Transgender / Sex & Gender

Darf man fragen wie der genau lautet?
Na ja, wie Dir ja schon bekannt ist meine Frau auch eine 1st Nations und ich ein "Mischlingsbastard", also gibt es wieder mal einen "Indianernamen".

Problematik war, dass er dem österreichischen Beamten zudem "genehm" sein musste, also "Shania"
Eigentlich wollten wir aus Gründen "Farben des Herbstes", also "Wahleeah", ging aber damals nur als 2. Namen.

Kennen die älteren Semester von euch noch als Vornamen einer Countrysängerin.
 
Was soll eigentlich dieses selektive zitieren?
Was ist daran selektiv? Ich finde diesen Punkt nicht ausgehebelt, da Kinder unmündig sind und mangels eigener Mündigkeit gar nicht in der Lage sind als "Dritter" vor dem Gesetz aufzutreten und seine Rechte einzuklagen.
Er hat doch ganz klar sich in dem Satz davor von Aktivisten der Szene abgesetzt und sie scharf kritisiert!
Wo steht das? Er sagt lediglich man solle keinen Dritten schaden, wo ich ja erst einmal einer Meinung mit ihm bin.
Dein ganzer Post ist das absolut typische Propaganda Gewäsch, es gibt keinen Pädophilie Fetish, denn Pädophilie ausgeübt ist eine Straftat und wird als Krankheit eingestuft und nicht als Fetish.
Dann einfach des verlinkte Material sichten. Da sieht man halt, dass du falsch liegst.
Wenn sich ein 16 Jähriges Mädchen als Baby verkleidet und der Partner ihr Windeln anzieht und sie darin uriniert und der ganze Sex in diesem "Fetisch" aufgezogen wird, hat das gar nichts mit Pädophilie zu tun. Ja klar.:ugly:
Völlig normales Coming Out...
Darüber hinaus weise bitte nach,(...)
Du würdest die Belege sowieso nicht akzeptieren, können wir uns also von vorneherein sparen.:schief:

Für alle anderen gibt es ja genügend:
Hinzu kamen Versäumnisse bei der Nachverfolgung der Patienten, so dass die späteren Folgen der Behandlung nicht registriert sind. Zahlreiche Mitarbeiter äußerten öffentlich ihr Sorge, dass junge Menschen sich ohne hinreichende Prüfung einem unumkehrbaren Prozess unterzogen. Wer intern oder von außen Zweifel an dem Vorgehen der Klinik anmeldete, wurde jedoch als transphob gebrandmarkt und der Hetze von Aktivisten ausgesetzt.
Mit dieser Pippi-Langstrumpf-Ideologie ist nun im Ergebnis nicht jener Arzt strafbar, der ein Kind in eine frühe Behandlung mit Pubertätsblockern führt und damit massive körperliche Schäden am Kind und auch eine dauerhafte Unfruchtbarkeit riskiert. Strafbar macht sich ein Mediziner, wenn er versucht, das Kind nochmals davon abzuhalten, indem er auch nur ergebnisoffen arbeitet.
Das Gesetz sei ein «Desaster», sagt der Kinder- und Jugendpsychiater Alexander Korte an der Uniklinik in München, der seit 2004 Kinder mit Geschlechtsinkongruenz behandelt. Die Deutsche Gesellschaft für Sexualmedizin, Sexualtherapie und Sexualwissenschaft (DGSMTW) nahm mahnend Stellung, nachdem selbst der deutsche Ethikrat es im Frühjahr 2020 in seiner Ad-hoc-Stellungnahme zu Transidentität bei Kindern nicht geschafft hatte, auch nur die medizinische Faktenlage fehlerfrei zusammenzufassen. Die DGSMTW macht vor allem auch auf den statistisch nachweislichen Automatismus aufmerksam, dass eine einmal eingeleitete Behandlung mit Pubertätsblockern bei Kindern nahezu immer am Ende zu operativen Massnahmen führe.

