The Witcher 3: Blood and Wine - DLC beruht auf Wünschen der Community

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Ich habe auch beim ersten mal schon verstanden was du geschrieben hast, nur das dass was du geschrieben hast nicht mit dem überein stimmt was du die 2 Posts darauf geantwortet hast.
Eigentlich schon, genau in diesem Kontext habe ich auch meinen ersten Beitrag gemeint. Lies ihn doch nochmal unter diesem Gesichtspunkt.

Eine Rolle zu spielen heißt nicht durch eine Welt zu rennen und 200 Geschichten in Form von kleinen Zettelchen und ein wenig entsprechend inzinierten Locations zu haben, oder sich irgendwie auszudenken Prinz Ponzius aus Murkbalan zu sein der nach Himmelsrand gekommen ist um dort seinen Schwager zu treffen und dann einfach Pech hatte von den Kaiserlichen zusammen mit den Seperatisten gefangen zu werden und hingerichtet werden soll.
Eine Rolle zu spielen bedeutet auch(!!!) in einer glaubwürdigen, lebendigen Welt zu existieren. Ich will echt wirkende NPCs und nicht nur generisch generierte Pappfiguren. Und genau das ist der Unterschied, den ich zwischen Bethesda und CPRD sehe. Auch andere RPG Entwickler kriegen das besser hin, z.B. Larian. Ja, sogar CDPR hatte in Witcher 1 und 2 eine weitaus glaubwürdigere und dichtere Welt als die zwar viel größere aber auch viel generische und und aus dem NPC- und Asset-Generator entstandene Welt in Witcher 3. Für mich ist W3 diesbezüglich nur ein Rückschritt. Ich muss keine große Welt mit einer Unzahl an markierten Kisten und Monster-Lairs haben, sondern ich will eine lebendige Welt haben.

Jeder, der vielen kleinen Orte in Skyrim hat mehr einzigartige und nicht generische NPCs als z.B. Oxenfurt. Allein das spricht doch Bände! Was hat Oxenfurt? 3 oder 4 Händler (von denen nur 2 eine Geschichte erzählen), 2 oder 3 Questgeber und -locations... und das wars dann schon. Alles andere ist pure Staffage. Und Oxenfurt ist ja nur die zweit-größte Stadt in W3! Die vielen kleinen Döfer haben manchmal einen Händler, einen Barkeeper, vielleicht mal einen Quest-NPC und nen Black-Board mit generischen Quest. Woohoo. Alles andere sind reine gesichtslose, leere, automatisch generierte NPCs ohne jedes Leben.

CDPR hat eine glaubwürdige Welt durch Masse und eine tolle Inszenzierung der Quests ersetzt. Das macht das Spiel nicht schlecht, aber es ist halt dadurch in meinen Augen weniger Spielenswert als andere Produkte, auch wenn diese eine weitaus weniger ausgefeilte Inszenierung mitbringen und mir dafür das Gefühl geben, in einer stimmigen Welt zu leben.

Da kannst du mir nun sagen das du dir aber im Kopf deine Rolle zurechtlegen kannst und auch, da du die Spielmechanik nur bis level 60 ausnutzt die "umgesetzt" bekommst, aber das ändert nichts daran das es keinen Unterschied machst, nur weil du dich da selbst so weit einschränkst das du nie ausschöpfst was das Spiel von der Spielmechanik her hergibt.
So viel ändert sich die Spielmechanik über Lvl 60 auch nicht mehr. Ich weiß, dass es einige Quests und Gegenstände gibt, die man erst mit Lvl 85 erreichen kann, aber auch ohne die hat sich mir die Mechanik sicherlich vollständig erschlossen. Inkl. der Legendary Perks (die ich übrigens nicht wirklich gut fand, die Modding-Community hat da deutlich bessere Alternativen entwickelt).

