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Tom Clancy's Elite Squad: Logo mit erhobener Faust wegen Ähnlichkeit zu Black Lives Matter entfernt

PCGH-Redaktion

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Publisher Ubisoft hat versprochen, ein Bild aus Tom Clancy's Elite Squad zu entfernen. Die Illustration mit einer erhobenen Faust sollte zur Bewegung von Black Lives Matter beitragen, doch im Intro-Video wird auch ein Bezug zu realen Verschwörungstheorien hergestellt.

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Cybnotic

PC-Selbstbauer(in)
Es ist echt armselig was alles an Gesten Worten etc in Spielen Verboten sein soll..

Jetzt ist also auch noch eine Armbewegung Missbraucht worden ? oder vergleicht man das mit dem Faschistischen System 1933 was die so verboten haben .. und das Faschistisch "Demokratische" heutige System... :-(
Dabei hat ein Verbotener Arm Gruß des Österreicher nichts mit dem allgemeinen zu tun, denn der Konnte den Arm kaum strecken ;-) in alten Videos gut zu sehen ;-)

Dann der Zeige Finge, nach oben, den Staat und seine Presse dem IS zugeordnet hat und Quasi das Copy Right vergeben hat ... Also man müsste mal eine Liste aufstellen was den Menschen an Körpergesten verboten ist :-)
Irgendwann dürfen die Menschen nur noch Hände nach Oben durch die Gegend laufen und auch nix mehr sagen
weil jedes Wort dem Anderen auf dem Senkel geht .
Ach ein Hoch auf die PCgameshardware Redaktion : eure Seite hat wenigstens noch nicht die Komplette Cookie Diktatur wie bei der Gamestar, und Gamepro Wo man die Aufforderung für den Datenmissbrauch so unter die Nase gerieben bekommt. Übrigens auch andere Medien wie die Zeit etc Ordnen sich diesem Zwang unter !

MFG

PS: aus diesem Grund bleibt auch der Add Block aus :-)
 
Zuletzt bearbeitet:

Cybnotic

PC-Selbstbauer(in)
Dieser Schwachsinn nimmt echt langsam skurille Züge an, überall liest man bloß noch Rassismus hier und dort und in ein paar Monaten juckt das eh keinen mehr weil es Geschichte ist :-)

Es gibt leider noch viel zu viel Rassismus, und Menschen mit dunklerer Hautfarbe leiden darunter auch wenn viele es nicht mal zugeben :-(
 

Bandicoot

PCGH-Community-Veteran(in)
Im Intro-Video nutzt dieses Logo die fiktive Organisation Umbra, die eine neue Weltordnung schaffen will.

Will das BLM nicht auch, nervig das alles irgendwie damit in verbindung gebracht wird. Ja wir wissen es, es sollte Every Lives Matters heisen, Rassismus existiert nicht nur zwischen schwarz und weiß.
 

Basileukum

Software-Overclocker(in)
Naja, die erhobene Faust ist eben eher als Kommunistenfaust bekannt, ein revolutionäres Symbol. Manche sprechen ja hier beim internationalen Sozialismus von über 100 Millionen Toten.

Das kann man nun gut finden oder nicht. Die Fakten sprechen nun halt auch für sich.
 

HoodHood

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Im Intro-Video nutzt dieses Logo die fiktive Organisation Umbra, die eine neue Weltordnung schaffen will.

Will das BLM nicht auch, nervig das alles irgendwie damit in verbindung gebracht wird. Ja wir wissen es, es sollte Every Lives Matters heisen, Rassismus existiert nicht nur zwischen schwarz und weiß.

BLM ne neue Weltordnung? Ich dachte die wollen nur das POC genauso behandelt werden wie alle anderen auch? Das wir davon noch weit entfernt sind zeigt dir jeden Tag aufs neue die Tagesschau.
 

