G
Grestorn
Guest
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?
Es ist statistisch erwiesen, dass Homosexualität nicht unmittelbar genetisch vererbt wird. D.h. die Kinder von homosexuellen Eltern haben genau die gleiche Chance homosexuell zu werden, wie alle anderen.
Es gibt eine Korelation bei Zwillingen. Keine 100%ige, aber eine signifikante. Auch wenn sie getrennt aufwachsen.
Meine Vermutung(!) ist, dass Homosexualität genetisch in uns allen steckt. Und zu irgendeinem Zeitpunkt in unserer Entwicklung wird (chemisch oder sonst wie) quasi gewürfelt mit einem 1D10 (RPG Freunde wissen was ich meine), also mit einer Chance von etwa 1:10, dass man homosexuell wird, mit fließenden Grenzen freilich. Das kann das Aufeinandertreffen bestimmter Gene sein, vielleicht eine bestimmte Situation im Mutterleib oder auch ganz was anderes...
Ich weiß auch gar nicht, ob es so gut ist, dass man das unbedingt weiter erforscht, denn wenn man genau weiß, wie das zustande kommt, gibt es sicher Menschen, die das dann auch ausmerzen wollen.
Ich bin mir aber relativ sicher, das die Existenz von Homsexualität seinen festen Anteil an der menschlichen Entwicklung hat, und das es ein Verlust wäre, wenn man das ausmerzen würde.
Mit Bildung und Intelligenz gibt es meines Wissens keinerlei Korelation, aber durchaus, wie Betroffene und ihr Umfeld damit umgehen. Was früher sehr ausgeprägt war, aber heute auch immer noch vorkommt, ist das homosexuelle Menschen ihre Neigung nicht wahrhaben wollen und unterdrücken. Mit fatalen Folgen für ihr Umfeld, speziell wenn sie heiraten, um den Schein zu wahren. Und nicht selten sind diese Menschen dann selbst auch sehr ausgeprägt homophob.
Das findet man aber leider nicht nur in einfachen Bevölkerungsschichten sondern gerade auch im sog. Bildungsbürgertum. Da gibt es "schöne" Beispiele bei Politikern (speziell in den USA aus dem Bible-Belt) und natürlich im Klerus.
@Threshold: Mein Mann und ich sind beide knapp 50... Nicht nur, dass wir dann Rentner sind, wenn unsere Kinder erwachsen wären, ich weiß auch nicht, ob wir jetzt noch die nötige Flexibilität für Kinder hätten. Abgesehen davon, dass wir eh nur im Ausland adoptieren könnten, da in D so alte Eltern niemals ein Adoptionskind zugeteilt bekämen.
Es ist statistisch erwiesen, dass Homosexualität nicht unmittelbar genetisch vererbt wird. D.h. die Kinder von homosexuellen Eltern haben genau die gleiche Chance homosexuell zu werden, wie alle anderen.
Es gibt eine Korelation bei Zwillingen. Keine 100%ige, aber eine signifikante. Auch wenn sie getrennt aufwachsen.
Meine Vermutung(!) ist, dass Homosexualität genetisch in uns allen steckt. Und zu irgendeinem Zeitpunkt in unserer Entwicklung wird (chemisch oder sonst wie) quasi gewürfelt mit einem 1D10 (RPG Freunde wissen was ich meine), also mit einer Chance von etwa 1:10, dass man homosexuell wird, mit fließenden Grenzen freilich. Das kann das Aufeinandertreffen bestimmter Gene sein, vielleicht eine bestimmte Situation im Mutterleib oder auch ganz was anderes...
Ich weiß auch gar nicht, ob es so gut ist, dass man das unbedingt weiter erforscht, denn wenn man genau weiß, wie das zustande kommt, gibt es sicher Menschen, die das dann auch ausmerzen wollen.
Ich bin mir aber relativ sicher, das die Existenz von Homsexualität seinen festen Anteil an der menschlichen Entwicklung hat, und das es ein Verlust wäre, wenn man das ausmerzen würde.
Mit Bildung und Intelligenz gibt es meines Wissens keinerlei Korelation, aber durchaus, wie Betroffene und ihr Umfeld damit umgehen. Was früher sehr ausgeprägt war, aber heute auch immer noch vorkommt, ist das homosexuelle Menschen ihre Neigung nicht wahrhaben wollen und unterdrücken. Mit fatalen Folgen für ihr Umfeld, speziell wenn sie heiraten, um den Schein zu wahren. Und nicht selten sind diese Menschen dann selbst auch sehr ausgeprägt homophob.
Das findet man aber leider nicht nur in einfachen Bevölkerungsschichten sondern gerade auch im sog. Bildungsbürgertum. Da gibt es "schöne" Beispiele bei Politikern (speziell in den USA aus dem Bible-Belt) und natürlich im Klerus.
@Threshold: Mein Mann und ich sind beide knapp 50... Nicht nur, dass wir dann Rentner sind, wenn unsere Kinder erwachsen wären, ich weiß auch nicht, ob wir jetzt noch die nötige Flexibilität für Kinder hätten. Abgesehen davon, dass wir eh nur im Ausland adoptieren könnten, da in D so alte Eltern niemals ein Adoptionskind zugeteilt bekämen.
Zuletzt bearbeitet:


), müsste man doch die klassische Ehe verbieten um den Nachwuchs indirekt zum Rebellieren und zur Ehe in deinem Sinn zu bringen.
