The Division: Spieler wollen Spielmechaniken wie in Diablo 3

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Der MMO-Shooter The Division von Massive Entertainment wurde trotz des unterschiedlichen Genres schon bei der Veröffentlichung recht oft mit Diablo 3 von Blizzard verglichen, unter anderem wegen der Möglichkeiten, statt Händlern eine Basis aufzurüsten und den eigenen Charakter zu verbessern. Inzwischen gibt es einige Spieler, die sich noch mehr Diablo-3-Spielmechaniken in The Division wünschen.

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Was der Spieler will ist unwichtig, da der Spieler keine Konsequenzen zieht. Es mag vielleicht ein paar Spieler geben die irgendwann keine Lust mehr haben und aufgeben, aber das ist der kleinste Teil. Es geht immer nach den Entwicklern und das weis man inzwischen auch. Selbst wenn die Leute wirklich zeigen das sie den willen haben aufzuhören, beim nächsten DLC wird geld ausgegeben und es wird weitergezockt. Bei Watch Dogs wars doch das gleiche, gemotze ohne ende und trotzdem hat es jeder aktiv gespielt.

Das ist bei EA auch nicht anders. So wird das nichts liebe Gamergemeinde.
 
Was der Spieler will ist unwichtig, da der Spieler keine Konsequenzen zieht. Es mag vielleicht ein paar Spieler geben die irgendwann keine Lust mehr haben und aufgeben, aber das ist der kleinste Teil. Es geht immer nach den Entwicklern und das weis man inzwischen auch. Selbst wenn die Leute wirklich zeigen das sie den willen haben aufzuhören, beim nächsten DLC wird geld ausgegeben und es wird weitergezockt. Bei Watch Dogs wars doch das gleiche, gemotze ohne ende und trotzdem hat es jeder aktiv gespielt.

Das ist bei EA auch nicht anders. So wird das nichts liebe Gamergemeinde.

Das Problem ist zum größten Teil nicht die Gamergemeinde, von denen kommen zwar die ganzen Beschwerden und es gibt schon viele die sich weigern ein Spiel zu kaufen.
ABER das Problem ist dass die meisten Verkäufe an Casual Gamer gehen.
Wir bekommen nur die beschwerden der richtigen Gamer mit, dass die meisten der Käufer jedoch nur 5-20h überhaupt spielen ist das Hauptproblem.
Das Spiel wird gekauft und dann vergammelt es und das nächste wird gekauft, die Probleme die das Spiel hat fallen bei so einer Spielzeit natürlich nicht auf.
Und dem Entwickeler ist das scheiß Egal, der hat sein Spiel verkauft und Fertig, das nächste wird sowieso wieder gekauft....
 
Die Darkzone ist zu klein und bietet wenig Abwechslung. Die Gegnertypen sind mehr oder weniger immer die gleichen, sehen halt mal anders aus und haben mehr Schaden+Rüstungen. Man hätte halt unter anderem die gleichen Nebenaufgaben wie aus dem Einzelspieler einbauen sollen. Die sind zwar auch nicht so spannend aber da steht wenigstens ein gewisser Sinn dahinter anstatt immer bloß irgendwelche Patrouillen zerlegen zu müssen.
 
ABER das Problem ist dass die meisten Verkäufe an Casual Gamer gehen. Wir bekommen nur die beschwerden der richtigen Gamer mit, dass die meisten der Käufer jedoch nur 5-20h überhaupt spielen ist das Hauptproblem..

Wie kann man die mit Abstand größte Fraktion der Spiele-Käufer (was du ja selbst schreibst) als "das Hauptproblem" bezeichnen? :ugly: Ohne die wären sämtliche Spiele-Studios, die du so schätzt, nach einem Jahr insolvent :P

Es gibt auch Leute, die für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen. Viele davon haben dann z.B. noch einen Ehepartner und Kinder. Man könnte also formulieren, das nahezu alle der von dir genannten "richtigen Gamer" auf Kosten anderer (bzw. auf Kosten der Allgemeinheit) leben. Dann auch noch über genau diese Allgemeinheit zu schimpfen, die die "richtigen Gamer" mit druchfüttert, ist schon ganz schön dreist ;)
 
Genau. Die bösen Casuals, die nur 5-20 Stunden zocken. Erzähl bitte noch mehr Müll.

