze bestimmt nicht da hängt halt mehr dran, da die wenigstens Tiere nur von Wiesen leben welche nicht für Acker taugen :ugly:

Kühe und die Umwelt sind sowieso so ne Sache wird nicht ohne Grund daran geforscht das Kühe nicht mehr Furzen :ugly:
 
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Nur so Nebenbei: Massentierhaltung ist Ressourcen Optimierung. Das mag zynisch klingen, aber es lässt sich leider nicht abstreiten dass glückliche Hühner mehr Fläche und Energie pro kg kosten als die in Käfigen.
Und wenn man die Steuern erhöht wird die Nahrungsmittelindustrie sicher nicht damit reagieren auch noch die Produktionskosten zu steigern, schon eher das Gegenteil. "Öko" wird so auf jeden Fall nichts.
 
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So lange man solche Sachen nicht weltweit angeht ist der ganze Kram für den Mors. Die ganzen Vorschläge von irgendwelchen Ämtern mit null Ahnung und Abzielung auf kleinsten Raum sind einfach dilettantisch und Weltfremd.
Wann kommt die jährliche HU für die Bundesbürger wo man dann Menschen die nicht mit dem Öko- und Fitnesswahn und Gesundheitssport konform gehen von allem ausgeschlossen werden?
 
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Mal eine grundsätziche Frage:
Wie kommt irgend ein Amt, oder die Regierung, oder irgend jemand Anderes dazu mir vorzuschreiben wann ich was essen darf? Wann wird mir dann gesagt, wann und wo ich Luft holen darf?
 
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Mal ein ganz verrückter Vorschlag an die Herren und Damen Oberen, anstatt die Mehrwersteuer für tierische Lebensmittel wie Fleisch, Milch und Eier zu erhöhen könnte man die Mehrwertsteuer für andere Lebensmittel reduzieren.
 
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Oder eine Lohnsteuer von 100% auf Leute die so einen Mist durchdrücken wollen, dann würden endlich mal sinnvolle Ergüsse kommen
 
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Naja diese verringerte Mehrwertsteuer ist auch ein riesen Chaos und teilweise sehr willkürlich. Das neu zu regeln wäre schonmal ne Idee.

Allerdings bin ich hier auf Grüner-Position: Man sollte er mit Gesetzen und Kontrollen die Haltungsbedingungen der Tiere kontrollieren und verbessern. Preis wird normal automatisch etwas hochgehn. Fakt ist einfach das Fleisch durch massive Subventionen viel zu billig ist und das Milch ebenso irrsinnig subventioniert wird, was aktuell zu dieser krassen Überproduktionsproblematik geführt hat.

Dazu kommt das Nitratwerte fast im ganzen Bundesgebiet zu hoch sind und diese mühsam aus dem Wasser herausgefiltert werden müssen, mit unsern Steuergeldern übrigens. Ursache hierfür: Massentierhaltung und Überdüngung.
 
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Mal eine grundsätziche Frage:
Wie kommt irgend ein Amt, oder die Regierung, oder irgend jemand Anderes dazu mir vorzuschreiben wann ich was essen darf? Wann wird mir dann gesagt, wann und wo ich Luft holen darf?

Das tut doch niemand. Es wird ja "nur" darüber nachgedacht, die bislang ermäßigte USt. für einige Lebensmittel auf den Standardsatz anzuheben. Keiner sagt Dir, was Du essen oder nicht essen sollst.
 
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Das tut doch niemand. Es wird ja "nur" darüber nachgedacht, die bislang ermäßigte USt. für einige Lebensmittel auf den Standardsatz anzuheben. Keiner sagt Dir, was Du essen oder nicht essen sollst.

Oh sicher wollen sie dass. Mir die Preise so lange künstlich erhöhen, bis ich das esse, was denen in den Kram passt. Oder will das hier niemand merken?
 
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Dann rechne es Dir ganz einfach aus und überlege, ob diese Steuererhöhung Dich dazu zwingt, auf andere Lebensmittel umzuschwenken. Lass mal die Kirche im Dorf. Unabhängig davon, wie unsinnig dieser Vorschlag erscheinen mag, aber niemand wird Dich zwingen, hinterher etwas anderes zu essen.
 
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Der Traum wäre ja für weniger Geld bessere Bedingungen zu bekommen aber leider ist es ein Märchen und wenn eine gewisse Erhöhung der Preise der besseren Entlohnung, Qualität und Haltungsbedingungen dient würde auch eher jeder es akzeptieren.
 
