News Überraschung: Knappe Mehrheit der Spieler präferiert Singleplayer

PCGH-Redaktion

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Midia Research hat einen neuen Gaming-Report veröffentlicht. Darin wurde ermittelt, dass eine knappe Mehrheit Singleplayer-Spiele bevorzugt.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Überraschung: Knappe Mehrheit der Spieler präferiert Singleplayer

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Das wird auch weiterhin nicht nur so bleiben, im Gegenteil, Singleplayer-Präferenz wird wachsen.

Die grossen Häuser und Publisher mögen Multiplayerspiele aus vielen Gründen, vor allem aber können junge Leute mit lockerem Konsumverhalten dazu gebracht werden, ihr Taschengeld für billig zu produzierende Inhalte auszugeben, einfach weil ihre Peers es online genauso halten.
 
Ich präferiere Multiplayer-Spiele. Kann sich vielleicht nochmal ändern, wenn KI in die Spiele einzieht, aber finde es öde, alleine am PC zu spielen. Habe auch früher LAN-Parties mitgemacht, war auch wirklich gut. Und mit zunehmenden Alter eher Singleplayer stimmt auch nicht, bin inzwischen 60. Aber was wird nicht alles ständig geschrieben, nur damit man draufklickt...
 
Midia Research berichtet jedoch auch, dass für die meisten ihrer befragten Spieler Singleplayer-Titel die erste Wahl seien. So gaben rund 53 Prozent an, lieber solo zu zocken.
Gibt es da nicht einen gewissen Unterschied?
WoW spielte ich von Anfang an gefühlt zu 83% solo.

Jüngere Generationen würden PvP und soziales Spielen präferieren.
UND?
Das ist doch ein Widerspruch in sich. :ugly:
 
Bei mir hat es erst mit 35 angefangen. Davor habe ich lieber online gespielt. Allerdings wurden die Spieler immer unfreundlicher, deshalb spiele ich kaum noch online.

Als Beispiel kann ich Wow/TBC nennen, wo die Spieler versucht haben Instanzen miteinander zu spielen und kaum jemand aufgegeben hat, wenn es einmal nicht rund lief. Als WoW dann zu einfach wurde, wurden immer wieder Mitspieler gekickt, weil man die Dungedons leicht auch zu dritt beenden konnte, bzw. weil die automatische Suchfunktion fehlende Spieler ersetzt hat.

Als ich vor 10 Jahren nochmal bei WoW reingesehen habe, wurde ein Spieler gekickt, weil er Blumen gesammelt hat, die es nur im Dungedon gab und ich, weil ich vor dem Boss auf ihn gewartet habe.

Bei D4 liefen alle auf dem schnellsten Weg zu den Bossen und haben alles dazwischen ausgelassen. Das war mir zu langweilig.

Seither spiele ich zumeist solo.

Knappe Mehrheit der Spieler präferiert Singleplayer​

Was ist gegen das Wort "bevorzugt" einzuwenden, dass man ein denglisches Wort verwenden muss?
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich bin ü50 und spiele lieber Multiplayer und dort wenn möglich solo, denn ich sehe lieber Leute rumhuschen und Dinge tun als einen NPC der starr an einer Stelle steht. Aber auch in Teams/Gruppen in WoW, D4 oder auch mal einem Shooter bin ich unterwegs. Allerdings rushen die da quasi alle durch was manchmal nicht so schön ist, besonders wenn man das erste mal z.B. in einem gewissen Dungeon ist. Inzwischen kann man in der neusten WoW Erweiterung ja immerhin die normalen Dungeons mit NPC's solo machen um auch die jeweiligen Dungeons/Bosse ohne Zeitdruck kennenzulernen. Ansonsten mag ich auch Leaderboards wie z.B. in Mining Simulator. Ich spiele alleine, aber es gibt eben ein Leaderboard und man bekommt dann als Belohnung z.B. einen Skin falls man in der Top Ten landet. Also stehe ich schon gerne in einem Wettbewerb mit anderen Leuten, auch wen ich es meistens nie in die Top Ten schaffe ;-)
 
Wundert mich nicht, ich ziehe jedes gute Solospiel dem Kiddi Fortnite & Co vor. Ist aber bei mir auch das Alter. Ich konnte es schon anno 2000 nicht ertragen wenn kleine Jungs, Lichtjahre vom Stimmbruch entfernt, ins Mikro "mimimi du cheater" piepsten...