Du hast den Sinn und die Botschaft seines Beitrages nicht erfasst.
Er möchte keineswegs die Casuals in eine böse Ecke stellen als Wurzel allen Übels. Die Intention ist vielmehr, dass die Spieler mit weit mehr an investierten Stunden in diesem Spiel erkannt haben, dass es schlichtweg keine langfristige und unterhaltsame Spielwelt bietet. Dieses Manko fällt der Casual Käuferschicht nicht auf, da diese zwischenzeitlich das Spiel wechseln aufgrund der längeren Zeitspanne wo man wenige Stunden die Woche Division spielt. Übrig bleiben diejenigen, welche jetzt die besagten Vorschläge zu Verbesserung des Spielererlebnisses machen.

An dieser Stelle bin ich übrigens auch und merke, dass ich nicht gewillt bin, ständig repetitive Farmaktionen mit immer gleichen Gegnerwellen zu machen... Ich hätte gern die Story weitergeführt
 
Das Spiel braucht einfach mehr Vielfalt, wie schon von einigen geschrieben auch bei den Mobs.

Gerade hier sollte man sich ein Beispiel an Diablo 3 nehmen und die Bosse/named zufällig erscheinen lassen mit zufälligen Stats (extra granaten schaden z.B. oder immun gegen Feuer).
Das wäre dann auch mal eine Herausforderung.

Bei den Items brauchen wir viel mehr zufällige Highend Items mit individuellem Namen und 1 - 2 festen Fähigkeiten damit sie einzigartig wirken, dies hat Blizz in D3 auch gut hinbekommen mit den legendary Stats der Items.

Zudem würde das Spiel dann viel Wenigspieler-freundlich rüberkommen und zu kurzweiligen Farmaktionen einladen.
Man muss die Leute mit so etwas halt binden, in ihnen eine Sammelsucht auslösen wie in D3.
 
Ich bin inzwischen wirklich auch soweit das ich mir zweimal überlege ob ich noch einlogge oder nicht. Ich war immer ein Fan von Ubisoft und hab die eigentlich sogar verteidigt wo es ging. Aber langsam nervt mich The Division auch. Zurzeit sind wirklich extrem viele Lags vorhanden und der Loot ist ebenfalls fürn Arsch. Die Community macht keinen Spaß mehr wenn jeder nur guten GS ercheatet aber keinen Skill mehr hat. Ich glaube ich werde langsam aber sicher auch mal aufhören und warten was sich noch so entwickelt. Gott sei dank hab ich für das Spiel inkl Season Pass nur 40€ bezahlt. Sonst würde mich das echt aufregen langsam.

Das mit den Casuals ist richtig, die meisten sehen die ganzen Probleme und Fehler nicht weil sie einfach nicht genug spielen. Ich zähle mich auch zu den Casuals dazu und grade für die ist es auch ziemlich nervig. Wenn man wie ich am Tag nicht ganz soviel Zeit hat und vielleicht nur eine Challenge machen will die tagesmission ist, ist man ganzschön angepisst wenn mal wieder der Boden in der Mission fehlt und man durch den Boden fällt oder es lagt wie hulle.
 
Du hast den Sinn und die Botschaft seines Beitrages nicht erfasst.
Er möchte keineswegs die Casuals in eine böse Ecke stellen als Wurzel allen Übels. Die Intention ist vielmehr, dass die Spieler mit weit mehr an investierten Stunden in diesem Spiel erkannt haben, dass es schlichtweg keine langfristige und unterhaltsame Spielwelt bietet. Dieses Manko fällt der Casual Käuferschicht nicht auf, da diese zwischenzeitlich das Spiel wechseln aufgrund der längeren Zeitspanne wo man wenige Stunden die Woche Division spielt. Übrig bleiben diejenigen, welche jetzt die besagten Vorschläge zu Verbesserung des Spielererlebnisses machen.

