The Witcher 3: Blood and Wine - DLC beruht auf Wünschen der Community

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Für den kommenden DLC für The Witcher 3, Blood and Wine, will Entwickler CD Projekt insbesondere die Wünsche und Ideen der Community mit eingebezogen haben und dementsprechend neue Features und Mechaniken in das Spiel einbinden.

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Stichwort Wunsch der Community:
Bitte ein Modkit noch nachliefern wie es angekündigt wurde (eines das auch was kann ala REDkit)
 
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Ein REDkit o.ä wird es für Witcher 3 nicht geben. Ist final, haben sich schon einige Modder drum bemüht und es wurde afaik definitiv ausgeschlossen, dass da nochmal was kommt.
 
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Ein REDkit o.ä wird es für Witcher 3 nicht geben. Ist final, haben sich schon einige Modder drum bemüht und es wurde afaik definitiv ausgeschlossen, dass da nochmal was kommt.

Du beziehst dich auf den folgenden Twitter post ?

"Marcin Momot @Marcin360
@MeerMusik This is the mod support for the Wild Hunt. At this moment we are not planning to release anything else."

Weil ich kann hier nicht rauslesen, dass es "definitiv ausgeschlossen" ist.
 
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hmm leider kommt das Hauptspiel von der Atmosphäre her lange nicht an Skyrim ran, somit bin ich mir bei den Erweiterungen noch sehr unsicher ob ich sie mir hole. Grade die Landschaft ist sehr Planar und die Steuerung sehr schwach, allerdings auch wieder gut das die Landschaft so flach ist, die Steuerung gibt eine Kraxelei wie in Skyrim wohl einfach nicht her und würde in vielen aus dem Fenster geworfenen Hardwareteilen münden. :lol:
 
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hmm leider kommt das Hauptspiel von der Atmosphäre her lange nicht an Skyrim ran, somit bin ich mir bei den Erweiterungen noch sehr unsicher ob ich sie mir hole. Grade die Landschaft ist sehr Planar und die Steuerung sehr schwach, allerdings auch wieder gut das die Landschaft so flach ist, die Steuerung gibt eine Kraxelei wie in Skyrim wohl einfach nicht her und würde in vielen aus dem Fenster geworfenen Hardwareteilen münden. :lol:

Hatte mit der Steuerung keine Probleme, aber habs auch mit Pad gespielt vlt ist es ja da besser. Fand die Atmosphäre bei Witcher 3 wiederum Skyrim überlegen , so sind die Geschmäcker eben verschieden ;).
 
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Hatte mit der Steuerung keine Probleme, aber habs auch mit Pad gespielt vlt ist es ja da besser. Fand die Atmosphäre bei Witcher 3 wiederum Skyrim überlegen , so sind die Geschmäcker eben verschieden ;).

Amen!
Die Quests sind einfach mal realistisch ^^ und mit Feinheiten gespickt
Dennoch hat man oft das Gefühl man spielt eher Sherlock
 
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Hatte mit der Steuerung keine Probleme, aber habs auch mit Pad gespielt vlt ist es ja da besser. Fand die Atmosphäre bei Witcher 3 wiederum Skyrim überlegen , so sind die Geschmäcker eben verschieden ;).

Ich ich finde Witcher um einiges besser als Skyrim. Steuerungsprobleme hatte ich auch keine.
 
