Ubisoft laut Bloomberg ein Übernahmekandidat

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Ubisoft ist laut einem Bericht von Bloomberg ein Übernahmekandidat. Der Aktienkurs steht aufs Jahr gesehen ca. 35 Prozent im Minus und bei einem passendem Angebot könnten die Mehrheitseigentümer und die Aktionäre schwach werden. Selbst bei den Entwicklerteams rechnet man offenbar mittelfristig mit dem Verkauf.

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Bis auf Trackmania (10€/Jahr) )bieten die nichts für mich. Egal wer es wird –Gazprom, EA– Hauptsache der Launcher verschwindet
 
Das verheißt nichts Gutes. Wenn man sieht, wie liebevoll und strukturiert Anno 1800 weiterentwickelt wird, graut mir eine Investorheuschrecke, die alles weiter auf Profit auslegt. Mal sehen wie es weitergeht.
Hauptsache der Launcher verschwindet
Was hast Du gegen den Launcher? Ich finde den weniger nervig als Steam, denn wenn ich ihn schließe ist er auch geschlossen, steam dagegen muss extra abgeschossen werden, das läuft ansonsten im Hintergrund und sammelt Daten.
 
Das verheißt nichts Gutes. Wenn man sieht, wie liebevoll und strukturiert Anno 1800 weiterentwickelt wird, graut mir eine Investorheuschrecke, die alles weiter auf Profit auslegt. Mal sehen wie es weitergeht.

Was hast Du gegen den Launcher? Ich finde den weniger nervig als Steam, denn wenn ich ihn schließe ist er auch geschlossen, steam dagegen muss extra abgeschossen werden, das läuft ansonsten im Hintergrund und sammelt Daten.

Jo Siedler hat Ubi auch auch gut hingekriegt....

schon 2019 verkauften sich Titel wie Ghost Recon: Breakpoint und The Division 2 nicht gut
Vielleicht zu wenig gefarme und Microtransaction?
 
Bis auf Trackmania (10€/Jahr) )bieten die nichts für mich. Egal wer es wird –Gazprom, EA– Hauptsache der Launcher verschwindet

Naja, das haben sie ja auch nur von Nadeo übernommen.
Anno 1800 war der einziges gutes Spiel in vielen Jahren. Und auch das einzige, das ich seit dem ersten South Park RPG von Ubisoft gekauft habe. Oder Far Cry 4 in der Gold Edition für 20€ 2015.
Geld kann man dem misogynen Drecksladen voller Mobbing und Mikrotransaktionen eh schon lange nicht mehr geben und auch Anno 1800 war keine leichte Entscheidung.
Insofern kann man nur hoffen, dass sie übernommen und deren Führungsebene restlos rausgeschmissen werden. Vielleicht wird es dann mal wieder was.
 
Das verheißt nichts Gutes. Wenn man sieht, wie liebevoll und strukturiert Anno 1800 weiterentwickelt wird, graut mir eine Investorheuschrecke, die alles weiter auf Profit auslegt. Mal sehen wie es weitergeht.
Ich hätte nie gedact das ich das mal sage aber ich hoffe Microsoft oder Sony kauft den Laden. Bloß kein Investor dem es ausschließlich um $$$$ geht. Bei Microsoft und Sony kommen dann doch regelmäßig gute bis herausragende Spiele raus. Vielleicht schützt sich CDPR je mit einer Übernahme von Ubisoft gegen eine eigene Übernahme :D Endlich Anno 1800 auf GoG!
 
Assassins Creed verkauft sich wie genschnitten Brot. Mit dem letzten mythischen DLC, der sich nicht im Season Pass befand und extra gekauft werden musste, haben sie sich aber ein Ei gelegt.
Assassins Creed Valhalla ist in vielen Belangen schlechter als Odyssey und die Entwickler sind gerade durch Odyssey ziemlich hochnäsig geworden. Wie kommt man nur auf die dumme Idee, die beliebteste Waffe in Odyssey (Einhand Schwert) in Vallhalla erst durch einen DLC spielbar zu machen? Selbst der vielversprochene Post Launch war bisher mehr vom langweiligen Gleichen. Alles zusammen hat dafür gesorgt, dass die Community so langsam von Valhalla gelangweilt ist und deswegen den neuesten DLC nicht gekauft hat. Dass dieser DLC im gleichen Monat wie Elden Ring und Horizon Forbidden West heraus gekommen ist und 40€ kostet, hat das Problem nur noch verstärkt, so dass kaum jemand den DLC überhaupt gekauft hat. Warum auch? Man legt 10€ drauf und bekommt dafür ein komplett neues Spiel und nicht mehr vom langweiligen Gleichen.

