[Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Seid ihr für die Homo-Ehe?

  • Ja.

    Stimmen: 126 54,3%
  • Nein.

    Stimmen: 49 21,1%
  • Mir egal.

    Stimmen: 57 24,6%

  • Umfrageteilnehmer
    232
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Natürlich schon weil wir ein Teil der Natur sind. Und es bei Tieren auch vorkommt. Normal kann es nicht sein weil es eine Minderheit ist. Aber das tolerieren und akzeptieren von Minderheiten in einer (Gesamt)Gesellschaft ja auch schon normal. Tu mich da noch etwas schwer mit.;)

Minderheiten sind nicht normal? Wie bitte?

Rote Haare sind nicht normal? Blaue Augen? Männer die kleiner als 1,75 sind?

Überleg bitte mal, was du da sagst. Ich denke, Du meinst das richtige, aber Deine Wortwahl ist unglücklich. Nur weil etwas nicht so ist wie die überwiegende Mehrheit, bedeutet das noch nicht, dass es nicht normal ist.

Auch Du bist in vielerlei Hinsicht Teil einer Minderheit. Du musst nur ein entsprechendes Kriterium suchen. Und eine gute Demokratie zeichnet sich auch gerade dadurch aus, dass sie den Minderheiten ihre Freiheiten lässt. Denn wenn immer nur die Mehrheit in allem bestimmt, verlieren am Ende schlicht alle!
 
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Ich meine es auf die kindliche Entwicklung bezogen. Denn auch wenn Homosexualität toleriert wird, ist es ja trotzdem nicht normal.

Dem Kind ist es ja erst mal völlig egal, welche Eltern es hat. Aber die Eltern sind der Lebensmittelpunkt des Kindes und solange es Eltern sind, die sich um das Wohl des Kindes kümmern, Begabungen fördern und es sozialisieren, spielt es keine Rolle, ob sie vermehrt XX oder XY Chromosomen hat.

Und wer entscheidet, was "normal" ist?
Normal ist erst mal gar nichts, denn jeder Mensch ist einzigartig in seinem Wesen und seiner Selbstreflektion.
 
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Dem Kind ist es ja erst mal völlig egal, welche Eltern es hat. Aber die Eltern sind der Lebensmittelpunkt des Kindes und solange es Eltern sind, die sich um das Wohl des Kindes kümmern, Begabungen fördern und es sozialisieren, spielt es keine Rolle, ob es vermehrt XX oder XY Chromosomen hat.

Und wer entscheidet, was "normal" ist?
Normal ist erst mal gar nichts, denn jeder Mensch ist einzigartig in seinem Wesen und seiner Selbstreflektion.

In der Regel defininiert man Normalität aus einem gesellschaftlichen Konsens darüber was die Mehrheit einer Gesellschaft als normal betachtet / empfindet. Wenn 60 Millionen Deutsche morgen Beziehungen zwischen Geschwistern als normal ansehen würden könnte man wohl sagen das es etwas normales wäre, zumindest für Deutschland betachtet.
Wenn 800 Millionen Chinesen Männer in Schottenröcken für unnormal halten täten dann wäre es wohl für China nicht normal, usw.

Einen normierten Normalzustand gibt es in der Regel bei gesellschaftlichen Standpunkten aber nicht.
Es galt auch mal gesellschaftlich als nicht normal nicht gläubig zu sein und genauso galt es auch im Christentum mal als normal Mädchen mit 12 Jahren zu verheiraten.
Was normal ist und was nicht unterliegt aber einem stätigen gesellschaftlichen Wandel und ändert sich immer mal wieder, daher zu sagen nur weil es die letzten ca. 800 Jahre nicht mehr als normal angesehen wurde das Personen gleichen Geschlechts einander lieben können heißt es nicht das dies unumstößliche Normalität sei, schließlich hatten schon die alten (antiken) Griechen kein Problem mit gleichgeschlechtlicher Liebe und galt es dort als etwas relativ normales (von den Göttern geschaffenes), was sich erst mit der Verbreitung des monoteistischen Christentums und des Islams änderte, die das als etwas sündiges betachteten...
 