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hmm leider kommt das Hauptspiel von der Atmosphäre her lange nicht an Skyrim ran, somit bin ich mir bei den Erweiterungen noch sehr unsicher ob ich sie mir hole. Grade die Landschaft ist sehr Planar und die Steuerung sehr schwach, allerdings auch wieder gut das die Landschaft so flach ist, die Steuerung gibt eine Kraxelei wie in Skyrim wohl einfach nicht her und würde in vielen aus dem Fenster geworfenen Hardwareteilen münden. :lol:

Du meinst die zufallsgenerierte Welt mit immer wieder respawnenden Gegnern und zufälligen Drachenkämpfen und zufälligen Dungeons soll qualitativ hochwertiger gewesen sein als das komplett handdesignte Witcher3? Sorry das ist einfach ein Witz. Steuerung in Witcher 3 ging bei mir problemlos, nur das Pferd hat sich ab und an verheddert, aber das Reitsystem in Skyrim war Katastrophe hoch 10. Sowohl Skyrim als auch Witcher kann man übrigens auch sehr gut mit Controller steuern, für die die das lieber mögen. Bevor Missverständnisse auftreten: Skyrim war durchaus gut, vor allem die Nebenquest und die Weltatmosphäre, aber halt vieles zu zufällig und die Hauptstory war ziemlich mau.
 
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Hoffen wir mal das wenigstens der DLC an Witcher 2 oder die Blutige Baron Quest aus Witcher 3 dran kommt.
 
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Das erste RPG das es geschafft hat das ich jede Side-Quest machen wollte und jeden (Neben)-Dialog hören wollte.
Das hat mich bei den anderen einfach nicht interessiert.

ich hab sogar ner alten Dame wieder ihre Bratpfanne gefunden :ugly:

Nur die ? gingen mir irgendwann auf den keks vorallem auf Skellige, so das ich diese dan meistens ausgelassen habe ( kam eh kein besserer Drop irgendwann mehr aus, als das wa ich hatte)
 
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Und das stimmt m.E. auch. Skyrim ist um Größenordnungen lebendiger. Wenn man sich darauf einlässt. In Witcher 3 gibt es nur Questgeber, Händler und in einer Loop immer die selbe Aktion abspielende NPCs, die nach dem Zufallsprinzip in die Welt platziert wurden und keinerlei Story oder Authentizität verströhmen.

Es bringt in W3 nichts, in die Häuser zu gehen, nichts sich die Gegend anzusehen, es bringt nichts die Welt zu erforschen. Das einzige, was man macht, ist Questgeber abzulaufen und deren Aufträge zu erfüllen. Ja, die Gespräche mit allen Questgebern sind perfekt inszeniert. Einige Nebenquests sind richtig gut (die meisten aber auch nur 08/15). Aber von der Welt her, in der ich mich bewege und eine ROLLE spielen will (es ist ja ein RPG!) liefert mir jedes einzelne Bethesda Spiel um Größenordnungen mehr.

Man muss sich meiner Meinung nicht anschließen, aber versuchen, sie zu verstehen, wäre ja zumindest schon mal ganz nett.
 
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Es bringt in W3 nichts, in die Häuser zu gehen, nichts sich die Gegend anzusehen, es bringt nichts die Welt zu erforschen.

Ach nicht, na dann habe ich es mir wohl nur eingebildet immer mal wieder besondere Waffen, oder Schmiedepläne und Trankrezepte in Truhen usw. gefunden zu haben, abseits von Haupt- und Nebenquests. ;)

Das einzige, was man macht, ist Questgeber abzulaufen und deren Aufträge zu erfüllen. Ja, die Gespräche mit allen Questgebern sind perfekt inszeniert. Einige Nebenquests sind richtig gut (die meisten aber auch nur 08/15).

Aha und was machst du in zum Beispiel Skyrim abseits vom Questgeber ablaufen? Pilze im Wald betrachten? Random spawnende Wölfe töten? In Skyrim rennst doch auch nur von Quest zu Quest und es sind noch nicht mal 90% der Quests vom Inhalt und erzählen her gut gemacht...

Aber von der Welt her, in der ich mich bewege und eine ROLLE spielen will (es ist ja ein RPG!) liefert mir jedes einzelne Bethesda Spiel um Größenordnungen mehr.

