Tomb Raider mit Unreal Engine 5: Frühere Autorin wünscht sich Änderungen für Lara Croft

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Tomb Raider mit Unreal Engine 5: Frühere Autorin wünscht sich Änderungen für Lara Croft

Nach der Ankündigung eines neuen Tomb Raider basierend auf der Unreal Engine 5 hat die frühere Autorin der Reboot-Trilogie ihre Wünsche für das neue Spiel geäußert. Sie würde gerne weniger Vaterprobleme für Lara Croft sehen.

Bitte beachten Sie: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert. Allgemeine Fragen und Kritik zu Online-Artikeln von PC Games Hardware sind im Feedback-Unterforum zu veröffentlichen und nicht im Kommentarthread zu einer News. Dort werden sie ohne Nachfragen entfernt.

Zurück zum Artikel: Tomb Raider mit Unreal Engine 5: Frühere Autorin wünscht sich Änderungen für Lara Croft
 

Korben06

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Ja, es wäre schön wenn sich der Charakter mal weiter entwickelt. Es nervt wenn Charaktere nach Reboots ständig von vorne anfangen und ihre Geschichte "resettet" wird... siehe Batman-Filme.
 

Gamer090

PCGH-Community-Veteran(in)
Die letzen 3 Spiele waren Lara ab 16 und ihre Story. Die Spiele davor war Lara älter und ich vermute sie wird mit den Spielen zusammen älter. Soll heissen, im nächsten Spiel ist sie ein paar Jahre älter als im vorherigen und so soll es weiter gehen. Macht immerhin am meisten Sinn, nur eine Oma soll Lara nicht werden :D

Von ihrer Vergangenheit kenne ich wenig, muss TR 2013 nochmals spielen, zu lange her seit letztes mal.
 

DerSnake

Freizeitschrauber(in)
Soll mir recht sein. Diese "Vater/Mutter" Story ist wirklich ausgeluscht in TR, Glaube seit Legend? ist das irgendwie immer ein fester Bestandteil.
 

DanHot

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Ich finde Vaterproblem hört sich hart überzogen an. Das man mal die Geschichte weglässt das beide Eltern früh gestorben sind, kann man aber auch gut weglassen und sich rein auf eine starke selbstständige Frau fixieren und nicht so weinerlich wäre auch nice.
 

Biber6783

Komplett-PC-Käufer(in)
Ich fand den Reboot richtig gelungen und auch den Charakter der sehr jungen Lara in dem ersten Teil sehr gut eingefangen. Ich habe früher auch die ersten 4 Teile mit Freude gespielt da sie für diese Zeit sehr schöne Adventures waren. Mir persönlich könnte der Fokus im Reboot noch mehr auf Charakterfähigkeiten anstatt Schießeinlagen gelegt werden, noch etwas mehr Rollenspiel. Im letzten Teil ist schleichen ja fast unmöglich und auf die "Zombie-Angriffe" sobald man rufen Auslöser erreicht hat könnte ich auch gerne verzichten. Rätseln, Artefakte sammeln und kombinieren um Gräber zu finden oder ähnliches könnte auch noch etwas ausgebaut werden. Das alles mit der UE5 wäre sicher ein Traum!
 

Ganjafield

Software-Overclocker(in)
Eine ordentliche Romanze mit einem Typen dazu der irgendwann stirbt....
Würde als Geschichte doch auch passen.
Aber es wird schwierig diese gut und nicht billig oder aufgesetzt umzusetzen.
 

Atma

PCGH-Community-Veteran(in)
Was ich mir für das nächste Tomb Raider wünsche? Den Spieler wieder mehr spielen lassen - soll so viel heißen wie weniger Cutscenes, offenere Areale die zum Erkunden einladen und weniger an die Hand nehmen. Elden Ring hat es vorgemacht. Ich verlange nicht, dass Tomb Raider so anspruchsvoll wird wie Elden Ring. Beim Gameplay und Weltdesign darf man sich aber gerne was abschauen.

Tomb Raider 2013 habe ich durchgespielt, das war trotz Logiklücken ganz okay. Bei Rise of the Tomb Raider musste ich mich selber schon ein wenig zwingen es zu beenden und Shadow of the Tomb Raider hab ich irgendwann desinteressiert und gelangweilt abgebrochen.
 

Cook2211

Kokü-Junkie (m/w)
Elden Ring hat es vorgemacht.

Och nö. Es sollen sich zukünftig bitte nicht alle möglichen Games alles mögliche bei Elden Ring abschauen. Ich weiß, dass es viele Spieler gibt für die Elden Ring eines der besten Games ever ist. Für andere (wie mich) ist das aber nicht der Fall.
Für mich kann man das, was man mit den TR Reboots in den Teilen 1-3 gezeigt hat, gerne nahtlos fortführen, denn ich hatte verdammt viel Spaß mit den Games. Speziell Rise of the Tomb Raider hat es mir echt angetan (und zu Erkunden gab es da mehr als genug).

