Inwieweit wird die Story vereinfacht? In Morrorwind gab es, in meinen Augen zumindest, nichtmal eine erkennbare Storyline.
Ganz ehrlich, ich hab lieber weniger und klar voneinander getrennte Skills, die in verschiedenen Kategorien eingeteilt sind, und die man nicht alle lernen kann (als Krieger Magie lernen? Irgendwie dämlich und ungut für's Balancing), als dass ich mir früher oder später einen Gott-Chara basteln kann. Das war in Oblivion der Fall und das darf nicht so sein, finde ich. Je weiter man voran schritt, desto stärker und stärker und stärker wurde der eigene Charakter und irgendwann beherrschte er alles. Ganz ehrlich, das ist alles andere als komplex. Das ist abgefucktes, mieses Balancing, um es mal ganz charmant auszudrücken.
Und für TESV wünsch ich mir ein Kampfsystem wie in Dark Messiah of Might and Magic oder Bewegungsabläufe wie in Mirrors Edge. Das war noch ein schönes Mitten drin-Gefühl. ;D
Oblivion hat mir zwar Spaß gemacht, aber doch nur mit diversen Mods für Grafik, UI und Gameplay. Vanilla-Oblivion hatte einfach viel zu viele Ecken und Kanten, die man hätte ausbessern können, ohne dass die Community eingreifen musste. Es war gut, aber mehr auch nicht.
Mich würde es nichtmal stören, wenn TESV kein Open World-RPG mehr ist, sondern wie in Gothic 2 in einzelne Gebiete eingeteilt ist, die man im Laufe der Story frei schaltet.