Aha und was soll das sein was die Spiele von Bethesda da mehr bieten? Renne durch Dungeon / Ruine xyz und töte auf deinem Weg 50 Gegner, loote am Ende des Dungeons / der Ruine dann ein etwas für einen Auftraggeber, oder töte das Questziel und kehre zurück? Oder meinst du die unsagbar ausufernden nicht vorhandenen Reaktionen die die Spielwelt mir auf die nicht vorhandenen, oder nur schlecht getarnten, Placebo-Entscheidungen entgegen bringt die ich in Spielen von Bethesda treffe?
Oder meinst du das unsagbar "geniale" Charakterentwicklungssystem wo ich ich zwar am Anfang minimalst spezialisiert bin, aber schon nach etwa 40h sowieso alles ehnlich gut kann und nach spätestens 100h sowieso alles ausgeskillt habe und keine Rolle mehr ausfüllen muss, weil ich super schleichen, bogenschießen, zaubern, verzaubern, schmieden, leichte Rüstungen, schwere Rüstungen, Zweihänder, usw. beherrsche?

Oder was soll es sein wo Bethesda es dem Spieler erlaubt eine "bessere " Rolle als in TW zu spielen?
 
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Ach nicht, na dann habe ich es mir wohl nur eingebildet immer mal wieder besondere Waffen, oder Schmiedepläne und Trankrezepte in Truhen usw. gefunden zu haben, abseits von Haupt- und Nebenquests. ;)
Es geht nicht darum, irgendwelche Items zu finden (von denen ja auch nur die Spezial-Rüstungen wirklich interessant sind, die aber de Fakto auch nichts anderes als Neben-Quests sind). Es geht darum, dass die Welt selbst Geschichten erzählt.

Um Items zu finden, reicht es die ? auf der Karte abzugrasen. Es gibt kaum etwas langweiligeres.

Du hast gar nicht so recht erkannt, worum es mir geht.

Aha und was machst du in zum Beispiel Skyrim abseits vom Questgeber ablaufen? Pilze im Wald betrachten? Random spawnende Wölfe töten? In Skyrim rennst doch auch nur von Quest zu Quest und es sind noch nicht mal 90% der Quests vom Inhalt und erzählen her gut gemacht...
Jedes Dorf, manchmal jedes Haus erzählt oft eine eigene Geschichte. Zugegeben, in Skyrim ist das nicht sooo ausgeprägt, aber in Fallout atmet die Welt geradezu Geschichten überall.

Aha und was soll das sein was die Spiele von Bethesda da mehr bieten? Renne durch Dungeon / Ruine xyz und töte auf deinem Weg 50 Gegner, loote am Ende des Dungeons / der Ruine dann ein etwas für einen Auftraggeber, oder töte das Questziel und kehre zurück? Oder meinst du die unsagbar ausufernden nicht vorhandenen Reaktionen die die Spielwelt mir auf die nicht vorhandenen, oder nur schlecht getarnten, Placebo-Entscheidungen entgegen bringt die ich in Spielen von Bethesda treffe?
Beides meine ich nicht. Wenn Du bei Skyrim/Fallout nur durch die Welt rennst um Quests zu finden/lösen, dann wird Dir das vielleicht so vorkommen, aber dann hast Du die Hälfte des Spiels glatt übersehen.

Oder meinst du das unsagbar "geniale" Charakterentwicklungssystem wo ich ich zwar am Anfang minimalst spezialisiert bin, aber schon nach etwa 40h sowieso alles ehnlich gut kann und nach spätestens 100h sowieso alles ausgeskillt habe und keine Rolle mehr ausfüllen muss, weil ich super schleichen, bogenschießen, zaubern, verzaubern, schmieden, leichte Rüstungen, schwere Rüstungen, Zweihänder, usw. beherrsche?
Auch das meine ich überhaupt nicht, was klar sein sollte, wenn Du gelesen hättest, was ich geschrieben habe.

