Ultrabook für Studium / Arbeit / Surfen

therealdrizzt

Komplett-PC-Käufer(in)
Ultrabook für Studium / Arbeit / Surfen

Hi!

Gleich vorweg, ich kann im Moment meinen finanziellen Rahmen noch nicht abstecken, tut mir Leid.

Deshalb bitte ich, mir einfach verschiedene Modelle und Preisklassen für folgende Leistungsmerkmale zu nennen, wenn ihr könnt :))
Gleich vorweg auch schon mal Danke für die Hilfe! ;)

Das Ultrabook soll:


  • natürlich leicht und eine hohe Akkulaufzeit haben (was vermutlich und hoffentlich die meisten besitzen)
  • im Bereich Office und anderer Anwendungen wie Photoshop nicht in die Knie gezwungen werden
  • Windows laufen haben (BITTE KEINE APPLE VORSCHLÄGE!!!)
  • Spiele sind mir völlig unwichtig
 
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korregiere ... 1000 ... keine Ahnung wie da die 0 abhanden gekommen is ... da fällt mir nix mehr zu ein ausser LOLLLLL
 
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Ich kann aus der persönlicher Erfahrung heraus das Asus Zenbook empfehlen. Kostet bei Notebooksbilliger inkl. Studentenrabatt 939€.
Habe mich NICHT für das Zenbook Prime entschieden, sondern für das Modell mit 500GB HDD + 24GG Cache und Nvidia GT620M. Sicherlich würde man den Unterscheid zur SSD only stark merken, allerdings ist die HDD + Cache in keinerweise zu langsam, da ich der Meinung bin, dass ich beim booten auch mal 20 sek länger warten kann. Standbyaufwachen geht innerhalb von 3 Sekunden. Ich bereue diese Entscheidung nicht. Villeicht habe ich ja ausserordentlich geringe Ansprüche, aber ich konnte bspw. die schlechten Bewertungen bei NBB nicht nachvollziehen.
Wie es mit der Leistung in bezug auf Photoshop etc. aussieht kann ich absolut nicht sagen, da ich mich noch nie mit der Software auseinandergesetzt habe. Allerdings ist das Zenbook mit dedizierter Grafikkarte im vergleich zu anderen Ultrabooks, welche "nur" die Intel HD 4000 graphics verbaut haben, mit Sicherheit nicht "schlechter"
 
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Auf Grund des miesen Service würde ich von Asus abraten. Was nützt dir das Gerät wenn du Wochenlang auf eine Reparatur warten musst und das mitunter mehrmals? Nichts.

Schau dir mal die HP ProBooks oder Elitebooks an, die kannst du als Student auch direkt bei HP verbilligt kaufen.
Wichtig dürfte hier auch der Service sein. Bei HP und Dell gibt es guten Vor Ort Service am nächsten (Werk)Tag zu vernünftigen Preisen.

z.B. das hier: HP EliteBook 8460p, Core i5-2540M, 4GB RAM, 320GB (LG741EA) lagernd Preisvergleich | Geizhals Deutschland
 
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Bei solchen Aussagen wäre ich persönlich vorsichtig. Ich persönlich, habe in meinem gesamten leben noch nicht ein einzigen techn. Gegenstand in reperatur schicken müssen. Mag sein, dass der Service von Asus schlecht ist, das vermag ich hier jetzt nicht zu beurteilen, aber daher von einem Gerät abzuraten finde ich falsch. Kommt ja auch immer drauf an wie man ein Gerät beansprucht/behandelt.

Desweiteren finde ich, dass ein 2,7KG schweres Elitebook nicht ganz einem Ultrabook entspricht

Achja. Das Booten kann man denk ich mit dem Booten eines Desktop Pc´s vergleichen, also die "normalen" 45 Sek. oder so. Ist meiner Meinung nach nicht schlimm, da ich wenn ich den Laptop aufstelle diese Sekunden geradenoch aufbringen kann. Wichtiger finde ich das aufwachen aus dem Standby, welches wie gesagt innerhalb von 3 Sek. geschieht. Fürs Studium recht praktisch, wobei auch das denke ich überbewertet wird. Im Endeffekt würde man auch gut mit einem "normalen" notebook durch Studium kommen. Unabhängig von den anderen Eigenschaften wie Akkulaufzeit u. geringes Gewicht.
 
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Bei solchen Aussagen wäre ich persönlich vorsichtig. Ich persönlich, habe in meinem gesamten leben noch nicht ein einzigen techn. Gegenstand in reperatur schicken müssen. Mag sein, dass der Service von Asus schlecht ist, das vermag ich hier jetzt nicht zu beurteilen, aber daher von einem Gerät abzuraten finde ich falsch. Kommt ja auch immer drauf an wie man ein Gerät beansprucht/behandelt.

Gerade weil man als Student auf sein Arbeitsgerät angewiesen ist muss man von Herstellern abraten die durch miesen und Kundenunfreundlichen Service auffallen. Allein durch die Komplexität und die Anzahl der Komponenten entstehen Defekte ohne das man mit dem Notebook rabiat umgeht.

Desweiteren finde ich, dass ein 2,7KG schweres Elitebook nicht ganz einem Ultrabook entspricht

Richtig, aber es ist ein solides Arbeitsgerät das aus dem Business Bereich kommt und dementsprechende Komponenten verbaut hat und kein 0815 Heimanwender Gerät die Asus, MSI usw anbieten.
 
