Transgender / Sex & Gender

lol.


Wurde inzwischen als Kampfbegriff umgedeutet, um alles was angeblich "woke" ist (also das Einbinden von Minderheiten, wie schwarze, Schwule oder einfach nur Frauen in Mainstreammedien wie Filme, Spiele etc.) als eine unerträgliche Agenda der Linken zu brandmarken.

Ich kann fast nicht glauben, dass Du das noch nie gehört hast.

Und dass Dir "Mischpoke" nicht geläufig ist, muss eine regionale Sache sein.
MIch interessiert sowas auch so vollkommen ganz überhaupt nicht...das kommt ja eher aus der Großstadt, wo ich nie bin. Mir muss das auch niemand erklären, weil mir fremde Menschen egal sind, solang ich in Ruhe gelassen werde.
Ich kenn allerdings auch viele Leute, die über Sachen reden/danach handeln, die sie gar nix zu interessieren hat.
 
Wenn dem so ist: Ich auch. Aber das sind keine Transmenschen, und jeder echte Trans wird sich einen Vergleich mit diesen Menschen verbitten. Das sind nur armselige Spanner die sich einen Witu aus Transmenschen machen.

Bevor man auf die Mädchenumkleide "darf" sollte man eine Historie haben, also mindestens eine Hormonbehandlung nachweisen können. Das macht man nicht weil man nur mal spannen will.
Die Jungs meinten es wirklich ernst. Hatten auch Mädchennamen für sich ausgesucht, mit denen sie lediglich angesprochen werden wollten. Die Schulen waren schon ziemlich überfordert damit.
 
Das Problem ist nur, dass wir hier von Grundschulen sprechen und ich mir ernsthaft die Frage stelle, ob Kinder in dem Alter so eine Entscheidung überhaupt treffen können. Ich sage nein!
 
Das Problem ist doch das (ich zitiere aus dem von Dir verlinkten Artikel):



Das "in dem sie sich über einen Beitrag lustig machte, der von „Menschen, die menstruieren“ sprach" ist schon mal sehr subjektiv. Was heißt lustig machen? Wenn ich zu dem Begriff „Menschen, die menstruieren“ kommentiere, "ja, wieso sagt man nicht einfach "Frauen" dazu?", bin ich dann automatisch Transfeindlich?

Ich denke, NEIN. Aber genau das ist es, was man Rowling daraus vorwirft.

Die Stellungnahme von ihr habe ich mehrfach gelesen und fand sie eindeutig NICHT Transfeindlich.

Ich finde es schon transfeindlich, wenn man den Ursprungsartikel so ignoriert um eine polemische Aktion zu fahren.

Wurden Frauen in dem Artikel übergangen?

"An estimated 1.8 billion girls, women, and gender non-binary persons menstruate, and this has not stopped because of the pandemic. They still require menstrual materials, safe access to toilets, soap, water, and private spaces in the face of lockdown living conditions that have eliminated privacy for many populations. "
 
Das Problem ist nur, dass wir hier von Grundschulen sprechen und ich mir ernsthaft die Frage stelle, ob Kinder in dem Alter so eine Entscheidung überhaupt treffen können. Ich sage nein!

Ich frage mich ob das überhaupt ein Thema sein soll?
Laßt ihnen Zeit sich zu entwickeln, zu fühlen und ihren Weg gehen.

Wenn man sieht wie oft Tatoos später bereut werden, von denen Jugendliche begeistert und überzeugt waren.
Eingriffe in Hormonhaushalt und Geschlecht sind da ungleich schwerwiegender und kaum zurückzudrehen .
 
Ist bei Hetero-Charakteren schließlich auch meist so.

Du solltest deinen literarischen Horizont mal etwas weiten, ehe du anderen Nonsense vorwirfst. Es gibt tonnenweise Bücher, in denen gar keine Partner zur Mehrheit der Hauptcharaktere vorkommen. Sich darüber zu beschweren, dass es keine schwulen Päärchen gibt, wenn so gut wie gar keine Paare präsent sind, ist einfach nur Egozentrismus.


Yepp, der Witz ist, nur weil man (so wie ich) etwas anders aussieht, weil irgendwann vor drei Generationen was anderes in den Genpool sprang, man als Grundschulkind anno 1970 dann als "Kümmeltürke" beschimpft" wird und mein türkischer Banknachbar entrüstet meinte "Du bist gar kein Türke".
Minderheitenausgrenzung gleich welcher Art bedeutet insbesondere für Kinder immer auch eine Vereinsamung und fehlende soziale Teilhabe.

