The Witcher 3: Erfolg des Rollenspiels verwundert selbst CD Projekt

Die einzige Kritik,die ich wirklich an TW3 hätte,wäre primär die OpenWorld Geschichte.Es ist gut,wenn man nicht dem Spieler alles vorgibt,aber man hätte nicht das Ganze so derartig ausweiten müssen.Aber TW3 macht aber auch vieles richtig,und auch wesentlich besser als die OpenWorld Konkurrenz,wo einem erst klar wird wie lieblos diese Spiele sind.

:klatsch::wall: Mehr fällt mir zu soviel geschriebenen Blödsinn schon nicht mehr ein...
Typische Gothic hat alles richtig gemacht, wo mir nur das unsinnige alle Attributstafeln bitte erst am Ende von Kapitel 4 einlesen in Gothic 2 DNDR einfällt damit man nicht seine seine Lernpunkte waistet weil die Kosten sonst extrem steigen, zu einfällt.
Naja, Hauptsache über 3/4 der Spielzeit mehrere dutzend Tafeln mit sich rumgeschlept damit es nicht zu einfach wird.
Dumm nur das man dieses Designfail in G2 DNDR nicht so einfach in den Optionen ausschalten kann wie einen Questmarker in TW3.
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Es hat eh keinen Sinn ,diese "Kritik" wurde hier schon oft genug auseinandergenommen.
Es gibt in den PB Spielen Dinge wie einen Zweihänder mit einer Hand tragen,auch ein HUD (das ist aber ganz dezent dann ist natürlich alles in Butter),aufploppende Erfahrungspunkte und auch ein Iteminventar,die vollgepackt sind mit 1000 Items,aber auch das ist dann in Ordnung.Sowas vermittelt einem ja nie das Gefühl in einem Spiel zu sein. :D
 
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In dem Fall hat nicht das Kampfsystem, sondern der Spieler versagt ;)
Man darf sich nicht einkesseln lassen.

Natürlich nicht, das Ding ist ja gerade, dass es trotzdem nicht gut funktioniert. Ein Kampf gegen 4 oder 5 Ertrunkene ist da das perfekte Beispiel. Aber in Worte fassen kann ich das wohl nicht adäquat, ist ja auch höchst subjektiv.
 
Naaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaiiiiiiiiin!!!! file:///C:\Users\KM\AppData\Local\Temp\msohtmlclip1\01\clip_image001.gif

Er hat das alles schon drölfzigmal in ebenso vielen TW3-Themen ausgebreitet, es ist wirklich und ehrlich genug file:///C:\Users\KM\AppData\Local\Temp\msohtmlclip1\01\clip_image002.gif

Sorry, ich lese nicht alle Foren mit, wusste ich also nicht. Hat mich nur interessiert - obwohl ich schon nach Lektüre dieses Themas nicht mit überzeugenden Argumenten gerechnet habe :D Meistens ärgere ich mich ja auch nur im Stillen über Kommentare - aber manchmal muss ich einfach was dazu sagen. :ugly:

Witcher 3 hat nur viel zu viele "legendäre" etc Gegenstände, davon gibt es viel zu viele und die es gibt sind nicht mal besonders gut.

Ach, sind doch nur 4 Hexer-Ausstattungen plus Verbesserungen, die jeweils andere Spielstile/Levelstrategien unterstützen sollen. Finde ich nicht zu viel, sondern sogar recht sinnvoll. Musst ja nicht alle sammeln ;)

Ich möchte noch was zum Deaktivieren der Questmarker sagen: So ein "Feature" sollte ein Spiel erst gar nicht zur Verfügung stellen! Schon die Option zu haben deutet auf nichts Solides hin. Das haben alle Spiele, die sich selbst nur als ein Spiel repräsentieren und nicht wie etwas Handfestes, Glaubwürdiges, Ernsthaftes. Gothic selbst stellte sich nicht als konventionelles "Videospiel" dar, wo du HUD Anzeigen wie Kompass, Mini-Map, Questmarker etc. anpassen kannst oder gar einen Schwierigkeitsgrad - den gab es nicht! Alle standen vor der gleichen Situation und konnten nicht einfach individuelle Anpassungen vornehmen, die das Spiel dann leichter machen. ...