Ich finde das Levelsystem von Skyrim aber auch so deutlich besser als alles was Witcher zu bieten hast, alleine wegen der Perks. Die man eben nicht komplett vervollständigen kann. Durch die jedes Durchspielen mit einer anderen Spezialisierung wieder neuen Spaß machen kann. Bei Witcher habe ich genau NULL Anlass es nochmal durchzuspielen, es sei denn, ich will diesmal die Wols- statt der Bärenrüstung finden - die sich eh nur unwesentlich unterscheiden. Wow.

Oder was soll es sein wo Bethesda es dem Spieler erlaubt eine "bessere " Rolle als in TW zu spielen?
Offenbar hast Du Skyrim kaum wirklich gespielt. Vermutlich die wenig aufregende Hauptquest und eine Handvoll Nebenquests abgegrast und sonst alles ignoriert...
 
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Es geht nicht darum, irgendwelche Items zu finden (von denen ja auch nur die Spezial-Rüstungen wirklich interessant sind, die aber de Fakto auch nichts anderes als Neben-Quests sind). Es geht darum, dass die Welt selbst Geschichten erzählt.

Ach und die Welt von TW3 hat keine Geschichten erzählt? Ja du hast deutlich seltener mal irgendwelche Briefe / Zettel, oder dergleichen irgendwo in einem Haus einfach so rumliegend gefunden, aber gegeben hat es sie auch, auch wen man halt die meisten dieser Briefe und Zettel im Rahmen von Nebenaufgaben, oder Begegnungen gefunden hat und nicht einfach so ohne jeglichen Zusammenhang. Aber diese Zettel / Briefe waren auch oft völlig unwichtiger optionaler Kram der einem nur mehr über die Welt erzählt hat, einem nahe gebracht hat was passiert ist, oder einfach nette kleine Geschichten erzählte und wer noch mehr wollte konnte sogar noch die vielen Bücher lesen die man in Novigrad im Buchladen erwerben konnte, oder aber zufällig auch mal aus der einen oder anderen Truhe im Haus gefischt hat.

Die Welt hatte also genug optionales in Textform zu erzählen und ohne das dies immer durch irgend einen NPC inSprachausgabe und in einer Quest erfolgte. ;)

Um Items zu finden, reicht es die ? auf der Karte abzugrasen. Es gibt kaum etwas langweiligeres.

Ach und das ist in Skyrim, Oblivion, Fallout 3, Fallout 4 besser? Da reicht es auch die eingetragenen immer ehr ehnlich aufgebauten Höhlen, Ruinen, Gräber abzugrasen. Auch da gibt es nichts langweiligeres...

Du hast gar nicht so recht erkannt, worum es mir geht.

Nein, du scheinst selbst nicht zu wissen worum es dir geht. Du hast davon geredet das Bethesda-Spiele sich viel besser dazu eignen würden eine "Rolle" zu spielen, ich habe daraufhin nur aufgezeigt das Bethesdas Spiele eben eigentlich nicht wirklich erlauben eine Rolle zu spielen, weil es faktisch völlig Latte ist wie du dich in deiner Rolle verhälst, da es faktisch keine Auswirkungen auf irgendwas hat und genau das macht ein RPG aber aus, das du:

a) deinen Charakter personalisieren kannst, ihm eine spielerische Rolle durch Charakterentwicklung verpassen kannst.
b) deine Entscheidungen zu Änderungen der Handlung führen und du daher durch deine Rolle zu Veränderungen der Geschichte beiträgst.
c) Charaktere im Spiel auf deine Handlungen reagieren.
d) alle 3 Punkte erfüllt werden, was der Idealfall wäre.

Nichts von den 4 Punkten aber erfüllen Spiele von Bethesda. Sowohl deine Handlungen sind völlig ohne Bedeutung, als auch Charaktere ist es völlig Latte was du im Spiel veranstaltest, du kannst Dörfer vor Drachen retten und kein Schwein interessiert das, als auch das du am Ende sowieso alles kannst und daher bei der Charakterentwicklung nicht auf deine Skillung bzgl. deiner Rolle achten musst.