Studie:

We found that an average of 5 years after their initial social transition, 7.3% of youth had retransitioned at least once. At the end of this period, most youth identified as binary transgender youth (94%), including 1.3% who retransitioned to another identity before returning to their binary transgender identity. A total of 2.5% of youth identified as cisgender and 3.5% as nonbinary. Later cisgender identities were more common among youth whose initial social transition occurred before age 6 years; their retransitions often occurred before age 10 years.
Nach 5 Jahren, sind 6% nicht mehr mit der ursprünglichen sexuellen Identität einverstanden. Wie viel sind es dann nach 10 Jahren, wenn sie 18 sind? 85% Oder noch weniger?

Ein nicht geringer Prozentsatz, der offensichtlich geschädigt wurde, oder dann mit der irreversiblen OP geschädigt wird und das ist eine pro-Transgender Studie.

Von den 317 Kindern und Jugendlichen, die sich am Beginn der Studie transgeschlechtlich identifizierten, hatten sich 208 als Mädchen und 109 als Jungen verstanden. Sie waren zu Beginn der Untersuchung im Schnitt 8,1 Jahre alt und hatten ihre soziale Transition durchschnittlich im Alter von 6,1 Jahren gehabt, also zwei Jahre vor Untersuchungsbeginn. Das bedeutet auch, dass außer der Änderung von Namen, Pronomen, Kleidung und Frisur bislang keine medizinischen Maßnahmen vorgenommen worden waren.

Alle Teilnehmer*innen sind Teil des langfristig angelegten Trans Youth Project, das die Entwicklung transgeschlechtlicher Kinder und Jugendlicher über viele Jahre beobachten soll. Dadurch erhoffen sich die Forscher*innen eine noch bessere Untermauerung bisheriger Daten.

Das Ergebnis: 94 Prozent der Kinder und Jugendlichen, die sozial transitioniert waren, identifizierten sich auch nach fünf Jahren gemäß diesem binären Geschlecht,
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber aufgrund deren aggressiven politischen Aktivismus sind wir ja gesellschaftlich mittlerweile an einem anderen Punkt angekommen und wenn man über den Teich schaut, woher die meisten Einflüsse in diesem Breitengrad auch herkommen, dann sehen wir, dass die nicht mehr einfach nur noch friedlich in Ruhe leben wollen, sondern tief in die Gesellschaft eingreifen, indem sie die Sprache auf den Kopf stellen, Universitäten belagern, und Professorinnen angreifen, die lediglich sagen, dass es biologisch gesehen nur zwei Geschlechter gibt, darüber hinaus nutzen sie in Kunst und Medien ihren Einfluss um Hexenjagd zu betreiben (Rowling), und reihenweise Leute zu canceln, die ihrer Lebensweise kritisch gegenüber stehen.
Fällst du jetzt auf das Afd Geschwurbel rein?
Niemand zwingt dir was auf.
Paradoxerweise ist das doch ein Einschnitt in die westliche, so hoch angesehene, "Freiheit" des Denkens und Meinungsäußerung. Hierbei würde ich noch sagen: "Ok, Meinungen können verletzen und müssen daher nicht unbedingt gesagt werden." Aber biologisch-wissenschaftliche Fakten, wie Lehre über Geschlechter, sollen ja nicht mal mehr ausgesprochen werden dürfen, wtf?!:stupid:
Echt jetzt? Niemand verbietet dir was. Und natürlich gibt es zwei Geschlechter. Mehr braucht es nicht um die Art zu erhalten.
Ich sehe diese Bewegung daher weniger harmlos und sogar eher schädigend für genau die Trans-Menschen und Queers, die eben nicht ständig so sehr in den Mittelpunkt geraten und einfach nur in Ruhe leben wollen.
Wer stört sich denn daran, dass ein paar Leute am CSD herumlaufen und das Leben feiern?
Dass man da immer mal ein paar Spinner darunter hat, ist doch überall so. Wieso sich aufregen?

