Titanfall in aus Spielersicht: Man muss es offenbar hassen oder lieben - Nutzer strafen Startprobleme ab

Dafür dass ich vorher so extrem kritisch gegenüber dem Game war muss ICH sagen, dass ich stark überrascht wurde.
Es erschien am 13.3.14, gegen Abend war mein Downloade fertig und was ist passiert?
Ich konnte zocken und das sogar ohne Probleme, bei mir gabs keine Lags, keine Serverzusammenstürze oder sonstiges.

Wo waren denn genau die Probleme bei manchen SPielern?

Grafisch schauts auch nicht so schlecht aus wie es in manchen Videos rüber kam.

Man kann EA für viele Sachen haten, ich wollts mir auch nicht kaufen aber einer meiner Kollegen hats sich geholt und nun zocken wir alle das spiel und sind echt begeistert.


Im Gegensatz zu einem BF4 oder COD Ghosts, läuft es endlich am Releasetag und das sogar noch genau so, wie man es sich von einem fertigen SPiel vorstellt.

Warum man das bei BF4 bis heute nicht schafft ist mir daher wirklich ein Rätsel aber zum Glück wurde ja schon BF5 angekündigt, da wird ja alles besser :-D
 
Zuletzt bearbeitet:
An hand der in letzter zeit schlimmen Spiele Starts, sollte man doch langsam meinen, das versucht werden sollte, sowas in zukunft zu verhindern. Aber nee, keine Zeit! Schlimmer start und dann sich wundern, das man schlecht bewertet wird.

@ PCGH: Wer kauft bitte ein spiel zum Release um es dann 1-2 Wochen zu "testen" ob es noch besser wird? Bei sowas sollten man doch wieder ein Rückgaberecht einräumen.
Schrott beim start bring wenig Hoffnung auf Besserung.
 
Ich finde die "Shitstorm-Kultur" wie im Artikel erwähnt vollkommen angebracht, wenn ein Spieler heutzutage ein Spiel für sagen wir 60€ kauft, ist das mindeste was er erwarten kann auch dessen Funktion am Releasetag, ansonsten sollen die Publisher doch hingehen und doch bitte FETT auf die Verpackung drucken, das der Titel nicht ohne Probleme in den ersten 14 Tagen nach Veröffentlichung spielbar ist. Sorry, aber da hab ich echt kein Verständnis mehr für, gerade weil in den letzten Jahren andauernd Probleme bei Releasetiteln anstehen, darf man jetzt nicht dahin übergehen und dafür auch noch Verständnis zeigen, nach dem Motto, die letzten Titel von anderen Firmen hatten ja auch Probleme, alles halb so wild.

Man muss sich immer vor Augen halten, das die Probleme hier immer aus dem gleichen Grund entstehen, die Firmen machen Geld wie Heu mit den spielen und sparen dann bei der Infrastruktur der Server weil fest einkalkuliert wird, das die Leute trotz meckerei und Serverproblemen den Mist trotzdem kaufen. Vorallem EA, so gut wie jeder Titel macht zu release nur Probleme. Hier ist der Kunde aber teils auch ein wenig selbst dran schuld, würden die Titel länger im Regal stehen bleiben, würde sich auch was an der Planung der Kapazitäten ändern.
 
An hand der in letzter zeit schlimmen Spiele Starts, sollte man doch langsam meinen, das versucht werden sollte, sowas in zukunft zu verhindern. Aber nee, keine Zeit! Schlimmer start und dann sich wundern, das man schlecht bewertet wird.

@ PCGH: Wer kauft bitte ein spiel zum Release um es dann 1-2 Wochen zu "testen" ob es noch besser wird? Bei sowas sollten man doch wieder ein Rückgaberecht einräumen.
Schrott beim start bring wenig Hoffnung auf Besserung.

Woher ziehst du deine Informationen?
Ich habe wie gesagt am 13.3.14 nach der Arbeit gegen 17:30 Uhr gezockt und das Spiel hatte keinerlei Probleme bei mir.

Bei BF4 und COD gebe ich ja allen Recht, da hatte fast jeder massive Probleme aber bei Titanfall hatte ich bis jetzt noch keine Ruckler oder Abstürze.
 
10 Jahre alter Grafikmotor
Bots im Mehrspieler
CoD Programmierer entwickelten das Spiel

Also wo sollte der Hype sein? Allein das man heute noch einen 10 Jahre alten Grafikmotor verwendet ist absolut minderwertig.
Wie so oft passt der Avatar zum Niveau des Beitrags.

