Tomb Raider und die feminine Seite: "Es ging immer nur um die Brüste" - Rhianna Pratchett im Interview

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Die Autorin von Tomb Raider, Rhianna Pratchett, hat ein langes Interview zu Lara Croft und ihrer neuen Rolle gegeben. Bei kaum einem anderen Spiel gab es so viele Diskussionen um den Hauptcharakter wie bei Tomb Raider. Das kann nerven und ehren. Lara Croft ist eines der wichtigsten Kulturgüter der neuen Zeit geworden.

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AW: Tomb Raider und die feminine Seite: "Es ging immer nur um die Brüste" - Rhianna Pratchett im Interview

Also ich muss zugeben mir gefällt die Story wie sich die Laufbahn von Lara im neuen Spiel entwickelt ist einfach nahe zu perfekt.

Klar ich fands auch am Anfang seltsam warum Sie so ängstlich ist aber, mal ehrlich wer würde auch nicht Angst haben am Anfang seiner Abenteurer Karriere ;)...schließlich entwickelt man sich mit jedem neuen Abenteuer und verliert langsam die Angst.
 
AW: Tomb Raider und die feminine Seite: "Es ging immer nur um die Brüste" - Rhianna Pratchett im Interview

Also ich finde die neue Lara gut, schließlich ist Sie tatsächlich am Anfang ihrer Abenteurer Karriere und da hat man halt Anfang bisschen Angst.

Ich finde die neue Serie einfach geil und freu mich auf Teil 2 :)

Sorry mein Browser hatte ein Fehler wollte kein Doppelpost machen...der Post kann gelöscht werden ;)
 
AW: Tomb Raider und die feminine Seite: "Es ging immer nur um die Brüste" - Rhianna Pratchett im Interview

Die meisten Frauen schwafeln irgendwas von gleichberechtigung.... und wenns drauf ankommt kommt wieder die Aussage ich bin doch ne Frau ich kann diesen 25 Klio Sack nicht schleppen xD.
jaja gleichberechtigung am arsch...

Ich finde das neue Tomb Raider und die neue Lara ziemlich gut.
 
AW: Tomb Raider und die feminine Seite: "Es ging immer nur um die Brüste" - Rhianna Pratchett im Interview

Es geht doch nicht nur um die Brüste. Das ist wirklich eine sehr beschränkte Ansicht. Es geht natürlich auch um den Arsch.

Super weitergeführt. Ich konnt nach dem Lesen nichtmehrt aufhören zu lachen :D

Man muss aber auch echt sagen, dass das Spiel an einigen Stellen rüberkommt, als hätte man ihre Brüste als Mittelpunkt des Kamerawinkels festgelegt. In einigen Szene hat man garkeine andere Wahl, weil man außer den Brüsten nichts sieht, was interessant wäre. Warum sollte ich auch aufs Meer gucken oder auf nen Stein?
 
AW: Tomb Raider und die feminine Seite: "Es ging immer nur um die Brüste" - Rhianna Pratchett im Interview

Ist ja normal das Klischees bedient werden. Den Sinneswandel fand ich ganz ok, da ein Flintenweib mit Zuckerhüten ja auch schon überholt ist
 
AW: Tomb Raider und die feminine Seite: "Es ging immer nur um die Brüste" - Rhianna Pratchett im Interview

Klar ich fands auch am Anfang seltsam warum Sie so ängstlich ist aber, mal ehrlich wer würde auch nicht Angst haben am Anfang seiner Abenteurer Karriere ;)...schließlich entwickelt man sich mit jedem neuen Abenteuer und verliert langsam die Angst.
Laras Abenteuer begann mit 16 Jahren Tomb Raider IV: The Last Revelation . In Tomb Raider ist sie da schon älter (genaugenommen 21).
 
AW: Tomb Raider und die feminine Seite: "Es ging immer nur um die Brüste" - Rhianna Pratchett im Interview

IMHO:

Vorweg, ich habe das Spiel nicht durch. Mir als Tomb Raider Veteran gefällt es aber einfach nicht. Bei der Story und dem Leveldesign stimmt Hinten und Vorne nichts. Den Ansatz mit der jungen Lara die ihr erstes Abenteuer beschreitet und sich so zur starken Frau entwickelt finde ich an und für sich toll (Auch wenn es wie vorher bereits erwähnt mit der Story der alten Spiele bricht). Aber sie strandet da, jung, untrainiert und verletzt, was mach ich als erstes? Natürlich hüpfe ich erstmal locker 6m durch die Luft?! Da stehen überall fein säuberlich platziert Pfeile in Köchern rum, WTF?! Den Ansatz mit der realistischen Darstellung der Figur und dem Gameplay ist doch voll in die Hose.
 