diese kranke Ideologie
Bei sowas kann man sich alles, was danach kommt, sparen.
Und dann stirbt die Menschheit aus, weil keiner mehr Kinder bekommt, was absoluter quatsch ist, da niemals alle Menschen queer sein werden.
Die Norm ist und wird immer unser biologischer Trieb nach Fortpflanzung bleiben. Daran kann niemand was ändern.
Keine Sorge, die Menschheit wird nicht deswegen aussterben. ;)

Und Frauen lediglich als "Gebärende" zu bezeichnen... da sträuben sich bei mir die Nackenhaare!
Ich finde das total abwertend. Möchte als Mann auch nicht als der "Ejakulierende" bezeichnet werden.
Frauen können Mütter werden. Das bleibt auch so, keiner zwingt dich, irgendwas anderes zu sagen.
Sag doch einfach abnormal.
Du entscheidest also, was normal ist?
Und warum gibt es die gesellschaftliche Norm?
Das sind Regeln, die das Zusammenleben einer Gesellschaft organisieren.
So sollte man niemanden totschlagen, nur weil er eine andere sexuelle Orientierung hat.

Es gibt genauso Agitatoren innerhalb der queeren Szene die ihre Ideologie soweit treiben, dass heterosexuelle Menschen diskriminiert werden, oder die Akzeptanz sexueller Orientierungen mit Fetischen bis hin zur Pädophilie vermischt wird.
Reines rechtsextremes Geschwätz.
Da braucht man keine Ränder um diese Entwicklungen zu sehen, da kommt man auch ganz von alleine drauf. Das ganze geht mittlerweile deutlich zu weit und vor allem Heranwachsende befinden sich häufig in einer Identitätskrise, weil sie viel zu früh mit dieser Ideologie in Verbindung kommen.
Wieder rechtsextremes Geschwätz.
Wenn ich mein Kind schon mit wenigen Jahren als trans bezeichne, ist das ein Fall für das Jugendamt und Gefährdung des Kindeswohls.
Nö, das liegt daran, dass du rechtsextreme Ideologien nachläufst.
Früher waren das zum Großteil kurze oder mittelfristige Phasen oder "Tomboys", die bis nach der Pubertät gar nicht in Geschlechterrollen gepresst werden wollten. Heutzutage sagt man: Du kannst auch das andere Geschlecht annehmen.
Niemand sagt das.
Solange man Dritten nicht schadet. Richtig. Kinder werden aber längst dadurch geschädigt.
Nö, werden sie nicht. wieder rechtes Geschwurbel.

Ein nicht geringer Prozentsatz, der offensichtlich geschädigt wurde, oder dann mit der irreversiblen OP geschädigt wird und das ist eine pro-Transgender Studie.
Und wieder rechtes Gelaber.
Könntest du deine rechtsextreme Gesinnung bitte mal woanders verbreiten?
 
Deine Intention ist zwar löblich, aber ich finde, du machst es dir ein wenig zu einfach (zumindest in manchen Punkten).
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Er hat eine Quelle geliefert und du solltest diese angreifen, nicht ihn, wenn du anderer Meinung bist. Du magst zwar ziemlich sicher mit deiner Kernaussage Recht haben - aber dadurch, dass du alles einfach als "rechtes Gelaber" abstempelst, machst du es dir und der "Gegenseite" zu einfach.

Und das zieht sich imho durch den ganzen Post von dir. Wie gesagt, ich gehe mit den allermeisten deiner Punkte konform, nur nicht mit der "Delivery".

Es gibt genauso Agitatoren innerhalb der queeren Szene die ihre Ideologie soweit treiben, dass heterosexuelle Menschen diskriminiert werden, oder die Akzeptanz sexueller Orientierungen mit Fetischen bis hin zur Pädophilie vermischt wird.
Reines rechtsextremes Geschwätz.

