Transgender / Sex & Gender

dass es einen großen Bruch zur konservativen Vorstellung von Familien darstellt,
Der Bruch in unserer nicht-islamischen Welt ist genauso groß, nur wer gibt z. B. meinem Paps mit seinen 88 noch eine Stimme?
Im Prinzip ist in der Tat ein wesentliches Grundprinzip des Zusammenlebens - die traditionelle Familie und damit verbundenen Werte - heftig auf dem Prüfstand.
Den muslimischen Gesellschaften wir dabei reaktionäres Verhalten vorgeworfen ohne erkennen zu wollen, dass diese (großfamiliären) Strukturen sich seit Jahrhunderten durchaus bewährt haben, eine stabile Gesellschaft abzubilden.

Ob eine künftige Gesellschaft ohne Bindungen die Bessere sein wird, wird sich erst noch zeigen müssen.
Prinzipiell brauchen funktionierende Gesellschaften Wertkompasse.
Die Dislozierung auf winzige Bruchteile der Gesellschaften wird zu einer immer weniger kompromissbereiten Gesellschaft führen.
Auch bei jenen, die diese Dislozierung für sich beanspruchen.
 
Der Bruch in unserer nicht-islamischen Welt ist genauso groß, nur wer gibt z. B. meinem Paps mit seinen 88 noch eine Stimme?
Im Prinzip ist in der Tat ein wesentliches Grundprinzip des Zusammenlebens - die traditionelle Familie und damit verbundenen Werte - heftig auf dem Prüfstand.
Den muslimischen Gesellschaften wir dabei reaktionäres Verhalten vorgeworfen ohne erkennen zu wollen, dass diese (großfamiliären) Strukturen sich seit Jahrhunderten durchaus bewährt haben, eine stabile Gesellschaft abzubilden.

Ob eine künftige Gesellschaft ohne Bindungen die Bessere sein wird, wird sich erst noch zeigen müssen.
Prinzipiell brauchen funktionierende Gesellschaften Wertkompasse.
Die Dislozierung auf winzige Bruchteile der Gesellschaften wird zu einer immer weniger kompromissbereiten Gesellschaft führen.
Auch bei jenen, die diese Dislozierung für sich beanspruchen.
Einspruch, zumindestens teilweise.
Ich möchte durchaus darauf hinweisen, das sich diese "großfamiliären Strukturen" auch nur unter erheblichen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zwang bewährt haben, denn nachdem der Zwang weg war, haben sie nicht wirklich gehalten, eher sich sehr schnell aufgelöst, was durchaus manigfaltige nachvollziehbare Gründe hat und hatte.
Dort wo es ein gutes zwischenmenschliches Verhältnis gab, sind die Strukturen nach wie vor da und es wird sich gekümmert.
Und genau an den zwischenmenschen Verhältnissen lag und liegt das Problem. Von Machtstrukturen, den (bösen) Schwiegereltern, Schwiegermutter, Einmischung in persönlichen Angelegenheiten wie Beziehung, Beruf, Erziehung etc. etc. der ganze Rattenschwanz den es in einer großfamiliären Strukturr gibt und geben kann und der nur m.A. nach mit gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zwang über Jahrhunderte zusammengehalten wurde. Als beide Zwänge gefallen sind, war das dann schnell nicht mehr so. und auch jüngere Leute wollten sich entfalten und eben nicht ständig in diesen "Machtstrukturen" leben.
 
Habe alles was du da als Müll anprangerst im weiteren Verlauf dargestellt und belegt. In diesem Sinne - ciao
Nun ja, bzgl. Pädophilie und Kindesmissbrauch.
Der findet (leider) primär immer noch von ganz "normalen" Hetero-Familienvätern statt.
Zweifellos ist eine für mich gefühlte Verrohung der Gesellschaft zu beobachten und einzelne Mißbrauchstäter aus der Queren Szene fördern zugegebener Maßen nicht das Grundverständnis für deren Belange.
Aber diesen alleinig die Schuld zuzuschieben, trifft nicht das wahre Problem.
 