Vallhalla ist zwar der best verkaufteste Teil der Reihe, aber sowas gibt es recht häufig, dass ein schlechterer Nachfolger sich besser verkauft als der bessere Vorgänger. Vorschuss Bonus! Durch das überragende Odyssey hatte die Community vertrauen, einen ebenso überragenden Nachfolger zu bekommen. Bei Star Wars Episode 8 war es genaus so.
Hochmut scheint in der Natur von Unternehmen zu liegen. Jahrelang schreiben Unternehmen durch sehr gute Produkte super Zahlen. Dann werden sie hochnäsig und denken, der Kundschaft einfach jeden Rotz verkaufen zu können. Die Produkte werden am Kunden vorbei entwickelt und somit immer schlechter. Dadurch werden sie nicht mehr gekauft und das Unternehmen kommt in eine Krise. Durch die Krise wird die Mentalität überdacht. Nach einige Zeit bringt man wieder gute Produkte an den Mann und überwindet so die Krise. Das Unternehmen wird wieder erfolgreich und das Spiel beginnt von vorne. Beispiele dafür: Creativ Asembly (Warhammer 3 Launch war eine Kastastrophe, weil Spielmechanik schlechter als die miese Vortex Kampagne in WH2), Ubisoft (AC Syndicate war ein Rohrkrepierer. Das Produkt wurde überdacht und dann kam Origins) und Intel (Tja, auf einmal gibt es Konkurrenz und den Krieg der Kerne).
 
Da Sony ein Händchen dafür hat, gute story driven Singleplayer zu entwickeln, hoffe ich schwer auf eine Übernahme durch Sony. Dann bitte Assassins Creed back to the roots rebooten und ich wäre erstmal zufrieden.
 
Um dann noch weniger PC Games zu haben? Sony veröffentlicht doch nur für ihre Konsolen.
"Nur für ihre Konsolen" stimmt so nicht ganz. Es wurden doch schon paar Titel veröffentlicht. Uncharted folgt bald auch für den PC. Zudem gab es jetzt wieder Meldungen, dass Sony sich noch mehr für den PC öffnen möchte. Ich könnte mir vorstellen, dass sie diesen Schritt spätestens gehen würden, wenn sie Ubisofts Marken besitzen.
 
Ubisoft sollte lieber an Sony oder Microsoft verkauft werden als an eine Private-Equity Firma. Denn letztere machen stets nur eine Sache. Firma für viel Geld kaufen und dann sofort nach Wegen suchen wie man das Geld wieder reinholt und dann noch was obendrauf. Monatsabos im Preis erhöhen, neue Margen mit den Händlern und Konsolenherstellern verhandeln. Die gesamte Belegschaft in zwei Gruppen aufteilen, die Unersetzlichen und die leicht austauschbaren. Dann sofort alle Austauschbaren entlassen und den Ersatz für weniger Gehalt einstellen. Typische Heuschrecke eben. Für 5 Milliarden kaufen, 8 Milliarden rausquetschen (Beträge beispielhaft und ohne konkreten Bezug zum Wert von Ubisoft), wenn die Firma als Gesamtkonstrukt kaputt ist die Reste in kleinere unabhängige Einheiten verkaufen, deren Bilanz schönen und an Risiko-Fonds weiterverkaufen, nochmal ein paar Milliarden machen, fertig.

Das sind alles die Gründe warum Ubisoft sich damals von Vivendi losgekauft hat.
 
Mein Lieblingspublisher, ich mag die FC Serie und Anno.

Hoffentlich werden sie nicht gekauft.

Jo Siedler hat Ubi auch auch gut hingekriegt....

Zuerst haben die Leute (besonders die Journalisten) herumgejammert, dass sich zu wenig geändert hat, jetzt jammern sie herum, weil sich etwas geändert hat.

Mein Tip: nicht auf diese Leute achten, sondern einfach das Ding durchziehen.
 
Wer will Ubisoft schon kaufen.^^

AC, FC und WD haben sicherlich ihre Fans. Ich kann mit den Reihen leider kaum noch was anfangen.

Auf der anderen Seite würde jemand wie Microsoft (evtl auch Sony, glaube aber weniger das die sich das leisten werden) vielleicht etwas frischen Wind rein bringen.
Immerhin würde man sehr viele Programmierer und sehr viel Know How einkaufen.
Daraus könnte man ordentlich was machen.
 
Wer will Ubisoft schon kaufen.^^

AC, FC und WD haben sicherlich ihre Fans. Ich kann mit den Reihen leider kaum noch was anfangen.

Auf der anderen Seite würde jemand wie Microsoft (evtl auch Sony, glaube aber weniger das die sich das leisten werden) vielleicht etwas frischen Wind rein bringen.
Immerhin würde man sehr viele Programmierer und sehr viel Know How einkaufen.
Daraus könnte man ordentlich was machen.
Im schlimmsten Fall geschieht der gegenteilige Effekt und die Ubisoft Entwickler versauen Microsoft/Sony :ugly:
 
Wenn es eine Demo geben wird ist alles gut.
Man kann, aber man muss ja nicht das Spiel kaufen. :D

Es ist halt eben ein schwacher Trost, wenn das Spiel dadurch schlecht wird.

Bei FC6 haben sie z.B. das bewährte System mit den Fertigkeitspunkten und dem Stufenaufstieg gegen die Rüstungen eingetauscht. Während man früher die entsprechenden Fertigkeiten erworben hat und dadurch stärker wurde, wechselt man jetzt die Klamotten, auch im Kampf. Wenn ein Panzer um die Ecke kommt, geht es ins Optionsmenü und dann wird erstmal die Rüstung gegen Explosionen angezogen. Wenn man dann den Panzer gekapert hat, dann geht es wieder ins Optionsmenü und dann wird die Hose angezogen, mit der sich die Fahrzeuge selbst reparieren.

Früher war nicht alles besser, aber vieles war gut und es wäre gut gebieben, wenn man es so gelassen hätte (Jochen Malmsheimer)
 
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