Hier auch wieder - natürlich gibt es Agitatoren in der queeren Szene - die gibt es in jeder Szene. Natürlich sind die weder in der Mehrheit noch irgendwie ganzheitlich relevant. Die werden ja nichtmal von einem Großteil der eigenen Szene gemocht. Aber geben tut es sie.


Das ist zumindest meine Meinung - die muss keiner teilen - aber jetzt zumindest lesen :ugly:
 
Fällst du jetzt auf das Afd Geschwurbel rein?
Niemand zwingt dir was auf.
War mir nicht klar, dass das AfD Geschwurbel ist. Würde es auch nicht ausschließlich als solches beschreiben, da durch LGBQT initiierte Cancel Culture ein allgemein weltbekanntes Thema ist, welches zwar Rechte evtl aufgreifen, aber auch isoliert von rechten Narrativen als Tatsache sehr aussagekräftig ist. Ich verfolge diesbezüglich vielmehr auch die Entwicklungen in den USA, da ich glaube, da es hier bei uns ähnliche Züge annehmen kann.
Noch ist es ja nur ein gewisser sozialer Zwang, der dadurch entsteht, aber natürlich noch nicht in allen (konservativeren) Kreisen sich durchsetzen kann. Anders sieht es aus, wenn ein gesetzlicher Zwang irgendwann dazu kommen sollte. Hoffentlich wird der nie kommen.
 
War mir nicht klar, dass das AfD Geschwurbel ist.
Guck dir diverse Youtube Videos an. Genau das gleiche wird da auch gelabert.
Es wird immer gegen anders denkende gehetzt.
Würde es auch nicht ausschließlich als solches beschreiben, da durch LGBQT initiierte Cancel Culture ein allgemein weltbekanntes Thema ist, welches zwar Rechte evtl aufgreifen, aber auch isoliert von rechten Narrativen als Tatsache sehr aussagekräftig ist.
Das gibt es seit den 90er und bezieht sich auf diskriminmierende Ausdrücke wie eben ***, Schwuletten oder was auch immer. Es wird darauf hingewiesen, dass Wörter diskriminierend sein können und deshalb nicht mehr benutzt werden sollen.
Es ist aber kein Zwang. Du kannst auch weiterhin das N Wort für People of Color benutzen.
Ich verfolge diesbezüglich vielmehr auch die Entwicklungen in den USA, da ich glaube, da es hier bei uns ähnliche Züge annehmen kann.
Welche Entwicklung? Das dümmliche Geschwafel von Donald Trump oder Ron DeSantis, die homophoben Unsinn verbreiten?
Noch ist es ja nur ein gewisser sozialer Zwang, der dadurch entsteht, aber natürlich noch nicht in allen (konservativeren) Kreisen sich durchsetzen kann. Anders sieht es aus, wenn ein gesetzlicher Zwang irgendwann dazu kommen sollte. Hoffentlich wird der nie kommen.
Es gibt keinen sozialen Zwang. Du kannst weiterhin einen Negerkuss oder ein Zigeunerschnitzel essen.
Und wo soll der gesetzliche Zwang herkommen? Denkst du echt, dass es demnächst Gesetze gibt, die besagen, dass man gendern muss?
Das ist wieder 1 zu 1 Afd Geschwätz. Die behaupten auch, dass man in den öffentlichen Medien gendern muss, was schlicht gelogen ist.
Wie gesagt, fall nicht auf die Spinner rein. Niemand verbietet dir irgendwas.
 
Rassismus ist für mich hier ein grundlegend anderes Thema.
Damit fing das an. Das N Wort eben, was gesellschaftlich akzeptiert war und das man auch in der Literatur fand.
Das weitete sich auf alle aus, die diskriminiert werden. Und Diskriminierung muss nicht sein. Wir sind alle Homo Sapiens, die auf dem gleichen Planeten leben und inzwischen sind wir 8 Milliarden.
 