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Dem Kind ist es ja erst mal völlig egal, welche Eltern es hat.

Das ist halt die Frage, ob das Kind darunter nicht leidet ,wenn die Eltern ein schwules Paar sind.
Und das ist jetzt nicht auf die Eltern bezogen, sondern auf das kindliche Umfeld. Freunde, Bekannte usw.. die werden ja wohl kaum die Reaktion zeigen die sich hier alle wünschen.
Deswegen halte ich die Adoption schon unter gewissen Umständen für problematisch, auch wenn ich ihr prinzipiell zustimmen würde.

In Deutschland gibt es in bestimmten Bezirken schon no-go areas, in denen es für lesbische oder schwule Pärchen schon ungemütlich werden könnte und wenn dann ein adoptiertes Kind in diesem Umfeld aufwachsen muss, dann ist das eine große Belastung.
Irgendwo ist es schon eine schlechte Idee Flüchtlinge aufzunehmen und zu integrieren, wenn man liberaler werden möchte. So klappt das definitiv nicht.
Und da auch die Geburtenrate bei Flüchtlingen im Schnitt deutlich höher ist , schafft sich Deutschland ein Stück weit selbst ab. Da fallen dann natürlich auch so Dinge darunter wie Ehe für alle.
 
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Das ist halt die Frage, ob das Kind darunter nicht leidet ,wenn die Eltern ein schwules Paar wären.
Und das ist jetzt nicht auf die Eltern bezogen, sondern auf das kindliche Umfeld. Freunde, Bekannte usw.. die werden ja wohl kaum die Reaktion zeigen die sich hier alle wünschen.
Deswegen halte ich die Adoption schon unter gewissen Umständen für problematisch, auch wenn ich ihr prinzipiell zustimmen würde.

Soweit die Geschichtsforschung mit ihren Erkentnissen ist war es im antiken Griechenland nicht unüblich das gleichgeschlechtliche Paare Waisenkinder adoptierten, da sie ja keine eigenen Kinder bekommen konnten und da die Griechen dadurch scheinbar nicht alle schwul /lesbisch geworden sind und es bis heute Griechen gibt kann man eigentlich davon ausgehen das Kinder die von gleichgeschlechtlichen Paaren großgezogen wurden keinen bleibenden Schaden erlitten haben und wen dann war er nicht signifikant genug um zum Aussterben des griechischen Volkes zu führen. ;)
 
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Soweit die Geschichtsforschung mit ihren Erkentnissen ist war es im antiken Griechenland nicht unüblich das gleichgeschlechtliche Paare Waisenkinder adoptierten,

Ja aber wir sind ja nicht in Griechenland, sondern wir sind hier in Deutschland in einem Land das immer mehr Muslime aufnimmt und sich somit deren recht ruckständige Kultur importiert.
Das erlebe ich jeden Tag, schließlich liegt unser Campus hier direkt an mehreren Flüchtlingsunterkünften und Schwule müssen schon Angst davor haben nicht mit dem Messer massakriert zu werden.
Das sind natürlich super Vorraussetzungen für die Zukunft.

da sie ja keine eigenen Kinder bekommen konnten und da die Griechen dadurch scheinbar nicht alle schwul /lesbisch geworden sind und es bis heute Griechen gibt kann man eigentlich davon ausgehen das Kinder die von gleichgeschlechtlichen Paaren großgezogen wurden keinen bleibenden Schaden erlitten haben

Es geht doch jetzt um das Wohl des Kindes und schon lange nicht mehr darum, ob gleichgeschlechtliche Eltern das Kind dazu veranlassen schwul/lesbisch zu werden.

und wen dann war er nicht signifikant genug um zum Aussterben des griechischen Volkes zu führen.

Wer sagt denn das das Deutsche Volk aussterben wird?
 