Öh...okaaaay. Dinge entwickeln sich weiter und sowas nennt man heute Komfortfunktionen, die es auch nicht so erfahrenen Spielern ermöglichen sollen, das Spiel zu erleben. Oder wolltest du die alle ausschließen? Wer unbedingt Hardcore spielen will, kann alles abschalten, bitte sehr. Wo ist das Problem?

Und...sich nicht als Spiel darstellen? Hä? Es SIND doch Spiele! :huh: Solange die mir Maus/Tastatur/Controller bedient werden, ist die totale Immersion wohl schlichtweg unmöglich. Da kann ich dir jetzt nur noch empfehlen, die Elektronik auszuschalten und vor die Tür zu gehen. Dort gibts kein Mittelalter mehr, kein HUD oder anpassbaren Schwierigkeitsgrad - dafür aber echte Konsequenzen und kein Reload von Savegames. Gefällt dir vielleicht besser, weil viiiiiel komplizierter. Nennt man Real Life, falls du's nicht kennst.

In meinen Spielen bevorzuge ich die Möglichkeit, Einstellungen nach meinen Vorlieben vorzunehmen. Ich hab nämlich nicht Stunden, Tage oder Wochen Zeit, mir an einer Stelle die Zähne auszubeißen. Die Zeiten habe ich hinter mir; passiert sowas, fliegt das Spiel von der Platte. Für solche Klötze sind mein Geduldsfaden wie auch das Leben generell zu kurz...

Insgesamt beklagt hier der eine, die Open World wäre zu leer. Der andere klagt, man würde nur uninteressantes Zeug finden. Der nächste möchte nicht so viele legendäre Items. Merkt ihr was? Es jedem recht zu machen, ist echt unmöglich. Spieledesign hat nun mal seine Grenzen. Mir gefällt an TW3, dass die Nebenaufgaben sogar teilweise Konsequenzen für die Hauptquest haben und zum großen Teil sehr gut geschrieben und wirklich interessant sind und Spaß machen. Da hat CDPR wirklich gute Arbeit geleistet und dafür liebe ich das Spiel.

Und dann ist da ja auch noch Gwint... :hail:
:D
 
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Ach, sind doch nur 4 Hexer-Ausstattungen plus Verbesserungen, die jeweils andere Spielstile/Levelstrategien unterstützen sollen. Finde ich nicht zu viel, sondern sogar recht sinnvoll. Musst ja nicht alle sammeln ;)
Nicht die Ausrüstungen, sondern das was man als Belohnung zB auf Skellige bekommt.;)
Weil man nach 3 Minuten schon wieder was besseres hatte habe ich die Ausrüstungen gar nicht gesammelt.
 
Ich möchte noch was zum Deaktivieren der Questmarker sagen: So ein "Feature" sollte ein Spiel erst gar nicht zur Verfügung stellen! Schon die Option zu haben deutet auf nichts Solides hin. Das haben alle Spiele, die sich selbst nur als ein Spiel repräsentieren und nicht wie etwas Handfestes, Glaubwürdiges, Ernsthaftes. Gothic selbst stellte sich nicht als konventionelles "Videospiel" dar, wo du HUD Anzeigen wie Kompass, Mini-Map, Questmarker etc. anpassen kannst oder gar einen Schwierigkeitsgrad - den gab es nicht! Alle standen vor der gleichen Situation und konnten nicht einfach individuelle Anpassungen vornehmen, die das Spiel dann leichter machen. Hier wurde geschicktes Vorgehen abverlangt.

Meine Güte.
Klar gibt es heute Spiele wie die Souls Reihe wo du keinen Questmarker hast, keinen einstellbaren Schwierigkeitsgrad usw, aber das ist nun mal nicht der Alltag in der RPG Welt.
Bei dir ist doch alles schlecht was anders ist als bei Gothic und Risen.

Heulst du eigentlich alle RPG Sparten voll, oder nur den Witcher?
 