An dieser Stelle bin ich übrigens auch und merke, dass ich nicht gewillt bin, ständig repetitive Farmaktionen mit immer gleichen Gegnerwellen zu machen... Ich hätte gern die Story weitergeführt

Dann habe ich den Beitrag wohl tatsächlich falsch verstanden :) Was aber zumindest zum Teil wohl auch daran liegt, dass der Beitrag etwas mehrdeutig geschrieben war. Wenn man da auf Arbeit mit einem Auge drüberliest, kriegt man das leicht mal in den falschen Hals.

Was du schreibst kann sehr gut so sein (kann ich nicht einschätzen, ich besitze das Spiel nicht).
 
Wenn jemand mag helfe ich gerne. Habe einen Gearscore von 197 und mache mit meiner Vector 120k dmg. Einfach adden und wir können paar Touren machen. EvilFreck
 
The Division muss sich endlich mal entscheiden was es sein will und die Spielmechaniken entsprechend anpassen. MMO-like Content (Daily Quests und instanzierte Dungeons) in Kombination mit totalem Randomloot funktioniert in einem Free2Play Asia-Grinder aber nicht in einem Spiel was man sich kaufen muss. Entweder muss es mehr werden wie ein MMO und High-End und Set-Items müssen feste Stats und Talente haben sodass man auf ein bestimmtes Equipment hinspielen kann und nicht 99% des Loot Müll sind. Oder man geht wie bereits vorgeschlagen mehr in Richtung Diablo 3 und reduziert die Stats an sich und schraubt die Lootschraube etwas hoch. Hinzu kommt das man dann aber auch irgendwelchen Content liefern muss wo man ungestört farmen kann wie die Rifts in Diablo 3 und es quasi unendlich viele ISAC Missionen geben müsste jeden Tag.
 
Es gibt so einiges was mich derzeitig nervt, allerdings ist das Jammern auf hohem Niveau.
Im Grunde habe ich keine großen Bugs oder Probleme, dass ist eigentlich nicht schlecht.

Aber viele Änderungen die da so kamen, hörten sich erstmal sehr gut an, verloren sich(meiner Meinung) in Nichtigkeiten.
Das Crafting, an sich einfach gehalten, ist aber nach der Änderung in 1.1 gerade beim Umwandeln, stupide geworden. Allein für ein paar Items sammelt man sich Blöde nur um ein Gegenstand zu basteln, der dann wegen der zufälligen Talente und Attribute fürn A#### ist.

Auch sehe ich derzeitig keinen großen Grund für die DZ. Vor 1.1 ist man da rein wegen der Hoffnung mal nen gelben Gegenstand zu ergattern.
Nach 1.1 droppen auch die Missionsbosse etwas gelbes (ich finde das gut) aber erübrigt den besuch in der DZ.
Die Dropkisten hörten sich in der Ankündigung genial an, in der Praxis absolut überflüssig. Bisher habe ich nur lila Krempel und dann auch nur bescheidenen Kram, schlechter als die Gegner werfen. Nun gut Shit happens könnte man sagen, allerdings ist es effektiver, in der Zeit ne Mission durchzuspielen, mit nem garantierten gelben Item ^^
Dann das Equiplvl, irgendwo völlig Nutzlos, Waffen haben ihren festen Gearlvl egal welche Mods ich da verbastel, ebenso die restliche Ausrüstung. Ich finde, es sollte da schon alleine wegen den Attributen andere Gearlvl kommen statt basierend auf dem Itemlvl.
An sich finde ich die zufälligen Attribute gut, Lootsucht lässt grüßen, allerdings fehlt trotzdem irgendwie die Motivation.
Auch könnten mehr Waffentypen eingeführt werden, sprich mehr unterschiedliche Typen. Was ist z.b. mit dem G36, Famas, SIG, P90 usw. müssen ja nicht unbedingt die Originalnamen haben (siehe STALKER) aber würde mehr Abwechslung bringen, statt dessen nutzen fast alle die AK :D
Auch sind die festen Bonusattribute wie z.b. die Critchance bei MP's zu fest eingefahren, fände es besser, wenn die je nach Waffentyp ausgewürfelt werden. dann hätten auch Schrotgewehre und Leichte Maschinengewehre ihre Daseins Berechtigung.
Aber wie gesagt, meckern auf hohem Niveau, trotzdem noch Verbesserungsbedarf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sehe das ähnlich wie mein Vorposter. mir gefalen die Änderungen an 1.1 auch weniger als die Bugs an sich. Das ist für mich eigentlich das größte Problem.
 