Jedes Dorf, manchmal jedes Haus erzählt oft eine eigene Geschichte. Zugegeben, in Skyrim ist das nicht sooo ausgeprägt, aber in Fallout atmet die Welt geradezu Geschichten überall.

Ach du meinst so "tolle Geschichten in Fallout 4 wie: "Das Geländer ist kaputt, wir werden das so schnell wie möglich reparieren und haben es daher schon in unsere Bugdettplanungen für 2078 aufgenommen, bitte seien sie solange beim benutzen der Treppe vorsichtig." oder "Hey ich schmuggel für den Typen von der Army Drogen, guter Typ, zahlt immer pünktlich." oder "Hey unterschlagen wir doch eninfach mal paar Millionen Dollar." oder "Da war dieser Typ, seine Haut war total verbrannt, zum Glück tauchte Gorge auf und hat ihn abgeknallt", ect.
So sind die meisten "tollen" kleinen Geschichten die man auf Terminals, oder dergleichen in Fallout 4 findet.
Die Welt in F4 besteht faktisch nur noch aus hoch kriminellen Unternehmen, vom kleinsten Kiosk, über Zeitungsverlage, oder Polizei. :ugly:

Beides meine ich nicht. Wenn Du bei Skyrim/Fallout nur durch die Welt rennst um Quests zu finden/lösen, dann wird Dir das vielleicht so vorkommen, aber dann hast Du die Hälfte des Spiels glatt übersehen.

Auch das meine ich überhaupt nicht, was klar sein sollte, wenn Du gelesen hättest, was ich geschrieben habe.

Stell dir vor, ich renne nicht nur von Quest zu Quest. Aber, und das scheinst du nicht zu verstehen, oder dir nicht wichtig zu sein, bin ich der Ansicht das es eine gesunde Mischung aus beidem macht, nur Zettel mit kleinen Geschichten in der Landschaft ist genauso langweilig wie wen ein Spiel abseits von Quests nichts zu bieten hat, die Mischung macht es und da versagt Bethesda jedes mal, bis jetzt, weil abseits von "netten" kleinen Geschichten hat man nichts zu bieten und selbst die werden schnell langweilig wen man dafür durch das immer gleiche repetive Leveldesign gescheucht wird, wie es bei Bethesda der Fall ist.

Ich finde das Levelsystem von Skyrim aber auch so deutlich besser als alles was Witcher zu bieten hast, alleine wegen der Perks. Die man eben nicht komplett vervollständigen kann.

Ja das Skillsystem war in TW3 schwach, das kann man nicht leugnen, aber Bethesda hat mit Skyrim und F3 bis jetzt auch erst genau 2 mal erst ein Skillsystem gebracht das halbwegs was taugte, in Morrowind, Oblivion und Fallout 4 haben sie sich diesbezüglich auch nicht grade mit Ruhm bekleckert.

Na, da hat wohl jemand nicht genug Skyrim gespielt, sonst wüsste er das man auch die Perks in Skyrim alle lernen kann.
Ich zitiere mal aus den offiziellen Patchnotes von Patch 1.9 aus Skyrim:

Skyrim 1.9

NEUE FUNKTIONEN

  • Schwierigkeitsstufe „Legendär“
  • Legendäre Fertigkeiten – Fertigkeiten von 100 können nun legendär werden. Hierdurch werden die entsprechenden Talente zurückgesetzt und die Fertigkeit fällt auf Stufe 15, wodurch sie sich erneut auf den Stufenaufstieg auswirkt. Somit entfällt die allgemeine Stufenbegrenzung.