Nun ja, bzgl. Pädophilie und Kindesmissbrauch.
Der findet (leider) primär immer noch von ganz "normalen" Hetero-Familienvätern statt.
Zweifellos ist eine für mich gefühlte Verrohung der Gesellschaft zu beobachten und einzelne Mißbrauchstäter aus der Queren Szene fördern zugegebener Maßen nicht das Grundverständnis für deren Belange.
Aber diesen alleinig die Schuld zuzuschieben, trifft nicht das wahre Problem.
Das ist halt ähnlich hohl wie zu sagen: „Oh es gibt kriminelle Migranten, lasst uns schnell alle abschieben.“
 
Einspruch, zumindestens teilweise.
Ich möchte durchaus darauf hinweisen, das sich diese "großfamiliären Strukturen" auch nur unter erheblichen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zwang bewährt haben, denn nachdem der Zwang weg war, haben sie nicht wirklich gehalten, eher sich sehr schnell aufgelöst, was durchaus manigfaltige nachvollziehbare Gründe hat und hatte.
Dort wo es ein gutes zwischenmenschliches Verhältnis gab, sind die Strukturen nach wie vor da und es wird sich gekümmert.
Und genau an den zwischenmenschen Verhältnissen lag und liegt das Problem. Von Machtstrukturen, den (bösen) Schwiegereltern, Schwiegermutter, Einmischung in persönlichen Angelegenheiten wie Beziehung, Beruf, Erziehung etc. etc. der ganze Rattenschwanz den es in einer großfamiliären Strukturr gibt und geben kann und der nur m.A. nach mit gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zwang über Jahrhunderte zusammengehalten wurde. Als beide Zwänge gefallen sind, war das dann schnell nicht mehr so. und auch jüngere Leute wollten sich entfalten und eben nicht ständig in diesen "Machtstrukturen" leben.
Das ist völlig richtig und mitunter ein größeres Thema, soweit eingelesen, in muslimischen Gesellschaften.
Ich prangere weder das eine noch das andere ja nicht an, sondern versuche schlichtweg, die Sache neutral zu formulieren.
Jede Gesellschaftsform bringt Zwänge mit sich.
Aktuell ist noch der Mainstream in D. die Kleinfamilie, dicht gefolgt vom Single.
Die Kernfrage für mich ist, ob eine komplett dislozierte Gesellschaft, die selbst Kleingruppen von wenigen 1000 Personen gleichrangig mit größeren Bevölkerungsanteilen im Sinne von Kompromissfindung langfristig noch funktionieren kann.
Offene Frage, die ich gar nicht beantworten kann.
Das ist halt ähnlich hohl wie zu sagen: „Oh es gibt kriminelle Migranten, lasst uns schnell alle abschieben.“
Dann hast du leider inhaltlich gar nicht verstanden, was ich als reply zu @PCGHextreme geschrieben habe.
 
Ob eine künftige Gesellschaft ohne Bindungen die Bessere sein wird, wird sich erst noch zeigen müssen.
Wird sie mMn nicht. Kollektive Gesellschaften, werden sich auf langer Hinsicht sehr wahrscheinlich gegenüber individualisierten Gesellschaften durchsetzen. Das liegt auch daran, dass ein "Sideeffect" von Individualisierung weniger Kinder mit sich bringt. Und das ist keine abstrakte Theorie mehr, sondern akut ein Problem in Europa. Sodass man jetzt im Dilemma ist, mehr Zuwanderung zuzulassen, obwohl man es ehrlich gesagt eigentlich nicht möchte, womit die politische Rechte stärker wird, was man auch ja auch in Europa sehr gut beobachten kann. Aber die Zuwanderung braucht die Gesellschaft damit sie überhaupt noch funktionieren kann. Die Formel dahinter ist ja auch eigentlich ziemlich simpel: Keine Kinder, keine Zukunft.
 