Meine Güte.
Klar gibt es heute Spiele wie die Souls Reihe wo du keinen Questmarker hast, keinen einstellbaren Schwierigkeitsgrad usw, aber das ist nun mal nicht der Alltag in der RPG Welt.
Bei dir ist doch alles schlecht was anders ist als bei Gothic und Risen.

Somal man den Schwierigkeitsgrad schon bei RPGs in den 90ern einstellen konnte, ich denke da nur mal an Fallout 1 und 2, Baldurs Gate, oder später auch RPGs wie Temple of elemental Evil, Nverwinter Nights 1 und 2, Arcanum von Dampfmaschinen und Magie, Wasteland 2, Pillars of Eternity, Divinity 2: Ego Draconis, Divinity: Original Sin, The Witcher 1 bis 3, Fallout 3, Fallout: New Vegas, usw. zurück.

Ja, selbst sein geliebtes Gothic bot ab Teil 3 die Möglichkeit den Schwierigkeitsgrad zu ändern, Risen 1 bis 3 sowieso und bei Gothic 2: DNdR hat PB nachträglich mal gesagt das man wohl eleganterweise hätte den SG einstellbar machen sollen so das der Spieler zwischen Klassik SG und DNdR SG hätte wählen können. :schief:
Schon zu dumm wen man sich mit seinen eigenen Argumenten, über die hoch gepriesene Lieblingsreihe immer wieder selbst torpediert. :ugly:
 
Schade, du hast es überhaupt nicht verstanden.

Nö, habe ich auch nicht. Mir sind deine Erwartungen an ein Computerspiel überhaupt nicht klar. Ein Schwierigkeitsgrad, mit dem die meisten Leute nicht fertig werden? Ich bin sicher nicht für eine generelle Ver-casualisierung unseres liebsten Hobbys, aber gerade bestimmte Features ab/zuschaltbar zu machen, kommt doch allen Seiten entgegen. Was gibt es daran auszusetzen?

Aber lass mal, ich bin anscheinend nur einer mehr, der deine Sichtweise nicht versteht bzw. teilt. Heutige Produktionen sind nicht vergleichbar mit denen von vor 15 Jahren, der Markt entwickelt sich weiter und passt sich an, daran ist nichts zu ändern. Aber es muss ja auch nicht alles Neue schlecht sein, manche modernen Features sind gar nicht so verkehrt und verbessern das Spielerlebnis für viele sogar. Auch wenn sie einzelnen nicht gefallen...
 
Somal man den Schwierigkeitsgrad schon bei RPGs in den 90ern einstellen konnte, ich denke da nur mal an Fallout 1 und 2, Baldurs Gate, oder später auch RPGs wie Temple of elemental Evil, Nverwinter Nights 1 und 2, Arcanum von Dampfmaschinen und Magie, Wasteland 2, Pillars of Eternity, Divinity 2: Ego Draconis, Divinity: Original Sin, The Witcher 1 bis 3, Fallout 3, Fallout: New Vegas, usw. zurück.

Ja, selbst sein geliebtes Gothic bot ab Teil 3 die Möglichkeit den Schwierigkeitsgrad zu ändern, Risen 1 bis 3 sowieso und bei Gothic 2: DNdR hat PB nachträglich mal gesagt das man wohl eleganterweise hätte den SG einstellbar machen sollen so das der Spieler zwischen Klassik SG und DNdR SG hätte wählen können. :schief:
Schon zu dumm wen man sich mit seinen eigenen Argumenten, über die hoch gepriesene Lieblingsreihe immer wieder selbst torpediert. :ugly:

Du hast ebenfalls nichts verstanden. Die echten Gothics sind nur die ersten beiden Teile. Und die haben keinen Schwierigkeitsgrad. Die Spiele, die es davor gab, waren ja auch traditionelle Standardkost. Nichts starkes, richtig deutsches.

@HotChilli1

Ich würde das nicht weiterentwickeln nennen, sondern zurückentwickeln. Piranha Bytes hat sich mittlerweile auch zurückentwickelt. Auf dem hohen Niveau von früher arbeiten die nicht mehr.
 
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