Das geht dem absolut überwältigenden Teil von Leuten mit Migrationshintergrund auch schon in der ersten und zweiten Nachkommengeneration so. Oft wandern ja ganze Familien aus und somit entspricht die erste in Deutschland geborene Generation phänotypisch komplett einem typischen Einwohner des Herkunftslandes und wird deswegen von den zahlreich vorhandenen ewig gestrigen nicht als "Deutsch" akzeptiert, aber sie wachsen natürlich hier auf und sind somit kulturell soweit von einer Sozialisation im Herkunftsland der Eltern entfernt, dass sie auch dort jeder als fremd empfindet. Wenn diese Ausgrenzung sich fortsetzt kann es richtig paradox werden wie z.B. bei nationalistischen Deutschtürken der dritten und vierten Generation. Die reimen sich eine eigene kulturelle Identität aus ein paar Bezugselementen ihrer (Ur-)Großeltern zusammen, weil weder sie noch ihre Eltern ungeachtet von Integrationsbemühungen von der deutschen Mehrheitsgselschaft akzeptiert werden. Aber das Selbstbild dieser ""patriotischen Türken"" hat mit der Türkei in etwa so viel zu tun, wie ein Karl-May-Western mit nordamerikanischen Natives und wird auch entsprechend wenig akzeptiert.

Aber darum, dass einige Leute in Deutschland andauernder Diskriminierung ausgesetzt sind, ging es mir eigentlich nicht (auch wenn man da ruhig häufiger drauf hinweisen kann). Sondern darum, dass auch nahezu alle anderen vereinzelt Diskriminierung in irgend einer Form ausgesetzt sind und somit die Mechanismen dahinter sehr wohl aus eigener Erfahrung nachvollziehen können, auch wenn sie das Glück haben, nicht permanent darunter leiden müssen. Es reicht ja auch, sich 2-3 mal in den Finger zu stechen, anstatt sich auf ein Nagelbrett zu werfen, um ansatzweise nachzuvollziehen, dass der Sturz in einen großen Kaktus kein Zuckerschlecken ist.


Anm. zu den NA Natives und Turkvölkern: Ein paar 10000 könnte hinkommen, aber es war eher Ostasien. Vor 30000-40000 Jahren haben sich jedenfalls die Amerikaner von den heute dort lebenden Populationen abgespaltet und ihre Wanderung Richtung Nordosten begonnen. Die Bildung Turkvölker ist vor allen Dingen zeitlich schwerer einzuschätzen, wird geographisch aber nördlich/östlich/nordöstlich der Monoglei verankert, wo die NA-Population durchgekommen sein muss. Allerdings hängen da noch eine ganze Menge weiterer Linien mit dran, Homo sapiens ändert sein Aussehen scheinbar recht flott (bzw. wir sind recht aufmerksam für kleine Details in dieser Richtung, deren Äquivalent bei anderen Tieren wir einfach übersehen). Der letzte gemeinsame Vorfahre aller heute lebenden Menschen wird auf 100000-200000 Jahre geschätzt, also gerade einmal 4-5 mal so alt. (Man vergleiche das mal mit den Lagerzeiträumen für Atommüll)


:stupid: Vollkommen irre...
Ich hab noch nie bei irgendwem auf die Fingernägel geschaut oder gar davon abgeleitet, ob man mit diesem Menschen dann kein Bier trinken gehen kann...

Der Link ist bis zur Verfälschung gekürzt. Es waren wohl jeweils zwei Gruppen von Männern, wobei die Angreifer mit einem Auto kamen und ausstiegen. Das klingt für mich nach einer fehlenden Vorgeschichte: Wer cruist mit drei weiteren homophoben Schlägern durch das um diese Uhrzeit ausgestorbene Kiel, in der Hoffnung Anfang November (!) lackierte Fußnägel zu erspähen?
 