Komisch das mit dieser nach deiner Meinung "psychischen Störung" seit Jahrhunderten Geld verdient wird
Wieso komisch?
An anderen Störungen/Kranheiten wird auch emsig Geld verdient.
(z.B. Erwachsenenindustrie)
Die verdient generell mit allen sexuellen Vorlieben Geld. Ob legal oder nicht, sei mal dahingestellt, aber so ist es halt.
Kann man ja so nicht sagen...die eine isn Fuchs.^^
Die Frage ist aber, ob man als Fuchs von sämtlichen STeuern befreit ist...weil dann, werden meine Ohren auch buschig. :ugly:
Wenn die ein Fuchs ist, kann die ja auch im Winter im Wald schlafen. Mal sehen, wie schnell die wieder ne Frau sein will.:devil:
Ob eine künftige Gesellschaft ohne Bindungen die Bessere sein wird, wird sich erst noch zeigen müssen.
Meine Prognose: Nein. Das geht krachend unter. Oder ganz leise, das könnte auch sein.
Eine Gesellschaft ohne Bindungen, gemeinsame Werte und Normen ist keine Gesellschaft mehr, sondern es geht zum Individuum zurück. Da gibt es dann eine Weile Hedonismus, und dann war es das, weil niemand mehr den Laden trägt.
Ich möchte durchaus darauf hinweisen, das sich diese "großfamiliären Strukturen" auch nur unter erheblichen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zwang bewährt haben, denn nachdem der Zwang weg war, haben sie nicht wirklich gehalten, eher sich sehr schnell aufgelöst, was durchaus manigfaltige nachvollziehbare Gründe hat und hatte.
Weil der Sinn und Zweck dieser Strukturen nicht mehr erkennbar war. Das mag sich aber wieder ändern.
Generell stelle ich mir bei jeder gesellschaftlichen Norm und Begebenheit ein paar Fragen: Warum ist das so? Wie hat es sich entwickelt? Wo liegen die Vorteile? Wo die Schwächen?
Die Kernfrage für mich ist, ob eine komplett dislozierte Gesellschaft, die selbst Kleingruppen von wenigen 1000 Personen gleichrangig mit größeren Bevölkerungsanteilen im Sinne von Kompromissfindung langfristig noch funktionieren kann.
Offene Frage, die ich gar nicht beantworten kann.
Kleingruppen, die untereinander zusammenhalten? Ja, das kann nach innen funktionieren. Nach außen nicht.
Nicht ohne Grund ist die Menschheit von der Familie zum Stamm/Clan, zum Fürstentum, zum Nationalstaat und nun über Staatenbünde auf dem Weg zu immer größeren Strukturen, eben weil diese bedeutend mächtiger sind. Mehr Menschen erlauben eine immer breitere und tiefere Aufstellung einer Gruppe in verschiedenen Bereichen und sind damit zwangsläufig stärker. Am Ende zählt immer noch Macht. Und eine größere Gruppe ist nun mal stärker. Solange der Laden nicht infrastrukturell (und quantitativ) zusammenbricht, wird sich diese Entwicklung fortsetzen und der einzelne Mensch als Individuum zwangsläufig immer weiter in den Hintergrund gerückt, sodass sich solche Auswüchse verstärken werden.
/OT
 
Allerdings auch alle Pflichten. Das sollte man dabei beachten.
Darum geht es ja.
Die genetische Mutter muss ihr Kind erst adoptieren, der genetische Vater ist aber immer sofort der Vater. Da fehlt die Gleichberechtigung, was auch daran liegt, dass es die künstliche Befruchtung damals, als die Gesetze erlassen wurden, noch gar nicht gab. Aber Gesetze sollte man den Veränderungen anpassen.