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Klar, wenn die Kinder im Umfeld Kinder von komplett verhärmten und verbohrten Eltern sind, dann ist das eventuell nicht angenehm.
Aber das wird sich nie ändern wenn man nicht damit anfängt. Gewisse Leute werden immer dagegen sein, aber in erster Linie geht es um das Wohl des Kindes, und dafür ist bei solchen Paaren in der Regel gesorgt.
Du kannst auch als Kind einer "Bilderbuchfamilie" extreme Probleme mit Mobbing und dergleichen haben, das Argument zählt also auch nicht wirklich.
Außerdem reden solche Paare ja mit den Kindern über potenzielle Probleme. Sehr viele Hetero-Familien thematisieren Mobbing ja kaum, oder es wird irgendwie belächelt. Aus meiner Sicht ein großer Fehler.

Kinder sind oft A-löcher. Da reicht es schon wenn jemand irgendeine Kleidungsmarke besitzt...du sagst ja auch nicht dass "arme Menschen" keine Kinder bekommen können weil die Kinder dann eventuell gemobbt werden könnten.

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AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Das ist halt die Frage, ob das Kind darunter nicht leidet ,wenn die Eltern ein schwules Paar sind.
Und das ist jetzt nicht auf die Eltern bezogen, sondern auf das kindliche Umfeld. Freunde, Bekannte usw.. die werden ja wohl kaum die Reaktion zeigen die sich hier alle wünschen.
Deswegen halte ich die Adoption schon unter gewissen Umständen für problematisch, auch wenn ich ihr prinzipiell zustimmen würde.

Die Freunde und Bekannten des schwulen Pärchens, die ein Kind adoptieren können, werden sich vermutlich riesig mit ihnen freuen, denn die werden vermutlich entweder auch homosexuell sein oder eben sehr aufgeschlossen sein, wenn sie ein homosexuelles Paar als Freunde oder Bekannte haben.
Von daher mache ich mir da absolut keine Gedanken.
 
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Aber das wird sich nie ändern wenn man nicht damit anfängt. Gewisse Leute werden immer dagegen sein, aber in erster Linie geht es um das Wohl des Kindes, und dafür ist bei solchen Paaren in der Regel gesorgt.

Wenn ich für mein Kind selbst nicht sorgen könnte, dann wäre mir wohler wenn es bei Mann und Frau aufwächst, ganz ehrlichgesagt.

Du kannst auch als Kind einer "Bilderbuchfamilie" extreme Probleme mit Mobbing und dergleichen haben, das Argument zählt also auch nicht wirklich.

Mhm, okay dann verkennst du wohl unsere Gesellschaft massiv und zu welchen Problemen das alles führen kann. In erster Linie für das Kind.

Sehr viele Hetero-Familien thematisieren Mobbing ja kaum, oder es wird irgendwie belächelt. Aus meiner Sicht ein großer Fehler.

Warum sollten sie es thematisieren? Es gibt ja auch kaum etwas zu mobben. Mobbing fängt ja erst dann an wenn es einen triftigen Grund gibt.
Und schwule Eltern sind definitiv einer. Komm mit sowas mal in der Hauptschule oder Wirtschaftschule daher. Ich kenne 2 Fälle aus näherer Verwandschaft. Unangenehm.

Kinder sind oft A-löcher. Da reicht es schon wenn jemand irgendeine Kleidungsmarke besitzt.

Meine Erfahrung sagt mit dass das eher deutlich weniger eine Rolle spielt. Jedenfalls gibt es mit gleichgeschlechtlichen Eltern deutlich mehr Gründe für Mobbing als ohne.
Und das kann ja nun kaum jemand bezweifeln.

..du sagst ja auch nicht dass "arme Menschen" keine Kinder bekommen können weil die Kinder dann eventuell gemobbt werden könnten.