Ja und das was ich schreibe ist meine Meinung, ist ja wohl auch schwer möglich mehr als seine eigene Meinung zu etwas zu schreiben wo es keine allgemeingültige "richtige" Antwort zu geben kann, was aber nicht bedeutet das diverse Kritik aus bestimmten Blickwinkeln nicht Berechtigung haben kann, hat.
Ich finde schon, dass man bei einem Text immer klarstellen sollte, wenn etwas eine Meinung ist oder den Anspruch auf faktische Korrektheit hat. Ein Fakt wäre z.B. "Witcher 3 hat so-und-so-viel Quests" und auch "In Witcher 3 steckt enormer Aufwand und Qualität in der Prösentation der Dialoge und Quests". Das kann man auch so schreiben. Eine Meinung ist aber "Skyrim und Fallout haben eine stimmigere Welt als Witcher 3". Und ich finde schon, dass man klar schreiben sollte, was man für einen Fakt hält und was persönliche Meinung ist.

Für mich als alten RPG-Spieler der früher mal jahrelang intensiv Pen& Paper D&D in der 3.0 und 3.5 Edition gespielt hat, sowie Warhammer Fantasy Tabletop und auch am PC unzählige RPGs hoch und runter gespielt hat, von Eye of Beholder, Wasteland 1, TES II: Arena, über Baldurs Gate 1 und 2, Fallout 1 und 2, Gothic 1 - 3, Vampire Masqurade Bloodlines, Vampire Redemption, Temple of elemental Evil, Divnity 2: Ego Draconis, Arcanum: von Dampfmaschinen & Magie, TES III: Morrowind, TES IV: Oblivion, Neverwinter Nights 1 -2, bis hin zu Risen 1 - 3, Fallout 3, Fallout: New Vegas, Pillars of Eternity und Divinity: Orginal Sin, Wasteland 2 und TES V: Skyrim mögen das vieleicht andere Dinge sein als vieleicht für dich, oder auch in gewissen Punkten die Ansprücher andere / höher sein. ;)
Hier schwingt schon wieder durch, dass Du Deine Meinung für überlegen hältst ob der hohen Zahl an Spielen die Du gespielt hast, in der Annahme, das wären mehr als ich... ;) Vorsicht mein junger Padawan!

Ich bin 47, mein erstes Computer RPG war Bard's Tale 1, ich habe eine lange lange Historie von RPGs die einen guten Teil Deiner Liste enthält, teilweise andere, manche auch nicht. Darum geht es aber nicht. Meinungen sind nicht mehr oder weniger valide, auch wenn jemand auf weniger Erfahrung zurückgreifen kann.

Was zeigt das du meinen Post nicht verstanden hast. Ich hab geschrieben das Skyrim (Hauptspiel durchaus ein paar gute Dinge hatte, wie die Lore - Bücher, ect.) Von der Story und den Quests Leveldesign, was für mich der REST ist, war es halt Schrott, vor allem wen man es diesbezüglich mit Dawnguard und Dragonborn verglichen hat.
Also nein, das komplette Hauptspiel war nicht Schrott, aber eine Menge Mechaniken davon waren es.

Wieder dieser Anspruch auf faktische korrektheit. Du schreibst nicht "Fand ich Schrott" sondern "es WAR Schrott".

Ich halte das schlicht für eine Frechheit. Und kann dem auch überhaupt nicht zustimmen. Wer ernsthaft das Hauptspiel von Skyrim von den Quests und der Story als Schrott bezeichnet, der hat für mich jeden Anspruch auf eine glaubwürdige Diskussion verwirkt. Man kann vielleicht sagen, dass die Inszenierung nicht so ausgefeilt ist, meinetwegen auch, dass die Hauptstory nicht so episch ist, wie die anderer RPGs (aber durchaus nicht so schlecht, wie Du es hinstellst), aber die ganzen kleinen und großen Questlinien (Radiant Quests ausgenommen) in Skyrim (Hauptspiel) übertreffen den Inhalt von einen Witcher 3 für mich bei weitem. Auch wenn W3 vier oder fünf richtig geniale Nebenquests zu bieten hat - Der Rest ist generisches Füllmaterial ohne Seele.

Und gerade die Hauptstory in W3 finde ich persönlich nicht so wahnsinnig gelungen. Sie ist lang und episch, zweifellos, hat mich emotional aber nicht mitgenommen. Dazu konnte ich nie so recht Zugang zur Motivation der Charaktere finden, die ganze Wild Hunt, dieses Eiszeit-Szenario usw. waren für mich viel zu weit hergeholt. Tatsächlich fand ich die Story um den Kampf zwischen Drachen und Menschen in Skyrim viel zugänglicher und motivierender.

