• Hallo Gast, du kaufst gerne günstig ein und erfährst oft vor deinen Freunden von interessanten Angeboten? Dann kannst du dein Talent als Schnäppchenjäger jetzt zu Geld machen und anderen PCGH-Lesern beim Sparen helfen! Schau einfach mal rein - beim Test der Community Deals!

[Test] RHA T20i

Aeton

Komplett-PC-Käufer(in)
Einleitung

Auch beim Gaming ist es besonders wichtig das komplette Augen- und Ohrenmerkmal auf das Spielgeschehen zu legen.
Hier schaffen sogenannte geschlossene Kopfhörer Abhilfe, sie schirmen die Umgebungsgeräusche vom Spieler ab, welcher sich so komplett auf das Spielgeschehen konzentrieren kann.
Das ist ja auch schön und gut, doch nicht jeder will oder kann Kopfhörer so einfach tragen, besonders Brillenträger haben ständig das Problem eines drückenden Bügels.
Je besser ein Headset sitzt, desto besser ist es abgeschirmt und desto weniger hört man von außen. Dadurch drückt es aber auch immer mehr. Ein elender und nie endender Teufelskreis - bis jetzt.
Denn dafür sollen InEar-Monitore Abhilfe schaffen.
Diese werden eigentlich von Musikern und Sängern auf der Bühne benutzt, um ihre eigene Stimme perfekt zu hören - mit zusätzlicher Abschirmung durch geschlossene Ohrstöpsel.
Also eigentlich die perfekte Lösung, oder?
Und ja, sogar ein paar wenige Gaming-Teams sind schon auf diese Idee gekommen und benutzen die unauffälligen Treiber.
Ob sich beispielsweise auch die T20i des britischen Audiogerätespezialisten RHA für solch einen Anwendungszweck lohnen und
ob er sich neben Gaming auch für seine eigentliche Aufgabe als InEar Kopfhörer bei seinem Preis lohnt, will ich in diesem Test klären.


Danksagung

Zunächst möchte ich mich bei RHA für die Bereitstellung des Testsamples bedanken.


Über RHA

RHA ist ein britischer Audiogerätespezialist. Sie stehen laut eigenen Aussagen für naturgetreue Klangwiedergabe und dauerhafte Qualität.


Verpackung und Lieferumfang

Direkt beim ersten in die Hand nehmen fühlt sich das Paket schon einmal relativ schwer an, was einen zunächst einmal überrascht.
Die Verpackung ist dann nochmals doppelt in grau-blaues Papier eingepackt, um sie zu schützen.
Diese Verpackung wirkt dann auch sehr hochwertig, auf die Vorderseite platziert sich ein Bild von den Ohrhörern und auf die Rückseite der innere Aufbau dieser.
Das ganze Konstrukt kann man dann noch an einer Stoffschnalle aufklappen, im Inneren befindet sich dann
neben einer weiteren Nahaufnahme der Ohrhörer, diesmal von der Innenseite, ein Sichtfenster mit dem relevanten Lieferumfang.
Das Sichtfenster über einen angelösten Plastikkleber einfach und ohne Gefummel aufgeklappt und die
für Transportsicherheit sorgende Schaumstoffplatte entfernt, kann man auch schon den ganzen Lieferumfang entnehmen.
Neben dem T20i befindet sich noch eine Metallkarte mit neun weiteren verschiedenen Ohrstöpselpaaren und eine
kleine gebogene Platte mit den zwei weiteren Filtern auf dem Schaumstoff.
Darunter folgt neben dem restlichen Kabel der Hörer eine schön illustrierte Kurzanleitung, ein Etui zur
Aufbewahrung mit Silikattütchen und ein Clip für die Befestigung der InEars an der Kleidung.