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Ich wünschte, mehr Heten würden Serien wie "Love, Victor" (Disney) anschauen (oder den dazugehörigen Spielfilm, "Love, Simon"), da sie einen kleinen Einblick in das ziemlich realistische (wenn auch sehr US geprägte) Leben schwuler Jungs bietet. Auch 'Heartstopper' ist ganz gut. Wenn man Coming-of-Age Stories mag. Und, nein, außer ein paar Küssen zwischen Jungs muss man sich nichts ekelhaftes anschauen :)
Nein danke, aber kein Interesse, das aber nicht weil es homosexuelle Beziehungen betrifft, sondern weil ich mit fokusierten "Beziehungsfilmen / Serien" grundstätzlich nie warm werde, auch wenn diese heterosexuelle Beziehungen zu Thema hätten.

Davon ab, der Bruder meiner Mutter ist homosexuell und in einer festen Beziehung mit einem Partner, da bekomme ich das im RL sowieso schon, seit Jahren, maximal "realitätsnahe" mit (wenn auch nicht unter "Jugendlichen"), soweit man das als "Außenstehender" halt kann und als sich das irgend ein Autor je "fiktional", für einen Film / eine Serie, zusammenschreiben und verfilmen könnte. ;)
 
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Worum geht's jetzt eigentlich genau bei der Erwähnung von homosexuellen Beziehungen im Thread?
Die werden genauso liebevoll, streitlustig, konfus, anstrengend, erfüllend, kräftezehrend, (un-)glücklich, individuell anders etc. pp. wie auch jede heterosexuelle Beziehung ablaufen :ugly:
 
Die werden genauso liebevoll, streitlustig, konfus, anstrengend, erfüllend, kräftezehrend, (un-)glücklich, individuell anders etc. pp. wie auch jede heterosexuelle Beziehung ablaufen :ugly:
Nicht wenn man sich da nur am erleben in Film / Serie orientiert.
Dort ist es, wie in 90% der heterosexuellen Beziehungen, in Film / Serie und im schlimmsten 5 Euro Groschenroman, entweder herzzerreißend blumig schnulzig, oder hoffnungslos künstlich streitsüchtig herbeikonstruiert.

Weshalb vielleicht auch eine Menge Paarbeziehungen, unabhängig der eigenen (gelebten) Sexualität, heute nicht so wirklich (längerfristig) funktionieren wollen, weil beide Seiten dort viel zu viel mediale Fiktion in ihre eigenen Beziehungen reinprojizieren, oder das der Sex doch (immer) wie im Porno sein muss.

Was dann natürlich nicht klappen kann, weil mediale Darstellung nur, Medium bedingt, wenig mit der gelebten Realität, von Beziehung und Sex, zweier Menschen zu tun hat, oder wer glaubt auch das er, wenn er einen Frosch küsst, seinen Märchenprinzen bekommt, mit dem er (jeden einzelnen Tag) glücklich bis ans Ende seiner Tage, zusammenlebte? :fresse:
 
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Worum geht's jetzt eigentlich genau bei der Erwähnung von homosexuellen Beziehungen im Thread?

Ursprünglich ging es mal um die allgemein Sichtbarkeit von nicht-Heteros "in der Öffentlichkeit". Für Gaymer scheint es nur Liebesschnulzen zu geben und da letztere natürlich zielgruppenspezifisch produziert werden, er aber scheinbar nicht gezielt schwule Liebesschnulzen guckt, sieht er nicht das, was er sehen will :ka: .

Auf meine Frage, wie und wo denn jetzt cis-Heteros im Alltag ihre Sexualität ständig raushängen lassen, was Transpersonen verwehrt zu scheint, darauf habe ich immer noch keine wirkliche Antwort erhalten :( . Stattdessen Sugestivformulierugnen, die eine glatte Beleidigung wären, wenn man sie direkt aussprechen würde.
 
Was mich eher stört ist eher so etwas:
oder sowas

Und dass finde ich ist falsch verstandene Toleranz und sollte nicht Akzeptiert werden!