Deine Vergleiche sind echt wieder glorreich. Man merkt dass du ein linker Verfechter dessen bist, also eher weit links.
Ich bin in der Sache eher neutral, ich lehne es nicht ab, weise aber auf erhebliche Probleme hin und die Probleme gibts ja laut einigen wieder nicht. Naja was anderes hab ich auch nicht erwartet.

Die gesellschaftliche Akzeptanz gegenüber gleichgeschlechtlichen Ehe Paaren/Eltern hat einen hohen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes und die ist in Deutschland in vielen Bereichen alles andere als gegeben.
https://www.nllfs.org/images/uploads/pdf/2015-dutch-adolescents-lesbian-families.pdf

Diese Studie belegt das unter anderem.

So sehr schaden homosexuelle Eltern ihren Kindern wirklich
 
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AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Wenn ich für mein Kind selbst nicht sorgen könnte, dann wäre mir wohler wenn es bei Mann und Frau aufwächst, ganz ehrlichgesagt.

Mir wäre es wichtig, wenn es bei Menschen aufwächst, die es lieben und es wie ihr eigenes Kind betrachten und ihm alles mit auf den Weg geben, damit es ein glückliches Leben führen kann.
 
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Warum sollten sie es thematisieren? Es gibt ja auch kaum etwas zu mobben. Mobbing fängt ja erst dann an wenn es einen triftigen Grund gibt.
Und schwule Eltern sind definitiv einer.

Ah ja, na warum kann ich mich dann nur daran erinnern das bei uns in der Grundschule schon ein Klassenmitglied gemobbt wurde weil es aus einer wirklich finanziell schwachen Familie kam?
Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene brauchen eines sicher nicht um andere zu mobben, triftige Gründe.

Nicht umsonst gibt es Kinder die gemobbt werden weil sie aus einer Familie mit nicht soviel Geld kommen, weil sie Segelohren haben, weil sie deutlich größer / kleiner, dicker als der Durchschnitt sind, usw.
Oder Arbeitskollegen die ihre Mitkollegen aus Neid mobben, usw. usf.

Jemanden zu mobben weil er gleichgeschlechtliche Eltern hat ist nur einer von unzähligen völlig sinnbefreiten Argumenten Mobbing zu betreiben, aber eines ist es sicher nicht ein triftiger Grund für Mobbing.
 
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Mobbing fängt ja erst dann an wenn es einen triftigen Grund gibt.

Z.b. wenn man in einer Tour Schwachsinn postet?

Ergänzung:


Du sagst ihn einer Tour, wir sollen deine Links lesen und dann tust du es ja ganz offensichtlich selbst nicht. Was ein Fail :lol:

Liest dir mal deine Quelle nochmal durch... Haha, ist das peinlich alter :lol: :lol: :lol:
 
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AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Wenn ich für mein Kind selbst nicht sorgen könnte, dann wäre mir wohler wenn es bei Mann und Frau aufwächst, ganz ehrlichgesagt.
Ach so, ich nehme an einfach weil es Mann und Frau sind oder?
Mir gehts in erster Linie darum, ob die Eltern ein gutes Umfeld für das Kind bieten, aber anscheinend haben wir da andere Prioritäten.



Mhm, okay dann verkennst du wohl unsere Gesellschaft massiv und zu welchen Problemen das alles führen kann. In erster Linie für das Kind.
Schön, und wenn man nie anfängt wird sich nie etwas ändern. Auch alleinerziehende Eltern waren mal alles andere als normal. Das hat sich heute aber geändert, schon sehr komisch...