IMG_4487.jpg

IMG_4488.jpg

IMG_4489.jpg

IMG_4490.jpg

IMG_4491.jpg

IMG_4492.jpg

IMG_4493.jpg

IMG_4494.jpg

IMG_4496.jpg

IMG_4497.jpg

IMG_4502.jpg


Äußerlichkeiten und erster Eindruck

Zunächst wirkt die ganze Verpackung und der Lieferumfang ziemlich hochwertig, auch die kleinen Details, wie die Lasche, Illustrationen oder das
Silikatbeutelchen geben einem direkt dein Eindruck, dass an diesem Produkt mit Leidenschaft gearbeitet wurde.
Dieser Anschein verfliegt allerdings schnell, beispielsweise sind die Ohrhörer nicht ganz sauber, der Klinkenanschluss leicht verkratzt, das Etui ist durch
Falten etwas außer Form gebracht und weist unschöne Druckspuren von dem Hemdclip auf und die "Ohrstöpselkarte" ist mit Schaumstoffresten verklebt.
Generell wirkt alles ein wenig dreckig und eher wie eine Art B-Ware, die schon einmal ausgepackt und nur wieder neu eingepackt wurde.
Zudem verstehe ich nicht, warum das Filterplättchen gebogen sein muss, womit es schon einmal schlechter zu transportieren ist, als wenn es flach wäre.
Die hochwertige Platte selbst ist natürlich eine nette Idee, aber der praktische Aspekt hätte hier auch nicht ganz vernachlässigt werden sollen.
Die Filter an sich scheinen gut verarbeitet, beim ersten herausdrehen stockt das Gewinde allerdings ein wenig.
Das in Lederoptik gehaltene Etui finde ich auch eine gute Ergänzung, wäre da nicht der schwergängige und eher
minderwertig wirkende Reißverschluss, zum sicheren Transport wird es allerdings reichen.
Das relativ dicke Kabel wirkt auf den ersten Eindruck ein wenig minderwertig, jedoch verknoten sich die
Kopfhörer durch die glatte Oberfläche weniger als andere und lassen sich dann auch leichter entknoten.
Mit einem Gewicht von circa 20 Gramm fühlen sich die Ohrhörer auch sehr hochwertig an, auch weil man beim
Einsetzen etwas spürbar in den Ohren hat, was sich aber nicht negativ auf den Tragekomfort auswirkt.
Das Einsetzen geht eigentlich relativ einfach und mit den richtigen Ohrstöpseln sollte auch nichts im Ohr drücken.
Das einzige, was den Tragekomfort ein wenig einschränkt, ist das metallische Mittelteil, das die ganzen Kopfhörer mit seinem
Gewicht nach unten zieht, was man mit dem Clip zum Zusammenschnüren der Kabel hinter dem Kopf beheben könnte, jedoch ist hier die Fernbedienung im Weg.
Letztere funktioniert tadellos, jedoch ist ihr Druckpunkt sehr schwammig.
Die vorinstallierten Referenzfilter klingen sehr neutral, aber auch flach, weshalb ich sie sofort gegen die Bassfilter ausgetauscht habe, bei denen die
Tiefen mehr Ausdruck bekommen und das Klangbild so für mich perfekt machen.
Dagegen sehr positiv und innovativ ist die Feder am Klinkenanschluss, die ein Abknicken des Kabels am Übergang verhindert, was gerade bei solchen InEars häufig ein erster Verschleißpunkt ist.
Letzten Endes ist auch die Anleitung nicht unnötig lang und zeigt an Bildern und kurzen Texten das Wesentliche, wie beispielsweise den Filter- oder Ohrstöpselwechsel oder die Trageart.
Alles in allem wirken die Kopfhörer auf den ersten Eindruck sehr hochwertig, bei genauerem Betrachten findet man aber viele kleine Kratzer und unsaubere Verarbeitungen.

IMG_4503.jpg

IMG_4504.jpg

IMG_4505.jpg

IMG_4507.jpg

IMG_4508.jpg

IMG_4495.jpg


Technische Details

Bei den T20i wurden dynamische DualCoil Treiber verbaut, die auf eine Frequenz von 16-40.000 Hz kommen.
Diese handgefertigten Treiber besitzen zwei Spulen, die in hohe und tiefe Frequenzen eingeteilt sind und versprechen so eine
hochauflösende Audiowiedergabe mit einer neutralen Klangbalance.
Um die Treiber legen sich die geräuschisolierenden spritzgegossenen Edelstahlgehäuse, die mit ihrer ergonomischen Form einen
komfortablen, sicheren und geräuschisolierenden Sitz versprechen. Die einzigartige schwarze Ausführung dieser wird durch einen Prozess erreicht, der als
physikalische Gasphasenabscheidung (PVD) bekannt ist, wobei das Gehäuse in einem magnetisierten Vakuum mit Plasma und pulverförmigem
Farbstoff platziert wird, um eine makellose, kratzfeste Beschichtung zu erzeugen.
Die Treiber lassen sich mit austauschbaren Tuningfiltern für Bass, Referenz und Höhen individuell an den eigenen Geschmack anpassen.
Verbunden wird der T20i über einen vergoldeten 3,5mm Klinkenanschluss.
Aufgrund des Anschlusses und der relativ geringen Impedanz von 16 Ohm eignet sich der Hörer auch für die Verwendung an Smartphones.
Somit lohnt sich auch das Verbauen einer 3-Knopf Inline-Fernbedienung mit Mikrofon.
Letztere ermöglicht einen nahtlosen Wechsel zwischen Musik und Anrufen, eine Lautstärkesteuerung, und die Überspring- und Pausefunktion.
Die Fernbedienung befindet sich auf dem 1,35 Meter langen sauerstofffreien und verstärkten Kupferkabel mit äußerst robuster Beschichtung, die Verheddern minimiert.
Trotz ihrer geringen Impedanz kommen die T20i auf eine maximale Lautstärke von 90 dB, womit sie aber auch 5 dB über der Grenze für Hörschädigungen liegen.
Dabei kommen die Treiber auf eine Maximalleistung von 5 Milliwatt, die Nennleistung liegt bei 2 Milliwatt.
Ihr Frequenzgang beläuft sich auf circa 60-80 dB von 16-22.000 Hz, wobei er bei 2.000 Hz seine höchste Lautstärke erreichen kann.
Für einen sicheren Halt und eine individuelle Anpassung sorgen die formbaren Ohrbügel, die sich so jeder Ohrform
anpassen können, durch ein Gesamtgewicht der InEars von 41 Gramm auch gut fixiert werden.
RHA bietet zudem 3 Jahre Herstellergarantie auf ihre Produkte.