Ich will Deine Meinung nicht ändern, ich lasse sie Dir und freue mich darüber, dass Spiele wie Witcher 3 so viele Fans hat - denn ich spiele das ja auch gerne. Witcher 1 habe ich 3 oder 4mal durchgespielt, aber schon bei Witcher 2 bin ich beim zweiten mal Durchspielen nicht über das erste Drittel hinaus gekommen. Einfach nicht interessant genug, nicht genügend neues zu entdecken... Und es wäre einfach nett, wenn Du akzeptieren würdest, dass es auch abseits Deiner Meinung valide andere Meinungen gibt, die genauso viel Anspruch auf Gültigkeit haben, wie Du für Deine eigene auch in Anspruch nimmst.
 
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Hmm aber gerade Skyrim war doch bei den NPC's eine Katastrophe. Da liefen dir auf einer Straße drei Wachen über den Weg die alle ihren Pfeil ins Knie bekommen haben oder in den Tavernen saßen an 3 Tischen 4 mal der gleiche NPC. Der Laufbursche hat dich in den abgelegensten Winkeln der Welt gefunden und wenn man eine große Quest erfüllt hat, weiß jeder NPC in der letzten Höhle sofort davon.

Also ich finde aber auch, dass Skyrim extrem viel Atmosphäre auf der Strecke hat liegen lassen. Auch die ganzen Dungeons, die sahen alle extrem ähnlich aus, selbst auf Solstheim sahen die aus wie in Skyrim, da passte einiges nicht.
 
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Hmm aber gerade Skyrim war doch bei den NPC's eine Katastrophe. Da liefen dir auf einer Straße drei Wachen über den Weg die alle ihren Pfeil ins Knie bekommen haben oder in den Tavernen saßen an 3 Tischen 4 mal der gleiche NPC. Der Laufbursche hat dich in den abgelegensten Winkeln der Welt gefunden und wenn man eine große Quest erfüllt hat, weiß jeder NPC in der letzten Höhle sofort davon.
Die Wächter sind generisch. Und was ist mit all den anderen Leuten, die in den Städten herumlaufen, all die, die einen eigenen Namen haben?
Nur weil (ein Bug übrigens) dazu geführt hat, dass die generischen Wächter immer den selben blöden Satz gesagt haben, ist die Welt ja nicht weniger bevölkert.

Man kann ja mal zählen wieviel NPCs mit eigenem Namen und eigener Konversation (und Background-Story) z.B. in Windhelm rumlaufen und wieviele es in Oxenfurt gibt.

Das mit den Laufburschen ist schlicht eine Spielmechanik, damit Du schnell von wichtigen Events mitbekommst. Und das wurde gar nicht so schlecht gelöst.

Ist es in W3 nicht so, dass die ganze Welt weiß, wenn Du ein Quest gelöst hast? Wo ist der Unterschied?

Also ich finde aber auch, dass Skyrim extrem viel Atmosphäre auf der Strecke hat liegen lassen. Auch die ganzen Dungeons, die sahen alle extrem ähnlich aus, selbst auf Solstheim sahen die aus wie in Skyrim, da passte einiges nicht.

Und das war bei Witcher 3 anders? Gerade die Dungeons und die Häuser sehen immer wieder genau gleich aus. Man hat auf Anhieb die Bauteile gesehen, die immer und überall wieder eingesetzt wurden.
 
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Und das war bei Witcher 3 anders? Gerade die Dungeons und die Häuser sehen immer wieder genau gleich aus. Man hat auf Anhieb die Bauteile gesehen, die immer und überall wieder eingesetzt wurden.

Eine komplett unique gestaltete Welt ist ab einer gewissen Größe der Spielwelt in einem open World Spiel halt einfach nicht mehr vernünftig und wirtschaftlich umsetzbar, weshalb man halt den Kompromiss eingehen muss Objekte wieder zu verwenden. Das trifft auf The Witcher 3 natürlich im gleichen Maß zu wie auf TES V: Skyrim, Gothic 3, oder Fallout 4.