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Dann rechne es Dir ganz einfach aus und überlege, ob diese Steuererhöhung Dich dazu zwingt, auf andere Lebensmittel umzuschwenken. Lass mal die Kirche im Dorf. Unabhängig davon, wie unsinnig dieser Vorschlag erscheinen mag, aber niemand wird Dich zwingen, hinterher etwas anderes zu essen.

So ganz scheinst du das nicht zu kapieren. Der ermäßigte Steuersatz gilt für alle Lebensmittel. Nun will man die Steuer gezielt für die Dinge erhöhen, die dem Amt nicht genehm sind. Und du siehst darin natürlich KEINE gezielte Steuerung des Konsumentenverhaltens, richtig? Keine erneute Gängelei? Kein erneutes Vorschriftenmachen? Wirklich nicht?
 
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Es gibt schon heute eine willkürliche Grenze zwischen Grundnahrungsmittel und Luxusgütern. Man würde im Grunde "nur" Fleisch und Co zum Luxusgut ernennen.
 
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Nun will man die Steuer gezielt für die Dinge erhöhen, die dem Amt nicht genehm sind
Ist so ja nicht ganz richtig auch wenn ich wie schon oft geschrieben damit auch nicht einverstanden bin. Der grundsätzliche Stein des Anstoßes ist ja das mit den Mehreinnahmen Sachen finanziert werden sollen die in keinem Zusammenhang stehen wie der Ausbau des ÖPNV was keinem Landwirt hilft
 
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Es sollte mittlerweile aber schon bekannt sein, dass die Herstellung von Fleisch weitaus mehr Ressourcen benötigt als pflanzliche Lebensmittel wie Reis, Kartoffel etc.
Man muss unter anderem keine Felder anlegen um damit das künftige Essen zu ernähren.

Ah ja... wird es wirklich? Es wird vieleicht auf die Masse an Fleisch die produziert wird eine erhebliche Fläche benötigt, die grundsätzlich nötigen Ressourcen wären bei entsprechender Haltung für die Fleischproduktion nicht wesentlich höher.
Immerhin braucht man für die Wiese auf die so eine Kuh ihr Gras weidet keine Unmengen an Pestiziden / Kunstdünger und andere Mittel, um die Ernte zu maximieren (der Kuh ist es egal ob da Unkraut zwischen dem Grashalm wächst, das frisst die mit) deren Herstellung auch "Ressourcen" kostet und die Umwelt beim Einsatz ebenfalls in erheblichen Maße belastet, von dem CO² das der Transport dieser Waren durch die halbe Welt verursacht wollen wir mal garnicht anfangen...

Ich bezeweifle also mal äußerst stark das in der Endabrechnung pflanzliche Lebensmittel in Produktion und Transport wesentlich besser abschneiden als tierische Produkte, vor allem würde man die Produktion dann noch auf das Maß ausweitet das nötig wäre um tierische Produkte spürbar auf dem Nahrungsplan ersetzen zu können.


Gar nichts.;)
Und wenn überhaupt, dann ist das ein absoluter Witz verglichen mit den ganzen Schafen und Rindern, die mit ihrem Methanausstoß die Ozonschicht kaputtfurzen.^^
Allein in Neuseeland gibt es 10x so viele Schafe wie Menschen, dazu kommen noch die gewaltigen Rinderherden in Argentinien und Indien. Und die furzen schließlich alle im Freien.

Nö, also da ist der gedämpfte, menschliche Pups zuhause kein Faktor.:ugly:

Das beruht jetzt auf welchen empirischen Grundlagen? Oder ist das ehr deine Meinung die du dir selbst gerne als Fakt wünschen würdest?
Glaubst du etwa das Methan das täglich aus den Fekalien von 9 Mrd. Menschen entsteht löst sich einfach in wohlgefallen auf?

Natürlich hat das entsprechend sehr wohl einen Einfluss und rechnen wir die Fläche und die unnötigen Ressourcen dazu die wir Menschen zum leben und unserer Erhaltung benötigen schneiden wir mindestens um den Faktor 100 schlechter ab als jede Kuh, oder jedes andere tierische Lebewesen über das hier gestritten wird.
Der Mensch müsste also faktisch entsprechend einer der Hauptansatzpunkte sein wo man ansetzen müsste und da kämen dann noch ganz andere Dinge lange vor seinen Essgewohnheiten.