PCGH_Phil

Audiophil
Teammitglied
Naja, die erhobene Faust ist eben eher als Kommunistenfaust bekannt,[...]

Wobei das eine wirklich ziemlich (ver-)alte(te) Grußformel aus dem Spanischen Bürgerkrieg ist. Und das waren eher Anarchisten denn Kommunisten (die waren antiautoritär, das ist auf der sozialen Ebene quasi das Gegenteil von dem Weg, den Stalin, Pol-Pot oder Mao oder auch die DDR gewählt haben - die waren alle autokratisch) ;)
Die erhobene Faust nutzen fast alle politische Bewegungen, neben BLM und Frauenrechts-Befürwortern, Anarchisten sowie Kommunisten auch White-Power-Anhänger (ich hab allerdings selten welche bei Fridays For Future gesehen, die sind in der Hinsicht eigentlich bemerkenswert pazifistisch).

Oder Hunter S. Thompson, als er 1970 in Colorado als Sheriff kandidiert hat. ;) (wobei der zwar eher links einzuordnen ist und definitiv einige anarchistische Züge hat [daher passt auch die schwarz-rote Farbe], aber da geht's eher um was anderes. Ein Indiz dafür sind u.a. die beiden Daumen, einer links, einer rechts, die die Finger der Faust zusammenhalten - und der Kaktus in der Mitte beispielsweise)

HunterSThompsonFist.jpg

Die erhobene Faust für sich genommen ist heutzutage einfach ein Symbol für Protest/Widerstand.

Bezüglich Thema: Ich kann verstehen, dass große Firmen versuchen, apolitisch zu wirken, insbesondere, was US-Politik betrifft (da kommt nun mal ein großer Teil der Käufer her, und wehe, es ist nicht patriotisch genug oder gar kritisch). Beim Thema "Kalter Krieg" z.B. im kommenden Call of Duty (bei dem ja schon die Szenen des Tia'nanmen Square aus dem Trailer gekürzt wurden, um China nicht ans Bein zu pinkeln) wäre das allerdings schon ein bisschen widersinnig – gerade wenn es um Bürgerbewegungen geht (siehe z.B. 1968 Chicago)

Wenn man nicht politisch sein will, weil das eventuell den Verkaufszahlen abträglich ist (egal ob das jetzt durch eine boykottierende Gruppe von Kunden verursacht wird oder durch ein Verkaufsverbot in Ländern, denen die Darstellung nicht passt), dann sollte man vielleicht keine "historisch" politischen Szenarien wählen. Ich fand ja schon im letzten Call of Duty ziemlich frech, dass die Entwickler ein dokumentiertes US-amerikanisches Kriegsverbrechen den Russen in die Schuhe geschoben haben – ist das noch künstlerische Freiheit oder schon geschichtsvergessen?

Und gerade Ubisoft ist eigentlich nicht sonderlich apolitisch, auch wenn sie es oft beteuern. Tom Clancy's The Division ist zum Beispiel ziemlich antidemokratisch und schusswaffenverherrlichend (es gibt geheime Agenten, die frei von juristischen Einschränkungen agieren, urteilen und vollstecken können [das ist eindeutig anti-demokratisch und ziemlich autokratisch und ist in Form z.B. eines Judge Dredd vor noch gar nicht allzu langer Zeit noch als Dystopie durchgegangen]; im zweiten Teil lautet es im Intro sinngemäß "Die, die keine Schusswaffe besitzen, haben nicht überlebt" - Das ist ja echt subtil – wie Klopfen mit dem Vorschlaghammer.) Klar, das ist Tom Clancy, das ist immer ein bisschen auf der militant-patriotischen Hoorah-Schiene, aber trotzdem.... unpolitisch ist das jedenfalls nicht.