Ich bin nun mal ein Spieler, der gerne an die Hand genommen wird, und der es nicht mag nach dem Motto "Mach mal“ ins kalte Wasser geschmissen zu werden. Von daher brauchen Games im Allgemeinen für mich persönlich zukünftig nicht zu einem Elden Ring 2.0 zu mutieren was diese Dinge angeht.
 
Zuletzt bearbeitet:

DerSnake

Freizeitschrauber(in)
Also ich verstehe Atma da. Als ich vor paar Jahren die Classic Teile noch mal alle durchgespielt habe merkte ich wieviel "Spiel" die Teile früher waren. Man durfte wirklich viel selber Spielen und man musste manchmal überlegen wie man nun Rätsel XY löst.

Die neuen TR Teile sind doch fast 50% Spiel nur und die restlichen 50% wird man zum zusehen verdonnert weil Lara zum X.ten mal ein Brief/Dokument vor liest oder eine Cutszene abgespielt wird. Ja hier und da ist es ja ok. Aber in der Hinsicht war Shadow of the Tomb Raider einfach schrecklich.

Eine Open World wünsche ich mir auch nicht. Aber den Fokus auf mehr Gameplay/erkunden und knifflige Rätsel kann es gerne wieder geben. Und mit "Rätsel" meine ich nicht diese wo Rätsel/Lösung an ein Ort/Fleck ist wie in den neuern Teilen.

Das haben die Classic Teile um einiges besser gemacht.
 

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
Tomb Raider 2013 habe ich durchgespielt, das war trotz Logiklücken ganz okay. Bei Rise of the Tomb Raider musste ich mich selber schon ein wenig zwingen es zu beenden und Shadow of the Tomb Raider hab ich irgendwann desinteressiert und gelangweilt abgebrochen.
Mir geht es genau so.

Die Teile 1-5 hab ich immer wieder gespielt.
11 - 13 nicht mal durch.

Die unnötigen Tote und machmal abstrusen Schießereien gehen da einem so auf den Zeiger.
Das hat doch mit Abenteuer nichts mehr zu tun.

Oder der Härtegrad.
In den ersten Teilen konnte man die Kämpfe locker umgehen.

Bei den Neustarteilen muß ich erst mal etliche Gegner umbringen, um überhaupt in den 2. Level zu kommen.

Als alter Fan der Serie hab ich natürlich alle Teile, aber ein bißchen mehr aus den Teilen 1 bis 5 könnte der Reihe nicht schaden.
 

Cook2211

Kokü-Junkie (m/w)
Ich für meinen Teil bin TR Spieler der ersten Stunde. TR1 ist für mich DAS Game der PS1 Ära. Am Release Tag bin ich regelrecht zum Game Händler gerannt, um mein vorbestelltes Tomb Raider zu kaufen. Was war ich geflasht von diesem Game.
Die alten TRTeile hatten ihre Zeit, und diese war ohne Zweifel verdammt gut.
Heute jedoch müsste ich ein Spiel mit genau dieser Machart nicht mehr haben. Der Frustlevel war gerade bei TR1 doch sehr hoch. Das wäre nichts mehr für mich.
Dass man Feuergefechte umgehen konnte, war übrigens schon bei TR2 nicht mehr der Fall. Das aber nur am Rande.

Ich finde jedenfalls, dass man mit den Reboot Teilen TR erfolgreich in die Gaming Neuzeit transportiert hat. Die Games sind zugänglicher und cineastischer. Das kommt mir sehr entgegen.
Und was das Thema Rätsel angeht, besinnt sich doch speziell Shadow of the Tomb Raider auf alte Stärken und bietet unzählige Umgebungsrätsel und vor allem viele Rätselgräber, die den Geist der alten TR Teile zurückbringen.
 

yingtao

Software-Overclocker(in)
Och nö. Es sollen sich zukünftig bitte nicht alle möglichen Games alles mögliche bei Elden Ring abschauen. Ich weiß, dass es viele Spieler gibt für die Elden Ring eines der besten Games ever ist. Für andere (wie mich) ist das aber nicht der Fall.
Für mich kann man das, was man mit den TR Reboots in den Teilen 1-3 gezeigt hat, gerne nahtlos fortführen, denn ich hatte verdammt viel Spaß mit den Games. Speziell Rise of the Tomb Raider hat es mir echt angetan (und zu Erkunden gab es da mehr als genug).

Ich bin nun mal ein Spieler, der gerne an die Hand genommen wird, und der es nicht mag nach dem Motto "Mach mal“ ins kalte Wasser geschmissen zu werden. Von daher brauchen Games im Allgemeinen für mich persönlich zukünftig nicht zu einem Elden Ring 2.0 zu mutieren was diese Dinge angeht.