Du hast den Sinn und die Botschaft seines Beitrages nicht erfasst.
Er möchte keineswegs die Casuals in eine böse Ecke stellen als Wurzel allen Übels. Die Intention ist vielmehr, dass die Spieler mit weit mehr an investierten Stunden in diesem Spiel erkannt haben, dass es schlichtweg keine langfristige und unterhaltsame Spielwelt bietet. Dieses Manko fällt der Casual Käuferschicht nicht auf, da diese zwischenzeitlich das Spiel wechseln aufgrund der längeren Zeitspanne wo man wenige Stunden die Woche Division spielt. Übrig bleiben diejenigen, welche jetzt die besagten Vorschläge zu Verbesserung des Spielererlebnisses machen.

An dieser Stelle bin ich übrigens auch und merke, dass ich nicht gewillt bin, ständig repetitive Farmaktionen mit immer gleichen Gegnerwellen zu machen... Ich hätte gern die Story weitergeführt
Ich habe das Spiel nach ca. 9h zur Seite gelegt da ich da schon gemerkt habe das eigentlich nichts spannendes passiert. Das Gefühl hatte ich eigentlich schon nach 2h bei der Beta, aber habe mich dann doch dazu überreden lassen es zu kaufen. Die Missionen laufen im Grunde alle nach dem gleichem Muster ab.

Gehe zu Punkt a und töte alle, danach zu Punkt b töte alle, danach zu Punkt c wo du auch alle tötest und vielleicht einen Schalter betätigst oder was einsammelst, dann zu Punkt d wo ein Boss Gegner erscheint, der muss natürlich auch getötet werden und fertig ist die Quest.

Wenn wenigstens die Story interessant wäre oder gut erzählt :wall:
 
ich dachte es gäbe bereits Named Items mit festen Stats...

Wie auch immer, TD muss im Endgame überarbeitet werden.

- Erfahrung: Warum bekomm ich mit Level 30 noch XP für getötete Gegner? Und wenn man schon Destiny so sehr als Vorbild nimmt, warum hat man das Waffen/Itemleveln als XP Grind nach Max Level nicht ebenfalls übernommen. Ja es ist ein Timesink, aber eben auch ein motivierender.

- wie slasher schon sagte, mehr Variabeln in den Waffenstats, dabei aber eben die Möglichkeit einfacher an Loot zu kommen. Vllt nicht zwingend einfacher, aber den Random Faktor erhöhen und gleichzeitig den Loot an sich. Dabei die Crafting Mechanik überarbeiten, nicht nur Items aus den Mats zu craften sondern ggf. die Mats welche man dann mehr bekommt für Waffenupgrades (siehe Punkt 1) verwenden.

- Gegner Verwundbarkeiten einführen. Aktuell läufts irgendwie so: Gegnerwelle spawnt, alles nietet mit CDs die Schrotflintenträger um weil sonst wipe. Dann kommen weichere Ziele und die harten bleiben bis zum Schluss stehen. Das wird meistens nur aufgrund räumlicher Enge spannend, solange man Platz hat weicht man immer wieder aus, schießt, weicht aus, schießt solange bis man die Oberhand hat und einzelne (überharte) Gegner flankiert bekommt.
Siehe das Kraftwerk... mehrere Wellen spawnen aus einer Tür, diese werden nach dem spawnen mit CDs zusammengeschossen.
z.b. könnte man den Cleaners eine gewisse Resistenz gegen Feuer geben und eine gewisse Verwundbarkeit gegen Kugeln, den Schwergepanzerten (LMB z.b.) eine Resistenz gegen Kugeln und dafür anfälligkeiten gegen Gasgranaten...