Case in Point, aus dem oben verlinkten Wikipedia-Artikel:
Tom Clancy's Road of Death.JPG

EDIT: Es geht mir ausdrücklich nicht darum, dass Publisher und Entwickler politische Themen meiden sollten, ganz im Gegenteil. Ich finde allerdings, sie sollten dann aber nicht versuchen, es allen (insbesondere den laut- oder sogar den amtlicht stimmstarken) recht zu machen...

Gruß,
Phil
 
Zuletzt bearbeitet:

Karotte81

Software-Overclocker(in)
Oh ein Wunder, Ubisoft rennt mal wieder Meinungen iwelcher lautstarken Minderheiten hinterher.

Dass die nicht einfach mal alle EIER zeigen können und diesen Vollidioten, die wirklich alles madig reden und verbieten wollen, die kalte Schulter zeigen. Dann kaufen die paar Deppen halt keine Spiele, umso besser wenn solche Leute dann nicht auch noch online rumlaufen.

Wir leben echt in einer Welt voll von Wichtigtuer, die ständig anderen ihre Meinung aufdrücken wollen. Mich ärgert das unheimlich. Ich will künstlerische Freiheit, ich will auch mal etwas was aneckt, aber gut, sowas sollte man wohl sowieso nicht beim Casualgameshersteller No 1 suchen ...
 

akuji13

Software-Overclocker(in)
Wer am lautesten schreit, scheint häufig "recht" zu bekommen.
Muss ich mir mal merken für die Zukunft.

BLM ne neue Weltordnung? Ich dachte die wollen nur das POC genauso behandelt werden wie alle anderen auch? Das wir davon noch weit entfernt sind zeigt dir jeden Tag aufs neue die Tagesschau.

Die Tagesschau erzählt mir auch, das wir gut regiert werden.
Das unser soziales System toll wäre bei einer Rekordzahl an Tafeln im Land.
Oder das es morgen hier regnen soll.
Blöd nur das alles falsch ist.

Das alle Menschen gleich behandelt werden wäre revolutionär, also eine neue Weltordnung.

Der Ausdruck POC ist neben dumm übrigens auch schon rassistisch.

Dröseln wir das mal auf.
"Person of Color".
Jeder hat eine "color", also Hautfarbe.

Ich weiß natürlich wer gemeint sein soll, eben alle die eine nicht weiße Hautfarbe haben.
Doof, das meine Hautfarbe sicher nicht weiß ist nur weil ich eben nicht schwarz, braun oder was auch immer bin.
Es gibt weiße Tapenten, Kühlschränke oder Autos, weiße Haut habe ich noch nicht gesehen bei gesunden Menschen.
Allenfalls beige könnte das sein.

Mir fällt spontan nur einer ein, der Hautfarben der Menschen auch so simpel einteilen möchte:
Der Ku-Klux-Klan.

Es gibt vermutlich tausende Hautfarben Variationen, das Problem von Rassismus lässt sich sicher nicht lösen indem man
sich abgrenzt zu einer vermeintlich besseren Gruppe.
Ist ja wie bei Black Power oder der Antifa, die extra betont das man antifaschistisch ist, obowohl das gar nicht nötig wäre, weil jeder Demokrat das bereits per Definition ist.
Also ist man entweder kein Demokrat oder man möchte sich bewusst abgrenzen, weil man besser sein möchte als die anderen.
Ein wahrer Antifaschist eben!

Ein Freund von mir, schwarz wie die Nacht oder eine Dachpappe (ups, das war jetzt sicher rassistisch, ich entschuldige mich in keinster Weise), verdreht bereits die Augen wenn er BLM hört.
In Berlin musste er körperlich aktiv werden, weil ein "Bruder" (so wurde er zu seiner Verwunderung angesprochen) meinte, er müsste sich jetzt hier und heute diskriminiert fühlen und seinen Kampf mitkämpfen.

Und da er körperlich gut aufgestellt ist, musste die Polizei einschreiten damit er nicht, Ironie, von nicht weißen gelyncht wird.
Also diese rassisten Polizei von der man überall liest.
 
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