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Oh mein(/e/s) Gott(/-in/whatever), Millionen Nordamerikaner drohen mal wieder, nach Anblick zweier Nippel zu stereben. In dem Fall auch nach falscher Nippel unter einem Shirt, aber vielleicht ist das wie mit Drogen - synthetisch und mit Zusatzstoffen ist tödlicher als natürlich.
(Eine Prüfung durch die Schulbehörde würde ich trotzdem gut heißen. Nicht weil die Person trans ist oder weil sich abzeichnende Nippel ein großes Problem wären. Aber ein Lehrer, der nicht komplett durchgeknall ist und halbwegs mit seinem Unterricht vorankommen wird, unternimmt normalerweise alles nur irgendmögliche, damit die versammelten Frühpubertären nicht nur an anzügliches Denken und niemand, der auch nur das geringste Bewusstsein für körperliche Gesundheit hat, was Lehrer aber haben sollten, schleppt solche Euter freiwillig den ganzen Tag mit sich herum. Ganz zu schweigen davon, dass da nach einem Werkraum aussieht und das Gehänge Dimensionen hat, die die körperliche Handlungsfähigkeit einschränken, was in dieser Kombination erneut eine Entscheidung darstellt, die nicht von
rational-vorausdenkenden, intelligenten Lehrpersonal erwartet werden würde. Kann natürlich im Einzelfall trotzdem sein, deswegen "prüfen" und nicht "handeln", aber genauso wie z.B. ein Joint im Lehrerzimmer wäre das hier für mich ein Indiz mal nachzugucken, ob die Person wirklich ein guter Lehrer ist.)

Menschen, die eine körperliche Behinderung wollen und teils sogar herbeiführen, gibt es übrigens auch in Deutschland. Dass der hier zusätzlich ein Problem mit seiner Sexualität hat ... - pure Statistik: Bei Schätzungen von rund einer Transperson pro 30000-100000 Menschen ergibt sich weltweit betrachtet halt einige Menschen und dann sind da auch ein paar seltene Absurditäten darunter.
 
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Oh mein(/e/s) Gott(/-in/whatever), Millionen Nordamerikaner drohen mal wieder, nach Anblick zweier Nippel zu stereben. In dem Fall auch nach falscher Nippel unter einem Shirt, aber vielleicht ist das wie mit Drogen - synthetisch und mit Zusatzstoffen ist tödlicher als natürlich.
(Eine Prüfung durch die Schulbehörde würde ich trotzdem gut heißen. Nicht weil die Person trans ist oder weil sich abzeichnende Nippel ein großes Problem wären. Aber ein Lehrer, der nicht komplett durchgeknall ist und halbwegs mit seinem Unterricht vorankommen wird, unternimmt normalerweise alles nur irgendmögliche, damit die versammelten Frühpubertären nicht nur an anzügliches Denken und niemand, der auch nur das geringste Bewusstsein für körperliche Gesundheit hat, was Lehrer aber haben sollten, schleppt solche Euter freiwillig den ganzen Tag mit sich herum. Ganz zu schweigen davon, dass da nach einem Werkraum aussieht und das Gehänge Dimensionen hat, die die körperliche Handlungsfähigkeit einschränken, was in dieser Kombination erneut eine Entscheidung darstellt, die nicht von
rational-vorausdenkenden, intelligenten Lehrpersonal erwartet werden würde. Kann natürlich im Einzelfall trotzdem sein, deswegen "prüfen" und nicht "handeln", aber genauso wie z.B. ein Joint im Lehrerzimmer wäre das hier für mich ein Indiz mal nachzugucken, ob die Person wirklich ein guter Lehrer ist.)

Menschen, die eine körperliche Behinderung wollen und teils sogar herbeiführen, gibt es übrigens auch in Deutschland. Dass der hier zusätzlich ein Problem mit seiner Sexualität hat ... - pure Statistik: Bei Schätzungen von rund einer Transperson pro 30000-100000 Menschen ergibt sich weltweit betrachtet halt einige Menschen und dann sind da auch ein paar seltene Absurditäten darunter.
Ja, in den USA sind die Menschen etwas Prüde. Dass kann man gut oder schlecht finden, alles hängt von der persönlichen Ansichten ab zu dem Thema. Meiner Meinung nach, sollten die Menschen noch etwas Anstand und Scham empfinden, denn das unterscheidet uns von Tieren - auch wenn wir auch nur Tiere sind. Wenn du dich wie eine Nutte kleidest, dann wirst du auch so behandelt und angesehen werden.
Der Lehrer hat auch eine Vorbildfunktion, denn Schülern gegenüber und sollte deswegen seinen Fetisch nicht in der Schule ausleben. Wie ein amerikanischer Komiker sagte:" Mich würde interessieren, wie die Leute reagieren würden, wenn ein Transmann mit einem Schwanz über der Schulter, deren Töchtern persönlich die Mathematikaufgabe erklären würde?!"
Sollen Menschen, die solche Wünsche haben, nicht vom Arzt betreut werden in einer speziellen Einrichtung? Denn wer sich so etwas wünscht, hat klar einen Dachschaden!

