Ubisoft: CEO wäre offen für Prüfung von Übernahmeangeboten

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Bei Ubisofts vierteljährlichem Investorengespräch gab der CEO Yves Guillemot an, dass das Entwicklerstudio unabhängig weiterexistieren kann, man aber auch mögliche Übernahmeangebote überprüfen würde. In der jüngeren Vergangenheit kam es gehäuft dazu, dass große Akteure Studios übernommen hatten.

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Verständlich. Schnell noch die Schäfchen ins Trockene bringen. Das bevorstehende Desaster für Siedler war ja mit deutlicher Ansage:ugly:.

Irgendwie fallen mir auch keine Beispiele ein, wo der Aufkauf für Spieler Vorteile gebracht hätte, eher auf Seiten der Aktionäre...
 
Haha, ein paar Weißrussen hatten das vor ein paar Tagen in ihrem Video über die ganzen AAA Studios erzählt!
UbiSchrott bringt nur noch Schrott raus, abgesehen von Anno 1800. Auf dauer wird das Studio so nicht überleben können und versucht sich gerade bestimmt in Stellung für eine Übernahme zu bringen, solange man noch den höchst möglichen Preis für seine Spiele abrufen kann - solange sie noch einigermaßen von den Spielern gekauft werden.

Mein letztes Spiel von UbiSchrott war z.B. Anno 1800 und der erste Season Pass, die anderen 3 habe ich schon nicht gekauft.

Für die die russische können.
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Seit langem nix von Ubi gespielt, deren Spiele interessieren mich kaum noch.
Eine Übernahme könnte dem Studio die Ressourcen und Ideen bringen die es braucht um endlich wieder frischen Wind zu haben bei Ubi Spielen.
 
Die Fusionitis und Übernahmeritis geht imo vollkommen in die falsche Richtung. Die Gamingindustrie geht genau den Weg der Hollywoodstudios und der Retorten-Musikindustrielabel ... die bauen nur noch nach Managerlogik (geringstes Risiko, sicherer max. Profit) langweiligen - weil markanalytisch optimiert und save - Hochglanzschrott und die Leute (Kunden) laufen ihnen angeödet von dem geschmacksneutralen Brei in Scharen davon. Die Branche lebt aber von freien Köpfen mit (riskanter) Kreativität und Spaß und Herzblut an der Sache in bestensfalls Manufakturgröße. Und für die sind die biederen grauen Ausbeuteranzüge der kleingeistigen Großkonzernerbsenzählerfraktion nunmal ein tödliches Gift.
Natürlich braucht so ein Studio ein gesundes Management, um nicht ganz im Chaos zu versinken. Aber die Balance zwischen Schaffenden und Verwaltenden/Nehmenden/Bestimmenden/Umverteilenden stimmt im gesamten westlichen Wirtschaftssystem schon lange nicht mehr. Und das Ende wird absehbar brutal... man spürt es ja eh schon überall.
 
Seit langem nix von Ubi gespielt, deren Spiele interessieren mich kaum noch.
Eine Übernahme könnte dem Studio die Ressourcen und Ideen bringen die es braucht um endlich wieder frischen Wind zu haben bei Ubi Spielen.
Ich bin auch kein Fan von Ubi Spielen aber eine Übernahme hat bisher selten was Gutes hervor gebracht. Bestes Beispiel ist wohl Activision und Blizzard. Was sie jetzt nicht hinbekommen das klappt auch nicht mit neuem Namen zumal der Druck dann noch größer ist. Meistens werden noch nur etablierte Marken/Namen abgegriffen und ausgequetscht.
 
Die letzten Assasinen spiele sind Müll, das aktuelle Watch Dogs Legion auch und der Season Pass reine Verarschung gewesen, nichts ist dazugekommen wofür sich der Season Pass hätte lohnen können. Mit dem Autorennspiel The Crew genau das selbe, statt besser zu werden haben die es zum Kinderspiel umgewandelt.

Also ich kaufe vorerst nichts bei Ubisoft mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
auf deutsch übersetzt:
die chefetage, weit weit weg von kunden und mitarbeitern,
hat soviel sch.... gebaut, das man es eigentlich besser fände, man würde aufgekauft und kann dann mit satten provisionen und abfindungen, als 'toller manager' zu anderen firmen gehen (und die dann in den nächtsen Mist führen)..............
 
Wäre me Katastrophe für geile Spiele wie Anno, da haben wir ja schon den verwerflichen Einfluß von parasitären Kräften gesehen. Siehe Anno 2205. Ich schieb das mal einfach auf den Einfluß von Ubisoft. Das haben auch nur Deppen in den Redaktionen, wie auch die PR Hansel und CEO Würste, für geilst gehalten.

Der Rest .... nicht so.... ! :D :D :D

Aber generell ist "offen" eh nur was für Sklavenseelen. Bei einem Mann im wahrsten Sinne des Wortes ist nur eines "offen", das ist das rückwertige Loch beim Abseilvorgang.
 
auf deutsch übersetzt:
die chefetage, weit weit weg von kunden und mitarbeitern,
hat soviel sch.... gebaut, das man es eigentlich besser fände, man würde aufgekauft und kann dann mit satten provisionen und abfindungen, als 'toller manager' zu anderen firmen gehen (und die dann in den nächtsen Mist führen)..............
Da liegst du mit deiner Generalkritik vollkommen daneben. Guillemot ist Gründer und Haupt-Anteilseigner von Ubisoft, nicht irgend ein Manager der gerade erst bei dem Laden angefangen hat.
Daher ist es schon bemerkenswert wenn er sich eine Übernahme vorstellen kann. Zuletzt hatten wir in einer anderen News noch darüber spekuliert ob Sony eine Chance hätte und genau seine Entscheidung macht da den Unterschied.
 
nur weil er der gründer ist, bedeutet das warum das er nicht genauso denkt, wie viele andere ceo's?

an schaue sich die entscheidungen von ubisoft in den letzten jahren an:
online-zwang
eigener startclient
weg von steam
siedler-desaster

da kann man schon auf den gedanken kommen, das es gründe hat warum er gerne aufgekauft würde.
natürlich darf man das nicht offen sagen, aber das ist wie bei den führungszeugnissen die positiv sein müssen, 'war stets bemüht' heist da auch nichts gutes, sondern meint eigentlich das gegenteil.
 