Und nur mal so am Rande, Neuseeland hat rund 4 Millionen Einwohner, das macht bei einen Faktor von 10 also auch erst 40 Millionen Schafe... ;)

Aha und wo landet die Anbaufläche welche für das Futter der Tiere zuständig ist?
So einfach ist das ganze bestimmt nicht da hängt halt mehr dran, da die wenigstens Tiere nur von Wiesen leben welche nicht für Acker taugen :ugly:

Kühe und die Umwelt sind sowieso so ne Sache wird nicht ohne Grund daran geforscht das Kühe nicht mehr Furzen :ugly:

Ja warum fressen diverse Nutztiere heute mehr als nur Gras, oder Körner, ect.?
Weil wir immer mehr Fleisch in kürzerer Zeit immer günstiger produzieren wollen. Eine Kuh hätte kein Problem damit auch nur Gras / Kräuter und Unkraut zu fressen und Hühner wären neben Gras auch mit etwas Schrott, ein paar Regenwürmern zufrieden.
Es gibt nur wenige Nutztiere die in der Regel einen etwas aufwändigeren Speiseplan haben, unter anderem wären da die Schweine, die wie wir Allesfresser sind.

*edit*
Hier übrigens mal einige Zahlen zu gängigen Nutztierzahlen von Schweinen, Hühnern und Rindern auf der Welt, nur das der eine oder andere mal eine Vorstellung davon bekommt von welchen Größenordnungen an Tierbeständen man überhaupt ausgehen kann:

Schweine:
• Schweinebestand weltweit bis 2016 | Statistik

Rinder:
• Rinderbestand weltweit bis 2016 | Statistik

Hühner:
• Huhnerbestand weltweit | Statistik

Was Schafe betrifft, deren Nutztierzahlen sind übrigens seit Jahrzehnten stark rückläufig, das liegt unter anderem daran das Wolle in der Textilindustrie durch andere, günstigere Materialien ersetzt wird, das Schafsfleisch und Schafskäse sich keiner so großen Beliebtheit erfreuen wie Produkte vom Rind, Huhn, oder Schwein.
Wobei vor allem die Geflügelproduktion drastisch gestiegen ist, wärend Schwein und Rind relativ konstant geblieben sind.
 
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Umweltbundesamt: Fleischkonsum und Welthunger
Fleisch und Massentierhaltung: Warum wir aufhoren sollten, es zu essen | STERN.de

Fakt ist halt einfach das Fleisch im Vergleich zu dessen Klimabilanz und "Herstellungskosten" viel zu billig ist. Kein europäisches Land gibt weniger prozentual von seinem Haushaltskommen für Ernährung aus als der Deutsche.

Wir sollten langsam mal den Irrsinn stoppen, dass mit unseren Steuergeldern massiv Billiglebensmittel subventioniert werden. Besser wären realistisch bepreiste Lebensmitteln und dafür Steuern runter und Tierhaltungskriterien hoch. Kein Tier sollte sein Leben in irgendwelchen **- ähnlichen Schuppen dahinvegetieren, fernab von ihren natürlichen Lebensbedingungen.
 
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So ganz scheinst du das nicht zu kapieren. Der ermäßigte Steuersatz gilt für alle Lebensmittel. Nun will man die Steuer gezielt für die Dinge erhöhen, die dem Amt nicht genehm sind. Und du siehst darin natürlich KEINE gezielte Steuerung des Konsumentenverhaltens, richtig? Keine erneute Gängelei? Kein erneutes Vorschriftenmachen? Wirklich nicht?

Nein, gilt er nicht: Lexikon Steuer: Ermassigter Umsatzsteuersatz

Und ja, ich weiß worauf Du hinaus willst. Glücklicherweise habe ich meinen Aluhut in diesem Jahr aber noch nicht gebraucht. Wie gesagt: Lass mal die Kirche im Dorf. :schief: Noch einmal: Niemand verbietet Dir irgendwas zu essen. So lang Du auch nur einen Liter Sprit tankst, solltest Du Dir um andere Dinge Gedanken machen. Bsp. Spritpreis fur Benzin und Diesel: So viel Steuern zahlen Autofahrer pro Liter | Auto
 
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Umweltbundesamt: Fleischkonsum und Welthunger
Fleisch und Massentierhaltung: Warum wir aufhoren sollten, es zu essen | STERN.de

Fakt ist halt einfach das Fleisch im Vergleich zu dessen Klimabilanz und "Herstellungskosten" viel zu billig ist. Kein europäisches Land gibt weniger prozentual von seinem Haushaltskommen für Ernährung aus als der Deutsche.