Und warum müssen solche Negativbeispiele als Grund missbraucht werden, gegen Akzeptanz und Toleranz allgemein zu agitieren?

Ja, es gibt Männer die Morden. Darf man deswegen keine Männer mehr tolerieren?
Diese Idioten werden von Einigen, wenn nicht sogar vielen verteidigt. Niemand verteidingt dagegen mordende Männer. Man sperrt sie weg, in spezielle Einrichtungen für sehr lange Zeit und versucht ihnen zu helfen - wenn es möglich ist. Und wenn nicht, dann könnten sie auch für immer dort bleiben.
 
Diese Idioten werden von Einigen, wenn nicht sogar vielen verteidigt. Niemand verteidingt dagegen mordende Männer. Man sperrt sie weg, in spezielle Einrichtungen für sehr lange Zeit und versucht ihnen zu helfen - wenn es möglich ist. Und wenn nicht, dann könnten sie auch für immer dort bleiben.

Gut zu wissen, dass das Tragen übergroßer Brüste oder die freiwillige Nutzung eines Rollstuhls neuerdings ein Kapitalverbrechen ist.
 
Wenn du dich wie eine Nutte kleidest, dann wirst du auch so behandelt und angesehen werden.
Wie kleidet sich denn eine Nutte - scheinst ja der Aussage nach einige "Erfahrung" damit zu haben - und wie würde denn eine von dir behandelt werden?

Meiner Meinung nach, sollten die Menschen noch etwas Anstand und Scham empfinden, denn das unterscheidet uns von Tieren - auch wenn wir auch nur Tiere sind
Das Stichwort lautet sexuelle Selbstbestimmung und reproduktive Rechte.
 
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Nein, niemend verteidigt sie. Niemand. Nur die Anti-Toleranzseite nimmt diese Beispiel als "seht her, wie wussten rs doch schon immer! Das passiert, wenn wir tolerant sind!"
Der Typ mit den Hupen wurde verteidigt und und der andere kein Plan!

Gut zu wissen, dass das Tragen übergroßer Brüste oder die freiwillige Nutzung eines Rollstuhls neuerdings ein Kapitalverbrechen ist.
Habe ich behauptet, dass es eine Strafe ist oder sein sollte? Ich hoffe nur, dass er sich keinen Behindertenausweis gemacht hat, nicht auf dem Behindertenparkplatz parkt und nicht die Toilette für Behinderte benutzt und seinen Rohlstuhl selber die Treppen hochschleppt und nicht nach hilfe fragt!

Wie kleidet sich denn eine Nutte - scheinst ja der Aussage nach einige "Erfahrung" damit zu haben - und wie würde denn eine von dir behandelt werden?
Na, wie Nonnen natürlich. Wenn du es nicht weist, dann kannst du ja zum Bahnhof in deiner Stadt fahren - so um Mitternacht. Dann kannst du sie dir angucken. Und leider muss ich dich enttäuschen, ich habe keine Erfahrungen mit ihnen gemacht. Ich stehe nicht auf Geschlechtskrankheiten, aber eine wachsende Zahl an Menschen in Deutschland schon, wie die Statistik zeigt.
Ich behandle sie, wie auch alle anderen Menschen normal - außer ich würde ihnen nicht die Hand geben, ein "Hallo" sollte reichen!

Das Stichwort lautet sexuelle Selbstbestimmung und reproduktive Rechte.
Glaube kaum, dass die beiden ein Kind zur Welt bringen können!

ps.
Aber sei's drum, dass Thema ist kaum der Rede wert. Sollten die leben wie sie wollen, sollange sie mich mit diesem Blödsinn nicht belästigen.
 
Nein, niemend verteidigt sie. Niemand. Nur die Anti-Toleranzseite nimmt diese Beispiel als "seht her, wie wussten rs doch schon immer! Das passiert, wenn wir tolerant sind!"
Nun man sollte mal realistisch und "fair" bleiben.
Das "niemand" sie verteidigt ist so richtig wie das "jeder" sie verteidigen würde.