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ok mag sein, dass die "businessgeraete" stabiler sind, aber da scheiden sich dan wohl die geister..heisst ja nicht das das asus dann bei jedem pups zusammenknickt. ich finds halt unnoetig, villeicht sehe ich das anders wenn ich jemals einen kundendienst beanspruchen muss. muss der te dann wohl selbst entscheiden, wie da seine ansprueche/erfahrungen sind was sein glueck/pesch, geschick/ungeschick angeht
 
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Ja angenommen ich nähme das das Zenbook, wäre dann die Cachevariante, welche gut und gerne 300 Euro günstiger is, die bessere Wahl? Und dann noch SSD Steckkarte hinzukaufen später eventuell?
Dachte is nich so gut, wenn ich ständig irgendwelche Daten auf ne fest verbaute SSD schreibe, was ja bei nur ner SSD, die gleichzeitig wie ein HDD Speicher genutzt würde, der Fall wäre. ... ?
 
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Ja angenommen ich nähme das das Zenbook, wäre dann die Cachevariante, welche gut und gerne 300 Euro günstiger is

Das sagt eigentlich schon alles ... 300€ Preisunterschied ... dafür bekommst du fast 3 Samsung 830er SSDs (sprich einen Vorrat wenn du Sorgen wegen dem beschreiben hast :D ).
In der Tat sind SSDs eben etwas empfindlicher was Schreibvorgänge betrifft, aber bei ganz normaler Nutzung halten sie trotzdem nicht unbedingt weniger als HDDs. Normale Nutzung meint nun, dass du nicht jeden Tag ein paar Gigabytes an Spielen installierst/deinstallierst oder ständig irgendwelche HD-Videos oder so drauf rumschiebst ;)
 
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Das mit der Empfindlichkeit der SSDs wird übertrieben. Meine VertexLE im OfficePC ist jetzt ca 2,5 Jahre alt und läuft sogar im IDE Modus. Bis heute keine Probleme. Selbst langsamer ist die SSD gefühlt nicht geworden. Ich habe weder die Swap Partition noch die temporären Dateien ausgelagert.
 
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Ob IDE oder SATA oder ultrahypermaster-Anschluss ist dafür ja auch nicht von Bedeutung. SSDs "halten" eben von Natur aus nicht soo viel aus wie HDDs, da du beim Schreiben eben immer einen Transistor oder eine Transistorgruppe mit ner Spannung belegst und sie so immer ein bisschen abnutzt. Beim Lesen werden sie auch immer etwas abgenutzt, aber lange nicht so stark. Und bei HDDs ist das nochmal weniger.
Nur wie du schon schriebst hat man da oft zu viele Bedenken, ich nutze meine SSD auch wie ne normale HDD (nur ohne Ruhezustand und Auslagerungsdatei) und habe auch keinerlei Probleme.

PS: Auf der Main gibts jetzt die Ankündigung, dass man dem Medium ohne Datenverlust wieder etwas näher gekommen ist. Also wer noch ein paar Jahre warten kann wird ja vielleicht damit glücklich :ugly: :lol:
 
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Ob IDE oder SATA oder ultrahypermaster-Anschluss ist dafür ja auch nicht von Bedeutung. SSDs "halten" eben von Natur aus nicht soo viel aus wie HDDs, da du beim Schreiben eben immer einen Transistor oder eine Transistorgruppe mit ner Spannung belegst und sie so immer ein bisschen abnutzt. Beim Lesen werden sie auch immer etwas abgenutzt, aber lange nicht so stark. Und bei HDDs ist das nochmal weniger.
Nur wie du schon schriebst hat man da oft zu viele Bedenken, ich nutze meine SSD auch wie ne normale HDD (nur ohne Ruhezustand und Auslagerungsdatei) und habe auch keinerlei Probleme.

PS: Auf der Main gibts jetzt die Ankündigung, dass man dem Medium ohne Datenverlust wieder etwas näher gekommen ist. Also wer noch ein paar Jahre warten kann wird ja vielleicht damit glücklich :ugly: :lol:
Die Abnutzung ist absolut vernachlässigbar , ich habe bisher noch von keiner SSD gehört die tatsächlich nicht mehr funktioniert hat weil die SSD keine Reserveplätze mehr hatte und somit Datenverlust unvermeidbar war. Normalerweise sterben die wegen den Controllern und nicht wegen den Flash Chips.
Wenn gelesen wird sollte sich da btw. gar nichts abnutzen , man sieht ja nur nach ob Strom fließt oder nicht. Da könnte man sich auch sorgen um die Leiterbahnen machen ;)

Lasse mich aber gerne eines besseren belehren ;)

Davon abgesehen halte ich gerade bei Notebooks die ja doch bewegt werden eine SSD für wesentlich besser geeignet als eine HDD, jedes mechanische Teil weniger ist super und verhindert Probleme wenn das gute Stück doch mal im laufenden Betrieb runterfallen sollte.


Bezüglich Topic , ich habe mich in einer ähnlichen Situation gerade für das Samsung NP900 X3C entschieden , dank Studentenrabatt bekam ich das um 969€, kann wenn gewünscht auch gerne meine Praxiserfahrungen mitteilen ;)
 
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