Wir sollten langsam mal den Irrsinn stoppen, dass mit unseren Steuergeldern massiv Billiglebensmittel subventioniert werden. Besser wären realistisch bepreiste Lebensmitteln und dafür Steuern runter und Tierhaltungskriterien hoch. Kein Tier sollte sein Leben in irgendwelchen **- ähnlichen Schuppen dahinvegetieren, fernab von ihren natürlichen Lebensbedingungen.

Müssen zich Millionen Katzen und Hunde in Wohnungen von Städten doch tagtäglich...
Da schreit aber auch keiner nach artgerechter Haltung. :ugly:
 
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Das beruht jetzt auf welchen empirischen Grundlagen? Oder ist das ehr deine Meinung die du dir selbst gerne als Fakt wünschen würdest?
Ähm, welche empirischen Grundlagen hast du denn für deinen selbsterklärten "Fakt" hergezogen?:huh:
Glaubst du etwa das Methan das täglich aus den Fekalien von 9 Mrd. Menschen entsteht löst sich einfach in wohlgefallen auf?

Natürlich hat das entsprechend sehr wohl einen Einfluss und rechnen wir die Fläche und die unnötigen Ressourcen dazu die wir Menschen zum leben und unserer Erhaltung benötigen schneiden wir mindestens um den Faktor 100 schlechter ab als jede Kuh, oder jedes andere tierische Lebewesen über das hier gestritten wird.
Du hast vom CO²-Ausstoß von 9 Mrd. furzenden Menschen geredet, - also auf deren Gasausstoß - und genau darauf bin ich eingegangen.
Eine Kuh ist übrigens Pflanzenfresser, die haben nicht nur einen wesentlich höheren Gasüberschuss (irgendwas um die 1500-2000L, beim Menschen sind es schlimmstenfalls 1,5L am Tag) sondern auch der Methananteil ist wesentlich höher (irgendwas um die 25%, das kann schon den Gesamtausstoß beim Mensch übersteigen). Und die ganzen Herden sind dazu noch im Freien. Selbiges gilt für Pferde und Schafe.
Glaubst du etwa das Methan das täglich aus den Fekalien von 9 Mrd. Menschen entsteht löst sich einfach in wohlgefallen auf?
Wie gesagt, der Mensch ist ein Mischesser, sein Methanausstoß und überhaupt das Gesamtvolumen seines Gasüberschusses ist deutlich unterhalb dem einer Kuh.;)
(nicht mal Veganer kämen da ran:ugly:). Und unsere Fäkalien landen später mal als Naturdünger auf dem Feld oder übers Biogaskraftwerk in der Stromleitung.;)
Bei weniger gut situierten Ländern sieht das natürlich wieder anders aus.:schief:
Und nur mal so am Rande, Neuseeland hat rund 4 Millionen Einwohner, das macht bei einen Faktor von 10 also auch erst 40 Millionen Schafe... ;)
Nur so mal am Rande, wie kommst du eigentlich dauernd auf 9 Mrd. Menschen?:huh: Kennst du dich da besser aus als die UNO?
Natürlich hat das entsprechend sehr wohl einen Einfluss und rechnen wir die Fläche und die unnötigen Ressourcen dazu die wir Menschen zum leben und unserer Erhaltung benötigen
Natürlich ein Faktor, der Mensch mit seinen Schiffen, Autos, LKWs, Flugzeugen, Kohlekraftwergen etc, ectc...ist der schlimmste von allen, aber ich glaube nicht, dass das hier ursprünglich das Thema war...
schneiden wir mindestens um den Faktor 100 schlechter ab als jede Kuh, oder jedes andere tierische Lebewesen über das hier gestritten wird.
Dass der Mensch mit seiner höheren Lebensewartung und -Ansprüchen schlechter abschneidet, ist vielleicht noch nachvollziehbar. Aber bevor du anderen vorwirfst, keine empirischen Beweise zu bringen, solltest du vielleicht selber damit anfangen und belegen, woher du deinen "Faktor 100" hast.;)
 
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