Diese Identitätsgeschichte dagegen hat was psychotisches, wenn Menschen ihre Realität verweigern und sich als Tiere oder ein anderes Geschlecht "fühlen". Es ist tiefliegender, weil es mit gewaltigen Eingriffen in die Psyche und Körper dieser Menschen geht.
Wie gesagt; Es wirkt für mich wahnhaft und realitätsverweigernd, und dass das durch gewisse Lobbys in Entertainment, Medien und Politik auch noch massivst im Diskurs steht und zudem unterstützt wird, halte ich für äußerst bedenklich.
Somit hat das ganze schon eine ganz andere Dynamik als irgendwelche Punk- und Gothic-Subkulturen.
Klar ist das anders, aber das gab es doch schon immer, nur hat das früher niemand zugegeben, weil man sonst in den Knast gewandert ist.
Heute hat sich die Gesellschaft geändert und man ist toleranter geworden und akzeptiert Menschen´, die nicht inm die übliche Schublade passen.
Aber wieso stört man sich daran? Die wollen ihr Leben frei und ohne Angst leben. Lass sie doch.
Dass diese Menschen durch niemanden gewalttätige Übergriffe erleiden sollen, steht für mich dabei außer Frage und ist selbstverständlich. Ein kritischer Diskurs darf, und muss aber gegeben sein.
Das ist für mich kein kritischer Diskurs. Was willst du denn da diskutieren? Sollen sie wieder alles verheimlichen?
Nö, lass sie doch leben. Mich stört der CSD nicht. Letztens gab es doch auch eine Rave Party in Berlin. Lass sie feiern.
Und wenn die Wagenknecht wieder herumläuft und die Ukrainer zum Aufgeben bewegen will, kann sie das auch machen. Wir sind ein freies Land.
leider wird vor lauter alles und jeden tolerieren und jeder darf alles sein, auch der pädophilie, kindesmissbrauch tür und tor geöffnet.
Was soll das denn?
die wandern auf umzügen, csd etc mit und nutzen es für ihre zwecke, lassen sich in lack und leder von kleinkindern an der hundeleine führen
Alle, die beim CSD mitlaufen, sind also potenzielle Kinderschäder?
etc. gegenwind? keiner, schließlich waren die grünen, die ja da auch vorne dabei sind, schon seit jeher dahingehend angehaucht. hauptsache niemanden ausschließen, da lag dann schonmal auf parteitagen ein flyer zur legalisierung von kinder6, - cohn bendit etc.
Was hat Chon-Bendit da mit zu tun?
zum schutze meiner nerven werde ich da auch nicht weiter mitdiskutieren. alle punkte die ich hier genannt habe, sind so passiert.
Hoffentlich bleibt das so, ist ja erschreckend.

Für mich gibt es nur zwei Geschlechter, männlich und weiblich. Sicher gibt es in der Natur/Biologie Ausnahmen, aber das bleiben sie eben auch.
Nö, in der Biologie gibt es keine Ausnahmen, alles andere sind Gendefekte, die passieren, wenn z.B. ein Mädchen geboren wird, aber anstatt zwei Eierstöcke zwei Hoden besitzt, Es also biologisch ein Junge ist, aber die Müller Gänge jedoch ausgebildet wurden, also optisch ein Mädchen ist.
Siamesische Zwillinge ist z.B. kein Gendefekt. Dort dauert die Trennung der beiden Basiszellen einer befruchteten Eizelle zulange.
Was mir bei dieser LGBTQIA+ Bewegung auf die Nerven geht, ist, das viele dieser Menschen diese Tatsache leugnen und Kritik als eine Gefährdung ihrer Identität ansehen. Wobei sich diese Kritik größtenteils gegen die Bewegung, die indentitäre Bewegung richtet und nicht gegen einzelne Individuen. Akzeptanz entsteht nicht dadurch in dem man diese fordert oder gar erzwingen möchte, das Gegenteil wird die logische Konsequenz sein.
Lass die Leute doch für ihre Rechte eintreten.

Explizit Rechte für Queer/Trans etc. zu schaffen hat für mich Nichts mit Gleichberechtigung zu tun.
Selbstverständlich
Sondern vielmehr mit Kategorisierung und Schubladendenken. Denn hebst du etwas oder jemanden hervor, kann man nicht mehr von Gleichheit oder Gleichberechtigung sprechen.
Heterosexuelle Menschen werden doch bevorzugt.
In unserem Grundgesetz werden nur zwei Geschlechter erwähnt, doch steht das Wort Mensch immer an erster Stelle, weshalb es m.M.n. eben auch keinen Grund gibt "divers" oder ähnliches hinzufügen zu müssen. Diese Rechte gelten für alle Menschen.
Sind also nur Männer und Frauen Menschen und andere nicht?
Das bedeutet ja, dass du auf einer Stufe mit diversen Afd Fans bist, die anders denkende die Menschenrechte áberkennen wollen, damit man sie ohne Strafe totschlagen kann.
Was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann und wofür mir jegliches Verständnis fehlt, ist das man vor Kindern/Heranwachsenden welche sich ihrer Sexualität noch nicht bewußt sind bzw. diese erst entdecken, Einfluss nimmt bzw. für noch mehr Verwirrung sorgt.
Wo macht man das denn?
Und es entsteht eben nicht selten der Eindruck, das diese LGBTQIA+ Bewegung sich diese Verwirrung zu Nutze macht, um möglichst viele Menschen hinter sich zu bringen, ungeachtet dessen welche Folgen das für die Zukunft von vielen junge Menschen haben könnte.
Selten so ein Unsinn gelesen.
Sie wollen sich also lesbisch/schwul machen´, damit du zu ihnen gehörst´, damit andere dich dann verprügeln können.
Man spricht von Rechten, thematisiert aber nicht ausreichend die psychischen, noch die physischen Gefahren, welche bspw. eine Geschlechtsumwandlung, Hormontherapie mit sich bringen können. Als wäre das kaum erwähnenswert.
Keine Sorge, die müssen sich erniedrigenden Fragen und Untersuchungen gefallen lassen.