Naja es steht ja schon drin. "Stakeholder". Ergo nach Ubisofts Pleiten Pech und Pannen Geeier der letzten Jahre wollen die eben das noch gewinnbringend verkaufen, bevor es gar nichts mehr wert ist. Und einige sind sicher richtig sabberig weil sie gesehen haben was für ein marodes Activision hingelegt wurde. Was wars? 2.5facher Marktwert ne?

Ich würde nicht noch länger warten. Nach den nächsten GAAS FLops die so anstehen und dem kommenden AC Debakel wird Ubi keine 5 Milliarden mehr wert sein.

Also lieber jetzt abstoßen. Da wird die Familie Guillemot als Hauptanteilseigner sicher täglich zig Anrufe bekommen.
 
Ubisoft hat rein auf dem Papier betrachtet übertrieben gute Franchises, die eigentlich ein Selbstläufer sein sollten, wenn gute Entwickler Hand anlegen dürften. Daher wäre Ubisoft eigentlich eine Goldgrube.

Ich hoffe, dass Sony zugreift, alle Marken auf 0 setzt, rebootet, dann bisschen Playstation Studio Magic Streusel drüber, et voila!
 
nur weil er der gründer ist, bedeutet das warum das er nicht genauso denkt, wie viele andere ceo's
Du hast über reine Manager die kurzzeitig in ein Unternehmen einsteigen, es gegen die Wand fahren und dann wieder abhauen philosophiert.
Das Bild passt nicht auf einen Gründer der nach über 30 Jahren überlegt zu verkaufen.
 
Ubisoft hat rein auf dem Papier betrachtet übertrieben gute Franchises, die eigentlich ein Selbstläufer sein sollten, wenn gute Entwickler Hand anlegen dürften. Daher wäre Ubisoft eigentlich eine Goldgrube.

Ich hoffe, dass Sony zugreift, alle Marken auf 0 setzt, rebootet, dann bisschen Playstation Studio Magic Streusel drüber, et voila!
Warum sollte Sony da zugreifen? Das würde keinen Sinn ergeben.
Mit welcher Kohle sollen denn jene Titel entwickelt bzw. die Studios in Stand gehalten werden?
Wer glaubt Sony kann auf große Einkaufstour gehen ist da wirklich schief gewickelt. Der Bungie Kauf ist btw. nicht wegen Destiny passiert. Da geht es besonders um technologische Vorteile wie Engine und Multiplayer.

Die Aussage das Bungie weiter mit Destiny alles machen darf was sie wollen und es jedem anbieten dürfen, spricht bereits schon Bände. ;)

Einzig Einzelmarkenrauskäufe würden für Sony neben kleineren Studios sinn ergeben.
Wie z.B. Marken wie Metal Gear oder Silent Hill. :)

Sony hat gegenüber Microsoft einen entscheidenden Vorteil, den sie beim nächsten PS+ update der nun wahrscheinlich bald folgen wird, spielen könnten.
Sie besitzen Musik und Film Lizenzen. Eine Integration + PS Now in jenen neuen Pass würde zusätzlich eine neue User Base kreieren und sie würden sich damit vom Game Pass absetzen.

Beim Machtkampf wer die meisten Titel auf dem Markt besitzt, kann Sony finanziell nicht mithalten.
Aber das müssen sie auch nicht. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
@majinvegeta20
Hätte in meinem Kommentar vielleicht mehr verdeutlichen sollen, dass es leicht verträumtes Wunschdenken meinerseits ist :)
Ach so. Ja gut. Das würde ich persönlich auch gut finden. :D
Hoffe aber trotzdem das Ubisoft noch einmal die Kurve bekommt und für sich stehen bleibt.

Ich könnte mir als großes Studio weil es zu Sony passt, noch Square vorstellen. Ich denke da wäre trotz großen Einkaufspreis das Risiko wesentlich minimaler als jetzt bei einem Ubisoft.
Dafür hat Sony einfach bereits schon Spiele die zumindest dem Genre der bekannten Ubi Marken zu sehr ähneln.
Eine starke RPG Rollenspiel Marke z.B. würde daher nicht schaden. ;)

Edit:
Ein Bungie z.B. kann jetzt mit ihrer Erfahrung bei der Entwicklung eines neuen Killzones enorm weiterhelfen.
 
Du hast über reine Manager die kurzzeitig in ein Unternehmen einsteigen, es gegen die Wand fahren und dann wieder abhauen philosophiert.
Das Bild passt nicht auf einen Gründer der nach über 30 Jahren überlegt zu verkaufen.
nein, ich sagte das er wohl verkaufen wolle, SO WIE AUCH diese manager die usw usw..........

auf deutsch, er ist manager und im grunde nicht anders , aber egal, unterm strich kommt das auf's selbe raus, für den kunden.
 
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