Warum sollten sie es thematisieren? Es gibt ja auch kaum etwas zu mobben. Mobbing fängt ja erst dann an wenn es einen triftigen Grund gibt.
Und schwule Eltern sind definitiv einer. Komm mit sowas mal in der Hauptschule oder Wirtschaftschule daher. Ich kenne 2 Fälle aus näherer Verwandschaft. Unangenehm.
So ein BS, tut mir wirklich leid, aber das ist irrsinnig dämlich. Mobbing nur bei einem triftigen Grund? Das klingt ja fast so als ob es eine Rechtfertigung wäre für Mobbing. Das will ich dir nicht unterstellen, aber es klingt eben so.
Kinder mobben wegen sehr vielen Dingen. Jemand ist schlecht im Sport, die Eltern können sich einen Schulausflug nicht leisten, jemand hat nicht den neuesten Sche*** (ob das nun Kleidung, Schulutensilien, Smartphone ist, egal).
Komm mir bitte nicht mit so einem Blödsinn, Mobbing findet sehr oft aus trivialen (aus unserer Sicht) Gründen statt, deswegen ist es nicht weniger schlimm. Vor allem wenn die Kinder damit allein gelassen werden. Wenn mein Kind irgendwas machen will, was ihm Spaß macht, aber das anscheinend von irgendwelchen Kindern nicht gutgeheißen wird, dann werde ich es doch bestärken genau das zu tun und bestmöglich unterstützen anstatt das zu machen was diese unangenehmen Personen machen.

Ich finde es einfach richtig ignorant und naiv wenn man meint, Mobbing finde nur bei einem "triftigen Grund" statt. Erstens gibt es NIE einen Grund für Mobbing, und zweitens stimmt es schlicht nicht.

Meine Erfahrung sagt mit dass das eher deutlich weniger eine Rolle spielt. Jedenfalls gibt es mit gleichgeschlechtlichen Eltern deutlich mehr Gründe für Mobbing als ohne.
Und das kann ja nun kaum jemand bezweifeln.
Nein, deine Erfahrung kann ich nicht bezweifeln. Und jetzt? Dann gibt es eben mehr Gründe für Mobbing, dann gibt es eben auch mehr Gründe, gegen Mobbing anzukämpfen, mit den Schülern sowas zu thematisieren. Aber kein Wunder wenn in irgendwelchen zurückgebliebenen Volkschulen noch immer dieses heile-Welt-Szenario mit Mann und Frau, die heiraten, glücklich sind und Kinder bekommen, ein großes Haus haben, vielleicht noch Hund etc propagiert wird. Damit sage ich nicht, dass sowas verteufelt werden sollte, aber wenn man niemand irgendwas von gleichgeschlechtlichen Paaren gehört hat, dann weiß man nichts damit anzufangen und lehnt es eher ab.


Deine Vergleiche sind echt wieder glorreich. Man merkt dass du ein linker Verfechter dessen bist, also eher weit links.
Ich bin in der Sache eher neutral, ich lehne es nicht ab, weise aber auf erhebliche Probleme hin und die Probleme gibts ja laut einigen wieder nicht. Naja was anderes hab ich auch nicht erwartet.
Uns unterscheidet eines: Du willst nur die Symptome bekämpfen, ich die Ursache. Es ist ein Prozess, und das dauert. Aber es wurden schon so viele Fortschritte gemacht, wieso nicht auch das? Vor 120 Jahren war es auch unverstellbar dass Frauen wählen dürfen (zumindest in Österreich/Ungarn). Bis in die 70er oder 80er Jahre hat die Frau in Österreich die Erlaubnis ihres Mannes benötigt, um selbst arbeiten zu dürfen. Dass eine Frau für sich selbst sorgt, unvorstellbar, und wenn, wurden sie gesellschaftlich genauso geächtet oder verurteilt.
Aller Anfang ist schwer, aber wenn man nie beginnt wird sich nie etwas ändern.
Ob ich nun ein "linker Verfechter, und damit weit links bin" ist völlig unerheblich. Vermutlich würde ich als AfD-Wähler hier nicht sowas schreiben, aber ok, wenn du es unbedingt schreiben musst, nur zu.


Die gesellschaftliche Akzeptanz gegenüber gleichgeschlechtlichen Ehe Paaren/Eltern hat einen hohen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes und die ist in Deutschland in vielen Bereichen alles andere als gegeben.
https://www.nllfs.org/images/uploads/pdf/2015-dutch-adolescents-lesbian-families.pdf

Diese Studie belegt das unter anderem.