Doch, das stellt jeder in Frage, der diesen Quatsch mit divers und allem ernsthaft sieht und nicht als das Hirngespinst, was es ist. Das biologische Geschlecht ist das einzige, was zählt, denn das ist die Realität und nicht irgendeine psychische Störung.
Also sind die alle nur verrückt und brauchen eine Umerziehung?
Ja, es werden auch schon seit Jahrtausenden Menschen mit Behinderungen (psychisch wie physisch) geboren.
In letzter Zeit werden das scheinbar mehr, aber über die Gründe zu diskutieren, würde früher oder später entweder in eine fragwürdige oder philosophische Richtung gehen.
Nö, heute sind sie eher bereit sich zu outen. Früher wurden sie gleich ins Gefängnis gesteckt. Da hat das keiner zugegeben.
 
Ah ja? Wo wird das getan? Dafür hast du sichelich Quellen, Fakten, Studien?
Also ein öffentlicher Umzug im Jahr reicht dazu schon aus, wobei da noch die Erziehungsberechtigten ihre Kinder hinbringen müssen/müssten

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Jede Gesellschaftsform bringt Zwänge mit sich.
Jede Form von Zusammenleben, mit mehr als einer Personenzahl von eins, bringt "zwang" mit sich, bzw. die Notwendigkeit von Kompromissbereitschaft und das muss erlernt werden und ist keine grundsätzlich vorhandene und abrufbare Veranlagung, im menschlichen Sozialverhalten.

Ob in der Familie, oder anderwertig ist i.d.R. wohl dafür egal, aber üblich war es lange Zeit das es vor allen in der Familie erlernt wurde (im Zusammenleben mit Geschwistern, Großeltern und Eltern), was heute aber zunehmend erodiert.

Die Kernfrage für mich ist, ob eine komplett dislozierte Gesellschaft, die selbst Kleingruppen von wenigen 1000 Personen gleichrangig mit größeren Bevölkerungsanteilen im Sinne von Kompromissfindung langfristig noch funktionieren kann.
Nicht wenn sie nicht lernt das man in einer Gesellschaft nie alles bekommen kann was man gerne möchte und auf bestimmte Dinge auch zu Gunsten anderer Dinge verzichten muss. Kurz um, man muss sich entscheiden was einem wichtiger ist und bereits sein weniger wichtige Punkte zu Gunsten anderer aufgeben zu können.

Gefühlt funktioniert das schon heute, im zusammenleben, als Gesellschaft, schlechter als früher.
Gehe ich alleine nach Erfahrungen mit meiner direkten, jüngeren, Nachbarschaft nimmt die Fähigkeit zu Kompromissen zusehends ab und das beharren auf Maximalpositionen zu, inkl. sich dabei nicht mehr in die Position des gegenüber hineinversetzen zu können (warum jemanden eine Forderung / ein Punkt ggf. wichtig ist).
 
@ EinsAusZwei
Also Nius und Reichelt sind deine Quellen, Studien und Belege? Ernsthaft?
Ich meine dann könnte ich mir auch Tichys Einblick , die Junge Freiheit oder jedes andere lügen erzählende und hetzende rechte Propagandaorgan reinziehen, und den Schwachsinn den diese verbreiten glauben schenken.
Wird nur nie passieren, ich bin gegen solche Propaganda imun!
Da musst du schon mit was besseren/seriöseren kommen, als mit Propaganda und Hetze.
 
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