The Witcher 3: Wild Hunt - Nebenmission mit Einfluss auf die Hauptgeschichte

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Die Nebenmissionen in The Witcher 3 Wild Hunt werden Einfluss auf die Hauptmissionen nahmen, auch wenn sie rein optional sind. Alleine die drei Enden mit den 36 verschiedenen Nuancen dürften motivieren, diese optionalen Aufgaben doch wahrzunehmen.

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Frage. Was ist an der Info jetzt neu das es rechtfertigen würde daraus eine News zu machen? Das Nebenmissionen Einfluss auf die Story / Enden nehmen werden ist eine Info die wir schon vor Monaten von den Entwicklern bekommen haben.
 
Freu mich echt drauf! Ich werde auf jeden Fall NICHT Entscheidungen wiederholen, ich finde man verpasst einiges wenn man nicht mit den Konsequenzen lernt zu leben im Spiel. Ist ne ganz andere Erfahrung, auch mal was "falsch" gemacht zu haben, das Spiel ist dann besser finde ich.
 
Grundsätzlich dürfte es aber nichts schaden, häufig zu speichern, um Fehleinschätzungen auf unbürokratischem Weg zu korrigieren.

Ich weiß nicht wem ich da mehr glauben soll: Der PCGH oder Gamestar?
Die Gamestar sagt nämlich, das es nicht so einfach ist überhaupt zu erkennen wann es zu einer Fehleinschätzung gekommen ist.
Demnach bringen die Savegames nicht viel.

Wer von beiden Recht hat sehen wir in ein paar Tagen.
So oder so, würde ich ein solches Spielverhalten nicht empfehlen.
 
Freu mich echt drauf! Ich werde auf jeden Fall NICHT Entscheidungen wiederholen, ich finde man verpasst einiges wenn man nicht mit den Konsequenzen lernt zu leben im Spiel. Ist ne ganz andere Erfahrung, auch mal was "falsch" gemacht zu haben, das Spiel ist dann besser finde ich.

So empfinde ich auch. Ist wie im richtigen Leben obwohl da hätte ich das ein oder andere im nachhinein anders machen sollen... gerade was die Frauen angeht :ugly:
 
Das Problem beim Witcher ist ja auch das die Entscheidungen nicht sofort sondern erst nach mehreren Stunden Spielzeit greifen. Also ich hätte keine lust nach 3 Std neu anzufangen ^^
 
Demnach bringen die Savegames nicht viel.

War vielleicht auch so gemeint das man die Savegames laden kann, um eine unerwünschte Situation vielleint doch noch abzuwenden. Dabei kann man nur schätzen welcher Spielstand noch in Ordnung ist.
Je mehr Spielstände man hat, desto genauer kann man zurückspringen.

Finde es im Übrigen sehr gut das man mehrere Möglichkeiten hat ein Spiel zu erleben. Im Prinzip ist das der entscheidende Unterschied zwischen Film und Spiel.
Werd in TW meinem Gewissen Folgen und es genießen das meine Handlungen Konsequenzen haben.
 
Also ich schließe mich denjenigen an, die ihre Entscheidung als entgültig ansehen.
Ich treffe meine Entscheidungen im Spiel auch aus dem Bauch heraus und lebe mit den Konsequenzen. Dass habe ich schon in beiden Vorgängerspielen so gehalten.
Zumal es kein Richtig oder Falsch im Witcheruniversum gibt ... Alle Entscheidungen haben auf die eine oder andere Weise auch jeweils einen bitteren Nachgeschmack.
 
Ich kann es kaum noch erwarten .. her damit ! :)

In den meisten Spielen bin ich zu "gut" und das wirkt sich bei allen Entscheidungen aus. Ein weiter gedachtes System, bei dem man nicht unmittelbar merkt ob die Entscheidung "richtig" oder "falsch" war, macht die ganze Sache spannender.
 
Also ich schließe mich denjenigen an, die ihre Entscheidung als entgültig ansehen.
Ich treffe meine Entscheidungen im Spiel auch aus dem Bauch heraus und lebe mit den Konsequenzen. Dass habe ich schon in beiden Vorgängerspielen so gehalten.
Zumal es kein Richtig oder Falsch im Witcheruniversum gibt ... Alle Entscheidungen haben auf die eine oder andere Weise auch jeweils einen bitteren Nachgeschmack.