So sehr schaden homosexuelle Eltern ihren Kindern wirklich
Toll, und jetzt? Am besten am Status Quo festhalten?
Klar schadet fehlende gesellschaftliche Akzeptanz.
Ich hab hier irgendwo eine Studie zu verringerten Suizidraten bei Jugendlichen in Verbindung mit Legalisierung von gleichgeschlechtlicher Heirat gepostet. Und deine Herangehensweise wäre halt sich zu verleugnen, ein Leben führen das von einer rückständigen Gesellschaft als normal angesehen wird? Der Schlüssel zu ewiger Glückseligkeit.
 
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Na tja. ich bin keine Homo aber ich wollte ein Satz anlegen :D

wie ich will das Die nicht die Mühe machen was ich vom roh Fleisch in meinen Mund habe (Mett in brotchen) so ist mir egal was vom roh Fleisch Sie diese auf den Popo rein legen. :devil:


Oh Mann,Ich habe keine Ahnung was Du damit sagen willst (vermutlich weißt Du es selbst nicht),aber so viele Fehler in einem Satz....

@Topic

Ja,Ich bin dafür.Weil Ich keine Probleme damit habe, das wenn 2 Menschen Verantwortung für einander übernehmen wollen,egal welchen Geschlechts.Aber die üblichen Homophoben hier im Forum sehen Homosexuelle ja wieder als kranke Individuen an,die dringend "geheilt" werden müssen.Die angeblich so moderne und aufgeklärte deutsche Gesellschaft befindet eher noch im Mittelalter.


Gruß

Johnny05
 
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Natürlich schon weil wir ein Teil der Natur sind. Und es bei Tieren auch vorkommt. Normal kann es nicht sein weil es eine Minderheit ist. Aber das tolerieren und akzeptieren von Minderheiten in einer (Gesamt)Gesellschaft ja auch schon normal. Tu mich da noch etwas schwer mit.;)
Das klingt zumindest ehrlich, wenn auch;
Du schreibst von Gesellschaft. Die besteht aber aus einzelnen Individuen, nicht aus Brei!
Du schreibst von "normal". Dieses "normal", sind nur Regeln und Vorstellungen in dieser Gesellschaft.
Und da liegt auch schon das Problem! Es sind einzelne Menschen die anderen vorschreiben was normal und was es nicht ist und das schon sehr lange. Dann ist normal nur ein anderes Wort für krank! So krank wie diese Gesellschaft!
Sprüche wie; Leben und leben lassen, oder Worte wie Tolleranz, zeigen diese Krankheit sehr deutlich.
Wären sie ja überhaupt nicht nötig, in einem gesunden Miteinander.
 
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Das klingt zumindest ehrlich, wenn auch;
Du schreibst von Gesellschaft. Die besteht aber aus einzelnen Individuen, nicht aus Brei!
Du schreibst von "normal". Dieses "normal", sind nur Regeln und Vorstellungen in dieser Gesellschaft.
Und da liegt auch schon das Problem! Es sind einzelne Menschen die anderen vorschreiben was normal und was es nicht ist und das schon sehr lange. Dann ist normal nur ein anderes Wort für krank! So krank wie diese Gesellschaft!
Sprüche wie; Leben und leben lassen, oder Worte wie Tolleranz, zeigen diese Krankheit sehr deutlich.
Wären sie ja überhaupt nicht nötig, in einem gesunden Miteinander.

