Ubisoft: Mehr Free-2-Play-Spiele und Item-Shops in Vollpreis-Spielen

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Laut Ubisoft wird sich das Free-2-Play-Modell auf alle zukünftigen Spiele des Publishers auswirken, auch auf Konsolen bald Fuß fassen und zum Teil auch Vollpreis-Spiele durch Elemente wie Item-Shops beeinflussen, um höhere Einnahmen zu ermöglichen.

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...ein sehr flexibles Geschäftsmodell, das es Spielern ermöglicht mehr für ein Spiel auszugeben...

Vielen Dank auch Ubisoft, nach so einer Möglichkeit habe ich schon lange gesucht! :ugly:
Ich als Konsument Suche auch nach einer praktischen neuen Möglichkeit, noch mehr Ressourcen zu verschwenden und gierigen Konzernen noch mehr Geld in den Rachen zu werfen. Bitte eine PN an mich mit Vorschlägen.

Da bin ich ja mal wirklich gespannt was uns mit dem Free2Play Hype noch alles zugemutet wird.
 
Danke Ubisoft, könnt ihr behalten.
Bin gerne bereit Geld für ein gutes Spiel mit schöner Story auszugeben, wo ich dann auch alles habe was ich brauche und was interessant ist. Aber son Müll nicht.
Man stelle sich mal vor, man kauft ein Buch und wenn man bestimmte Kapitel lesen will soll man extra bezahlen, weil diese zwar interessant sind aber nicht unbedingt nötig um weiter lesen zu können.
 
Ganz großes Fail :daumen2:
Ich dachte sogar daran Ubischrott wieder Ubisoft zu nennen durch deren kürzlichen Meldungen.
Ubischrott war doch schon auf einem besseren Weg (!), weil sie den Onlinezwang in Zukunft aufgeben wollen, und das der Kunde wieder König werden sollte.
Aber diese Meldung katapultiert Ubischrott wieder ins abseits da wo alle Entwickler/Publisher landen von denen ich keine Spiele kaufe !
Ubischrot ihr hattet mich fast soweit wieder eure Spiele zu kaufen, knapp daneben ist auch vorbei :nene:
 
Uhhh der Geld Geier ist gelandet. Aber so Blöd es klingt die komm damit durch und Free2PAY;) wird standard! Die heutige Jugend steht auf kostenlos da sind wir "Retro Zocker" in der minderheit. Ich vermisse die Zeiten wo Spiele ohne Bezahlsystem & I-Net liefen.
DLC kannte keiner das hies Missions CD oder Expansion Pack und mit der Patch gabs neue Maps für Lau dazu.
Schei*e wir werden alt :ka:.
Nimm oder lass es , heißt es heute wie damals, nur mit dem Unterschied das man sich heute Spiele zusammenkaufen muss um nach 5 DLCs ein ganzes zu haben :ugly:
 
Man stelle sich mal vor, man kauft ein Buch und wenn man bestimmte Kapitel lesen will soll man extra bezahlen, weil diese zwar interessant sind aber nicht unbedingt nötig um weiter lesen zu können.

oh mann warum musst du sowas sagen, die verlage in ihrem ebook hype haben sich das bestimmt auch schon gedacht aber nur nicht getraut das laut auszusprechen und jetzt sagt ein konsument das von ganz alleine als wäre es theoretisch möglich... würd mich nicht wundern in den nächsten wochen von amazon was über synergien zu hören. :devil:

btt
also langsam denkt jeder publisher das das gut geht, wunder mich nur das alle meinen auf eine hardcore-gamer-fan-basis verzichten zu können. der einzige verein der das bis jetzt über einen längeren zeitraum überlebt hat ist nintendo aber die wissen auch wie der casual gamer funktioniert und bieten ein entsprechendes angebot. meinetwegen sollen sie doch machen was sie wollen, aber nicht mit mir.
 
Ich denke es wird folgender Maßen ablaufen: Die großen Publisher, EA, Ubisoft, Activision, usw. setzen voll auf den F2P-Hype, bieten nur noch F2P-Spiele an. Einige andere Publisher bleiben bei den klassischen Retail-Games. Der Großteil der Gamer wird für zwei, drei Jahre auf den F2P-Zug aufspringen und alles mit sich machen lassen. Die Publisher werden frecher und frecher, langen den Konsumenten immer tiefer in die Taschen. Irgendwann haben auch die hardgesottensten Geldsklaven die Schnautze voll und kehren F2P den Rücken. Währentdessen bekommen die Retail-Publisher und Indie-Games immer stärkeren Zulauf, so dass diese stetig wachsen. F2P stellt sich als Flop heraus und EA, Ubischrott, usw. gehen pleite.
Und dann geht es wieder ein Jahrzehnt, bis das Ganze von Neuem beginnt. :ugly:

Okay, ist nur meine Vorstellung, aber dennoch glaube Ich nicht, dass sich F2P langfristig für Ubischrott, EA & Co lohnen wird. Ich weiß genau, dass die es mit dem Mikropayment übertreiben werden und dass das Ganze daran letztlich scheitern wird. Bin mir zumindest sehr sehr sicher :devil:
 
[...] Die heutige Jugend steht auf kostenlos da sind wir "Retro Zocker" in der minderheit. Ich vermisse die Zeiten wo Spiele ohne Bezahlsystem & I-Net liefen.
DLC kannte keiner das hies Missions CD oder Expansion Pack und mit der Patch gabs neue Maps für Lau dazu.
Schei*e wir werden alt :ka:.
[...]
Ich bin doch erst 18:ugly: aber doch schon soo alt, tja :(

Vollpreis und Itemshop ist für mich ein 1000%iges no-go, generell Ubisoft seit ihrem DRM bzw grottigen Servern.:daumen2:
Hoffentlich gehen die großen Publisher alle an ihrem heiligen Grahl auf schmerzhafteste und grauenvollste Art drauf, damit wir uns alle daran ergötzen können:ugly::D
 
Sry, ist Schleichwerbung sondergleichen, aber: Lest meinen Blogeintrag zu Free2Play (siehe Signatur), Ubisoft ist auch so ein heisser Kandidat, der lachend ins offene Messer zu rennen bereit scheint ... :ugly:
 
Während einer Telefonkonferenz mit Investoren kündigte Ubisoft-Finanzchef Alain Martinez an, dass das Free2Play-Modell alle künftigen Spiele des Publishers beeinflussen wird.