Kommt halt darauf an was übernommen wird. Die kryptische Erzählweise oder das teils fordernde Kampfsystem vielleicht nicht, weil das nicht zu Tomb Raider passt.

Aber was mit einer Spielewelt die so gut gefüllt ist wie in Elden Ring? Egal wo man hin geht findet man irgendeine Belohnung die sich auch als Belohnung anfühlt weil es ein gutes Rüstungsteil, Waffe oder einfach nur viele Erfahrungspunkte sind.

Oder die Art wie man zum Erkunden motiviert wird mit Kommentaren von Charakteren oder Gegenstandsbeschreibungen die einen Ort so beschreiben das es einem im Hinterkopf bleibt und wenn man an einen Ort kommt der so ähnlich ausschaut, man den erkundet. So bekommt man das Gefühl das man selbst das Rätsel gefunden und gelöst hat. Passt z.B. sehr gut für ein Tomb Raider mit Gräbern erkunden usw. wo es einen belohnt wenn man vom Hauptpfad abweicht.

Das besondere an Elden Ring ist, dass es den Spieler an die Hand nimmt und gleichzeitig dem Spieler aber das Gefühl oder die Illusion gibt das er alles alleine rausgefunden hat. Es zeigt einem auf der Karte die Richtung in die man gehen soll, NPC sagen einem wo man hingehen soll. Insgesamt eine viel stärker geführte Geschichte und Spielerfahrung verglichen mit den Dark Souls spielen, jedoch nicht so strikt wie in anderen Spielen wie z.B. Assassin's Creed wo sich die ersten paar Stunden wie auf Schienen anfühlen.

Niemand will das Tomb Raider zu einem Elden Ring mutiert, aber man will das gute Gefühl haben das man in Elden Ring bekommt. Das Gefühl von "ich habs doch gewusst" wenn man in eine Ruine oder einen Wald reitet und eine Truhe, geheimen Raum oder Höhle findet. Das Gefühl von "hat sich gelohnt" wenn man in der Truhe eine neue Waffe gefunden oder oder das Gefühl von "man, bin ich klug" wenn man einen geheimen Pfad, unsichtbare Wand oder geheimen Schalter gefunden hat. Das Spiel sagt dir nach jedem Bosskampf, jeder erkundeten Ruine oder jeder entdeckten geheimen Wand, du bist der Beste und das ist was man in jedem Spiel fühlen will.
 

Cook2211

Kokü-Junkie (m/w)
Oder die Art wie man zum Erkunden motiviert wird mit Kommentaren von Charakteren oder Gegenstandsbeschreibungen die einen Ort so beschreiben das es einem im Hinterkopf bleibt und wenn man an einen Ort kommt der so ähnlich ausschaut, man den erkundet. So bekommt man das Gefühl das man selbst das Rätsel gefunden und gelöst hat. Passt z.B. sehr gut für ein Tomb Raider mit Gräbern erkunden usw. wo es einen belohnt wenn man vom Hauptpfad abweicht.

Spieler sind halt verschieden. Ich bevorzuge es, wenn ich z.B. von einem NPC erzählt bekomme, dass es irgendwo ein verstecktes Grab gibt, dass mir dann auf der Map zumindest ein Suchbereich, besser noch die genaue Stelle markiert wird.

Das Gefühl von "ich habs doch gewusst" wenn man in eine Ruine oder einen Wald reitet und eine Truhe, geheimen Raum oder Höhle findet. Das Gefühl von "hat sich gelohnt" wenn man in der Truhe eine neue Waffe gefunden oder oder das Gefühl von "man, bin ich klug" wenn man einen geheimen Pfad, unsichtbare Wand oder geheimen Schalter gefunden hat.

Das vermitteln einem andere Games doch genauso :ka:
Wenn ich in Shadow of the Tomb Raider mit Hirnschmalz ein Rätselgrab löse, denkt ich auch "man bin ich klug“…:D

Der Punkt ist einfach der:
Ich sagte bereits, dass Spieler verschieden sind. Nur weil etwas in Elden Ring für Elden Ring Spieler und Souls Fans funktioniert und gut ist, muss es für andere Spieler noch lange nicht gut sein. Manche Spieler wollen halt andere Dinge, andere Mechaniken.
Und auch beim Storytelling kann ein (zeitweiser) linearer Verlauf, wie auf Schienen, um mal deine Worte zu nutzen, ja durchaus auch seinen Reiz haben. Nicht zuletzt zwei meiner Lieblingsspiele - The Last of Us 1+2 - leben von ihrem lineareren Erzählstil.