Die Kunst besteht entsprechend auch viel mehr darin das gewisse Maß zu finden wo es dem Spieler nicht an jeder Ecke auffällt das er den gleichen Stein, das gleiche Haus, das gleiche Element eines Dungeons schon 20 mal in den letzten 5 Minuten gesehen hat und das spielt The Witcher 3 auf einem sehr hohen Niveau, den die Variation ist schon zimlich groß und es fällt einem nur vergleichsweise selten bewust auf das man bestimmte Objekte schon öfters hintereinander, in kurzer Zeit gesehen hat. Am ehsten dabei noch an den Innenräumen diverser Wohnhäuser in den Dörfern.
Auch Fallout 4 besitzt diesbezüglich ein sehr hohes Niveau und verursacht nur selten Momente wo einem das wirklich bewust negativ auffällt, zum Beispiel bei diversen Boots- und Schiffswracks an der Küste und im Meer.

Bei Skyrim war das noch bei weitem nicht so gut umgesetzt, da war das noch recht oft zimlich auffällig das man die immer gleichen Elemente immer wieder recycelt hat. Allerdings auch immer noch deutlich besser als bei Dragon Age: Inquisition, wo es noch auffällig war / ist.

Gothic 3 hat auch zimlich auffällig immer wieder die gleichen Gestaltungselemente verwendet und war daher auch ehr eines der negativeren Beispiele, wie es nicht gemacht werden sollte.

Die Krönung, im negativen Sinne, war aber definitiv Dragon Age 2, da gab es so gut wie keine Variationen und man hat faktisch durchgängig immer die gleichen Level- / Gestaltungselemente wieder und wieder vorgesetzt bekommen. Grausigeres Levelrecycling als da ist mir in meinen 22 Jahren als Gamer noch nicht unter gekommen. ;)

Die Wächter sind generisch. Und was ist mit all den anderen Leuten, die in den Städten herumlaufen, all die, die einen eigenen Namen haben?
Nur weil (ein Bug übrigens) dazu geführt hat, dass die generischen Wächter immer den selben blöden Satz gesagt haben, ist die Welt ja nicht weniger bevölkert.

Vergleiche mal die Zahl der NPCs die in der Stadt Novigrad rumlaufen mit der Anzahl an NPCs die zum Beispiel in Skyrim in Weißlauf unterwegs sind. In Novigrad sind mindestens um den Faktor 50 mehr NPCs unterwegs als das in Weißlauf. Das bei den um Faktor 50 höheren Count an NPCs entsprechend der Eindruck entsteht es würde weniger "unique" NPCs mit Namen geben ist wohl wenig verwunderlich, aber wohl nicht richtig.

Novigrad als solches dürfte weit mehr einzigartige NPCs bieten als die großen Städte Himmelsrands zusammen und letztlich ist so ein Vergleich im Grunde auch relativ unsinnig, den während Himmelsrand im eine komplette große Region Tamriels abbildet ist es in The Witcher 3 nur ein winziger Fleck auf der Landkarte, ehr vergleichbar mit Khorinis aus Gothic 2, da hat sich ja auch keiner darüber beschwert das man Außerhalb der Stadt und des Hofes vom Großbauern nur 1 - 2 NPCs hatte die Aufgaben vergeben haben. ;)
Die Ansätze beider Spiele sind da halt sehr verschieden.
The Witcher 3 hat halt ehr ein "hot spot" System wo der Spieler immer wieder hin zurück kommt (Novigrad), genau wie auch Gothic 2, während Skyrim ehr ein "fire and forget" System mit vielen größeren Siedlungen benutzt, wo man Quests in einer Location abarbeitet und nur sehr selten nochmal dahin zurück muss, ehnlich wie es auch in Gothic 3 der Fall war.

