Drayygo
BIOS-Overclocker(in)
So ein Quatsch, du siehst doch in meinem Beitrag, dass ich auch auf diesen Teil eingegangen bin, du hast es ja lediglich weggelassen. Ich bin auf alle deine Ablenkungen eingegangen.
Ich habe mich nicht an Transgendern festgebissen, sondern ganz allgemein davon gesprochen, dass queere Menschen weniger Kinder bekommen und das mittels Link belegt. Du siehst das als Generalangriff auf queere Menschen und versucht jetzt verzweifelt mich in die rechte Ideologie-Ecke zu stellen, klappt aber nicht.
Nö, weil 14% keine Angabe gemacht haben.
Aber du weißt, dass sie auf alle Fälle "nicht heterosexuell sind", weil sie keine Angabe/Weiß nicht angekreuzt haben.
Du scheinst Hellseher zu sein, so hellsichtig, dass queere Menschen, Transgender, Bisexuelle alle mehr Kindern bekommen könnten als heterosexuelle.
Dann nehmen wir halt 32%, wenn dir das lieber ist, wollte dir entgegen kommen.
Habe mich lediglich an "deine Worte" gehalten Gruppen einfach in "die bekommen keine Kinder" einzuordnen, was ich schon ziemlich diskriminierend finde muss ich sagen.
Ja, sie sind dann nicht in der Lage Kinder zu bekommen (Außer künstliche Befruchtung a 5000€), ist doch klar.
Hat doch nie jemand das Gegenteil behauptet, aber auch wenn sie technisch dazu in der Lage sind, dann bekommen diese Gruppen im Schnitt deutlich weniger Kinder als heterosexuelle.
Fakt?Was ist ein Fakt?Stimmt, du hast das nicht behauptet, außer ich, weil du dich dagegen stellst und mir stattdessen Geschichten aus dem Paulanergarten erzählst.
Selbstverständlich geht es zurück, weil immer weniger Kinder in queeren Beziehungen leben und die woke queere Community immer größer wird.
Du hast doch oben durch einen Freudschen Versprecher? zugegeben, dass bisexuelle und homosexuelle weniger Kinder bekommen als heterosexuelle. Die Entwicklung zeigt, dass diese Lebensentwürfe stark ansteigen, dann musst du doch nur 1 und 1 zusammenzählen.
Doch, auch aufgrund des Restes, bisher ist das noch der größte Topf, aber bei ~18% queeren Menschen der Generation Z steigt der Einfluss immer mehr.
Wozu dann diese ewige Diskussion? Redest du gerne um den heißen Brei?
Ne, man sollte sich beidem widmen, denn diese "Minderheit" wird ja immer größer, außerdem ist das der Topic.
Ah deshalb darf man es nicht diskutieren. Ich muss also den klaren Fakt, dass Heteros die weniger Kinder bekommen möchten und den größeren Teil ausmachen wie eine Monstranz vor mir hertragen, damit man über die teilweise exponentielle Entwicklungen einer größer werdenden Minderheit sprechen darf?Mal davon abgesehen, spätestens nach diesem Beitrag klar ist, dass ich das nicht so sehe, wie du mir unterstellst.
Danke, dass du dir in deinem eigenen Post selbst widersprichst, das nimmt mir die Arbeit, es selbst zu tun.
Dein ewiges "ihr wollt mich nur in die rechte Ecke stellen" ist ermüdend - vor allem, wenn es gegen mich gerichtet ist. Ich habe nicht mit einer Silbe behauptet, dass du rechts/rechtsextrem oder was auch immer seist. Die Person mit dem permanenten ad hominum bist du.
Zum letzten Punkt: es gibt Unterschiede in den Prioritäten, wer das nicht sieht ? Das hat auch nichts mit "wie eine Monstranz vor mir hertragen" zu tun, sondern ist schlicht normal - macht man überall im Leben und bei der Arbeit, im Hobby etc.
Du musst dir im übrigen nicht mehr die Mühe geben mir zu antworten - bis du mir aufgezeigt hast, wo ich behaupte, queere Menschen bekommen nicht weniger Kinder (im Schnitt).
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Mal davon abgesehen, spätestens nach 