Heißt im Klartext, alle deine Fähigkeiten beginnen wieder auf 15 und du kannst alle deine Perks neu verteilen, wodurch du faktisch keinen Maximallevel mehr hast und alle Perks lernen kannst, also faktisch alles erlernen kannst. ;)

Durch die jedes Durchspielen mit einer anderen Spezialisierung wieder neuen Spaß machen kann. Bei Witcher habe ich genau NULL Anlass es nochmal durchzuspielen, es sei denn, ich will diesmal die Wols- statt der Bärenrüstung finden - die sich eh nur unwesentlich unterscheiden. Wow.

Äh, man kann auch andere Talente benutzen, auf Alchemie, oder Zeichen geskillt spielt sich immer noch anders als auf Schwertkampf, als wen man wie in Oblivion, Skyrim alles kann. Aber natürlich ist es auch wieder kein so großer Unterschied wie von Paladin zu Zauberer in Pillars of Eternity , oder Schurke zu Bogesnchütze in Divinity: Original Sin.

Offenbar hast Du Skyrim kaum wirklich gespielt. Vermutlich die wenig aufregende Hauptquest und eine Handvoll Nebenquests abgegrast und sonst alles ignoriert...

Ich denke 195h Spielzeit reichen um sich eine ausgibige Meinung bilden zu dürfen und das nicht nur von Haupt und Nebenquest....
Den stell dir nur mal vor, Skyrim bietet sogar ein paar zimlich tolle Sachen, wie die super Lore aus den ganzen Büchern die man da lesen kann, oder die beiden DLCs, Dawnguard und Dragonborn waren sogar besser als der ganze restliche Schrott von Hauptspiel und haben sogar spielerisch Spaß gemacht, vor allem Dawnguard.

Und wie man schon an der Sache mit den Perks sieht weiß ich vieleicht sogar vom Spiel in diversen Punkten mehr als du. ;)
 
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Lass uns einfach einig darin sein, dass wir uns uneinig sind. Ich könnte zu allem was schreiben, was Du geschrieben hast, Du hast aber wenigstens im Ansatz (nach drei Postings!) verstanden, warum für mich persönlich(!!!!) Bethesda Spiele die bessere Umsetzung eines RPGs sind. Nicht perfekt, aber besser als alles, was CDPR bisher produziert haben.

Newsflash: Das ist eine Meinung! Nicht mehr und nicht weniger!

Wenn Du sagst, dass das Hauptspiel von Skyrim im Gegensatz zu den DLCs Schrott ist, dann kann ich einfach nur mit dem Kopf schütteln. Ein weiterer Beweis, dass Du nur den Quests hinterherjagst.

Übrigens: meine Spielzeit von Skyrim ist knapp über 1000 Stunden. Du kannst davon ausgehen, dass ich die Mechanismen ziemlich gut kenne. Kein Charakter von mir ist aber je über Lvl 60 hinausgekommen, wozu auch. Eierlegende-Wollmilchsau-Charaktere machen keinen Spaß mehr.
 
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Lass uns einfach einig darin sein, dass wir uns uneinig sind.

Das definitiv...
Aber ohne unterschiedliche Ansichten wäre es auch langweilig.

Ich könnte zu allem was schreiben, was Du geschrieben hast, Du hast aber wenigstens im Ansatz (nach drei Postings!) verstanden, warum für mich persönlich(!!!!) Bethesda Spiele die bessere Umsetzung eines RPGs sind. Nicht perfekt, aber besser als alles, was CDPR bisher produziert haben.

Ich habe auch beim ersten mal schon verstanden was du geschrieben hast, nur das dass was du geschrieben hast nicht mit dem überein stimmt was du die 2 Posts darauf geantwortet hast. Eine Rolle zu spielen heißt nicht durch eine Welt zu rennen und 200 Geschichten in Form von kleinen Zettelchen und ein wenig entsprechend inzinierten Locations zu haben, oder sich irgendwie auszudenken Prinz Ponzius aus Murkbalan zu sein der nach Himmelsrand gekommen ist um dort seinen Schwager zu treffen und dann einfach Pech hatte von den Kaiserlichen zusammen mit den Seperatisten gefangen zu werden und hingerichtet werden soll.
Ein Spiel muss darüber hinaus auch bestimmte Kriterien erfüllen, die ich oben im letzten Post genannt habe, um eine Rolle spielen zu können und keine dieser Kriterien hat Bethesda die letzten Jahre wirklich erfüllt, außer vieleicht in Fallout 3 und selbst da oft ehr sehr rudimentär.