Aber es gab auch die Multiplayerperlen, z.B. 24-48h 2vs2 im Empire earth, bis einer kollabiert, weil keiner aufgibt. Damals war auch der Umgang in Lobbys höflicher....

Aber ich denke auch das Generation Z eher seichte Unterhaltung und multiplayer auf dem Smartphone bevorzugt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ist gegen das Wort "bevorzugt" einzuwenden, dass man ein denglisches Wort verwenden muss?

Weil das schlecht für die credibility in der Hood ist.

Aber ich denke auch das Generation Z eher auf seichte Unterhaltung und multiplayer auf dem Smartphone bevorzugt.

Immer der Blödsinn mit den Generationen, man merkt, dass wir alte Säcke geworden sind.

Früher haben im Freundeskreis auch sehr viele im Multiplayer gezockt, also vor über 20 Jahren, aber das hat sich nach und nach gelegt, Familie, andere Hobbys, Beruf usw..
 
Schönes Beispiel: Diablo. Bis Teil 2 echt geil als Singl-Player, ab Teil 3 dann der ekelhafte always online Zwang.
Hat der irgendwas -relevantes- geändert?

Was ist gegen das Wort "bevorzugt" einzuwenden, dass man ein denglisches Wort verwenden muss?
https://de.wikipedia.org/wiki/Etymologie ist demnächst auch pseudoenglisch weil das Wort so ähnlich dort auch vewendet wird?
Wie ist das wohl mit der Etymologie von präferieren? :crazy:


Singleplayer ist natürlich deutlich besser.
 
Und mit zunehmenden Alter eher Singleplayer stimmt auch nicht, bin inzwischen 60.
Es widerspricht nicht, bzw. ist nicht Falsch. Es gibt immer Ausnahmen.
Wenn eine Gruppe von 100 Leute 75 Sinleplayer spielen, und 25 Multiplayer, dann ist diese Gruppe eine die überwiegend SP spielt.
Was ist gegen das Wort "bevorzugt" einzuwenden, dass man ein denglisches Wort verwenden muss?
Präferieren kommt aus dem französischen (préférer), und dort hat es wiederum seinen Ursprung im lateinischen (praeferre).

Überraschung: Das englische preference kam auch über das französische (genauer: das altfranzösische) ins englische.

Nicht alles was sich denglisch anhört, ist denglisch.
Im allgemeinen bin ich aber auch kein Freund davon, zumindest wenn unnötigerweise alltägliche Worte durch englische ersetzt werden.


Zum Thema:
Überrascht mich nicht wirklich.
 
Geht mir auch so, Einzelspieler macht mir viel mehr Spaß, von denen spiele ich nicht nur wesentlich mehr, sondern auch viel länger und intensiver, da bin ich sogar gerne bereit mehr auszugeben.
Das nächste Spiel was ich kaufe ist TitanQuest2, wo ich genau weiß das ich es intensiv suchten werde =)
Im Alterssegment ab 25+ würden 74 Prozent der befragten Gamer lieber zu Singleplayer-Spielen greifen.
Gefällt mir, was die Hersteller und vor allem die Publisher verstehen sollten, dann kaufe ich auch gerne wieder mehr Spiele :-]
 
Immer der Blödsinn mit den Generationen, man merkt, dass wir alte Säcke geworden sind.

Früher haben im Freundeskreis auch sehr viele im Multiplayer gezockt, also vor über 20 Jahren, aber das hat sich nach und nach gelegt, Familie, andere Hobbys, Beruf usw.usw

Habe ich damals auch, natürlich hatte ich damals mehr Zeit als heute mit Familie. Aber es ist eben auch das drumherum. Comunity, Anspruch usw... Und ja, das ist ein Generationproblem, alleine weil das Ökosystem ein anderes ist. Früher war MP auf LAN-Partys oder man hat die Kiste einfach nur zum Kumpel geschleppt. Online spielen war auch bedeutend "höflicher".

GenZ hatte die ersten richtigen Smartphones, Ich "betreue" soviele GenZ Menschen, die können am Rechner nix, "Was ist ein Passwort? Ich wusste gar nicht das ich eines habe!". Wollen die dicksten Smartphones, nur um Sie im Zug zu verlieren bzw. diese gar nicht erst bedienen können... aber ich schweife ab.
 