Man hat versucht das ganze sehr realistisch zu machen (keine Schadenstypen usw...) begrenzt damit aber auch die eigenen Möglichkeiten.
- Waffenschaden gibt's atm nur einen, keine Taktiken möglich außer "mehr schaden"
- Movement begrenzt, d.h. hier gibt's nur eingeschränkte Möglichkeiten damit zu spielen, ausserdem ist man beim Leiterklettern oder abseilen verwundbar. Wer mal die Gläserne Kammer geraidet hat der versteht was man mit Movement so alles anstellen kann (muss...)
- Skalierung nur über HP / schaden dabei vollkommene Vernachlässigung von Bossmechaniken. Welche gibt's denn in Division? Oh der Boss stellt ein Geschütz auf? Ansonsten schießt er auf dich wenn er dich sieht?... Ahja... Die eigenen Möglichkeiten sind ja auch super begrenzt. Was bringts wenn ich ein Ziel mit Feuer in die Deckung drücke. In vielen Leveln ist das kontraproduktiv weil man den Gegner oftmals nicht flankiert bekommt / sich dabei exponiert und von der nächsten Welle zusammengeschossen wird. Bringt mir also echt viel mein Ziel in Deckung zu drücken...
Wie gut wärs denn wenn Spieler mit Maschinengewehren z.b. Deckungsfeuer geben damit andere in bessere Positionen kommen... benötigt halt auch intelligenteres Spawndesign der Gegner sonst steht man der nächsten Welle offen gegenüber.
- Keine echten Rollenverteilung. Jeder macht Schaden! Talente werden zum überleben oder noch mehr Schaden machen genutzt. Dabei stehen lustlos alle 100m Munitionspunkte in der Ecke damit man vor dem nächsten kugelschwamm wieder nachfüllen kann.

Klar: Je größer die Unterschiede der Klassen und die Anforderungen an das jeweilige Level, desto schwieriger optimale Gruppen im Random zu finden!
Fakt ist aber auch: Wenn TD so bleibt wie es ist wird jeder weitere Content nur eine 1:1 Kopie des vorhandenen.
 
Wenn die The Division retten wollen und die Marke nicht in den Eimer werfen wollen, dann wird meines Erachtens Ubisoft min. nochmals soviel Geld investieren müssen in Änderungen und Pflege wie das Spiel bis dato in der Entwicklung gekostet hat. Warum wohl hat Activision bei Destiny ein 500 Mio Budget über 5 Jahre eingeplant? Glaubte Ubisoft wirklich so ein Spiel entwickelt man wie ein klassisches Spiele einmal, kassiert und fertig?
 
Es gibt auch Leute, die für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen. Viele davon haben dann z.B. noch einen Ehepartner und Kinder. Man könnte also formulieren, das nahezu alle der von dir genannten "richtigen Gamer" auf Kosten anderer (bzw. auf Kosten der Allgemeinheit) leben.

Dass wir in einem Spiele/Hardware Forum selber noch so einen Schmarrn formulieren, ist schon irgendwie arm. Deine Sätze könnten auch aus der nächsten RTL Reportage sein. Warum zum Geier sollten sich Zocken und Familie und Arbeit ausschließen? Ich fahre wo es geht Motorrad und habe trotzdem ein Familienleben. Andere zocken dafür, andere betreiben Modellbau, gehen klettern, wat weiß ich. Das schließt sich doch nicht gegenseitig aus, weil man einem Hobby nachgeht. Selten so einen Quatsch gelesen. Die meisten Menschen gehen intensiv einem Hobby nach. Ob ich dabei in 'nem Game level oder meine Maschine durch die Alpen drücke ist doch sackegal.
 
Gehe zu Punkt a und töte alle, danach zu Punkt b töte alle, danach zu Punkt c wo du auch alle tötest und vielleicht einen Schalter betätigst oder was einsammelst, dann zu Punkt d wo ein Boss Gegner erscheint, der muss natürlich auch getötet werden.
Und ich dachte immer, das ist DER Inhalt 99% aller PC-Spiele :ugly:. (Doom schau owa.)
OK, bei manchen muss man auch Auto fahren und bei Donkey Kong die Prinzessin retten.
 
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