Es gibt durchaus Menschen die verteidigen das, genauso wie auch 200kg plus Menschen der "body positivity Bewegung", die dann meinen es wäre schon "Diskriminierung" wenn der Hausarzt ihnen sagt, das ihr Gewicht nicht gesund sei (was medizinisch nunmal nachweisbar und belegbar absolut richtig ist und somit eine medizinisch sachliche Feststellung) und das eben auch von Seiten eben (einer / der) "Toleranzbewegung".

Faktisch gesehen gibt es eben immer "Auswüchse" welche weder (nur) in die eine Richtung stattfinden, wie (nur) in die andere und faktisch ist es auch so das negative "Auswüchse" es bisweilen auch immer wieder schaffen, als ein Zeichen falsch gelebter Form von Fortschritt, oder heute als solche propagierter und "verkaufter" gesellschaftlicher Toleranz, in den gelebten gesellschaftlichen Normen und Gesetzen verankert zu werden.

Dies ganz grundsätzlich auch quer Beet und alle sozialen / gesellschaftlichen Bereiche, in der Menschheitsgeschichte, hindurch und dabei wird sich halt je nach Interesse, welches fast immer, bei jeder Bewegung, auch den Reiz von damit einhergehender (gesellschaftlicher) Macht, Ansehen und Geld trägt, zur Ausweitung und Erhalt von Anfang an, oder ab einem späteren Punkt, ganz bewusst manipuliert, um selbiges zu erreichen, ob das nun dabei durch weglassen von Fakten, oder sogar dem aktiven verdrehen von selbigen geschieht (um Orwells "Aufstand der Tiere" da mal zu zu benutzen, "soll kein Tier in einem Bett schlafen" dann zu "soll kein Tier in einem Bett schlafen, wenn dieses ein Laken hat").

Entsprechend, ist sowas auch weder etwas was grundsätzlich ausschließlich "bösen weißen Männern" zugeschrieben werden kann, noch Menschen die einfach nur gerne als Minderheit, oder als klar Benachteiligte akzeptiert und gleichbehandelt werden möchten, aber beiden gemein ist, das sich in einem thematischen Sammelbecken immer diverse Personen wiederfinden, die alle weder schlechte Absichten haben, noch nur gute Absichten haben, von reinen Idealisten reichen, über Personen die von einer entsprechenden Veränderung profitieren, bis zu Personen, welche es zur persönlichen Bereicherung missbrauchen und bedingt dadurch, wie unsere Gesellschaften funktionieren und wirtschaftlich ticken, wird aus einer guten Sache dann (über Zeit), durch letztere Gruppe (Geld, wie Prominenz schafft Gehör und Einfluss) oft eine Verzerrung des Ursprungs.

Und um das Ganze noch einmal an einem, wenn auch klar plakativen, Beispiel zu verdeutlichen und dabei bei der eingangs von mir bemühten "body postivity Bewegung" zu bleiben.

Wenn ein global agierender finanzstarker und (politisch / Lobby) vernetzter Fastfood-Hersteller, in von ihm in Auftrag gegebenden Stuiden, feststellen würde, das gerade Fastfood in diesen Kreisen überpropotional häufig konsumiert wird, wäre es für ihn ein logischer Schritt, sich dort zu angajieren, da es lukrativ ist sowas für das Image und Umsatzsteigerung auszubauen und es wird ja gerne fast als was sich für Unternehmen irgendwie finden lässt, als positives Aushängeschild, für das eigene Image der Tolerenz, oder auch das Umweltbewustsein bemüht(siehe Coca Cola als Sponsor von Klimakonferenzen).

Eine gute Absicht würde man damit aber freilich wohl ohne Frage nicht verfolgen, auch wenn auch die Bewegung davon profitieren würde, da sie mehr wahrgenommen wird. ;)
 
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Wenn du dich wie eine Nutte kleidest, dann wirst du auch so behandelt und angesehen werden.

Was ohne Prüderie kein wirklich großes Problem wäre, weil Prostituierte nicht total negativ betrachtet würden, nur weil sie beruflich Sex haben.

Der Lehrer hat auch eine Vorbildfunktion, denn Schülern gegenüber und sollte deswegen seinen Fetisch nicht in der Schule ausleben.

? Sein ""Fetisch"" ist es, sich vollständig bekleidet in der Öffentlichkeit zu zeigen? Das wäre dann eine Perversion, der über 7 Milliarden Menschen nachgehen...