So ist es. Im Gegensatz zu viele anderen Spielen gibt es in The Witcher kein schwarz oder weiß, Gut und Böse, richtig oder flasch. Es gibt zwar Entscheidungen die mehr in die Richtung des einen oder anderen tendieren mögen, insgesamt aber bleiben eigentlich alle Entscheidungen trotz allem ein Grauton, hat alles seine Schattenseiten, selbst die Entscheidung / Tat mit den besten Absichten hinter.
Letztlich so wie es im echten Leben auch ist und grade das mag ich an The Witcher so. :)
 
Ich finde ja solche Aussagen recht interessant.
Das Niemandsland, Novigrad und die Skellige-Inseln können wir auf der Suche nach Ciri völlig frei erkunden, schließlich soll sie auch überall gesehen worden sein. Die Levelempfehlungen im Questlog legen aber nahe, unser Abenteuer zumindest im Niemandsland zu beginnen. Theoretisch soll es reichen, wenn wir Ciris Spuren nur in einer Region folgen, um das Ende von The Witcher 3 zu erleben.

Also ich kann meine Nachforschungen über Ciri quasi nur auf EINE Region begrenzen und so das Spiel beenden, oder aber mehrere Regionen abklappern und mehr über die Story erfahren.
Ich muss sagen so ein Ansatz gefällt mir schon mal gut. Oftmals hat optionales nichts mit der Story zu tun.
 
Das macht's doch aus, dass man nicht jede Entscheidung schnell mal eben wieder ändern kann. Da raubt man sich doch sonst selbst den Wiederspielwert. Einfach mit den Konsequenzen leben und sich beim nächsten Durchlauf dann eben anders entscheiden. Macht doch auch viel mehr Spaß so zu spielen als wie alle 3 Sekunden zu speichern und gleich neu zu laden...
Langsam glaub ich echt der Autosave bei manchen Games ist gar nicht so schlecht :ugly::D
 
Zumal es kein Richtig oder Falsch im Witcheruniversum gibt ... Alle Entscheidungen haben auf die eine oder andere Weise auch jeweils einen bitteren Nachgeschmack.

Im Gegensatz zu viele anderen Spielen gibt es in The Witcher kein schwarz oder weiß, Gut und Böse, richtig oder flasch.

Naja ich weiß nicht... wenn irgendwo Unterdrückung im Spiel ist, bin ich klar auf Seiten der Unterdrückten. Für Rassismus habe ich nicht viel übrig. Deshalb war die Entscheidung auch denkbar leicht Nordlinge/Anderlinge.
Das werde ich auch im dritten Teil so handhaben "Wann immer ein Zwerg um Hilfe ruft" ich stehe bereit. :D
Rebellen, sofern sie keine Rassisten sind, werden auch unterstützt.

Ich hoffe schon das mir CDR meine Entscheidungen dieses mal ungleich schwerer macht.
 
Naja ich weiß nicht... wenn irgendwo Unterdrückung im Spiel ist, bin ich klar auf Seiten der Unterdrückten. Für Rassismus habe ich nicht viel übrig. Deshalb war die Entscheidung auch denkbar leicht Nordlinge/Anderlinge.
Das werde ich auch im dritten Teil so handhaben "Wann immer ein Zwerg um Hilfe ruft" ich stehe bereit. :D
Rebellen, sofern sie keine Rassisten sind, werden auch unterstützt.

Ich hoffe schon das mir CDR meine Entscheidungen dieses mal ungleich schwerer macht.

Das heißt aber nicht das der Zwerg dem du hilfst nicht selbst Dreck am stecken hat. ;) Ein Beispiel, der Zwerg könnte ein Scoiatel sein der zwar im Moment in Not ist, aber zuvor ein Dorf mit Frauen und Kindern abgebrannt hat und diese getötet hat.
Das ist auch das worauf ich hinaus will.
In anderen Spielen wie meinetwegen Dragon Age wäre klar gewesen, du hilfst einem Zwerg in Not und ihm zu helfen wäre eindeutig die gute Entscheidung gewesen, in TW halt nicht, da mag es im ersten Moment auch so aussehn als würdest du jemanden etwas Gutes tun indem du ihn rettest und hinterher stellt sich aber raus das du einem feigen Mörder geholfen hat der nicht besser ist als die Menschen die er bekämpft weil sie Anderlinge töten. ;)

Genauso gibt es halt in TW keine wirklich Guten und wirklich Bösen. Zum Beispiel in TW2, viele meinen immer Vernon Roche zu helfen sei böse und sich den Scoiatel anzuschließen der gute Weg, ist es aber nicht. Ja Roche scheint im ersten Moment ein barbarischer Schlächter zu sein der nicht davor zurück schreckt Anderlinge zu foltern und zu töten, dies aber aus der Überzeugung tut damit die Menschen vor den bestialischen Taten der Scoiatel zu schützen die selbst nicht die geringsten Skrupel haben Frauen, alte Leute und Kinder zu töten.
Am Ende wenn man es nüchtern betrachtet haben beide Seiten Dreck bis unter die Decke am stecken und die Beweggründe keiner der beiden Seiten sind sauberer, oder edler als die der anderen. ;)

Und diese Sichtweise zieht sich durch das komplette Witcher Universum.
 