Ich präferiere Multiplayer-Spiele.
Habe auch früher LAN-Parties mitgemacht,
bin inzwischen 60.
Ich 58.
Also kennst du Lan-Parties noch aus den "ab 18-Zeiten".
(1. Quake-Lan Mitte/Ende der 90er in Wien sogar mitorganisiert.)

2 Kisten Bier, 20g Weed und paar Gramm Maschierpulver,
war schon immer a irrsinnige Hetz.
Rechner brauchte ich dazu aber keinen.

PS: Ich präferiere Singelplayer.
 
"Ab einem Alter von 25 seien die Spieler daher leichter mit Singleplayer-Titeln zu erreichen."

Deshalb wundere ich mich dann auch immer, wenn Singleplayer-Spiele viel zu sehr für nicht Erwachsene gemacht wird und die meisten Spiele mit heftigerem Inhalt letztlich Horror-Spiele sind mit denen ich wiederum auch nicht sonderlich warm werde.

zB ist mir Outlaws, Starfield, Veilguard (irgendwie auch Hogwarts Legacy, Fallen Order, Survivor) viel zu züchtig und unblutig und in den Dialogen einfach nur brav erklärend wie Volkschullehrer - dass ich so heiß drauf wär wie auf Cyberpunk und dessen Nachfolger bin.

Leider macht gefühlt nur CDPR Singleplayer für ein Erwachsenes Publikum und der Rest macht Spiele fürn Kindergarten. - Was hält die Leute (Devs) auf, wenn das hauptsächliche Publikum erst ab 25 diese Spiele haben will. - Seltsam.
 
Ich oute mich und gestehe, nur Singleplayer zu spielen.
Ich spiele schon immer nur Singleplayer-Games (bzw. Spiele die auch gut alleine zu spielen sind).

Zwei Ausnahmen aus meiner Kindheit:
- Da habe ich gerne ab und zu mit meinem Bruder im Haus per LAN Spiele wie
Duke Nukem 3D, Doom, Quake, Command & Conquer usw. gespielt :D.

- gemeinsam an einem Bildschirm spielen (erst C64, später PC) :love:.
(Das würde mir auch heute noch richtig Spaß machen!)
 
Zwei Ausnahmen aus meiner Kindheit:
- Da habe ich gerne ab und zu mit meinem Bruder im Haus per LAN Spiele wie
Duke Nukem 3D, Doom, Quake, Command & Conquer usw. gespielt :D.
Es gibt so ein paar Ausnahmen, und zwar genau, wenn man die Beteiligten gut kennt. Zu Institutszeiten spielten witr in der Mittagspause immer alle gegeneinender Doom, das war witzig, auch in der WG hatten wir einige rundenbasierte Spiele, die wir gemeinsam spielten. Das war auch witzig.

Aber diese ganze heutige Mist mit betrügenden Mitspielern.... das brauche ich alles nicht. Außerdem stehe ich auf andere Spiele und bin mehr auch aufbauen als am Kämpfen. Die "X" Reihe von Egosoft mag ich z.B. sehr gerne. Auch eint ypischer Singleplayer
 
Tjo die großen Konzerne jagen vorranging Cash-Cows hinterher darum wollen uns Firmen wie EA auch immer mal wieder reinreden, dass doch SP keine Zukunft haben oder die eh keiner mehr spielen will. Die Zahlen belegen wohl eher das Gegenteil.

Ich persönlich spiele schon seit vielen, vielen Jahren keine MP Titel mehr. Einfach weil ich lieber eine gute Story bevorzuge, es liebe, diese alleine zu genießen und mich gerne in meinem Tempo in fremde Welten aufsaugen lassen. Was für mich überhaupt nicht mehr geht sind Spiele wie CSGO oder Ähnliches, bei denen man immer und immer wieder dasselbe macht, Stunde um Stunde auf den immergleichen Maps. Obendrein habe ich auch sämtlichen Wettkampf aus meinem Leben verbannt, weil ich diese Energien beschissen finde und ein allgemeines Miteinander, dem Gegeneinander bevorzuge.

Mit Menschen arbeite ich den ganzen Tag und so sehr ich sie auch mag, beim Zocken habe ich gerne meine Ruhe. KI-Begleiter wie in The Last of Us oder God of War gehen gerade noch so. :P
 
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