Das er zeigt, wie/das man Selbstbewusst seine Selbstvorstellungen in die Tat umsetzen kann, halte ich an und für sich nicht problematisch, auch wenn sie sexualisierte Teile seines Äußeren betreffen. Mehr Eigenständigkeit könnte manch Schüler lernen. Gerade auch in dem Bereich.

Wie ein amerikanischer Komiker sagte:" Mich würde interessieren, wie die Leute reagieren würden, wenn ein Transmann mit einem Schwanz über der Schulter, deren Töchtern persönlich die Mathematikaufgabe erklären würde?!"

Primäre Geschlechtsorgane sind a) nicht auf Schultern zu finden und b) gesellschaftlich ein ganz anderes Thema als von Kleidung bedeckte sekundäre.

Sollen Menschen, die solche Wünsche haben, nicht vom Arzt betreut werden in einer speziellen Einrichtung? Denn wer sich so etwas wünscht, hat klar einen Dachschaden!

Was für Wünsche? Den Wunsch, Transpersonen mit Exhibitionisten gleichzusetzen, die ihre Genitalien in der Öffentlichkeit zeigen? Doch, da sollte vielleicht mal ein Arzt drauf gucken. Aus solch verschrobenen Vorstellungen resultieren manchmal Gewaltbereitschaft und Lynchselbstjustiz wider aller Grundrechte.

Habe ich behauptet, dass es eine Strafe ist oder sein sollte? Ich hoffe nur, dass er sich keinen Behindertenausweis gemacht hat,...

Wenn du ernsthafst denkst, dass man "sich Behindertenausweise machst", dann solltest du einiges an Informationslücken auffüllen, bevor an Diskussionen zu solchen Themen teilnimmst. Wenn du doch einen Hauch von Ahnung hast und nur Pöbeln willst, solltest du noch weitaus mehr Abstand halten.
 
Was ohne Prüderie kein wirklich großes Problem wäre, weil Prostituierte nicht total negativ betrachtet würden, nur weil sie beruflich Sex haben.
Mir tun Prostiuierte leid und das liegt daran, dass ich Prostitution durch und durch negativ sehe, weil ich überzeugt bin, dass die meisten Frauen, das nicht aus freien Stücken tun. Dahinter steckt oft Menschenhandel und erzwungene Abhängigkeit.
 
Menschenhandel sehe ich auch als sehr großes Problem, wie alle Zwangsmaßnahmen. Aber das Frauen sich aus Armut prostituieren sehe ich "nur" als so schlimm an, wie sämtliche anderen Dinge, die wegen Armut geschehen. Niemand ist gezwungen, seine Intimsphäre für einen dreistelligen Stundenlohn aufzugeben; es kann jeder auch genau so wie viele andere für einene effektiv einstelligen Kellnern gehen, Boden schrubben, etc.. In einer vernünftigen Welt wäre natürlich niemand gezwungen, überhaupt solche Kackjobs zu machen und es wären somit umgekehrt die bestbezahltesten überhaupt, um überhaupt jemanden zu überreden, sie sich anzutun. Aber das wir nicht in einer solchen Welt leben, liegt an unserer Gesellschaft und auf die sollte man mit dem Finger zeigen. Das heißt in nicht gerade wenigen Fällen auch auf sich selbst.

Stattdessen auf Prostituierte zu zeigen, nur weil diese weniger Hemmungen zeigen und sich, wenn sie schon einen Kackjob machen müssen, wenigstens für den best bezahltesten Kackjob entscheiden, zeigt in meinen Augen nur von einem: Prüderie, Intolleranz und mangelnden Respekt vor den Entscheidungen anderer Menschen. Man verurteilt jemand anderen, weil er persönlichen, willkürlichen Moralvorstellungen nicht gerecht wird. In einem komplett privaten Aspekt, der einen nicht die Bohne zu interessieren braucht und dabei verdrängt man noch den gesamten Menschen und seine Lebensumstände. Prostituierte werden nicht als nicht als Frauen/Männer, nicht als Personen in Notlage, nicht als Menschen mit einem Leben, Freunden, Interessen, etc. behandelt, sondern einfach nur als "Dinger, die Sex haben. IIiiiiihhhhhgiiitttttt! Verbieten!! Steinigen!!!".
 
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