Die Unterdrückten zu unterstützen muss nicht immer positiv enden,ja grundsätzlich bin auch gegen Rassismus.
Aber was ist wenn man für diese Wesen kämpft,diese aber am Ende selbst radikal vorgehen?
Tut man dann immer noch das Richtige?

Ich finde das richtig gut bei TW,es gibt kein Schwarz/Weiß,jede Entscheidung ist immer mit etwas Negativen verbunden.
Man muss eben für sich wissen,welches Übel man in Kauf nimmt und mit den Konsequenzen leben.
Es gibt auch im echten Leben nicht immer nur Rein Gut/rein Böses denken,oftmals sind unsere Entscheidungen vielleicht zu dem Zeitpunkt,in dem wir sie treffen positiv,haben aber eine unglaubliche Tragweite fürs weitere Leben.(natürlich nicht ganz so drastisch wie in einem RPG :D)
Nur merken wir das erst viel später,wenn man es sowieso nicht mehr rückgängig machen kann.
Deshalb finde ich es genau richtig,wenn man spontan/nach Bauchgefühl geht und einfach abwägt (manchmal eben auch unter Zeitdruck) ,so macht man es auch im echten Leben.
Und wenn es das Spiel dann auch noch schafft Emotionen in einem auszulösen,wie Bedauern oder Gedanken wie "Gut,dass ich mich doch so entschieden habe",dann kann es nur gut sein :daumen:

Bei einigen anderen Spielen gibt es zwar zb 2 Wege,aber der eine ist rein gut,der andere rein böse,das finde ich wiederum nicht so spannend.
 
Dennoch bin ich tendenziell immer für die Scoiatel ... immerhin waren die Zwerge, Elfen usw. zuerst in diese Welt. Die Menschen sind erst seit 500 Jahren da und führen sich wie Gott in Frankreich auf. Das jede Seite Dreck am Stecken hat, ist klar aber so ist das in einem Konflikt numal. Trotzdem finde ich in TW eine klare Linie in meinen Entscheidungen. Vielleicht hab ich auch ein zu einfaches Weltbild :D. Achja Zwergen helf ich natürlich auch nicht bedingungslos ;).
 
Dennoch bin ich tendenziell immer für die Scoiatel ... immerhin waren die Zwerge, Elfen usw. zuerst in diese Welt. Die Menschen sind erst seit 500 Jahren da und führen sich wie Gott in Frankreich auf. Das jede Seite Dreck am Stecken hat, ist klar aber so ist das in einem Konflikt numal. Trotzdem finde ich in TW eine klare Linie in meinen Entscheidungen. Vielleicht hab ich auch ein zu einfaches Weltbild :D. Achja Zwergen helf ich natürlich auch nicht bedingungslos ;).
Naja die Echsen und andere Tiere waren auch vor uns da und wir sperren sie in Käfige oder Essen sie ^^
Wie heißt es so schön "Nur der Stärkere überlebt"
 
Dennoch bin ich tendenziell immer für die Scoiatel ... immerhin waren die Zwerge, Elfen usw. zuerst in diese Welt. Die Menschen sind erst seit 500 Jahren da und führen sich wie Gott in Frankreich auf. Das jede Seite Dreck am Stecken hat, ist klar aber so ist das in einem Konflikt numal. Trotzdem finde ich in TW eine klare Linie in meinen Entscheidungen. Vielleicht hab ich auch ein zu einfaches Weltbild :D. Achja Zwergen helf ich natürlich auch nicht bedingungslos ;).

Ich mache schon einen kleinen Unterschied zwischen den Anderlingen an sich und den Scoiatel ... Aber es sind eben nicht nur solche Entscheidungen ... Nur mal an Witcher 1 erinnert und die Hexe im 1. Kapitel ... ich habe ihr eigentlich zum Teil aus niedrigen Beweggründen geholfen:D ... Geralt liebt rote Haare und sie bringen ihn immer in Schwierigkeiten (literaisch belegt).
 
Ich mache schon einen kleinen Unterschied zwischen den Anderlingen an sich und den Scoiatel ... Aber es sind eben nicht nur solche Entscheidungen ... Nur mal an Witcher 1 erinnert und die Hexe im 1. Kapitel ... ich habe ihr eigentlich zum Teil aus niedrigen Beweggründen geholfen:D ... Geralt liebt rote Haare und sie bringen ihn immer in Schwierigkeiten (literaisch belegt).

Man denke da nur an TW2 und Triss, das belegt diese Aussage über Geralt und rote Haare perfekt. :D
 
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