Beide Systeme haben ihre Vor- als auch Nachteile.
"hot spots" erwecken mehr den Eindruck das eine Location lebendig ist weil man dort halt immer wieder mit neuen Aufgaben und Problemen konfrontiert wird die auch oft miteinander verknüpft sind, allerdings gibt es halt außerhalb dieser Kernlocation nur begrenzt etwas für den Spieler zu tun, da die Trigger für Aufgaben außerhalb dieser Location in aller Regel in der Kernlocation sitzen. ;)
"fire and forget" hingegen hat überall Aufgaben in der Spielwelt Aufgaben und selten sind diese auch an bestimmte Bedingungen geknüpft die vorher erfüllt zu sein haben. Das führt natürlich dazu das man förmlich bombadiert wird mit Aufgaben, umso mehr je ausschweifender man mit Personen in der Welt redet und diese erkundet, aber dafür sind die Aufgaben meist lokal an 1 oder 2 Locations gebunden und haben kaum bis keinen Einfluss auf andere Aufgaben.
 
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Vergleiche mal die Zahl der NPCs die in der Stadt Novigrad rumlaufen mit der Anzahl an NPCs die zum Beispiel in Skyrim in Weißlauf unterwegs sind. In Novigrad sind mindestens um den Faktor 50 mehr NPCs unterwegs als das in Weißlauf. Das bei den um Faktor 50 höheren Count an NPCs entsprechend der Eindruck entsteht es würde weniger "unique" NPCs mit Namen geben ist wohl wenig verwunderlich, aber wohl nicht richtig.

In Novigrad sind sicher nicht mehr benamte und unique NPCs unterwegs als in Weißlauf. Ganz im Gegenteil.

Wieviele generische NPCs per Algorithmus generiert werden, ist mir völlig schnuppe, weil die sind ja nur Staffage, nichts mehr.

Einfacher Vergleich:

Novigrad - The Witcher Wiki - Wikia
Whiterun (Skyrim) - The Elder Scrolls Wiki - Wikia

Und Whiterun ist noch nicht mal die größte Stadt in Skyrim.
 
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In Novigrad sind sicher nicht mehr benamte und unique NPCs unterwegs als in Weißlauf. Ganz im Gegenteil.

Wieviele generische NPCs per Algorithmus generiert werden, ist mir völlig schnuppe, weil die sind ja nur Staffage, nichts mehr.

Einfacher Vergleich:

Novigrad - The Witcher Wiki - Wikia
Whiterun (Skyrim) - The Elder Scrolls Wiki - Wikia

Und Whiterun ist noch nicht mal die größte Stadt in Skyrim.

Sorry, aber die angegebenen NPCs im Witcher-Wiki zu Novigrad sind defnitiv lange nicht alle die es gibt, sondern nur die wichtigsten im Rahmen der Hauptquest und selbst da noch bei weiten nicht mal alle. Daher hinkt der Vergleich auch gewaltig, bzw. ist nicht korrekt möglich. ;)
 
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Dann nenn doch ein paar mehr NPCs in Novigrad.

Ja, es gibt ein paar mehr, Barkeeper, Händler und so. Lass es nochmal 10 mehr sein. Aber wenn es soi viele gibt, werden Dir doch sicher ein paar einfallen. Du musst noch nicht mal den Namen nennen, mir reicht schon Ort und Funktion...
 
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Dann nenn doch ein paar mehr NPCs in Novigrad.

Ja, es gibt ein paar mehr, Barkeeper, Händler und so. Lass es nochmal 10 mehr sein. Aber wenn es soi viele gibt, werden Dir doch sicher ein paar einfallen. Du musst noch nicht mal den Namen nennen, mir reicht schon Ort und Funktion...

1 )Der Typ der im Bordell das Gwint Turnier ausgerichtet hat, die 5 anderen Teilnehmer während des Turniers.
6) Der Meisterschmied, Hatori der für den man erst einige Quests erledigen musste um bei ihm die besten Sets fertigen lassen zu können
7) Der Succubus den man im Rahmen einer Quest erledigt.
8) Der Buchhändler im Buchladen der einem einen Brief übergibt welcher eine Nebenquest startet.