Da kannst du mir nun sagen das du dir aber im Kopf deine Rolle zurechtlegen kannst und auch, da du die Spielmechanik nur bis level 60 ausnutzt die "umgesetzt" bekommst, aber das ändert nichts daran das es keinen Unterschied machst, nur weil du dich da selbst so weit einschränkst das du nie ausschöpfst was das Spiel von der Spielmechanik her hergibt.

Newsflash: Das ist eine Meinung! Nicht mehr und nicht weniger!

Ja und das was ich schreibe ist meine Meinung, ist ja wohl auch schwer möglich mehr als seine eigene Meinung zu etwas zu schreiben wo es keine allgemeingültige "richtige" Antwort zu geben kann, was aber nicht bedeutet das diverse Kritik aus bestimmten Blickwinkeln nicht Berechtigung haben kann, hat.

Für mich als alten RPG-Spieler der früher mal jahrelang intensiv Pen& Paper D&D in der 3.0 und 3.5 Edition gespielt hat, sowie Warhammer Fantasy Tabletop und auch am PC unzählige RPGs hoch und runter gespielt hat, von Eye of Beholder, Wasteland 1, TES II: Arena, über Baldurs Gate 1 und 2, Fallout 1 und 2, Gothic 1 - 3, Vampire Masqurade Bloodlines, Vampire Redemption, Temple of elemental Evil, Divnity 2: Ego Draconis, Arcanum: von Dampfmaschinen & Magie, TES III: Morrowind, TES IV: Oblivion, Neverwinter Nights 1 -2, bis hin zu Risen 1 - 3, Fallout 3, Fallout: New Vegas, Pillars of Eternity und Divinity: Orginal Sin, Wasteland 2 und TES V: Skyrim mögen das vieleicht andere Dinge sein als vieleicht für dich, oder auch in gewissen Punkten die Ansprücher andere / höher sein. ;)

Wenn Du sagst, dass das Hauptspiel von Skyrim im Gegensatz zu den DLCs Schrott ist, dann kann ich einfach nur mit dem Kopf schütteln. Ein weiterer Beweis, dass Du nur den Quests hinterherjagst.

Was zeigt das du meinen Post nicht verstanden hast. Ich hab geschrieben das Skyrim (Hauptspiel durchaus ein paar gute Dinge hatte, wie die Lore - Bücher, ect.) Von der Story und den Quests Leveldesign, was für mich der REST ist, war es halt Schrott, vor allem wen man es diesbezüglich mit Dawnguard und Dragonborn verglichen hat.
Also nein, das komplette Hauptspiel war nicht Schrott, aber eine Menge Mechaniken davon waren es.

Übrigens: meine Spielzeit von Skyrim ist knapp über 1000 Stunden. Du kannst davon ausgehen, dass ich die Mechanismen ziemlich gut kenne. Kein Charakter von mir ist aber je über Lvl 60 hinausgekommen, wozu auch. Eierlegende-Wollmilchsau-Charaktere machen keinen Spaß mehr.

Nein das heißt nicht zwingend das du die Mechaniken alle gut, oder besser, kennst. Schon alleine weil du nur bis max. Level 60 gespielt hast kannst du gewisse Dinge nicht genauso vertehen und kennen wie jemand der in 200h out maxed seinen Charakter gespielt hast. ;)
Aber natürlich kennt man dafür einige andere Dinge wieder was besser bei 1000h Spielzeit, vor allem wen man die Welt bis zum letzten Stein umdreht.
 
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