Titanfall + Season Pass bei Origin Mexico für ca. 34€
Man muss sich nur zu helfen wissen
This! So habe ich es auch gemacht :D
 
Es ist eigentlich eine Frechheit, dass es bei solchen Online-Spielen wie BF4 oder jetzt Titanfall, immer wieder zu Startproblemen kommt. EA gehört zu den größten Publishern weltweit und sollte langsam mal wissen, wie der Hase läuft. Aber wenn man sich das in der Vergangenheit so anschaut, könnte man meinen, bei EA wären besten Falls Armleuchter am Werk.

Das Beste sind dann immer noch diese billigen Ausflüchte, wenn es diese Probleme gibt. Das betrifft nicht nur EA, sondern auch andere Publisher wie Ubisoft oder Acti/Blizz., usw. Dann heißt es immer: Ja, wie konnten ja nicht mit dem Andrang rechnen :wow:

Meine Güte, wem wollen die denn diesen Käse noch erzählen? Man haut für die Werbung großer AAA-Titel gerne mal zweistellige Millionenbeträge raus, spart dann aber an der Infrastrucktur, die einen reibungslosen Spielablauf im Multiplayer gewährleisten soll. Und dem Kunden knüpft man dann noch 60€+x für das Spiel und den Seasonpass/DLCs ab.

Da braucht sich dann kein Publisher darüber beschweren oder wundern, wenn er im Internet mit Shitstorms überzogen wird. Es ist auch immer wieder erstaunlich, dass es selbst Indie-Entwickler oft besser gebacken bekommen, obwohl bei denen die Kohle nicht so locker sitzt wie bei EA & Co. Und immerhin muss man die Leute auch verstehen, die da 60€ investieren und sich auf das Spiel freuen. Wäre das eine einmalige Sache, könnte man ja drüber hinweg sehen. Aber es kommt nun mal immer wieder vor. Und genau das ist das ärgerliche daran. Die Verantwortlichen scheren sich einen Dreck darum, weil sie schon zu viel an den Spielen verdient haben, wenn sie erst mal released werden.
 
Ich habs geschrieben, also will ich noch kurz was beitragen zur Diskussion. :)

Grundsätzlich hast Du (Birdy84) recht, aber Online-Spiele sind etwas speziell. Man muss schon klar sagen, dass ein Entwickler schwer Möglichkeiten hat im Vorfeld einen Release-Tag zu simulieren, an dem sich zigtausend Spieler auf die Server stürzen. Dass da in der ersten Woche Probleme auftauchen, kann eben passieren. Da sollte man schon etwas entspannter sein. Ein in Serie gegangenes Auto macht fast mit Ansage auch in der ersten Zeit noch mal Probleme, die der Hersteller nachbessern muss. Gerade Ressourcen-Probleme (Serverzugriff) müssen natürlich nicht sein. Der Entwickler kann ja die Farm entsprechend großzügig auslegen. Dem BWLer im Unternehmen wird man aber nur schwer erklären konnen, dass man für die ersten zwei Release-Tage 50 Prozent mehr Server braucht, die man nach zwei Tagen wieder abschalten kann, weil sich die Last sehr schnell verteilt. Das ist halt wie Konzert: Am Einlass muss man halt nen Moment warten bis alle in der Halle sind, aber dann wirds doch ganz nett. Der besagte Absatz im Artikel entstand schon auf den Gedanken hin, dass die eher sehr kleinen Probleme bei Titanfall sofort dazu führten, dass es negative Kritik hagelte. Dabei war das gegen Battlefield 4, Diablo 3, Sim City (die immer genannten Klassiker) oder was weiß ich gerade relativ entspannt.
Danke, für deine ausführliche Antwort. Warum sollte der Kunde aber Verständnis für den Entwickler/ Publisher haben? Die haben doch sein Geld kassiert und liefern im Gegenzug im schlimmsten Fall ein nicht funktionierendes Produkt. Die Gründe dafür können/ sollten doch dem Kunden schnurz egal sein. Der Publisher muss Maßnahmen ergreifen, damit die Spieler ihr erworbenes Produkt nutzen können. Wie auch immer er das macht.
Man kann sich die Situation auch mal anders herum vorstellen. Man kauft bei Origin ein Spiel und überweist EA nur die Hälfte des Geld. Man reagiert dann erst auf Nachfrage auf EA, dass man den Rest des Betrages nachreiche, irgendwann, wenn das Spiel z.B. keine Fehler mehr hat.

Auf der anderen Seite macht natürlich der Ton die Musik. Kritik und Meckern sind bei Fehlern natürlich angebracht, nur vergessen einige Spieler dabei offenbar grundlegende gesellschaftliche Normen.
 
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