Rassismus ist für mich hier ein grundlegend anderes Thema.
Nö, es geht um Toleranz von Andersfarbig ,en, Andersdenkenden, Andersbegehrenten(keinen Ahnung wie mans anders nennt) usw...
Rassismus ist auch nur die vor etwas anderen, genau wie vor Transsexuellen auch.
NUr das momentane Schreiben mit SternchenUnterstrichDoppelpunktgedöns geht einen so richtig auf den Senkel, ansonsten ist mir das völlig Wurscht.
 
Damit fing das an. Das N Wort eben, was gesellschaftlich akzeptiert war und das man auch in der Literatur fand.
Das weitete sich auf alle aus, die diskriminiert werden. Und Diskriminierung muss nicht sein. Wir sind alle Homo Sapiens, die auf dem gleichen Planeten leben und inzwischen sind wir 8 Milliarden.
Diese Art von Cancel Culture meine ich nicht. Die LGBQT Cancel Culture ist ja eine spezielle. Musterbeispiel ist hier die Hetze um Rowling.
 
Dass man da immer mal ein paar Spinner darunter hat, ist doch überall so. Wieso sich aufregen?
Aber bei einer Demo gegen Coronamaßnahmen regt man sich auf, wenn paar rechte Spinner drunter sind. Da ist das dann in Ordnung, hm?
Du entscheidest also, was normal ist?
Nein. Die Gesellschaft tut es, am Ende basierend auf evolutionären Grundlagen, weil sich eine erfolgreiche Gesellschaftsform langfristig ganz von selbst durchsetzt.
Das sind Regeln, die das Zusammenleben einer Gesellschaft organisieren.
Beantworte die Frage. Warum gibt es diese Norm? Warum nicht andere, sondern explizit diese?
So sollte man niemanden totschlagen, nur weil er eine andere sexuelle Orientierung hat.
Das hat auch niemand behauptet.
Reines rechtsextremes Geschwätz.

Wieder rechtsextremes Geschwätz.

Nö, das liegt daran, dass du rechtsextreme Ideologien nachläufst.

Niemand sagt das.

Nö, werden sie nicht. wieder rechtes Geschwurbel.


Und wieder rechtes Gelaber.
Könntest du deine rechtsextreme Gesinnung bitte mal woanders verbreiten?
Du schneidest deiner Argumentation ins eigene Fleisch.
 
Nein. Die Gesellschaft tut es, am Ende basierend auf evolutionären Grundlagen, weil sich eine erfolgreiche Gesellschaftsform langfristig ganz von selbst durchsetzt.
Gesellschaft in Form von Gesetzen! Die Gesellschaft also dein Nachbar oder sonst irgendwer entscheidet erstmal gar nichts ohne Gesetzgebung!
 
Zuletzt bearbeitet:
Gesetze sind ein gesellschaftliches Konstrukt. Über die letzten Jahrtausende haben sich immer größere Gesellschaften mit rechtlichen und wirtschaftlichen Systemen durchgesetzt, deshalb ist das für uns die Normalität, hinter der ich auch stehe, falls du mir jetzt irgendwas vorwerfen willst.
Gesetze bilden nicht die Realität ab und werden das auch nie, sonst könnte man den Klimawandel einfach per Gesetz verbieten und er würde nicht stattfinden.
Inwiefern aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen besser sind, wird sich erst noch herausstellen. Sind sie es nicht, geraten betroffenen Gesellschaften ins Hintertreffen, während die, die sich dagegen sträuben und eine andere Form leben, sich durchsetzen. So einfach ist das.
Deshalb sage ich ja, nachdenken, warum es eine gesellschaftliche Norm gibt und warum die Gesellschaft so ist, wie sie ist. Und auch, warum manche Entwicklungen auftreten und welche Folgen sie haben (können).
 
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