und unzählige weitere Charaktere die im Rahmen von Quests eine Rolle spielen, darunter auch diverse Händler, wie halt Vivaldi oder Hatori, oder wie der eine Halbling der Schmugelware verkauft, der Händler am Marktplatz am Tor der einem den Auftrag gibt einen Dieb zu fangen, die Charaktere die im Mordfall mit dem Vampir eine Rolle spielten, die besoffenen randalierenden Skelliger im Bordell, diverse weitere Gwintspieler in Novigrad, der Archiologe der in der Quest mit der Gruft und dem schlafenden Vampir wichtig war, der Hexer von der Katzenschule der in der Quest von von Lambert eine Rolle gespielt hat, oder die Elfin die im Rahmen der gleichen Quests mit Fistech voll war und von der man Infos wollte, der Priester des ewigen Feuers der gegen Mutanten gehetzt hat und der Geralt wen man ihn blos stellt Schläger auf den Halz gehetzt hat, oder die beiden zwergischen Brüder die anstößige Statuten gerfertigt haben, oder die Personen gegen die man boxen konnte, oder der Zwerg der einen anheuert um das Lagerhaus zu säubern, oder der adlige der einen dafür bezahlt das man ihm bei seinem Spaziergang als Leibwächter dient, oder der Arzt im Spital der in einer Quest eine Rolle spielt, aber auch diverse Infos hat, der Kapitän der einen nach Skellige segeln soll, der Adlige für den man sein Anwesen untersuchen soll weils darin spuckt, das Kind das einen in einen Hinterhalt von Dieben lockt und unzählige mehr.

Es gibt soviele Charaktere darüber hinaus die Namen haben und irgendwo drin eine Rolle spielen, man muss sich da wirklich schon künstlich einreden das sie nicht vorhanden wären wen man ernsthaft behaupten will es wären kaum mehr als eine Hand voll....
 
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Dass die Quests genial inszeniert sind, habe ich selbst wiederholt geschrieben. Charaktere, die aber nur im Rahmen eines Quests einen Auftritt haben, erzeugen zwar gute Quests - aber keine glaubwürdige Welt. Wo sind die alle während man einfach mal so umherläuft? Mit nur ganz wenigen NPCs kann man außerhalb von Quests reden, keiner von den Nicht-Quest NPCs geben einem das Gefühl, dass hier ein Charakter ist, der seinen Platz in dieser Welt hat.

Nachdem ich alles erforscht hatte, alles entdecken wollte, hat sich irgendwann nur noch Enttäuschung eingestellt. Es gibt nichts zu entdecken, worauf man nicht ohnehin vom Spiel gestoßen wird - über Quests, über Icons oder sonst was...

Einfach kein Spiel für Forscher und Entdecker sondern einfach ein RPG mit der Ubisoft-Formel - wenn auch wirklich gut gemacht.

Meine Meinung.

P.S.: In Fallout 4 hat man nun ein U-Boot im Meer entdeckt, auf dem man sogar ein Quest starten kann. Das kann man nur finden, wenn man einfach mal so auf eigene Faust lostaucht. DAS ist cool! Und schade, dass ich davon gelesen habe und es nicht selbst entdeckt habe, das Wow-Gefühl wäre gigantisch gewesen!
 
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Zusammengefasst ist The Witcher halt mehr ein traditionelles RPG und The Elder Scrolls ein Sandkasten, in den einfach alles mögliche reingeworfen wird, mal mehr mal weniger gut. Masse statt Klasse. Ich habe auch sehr viele Stunden in Skyrim verbracht aber ganz ehrlich? Mir ist da kein Moment sonderlich hängen geblieben, geschweige denn irgendein Ort. Wenn ich dagegen an die ersten Ausflüge auf Skellige denke, das hat mich nach zig Jahren des Zockens erstmals wieder umgehauen.
Sowas fehlt in Skyrim einfach, alles ganz nett, aber alles nach dem Motto gesehen und vergessen, zumindest bei mir. Auch hatte ich bei Skyrim niemals das Gefühl eine wirklich wichtige Rolle zu spielen. Man ist eher der Laufbursche für alles und jeden und kloppt sich in jeder Stadt ruckzuck zum Helden hoch bevor es dann mit wedelnden Fahnen ab in die nächste Stadt geht, naja.
 
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Tja, ich lass Dir gern Deine Meinung. Ich schließe mich nur nicht an.
 
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