AW: Tomb Raider und die feminine Seite: "Es ging immer nur um die Brüste" - Rhianna Pratchett im Interview

Ich muss ja sagen, dass ich das Spiel sehr gut finde und auch die Story. Grundsätzlich ist es auch nicht schlecht, dass ihr sozusagen "erstes" Abenteuer entsprechend dargestellt wird. Leider ist an MonKAY's verlinktem Bild aber auch etwas dran. Früher war Lara ein weiblicher James Bond, aber in diesem Tomb Raider wird man mit der Nase geradezu ständig darauf gestoßen wie sehr sie sich verletzt am ganzen Körper und das führt einem eben auch ständig vor, wie unglaubwürdig es ist, dass die einfach ständig weitermacht bei dem was sie alles so abbekommt. Nicht, dass das in anderen Spielen anders wäre, aber es fällt eben nicht so auf, wenn es nicht ständig zum Thema gemacht wird.

Fazit, das Spiel ist gut, aber mit den Verletzungen und dem Herumhinken haben die Macher meiner Meinung nach deutlich übertrieben.

PS: Wenn die gute Autorin schon von Geschlechterrollen spricht. Wieso bedient sie dann selbst alle Klischees, inklusive der Hartgesottenen schweigsamen Helden die Lara beiseite stehen und sich notfalls auch mal eben von Türmen stürzen damit Lara nicht ihre Waffen strecken muss.

PPS: Die Brüste sind immer noch groß und auch grafisch so in Szene gesetzt (seitlich durch Felsspalten quetschen irgendwer?), dass man nicht behaupten kann es ginge nicht (zumindest auch) darum...
 
AW: Tomb Raider und die feminine Seite: "Es ging immer nur um die Brüste" - Rhianna Pratchett im Interview

Auch mir gefällt die neue Lara besser. Sie ist nicht mehr die völlig emotionslose und gefühlskalte Superheldin, sondern eine junge Frau, die sich den Situationen entsprechend verhält. Zwar nicht immer ganz realistisch, aber schon deutlich, deutlich besser als in den vorherigen Teilen.

Für eine Fortsetzung bin ich jedenfalls definitiv zu haben :daumen:
 
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Naja, denke mal die Meisten hier (inklusive mir) haben bei Lara Croft immer wieder Angelina Jolie im Hinterkopf, welche ja der Lara aus den alten Games am Nächsten kommt. Und von daher ist es erst mal ungewohnt, wenn man dieses Tomb Raider spielt bzw. diese Lara jetzt sieht. Dennoch ist der Charakter in sich glaubwürdiger als die Ur-Lara, die ja schon eher ein weiblicher Terminator war:ugly:
 
AW: Tomb Raider und die feminine Seite: "Es ging immer nur um die Brüste" - Rhianna Pratchett im Interview

Bin Lara Veteran der ersten Stunde und finde die neue Lara sehr gut gelungen .Sie ist nun mal am Anfang ihrer Karriere als taffe Archeologin und aller Anfang ist schwer.Warum ist sie bei vielen als Heulsuse deklariert ? Ein Max Payne wird doch genauso im Game präsentiert mit Verwundungen läufts sich nun mal schlechter aber bei ihm sagt man wasn harter Kerl und sie ist unglaubwürdig .Die kleine Kämpft um ihr und das Leben ihrer Freunde wer würde da einfach liegen bleiben und nicht weitermachen.Davon abgesehen ist das Spiel grafisch sicher eins der besten Spiele der letzten Zeit. Ich finde selbst Far Cry 3 sah nicht so gut aus und bitte jetzt kein aber wie kann er nur FC3 ... .Das ist nur meine Subjektive Meinung und muss bitte nicht als Grundlage für eine Grundsatzdiskussion dienen.Die Animationen sind super gelungen und das Beleutungssystem ist auch over the top und beim Leveldesign kann ich jetzt auch keine gravierende Mängel kritisieren.Das es endlich eine Mapfunktion gibt finde ich gut allerdings wird es stellenweise mit der Q Funktion zu einfach .Dadurch finde ich ist dieses mal sehen ob man da nicht doch irgendwie hoch , rüber oder sonst irgend wie noch irgendwo wo hin kommt um evtl. doch noch was zu finden (entdecken) Potenzial was auch zum Teil den Reiz bei Lara ausmachte etwas verlorengegangen.

Mein persönlich abschliessendes Fazit :
Tolles Comeback von Tomb Raider welches akkustisch wie optisch ein absoluter Spieleleckerbissen ist und mich schon auf den nächsten Teil wenn er denn genauso gut gemacht ist freuen lässt.
 
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AW: Tomb Raider und die feminine Seite: "Es ging immer nur um die Brüste" - Rhianna Pratchett im Interview

So weit von einem Terminator entfernt ist die neue Lara Croft aber gar nicht. Sie ist unglaubwürdig, was an dem starken Kontrast zwischen den übertriebenen Action- und Verletzungsszenen, in denen sie einfach weitermacht, und dem plötzlichen Sinneswandel zum verletzlichen Mädchen liegt. Da passt was nicht. Das Bild von MonKAY und der Post von Pixelkeeper machen das ebenfalls deutlich. Nathan Drake ist da durchaus glaubwürdiger.
 