Nach der Telefonkonferenz kündigten viele Kunden an, dass sich das Free2Play-Modell auf zukünftige Spielekäufe der Firma Ubisoft auswirken wird, indem keines der Spiele mehr gekauft wird. :devil:
 
Die meinen wohl, wir zahlen noch nicht genug. Das wird kein gutes Ende nehmen für Ubisoft, Vollpreisspiele kaufen und dann nicht einmal das ganze spiel bekommen, sondern den Rest auch noch kaufen, damit es vollständig ist. Die werden schon sehn, das ihre Einnahmen sich nicht verbessern, sondern verschlechtern. Damit schaufeln sie sich ihr eigenes Grab.
 
Das heißt ich zahle künftig nicht für das Spiel mit Inhalten, sondern erkaufe mir sozusagen das Recht weitere (selbstverständliche) Inhalte zu kaufen?? :what:
Wenn die damit durchkommen schwöre ich den Videospielen ab.. :nene:
 
Ich muss jetzt mal die F2P Seite in Schutz nehmen. Nicht jedes Free2Play Spiel ist gleich Pay2Win und nicht jedes DLC ist Ausbeutung.

DLC Ist ganz einfach: Guckt euch zum Beispiel Skyrim: Dawnguard an. Super viel Story, neue Gebiete, neue Waffentypen, neue Charakterklasse (naja, so halb, Vampirlord halt). Wenn ich das mal mit Knights of the Nine (ein Addon) vergleiche ist das ein Witz. Dawnguard bringt mehr Spielspaß, obwohl DLC im Vergleich mit Addon. Es kommt also darauf an, was man für sein Geld bekommt. Abgesehen davon, dass ich sowieso nicht so der Egoshooter Freund bin, würde ich für 2 Maps nicht 15 Euro bezahlen. Aber gleiches gibt es auch früher an Addons. Ich sehe, abgesehen vom Vertriebsweg, keinen Unterschied zwischen Addon und DLC, es gibt gute und es gibt schlechte.

Zum Thema Free2Play. Wer sich League of Legends anguckt weiß, dass es auch ohne Pay2Win geht und zwar komplett. Es ist eines der meistgespielten Spiele im Moment und es bildet sich eine riesige Esport Szene drum herum (Preisgeld Season 2: 5 Millionen, 2 Millionen alleine für den Gewinner). Allerdings brauchst du nicht einmal im Spiel Geld auszugeben. Ich habe irgendwann mal 20 Euro ausgegeben, 4 Skins und n Held gekauft, weil ich keine Lust hatte meine IP zu sparen und fertig. Aber es war alles andere als notwendig. 10 Spiele mehr und ich hätte den Held auch so kaufen können. Und 10 Helden sind sowieso jede Woche frei, man hat also genügend Auswahl. Das ist ein sehr gutes Beispiel für Free2Play und man sieht auch deutlich was für Vorteile es hat: Die Einstiegsschwelle ist gleich null. Folglich kannst du viele Spieler zum Ausprobieren bringen und so eine große Community schaffen (auch wenn umso mehr Kiddies im Spiel sind...).
Aber andere Spiele eignen sich zum Beispiel nicht dafür ([Offline]Rollenspiele zum Beispiel).

Auch bei Free2Play entscheidet am Ende der Spieler. Ein gutes Beispiel ist Battleforge, wer es mal gesehen hat. Ging im Prinzip darum, dass du ein Echtzeitstrategiespiel hattest, aber Einheiten aus deinem Deck aufgedeckt wurden. 50 Euro für das Spiel, nur leider war das nicht genug. Du warst quasi gezwungen dir neue Booster zu kaufen, damit du dein Deck verstärken kannst und die richtig guten Einheiten einzusetzen. Das Spiel an sich hatte keine offensichtlichen Schwächen (4 Fraktionen, gutes Gameplay, Onlinemodus klappte super und es war auch sehr dynamisch und innovativ) aber trotzdem floppte es sonder gleichen, eben wegen Pay2Win. Die Spieler können nämlich doch entscheiden, wofür es sich lohnt zu zahlen und wofür nicht.

Gute Free2Play Spiele und DLC's haben ihre Daseinsberechtigung und werden entsprechenden Erfolg haben. League of Legends ist ein gutes Beispiel, Riot macht unglaublich viel Gewinn mit dem Spiel, obwohl es kostenlos ist. Andere werden floppen, weil sie eben nicht das liefern, was erwartet wird (Munition bezahlen, weiß nicht mehr, in welchem Spiel das angekündigt wurde). Ich würde kein MultiplayerShooter kaufen, wo es 2 Multiplayermaps gibt und man die restlichen 8 für 30 Euro kaufen muss. Und Gewinnmaximierung setzt sich aus PreisxMenge zusammen und wenn sie 100x50Euro verkaufen können, statt 20x80Euro, wird auch Ubisoft 50 Euro Spiele mit 10 Maps rausbringen.
 
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