Aha, wir brauchen also keine Regeln und Normen die ein normales Zusammenleben bestimmen? Jeder kann machen was er möchte weil er es möchte? Wen dein Nachbar Bock auf eine 4 wöchige durchgängige Metal-Fette mit hunderten Gästen hat die ausgibig feiern soll er machen? Wen einer Bock hat dein Auto zu zertrümmern soll er Leben? Wen einer meint dir dein Geld abzocken zu können ist das Leben lassen? Gerade weil Menschen Individuen sind und Normalität und Leben lassen sehr freizügig definieren brauchst du Regeln und Normen die das zusammenleben in einer Gesellschaft festlegen.
Leben und Leben lassen mag in einer überschaubaren Gruppe von 10 bis 30 ehnlich gestrickten Leuten noch halbwegs funktionen bei einer Gesellschaft die aus dutzenden bis hunderten Millionen Mitgliedern besteht funktioniert das aber schlicht nicht mehr.
Dort hast du soviele unterschiedliche Individuen das es nunmal einen halbwegs gemeinsamen Konsenz und Regeln bedarf die bestimmen bis wie weit du gehen kannst und ab wann du die Regeln eines friedlichen Miteinanders brichst.
Diese Regeln und Normen sind sicher alles andere als perfekt und teilweise sicher auch antiquiert und rückständig, aber dann muss man eben etwas dafür tun das die Gesellschaft das mal auf einen zeitgemäßen Stand bringt und anpasst.

Was sicher nicht funktioniert ist zu sagen das wir das alles nicht brauchen wen alle so gleich normal wären.
Wer bestimmt überhaupt was ein gesundes Miteinander und Toleranz un Normalität ist? Du?
In einer Gesellschaft in der alle 99% der Menschen Sex mit Tieren als normal betachten würden, wer wäre den da der Intolerante? Die 99,9% die dafür sind, oder die 0,1% die wie Du denken, die es für unnormal und schädlich für die Tiere halten würden?

Den eine verblüffende Erkentnis, aber was gesundes Miteinander ist und was Tolerant ist das definiert auch in der Regel eine Gruppe oder Gesellschaft von Menschen, da gibt es auch keinen universellen Konsenz der unumstößliche Allgemeingültigkeit besitzt.
Es gibt schlicht nicht die Toleranz und das gesunde Miteinander.
Du kannst 1000 Leute fragen und wirst mindestens 200 verschiedene / abweichende Ansichten bekommen wie weit Toleranz geht und was diese Personen unter einem gesunden Miteinander verstehen.
 
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Ich wollte mit meiner Aussage keineswegs Minderheiten abwerten. Oder sagen das sie von der Gesellschaft ausgeschlossen werden sollen. Die Frage was "normal" ist schwer zu beantworten und hat auch mit (moralischen) Normen und Gesetzen zu tun. Es gibt Dinge die dürfen eben nicht toleriert werden, das meinte wohl mein Vorposter damit.
Aber ich meinte das aus der Sicht eines Kindes welches z.B. bei andere Kindern sieht das 98% eine Mama und ein Papa haben. Das hinterfragt vielleicht irgendwann ob die beiden Väter "normal" sind oder nicht.
Ich denke schon das Homosexuelle dem Kind genau soviel Liebe schenken können. Nur wenn es anfängt irgendwann zu hinterfragen... ob es nicht dann doch irgendwelche Probleme gibt? :ka:
 
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Aber ich meinte das aus der Sicht eines Kindes welches z.B. bei andere Kindern sieht das 98% eine Mama und ein Papa haben. Das hinterfragt vielleicht irgendwann ob die beiden Väter "normal" sind oder nicht.
Ich denke schon das Homosexuelle dem Kind genau soviel Liebe schenken können. Nur wenn es anfängt irgendwann zu hinterfragen... ob es nicht dann doch irgendwelche Probleme gibt? :ka:

Öhm -- 100% haben eine Mutter und einen Vater. ;)
Nur wirst du das perfekte Familienbild eben nicht finden. Viele sind allein erziehend. Meistens die Mutter.
Du erziehst ja ein Kind vom ersten Tag an und ein Kind sollte immer hinterfragen und neugierig sein und die Eltern erklären dann dem Kind, wie die Welt so funktioniert.
Das ist ein normaler Vorgang, der nichts mit Mann/Frau oder Mann/Mann oder Frau/Frau zu tun hat.
Ich glaube, dass du dich mal von den Klischees lösen musst, an die du vermutlich denkst. ;)
 
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