AW: Tomb Raider und die feminine Seite: "Es ging immer nur um die Brüste" - Rhianna Pratchett im Interview

Es geht doch nicht nur um die Brüste. Das ist wirklich eine sehr beschränkte Ansicht. Es geht natürlich auch um den Arsch.
Habts ihr nie Hunger oder Schmutzwäsche.. :p ?

Aber sie strandet da, jung, untrainiert und verletzt, was mach ich als erstes? Natürlich hüpfe ich erstmal locker 6m durch die Luft?! Da stehen überall fein säuberlich platziert Pfeile in Köchern rum, WTF?! Den Ansatz mit der realistischen Darstellung der Figur und dem Gameplay ist doch voll in die Hose.
Besonders diese Wegweiser-Funktion auf "Q". Das ist ja mehr Magie als in Ultima und Diablo.
Ach ja, sie ist ja auch Okkultistin.

Die Strandgutkisten auf 200 Metern Seehöhe sind schon originell.
 
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Laras Abenteuer begann mit 16 Jahren Tomb Raider IV: The Last Revelation . In Tomb Raider ist sie da schon älter (genaugenommen 21).

War das nicht in TR:Chronicles?
Die Episode in Irland?

edit: Nvm, hab die Übungslvl vergessen :P

IMHO:

Vorweg, ich habe das Spiel nicht durch. Mir als Tomb Raider Veteran gefällt es aber einfach nicht. Bei der Story und dem Leveldesign stimmt Hinten und Vorne nichts. Den Ansatz mit der jungen Lara die ihr erstes Abenteuer beschreitet und sich so zur starken Frau entwickelt finde ich an und für sich toll (Auch wenn es wie vorher bereits erwähnt mit der Story der alten Spiele bricht). Aber sie strandet da, jung, untrainiert und verletzt, was mach ich als erstes? Natürlich hüpfe ich erstmal locker 6m durch die Luft?! Da stehen überall fein säuberlich platziert Pfeile in Köchern rum, WTF?! Den Ansatz mit der realistischen Darstellung der Figur und dem Gameplay ist doch voll in die Hose.

Also es wird glaube im Spiel mehrfach angedeutet das sie durchaus geübt ist, im Klettern und auch im Schießen, von daher kann man diesen Punkt schon so nehmen wie er ist. Sie ist ja auch nicht gerade zierlich, sondern einfach nur schlank, bei Frauen darf man nicht den Fehler machen und nach Muskeln gucken, durch geringere Größe und Körpergewicht sehen selbst gut trainierte Frauen und Mädchen einfach nur schlank aus.

So weit von einem Terminator entfernt ist die neue Lara Croft aber gar nicht. Sie ist unglaubwürdig, was an dem starken Kontrast zwischen den übertriebenen Action- und Verletzungsszenen, in denen sie einfach weitermacht, und dem plötzlichen Sinneswandel zum verletzlichen Mädchen liegt. Da passt was nicht. Das Bild von MonKAY und der Post von Pixelkeeper machen das ebenfalls deutlich. Nathan Drake ist da durchaus glaubwürdiger.

Nathan Drake ist der Stereotyp eines Abenteurers, immer nen coolen Spruch auf Lager, hats mit Frauen, hier und da mal ungeschickt, im Grunde ist er ne 1:1 Abbild von Indiana Jones (was Naughty Dogs) glaube sogar selbst irgendwie so schreibt.
Glaubhafter würde ich das nicht nennen, vll eher ins Klischee passend. Man ist Typen seines Schlages einfach aus Film und Buch gewöhnt und nimmt ihn daher einfach hin.

Wann hatten wir denn in Film oder Buch eine junge Frau, die Männer mordet :D. Mir fällt da auf Anhieb erstmal nur Leia ein.

Aber das bizarre ist, das ich die Actionszenen in TR derzeit echt gut ausblenden kann. Auf der einen Seite kill ich Leute wie nochwas und hab Fun am tollen Gameplay, das hat TR nämlich im Bezug auf den Kampfteil gut hinbekommen. Und andererseits find ich es so süß und mitleiderregend, wenn Lara im kalten Wasser steht und sich drüber beschwert oder sich zitternd die Arme reibt weil es so kalt ist. oder wenn sie traurig den Kopf senkt. irgendwie kommen da bei mir Beschützerinstinke auf... verdammt :ugly:

Was ich nicht ganz verstehe ist, das sich hier Leute über die unrealistische Darstellung beschweren, mit der Laras entwicklung gezeichnet wird.
1. können wir doch garnicht wissen wie wir uns entwickeln/verhalten würden, wenn unser und unsrer Freunde Leben davon abhängt, das wir ne Waffe in die hand nehmen und gebrauchen.
2. Ist es ein Spiel und das ist auch gut so, auch wenn wir uns natürlich in Sachen Grafik gerne der Realität annähern sollten, würde das in Sachen Gameplay doch sehr schnell langweilig werden. :D
gerade da finde ich die krassen Brüche zwischen Kampf und Erkundung die es hat doch irgendwie schon wieder super.
 
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