Ich persönlich habe übrigens am allerliebsten Games, die einem die Wahl lassen wie man es angeht:
Geführt oder fei? Heißt mit Map- und Questmarkern oder lieber ohne? (Ja, die viel gescholtene AC Serie bietet einem das z.B. in Odyssey an…).
Action oder Stealth?
usw.
Deswegen mag ich auch die Souls-like Games überhaupt nicht. Zwar würde ich die jeweiligen Games aufgrund der tollen Atmosphäre gerne spielen, aber dass ich mir den Schwierigkeitsgrad nicht nach meinen Vorstellungen einstellen kann, hält mich davon ab. Keine Lust auf Frust.
 
Zuletzt bearbeitet:

Birdy84

Lötkolbengott/-göttin
Ich fand den Reboot richtig gelungen und auch den Charakter der sehr jungen Lara in dem ersten Teil sehr gut eingefangen.
"Sehr gut"? Das Spiel setzt sich, etwas überspitzt formuliert, aus folgender Schleife zusammen:
Zwischensequenz: *Lara heult*
Spiel: *Lara bringt am laufenden Band Leute um, da würde Agent 47 blass werden*

Spiel und Geschichte passen schlecht zusammen. Weniger unglaubwürdige, unpassende Action hätte dem Spiel gut getan.
 

matt1314

Freizeitschrauber(in)
Es wird also doch eine Trilogie auf Basis der UE5? Dachte, dass nur ein Spiel bisher angekündigt wurde, aber die Autorin spricht ja bereits von einer zukünftigen Trilogie... :daumen:

Ich fand die Reboot-Reihe an sich ziemlich spannend, kenne aber die alten Teile nicht. Hoffentlich entwickelt sich die Lara so weiter, dass auch Fans der alten Games happy sind.
 

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
Ich für meinen Teil bin TR Spieler der ersten Stunde. TR1 ist für mich DAS Game der PS1 Ära.
Ich bin erst mit Teil 2 eingestiegen, weil ich beruflich viel unterwegs war und im Hotel die Playstation meist gereicht hat.

Als ich aber auf dem PC den 2. Teil durch hatte, war ich ein echter Fan, bis heute und habe mir alle Teile besorgt.

Durchgespielt hab ich 1 ... 10, 11 ... 13 waren nicht mehr so spannend.

Heute jedoch müsste ich ein Spiel mit genau dieser Machart nicht mehr haben.
Ich schon.
Der Frustlevel war gerade bei TR1 doch sehr hoch.
Wofür gibt es Speicherstände?
Dann muß man eben 20mal springen, damit man den Absatz der anderen Seite erreicht, aber das war ja gerade die Herausforderung.

Den Endgegner im letzten Level hab ich eine Woche lang bekämpft, bis ich ihn geknackt hatte.
Aber das "Wiederspielenwollen"-Gefühl war unheimlich stark.

Die Playstation hätte ich auch an die Wand geknallt, da gab es nur feste Speicherpunkte. :ugly:

Dass man Feuergefechte umgehen konnte, war übrigens schon bei TR2 nicht mehr der Fall. Das aber nur am Rande.
Ich will es nicht heraussuchen, aber es ging.

Und Leute einfach mal so erledigen, nur weil sie im Weg stehen, gab es da nicht.

Ich finde jedenfalls, dass man mit den Reboot Teilen TR erfolgreich in die Gaming Neuzeit transportiert hat.
Grafisch vielleicht, spielerisch ... ich weiß nicht.

Und was das Thema Rätsel angeht, besinnt sich doch speziell Shadow of the Tomb Raider auf alte Stärken und bietet unzählige Umgebungsrätsel
Wahrscheinlich zu viele.
 

Cook2211

Kokü-Junkie (m/w)
Ich will es nicht heraussuchen, aber es ging.
Bei der größten Action Sequenz von TR2 gingen hunderte Schuss Munition drauf. Ich bin mir ziemlich sicher, dass man die nicht umgehen konnte.

Wofür gibt es Speicherstände?
Dann muß man eben 20mal springen, damit man den Absatz der anderen Seite erreicht, aber das war ja gerade die Herausforderung.

Den Endgegner im letzten Level hab ich eine Woche lang bekämpft, bis ich ihn geknackt hatte.
Aber das "Wiederspielenwollen"-Gefühl war unheimlich stark.

Die Playstation hätte ich auch an die Wand geknallt, da gab es nur feste Speicherpunkte. :ugly:
Ich glaube, ich bin mittlerweile zu alt für sowas :D

Grafisch vielleicht, spielerisch ... ich weiß nicht.
Ist halt Geschmacksache. Ich kann aber nachvollziehen wenn jemandem die Neuinterpretation im Vergleich zu den alten Games nicht gefällt.

Wahrscheinlich zu viele.
Möglich ;)
Jedenfalls gibt es bei SotTR fernab der Pfade verdammt viel zu entdecken. Das Spiel lädt schon zum Erkunden und Rätseln ein. Man muss sich nur darauf einlassen.
 
Oben Unten