IMG_4510.jpg


Tuningfilter

Die drei Paar mitgelieferten Tuningfilter versprechen eine anpassbare Klangsignatur.
Die vorinstallierten Referenzfilter sorgen für eine neutrale und ausgewogene Klangwiedergabe.
Der Höhenfilter bringt besonders den oberen Frenquenzbereich hervor und eignet sich somit optimal für klassische, akustische Musik oder auch Jazz.
Der von mir präferierte Bassfilter hingegen betont besonders die tiefen Frequenzen, geeignet für EDM, Hiphop oder Rock.
Dank der Anleitung geht der Wechsel der Filter ziemlich einfach und die Gewinde laufen nach mehrmaligem wechseln auch flüssig.
Bei den Referenzfiltern klingen die T20i eher flach, aber auch sehr ausgeglichen, weshalb diese Filter zum Abmischen wahrscheinlich am besten geeignet sind.
Der Fokus liegt hier eher auf den Mitten und Höhen, der Bass wirkt ein wenig in seiner Tiefe abgehackt.
Deshalb ist der Sound auch sehr klar und lässt einen diverse Klangdetails heraushören.
Bei den Höhenfiltern merkt man jedoch deutlich, dass der Frequenzbereich in die Mitten und
Höhen verschoben wurde, was auch sehr komisch klingen kann, da teils wenig bis gar kein Bass mehr zu hören ist und manche Lieder irgendwie nicht "vollständig" klingen.
Dafür sind die Höhen extrem klar und laut zu hören, jedoch würde ich generell eher die Referenzfilter verwenden, da mir die Höhenfilter zu viel Fokus auf die Höhen legen, auch wenn das natürlich ihre Aufgabe ist.
Der Bassfilter ist meiner Meinung nach der Beste, er betont schön die tiefen Frequenzen, lässt sie aber nicht so stark hervorstehen wie die
Höhen beim Höhenfilter, trotzdem spürt man den Bass in den Ohren, aber die Mitten und Höhen werden dabei auch nicht verschluckt.
Das Klangbild wird dadurch runder und macht ihn somit zu meinem Immerdrauf-Filter.

IMG_4500.jpg

IMG_4498.jpg

IMG_4512.jpg


Ohrstöpsel

Die mitgelieferten Ohrstöpsel unterteilen sich in sechs Dual Density Silikonohrstöpsel in den Größen S M und L in
doppelter Ausführung, zwei Paar Doppelflansch Silikonohrstöpsel in S und L und zwei Paar Memory-Schaumstoff Ohrstöpsel mit individueller Passform.
Diese werden in einem Ohrstöpselhalter aus Edelstahl sicher und praktisch verstaut.
Mit den Silikonohrstöpseln in der richtigen Größe lässt sich der Ohrhörer einfach in die Ohren einführen, jedoch hält er
auch nicht so fest, isoliert kaum die Umgebungsgeräusche und fällt einfach aus den Ohren, wenn ein wenig Gewicht am Kabel zieht.
Hier sollte aber für jede Ohrenform und -größe etwas zu finden sein.
Das ganze Klangerlebnis fällt im Gegensatz zu den Schaumstoffstöpseln auch relativ leise und flach aus, was bei den Doppelflansch Silikonstöpseln ebenfalls der Fall ist.
Die Memory-Schaumstoff Ohrstöpsel wirken im ersten Eindruck sehr groß, lassen sich aber komprimiert in die
Ohren stecken und gehen dort in ihre alte Form zurück und füllen so jedes Ohr perfekt geräuschisolierend aus.
Die Geräuschisolierung ist bei weitem besser als bei den Silikonstöpseln, aber nicht komplett isolierend, doch ausreichend, dass der ganze Klang voller und der Bass präsenter wird.
Beim Herausnehmen lässt sich dann auch der Memoryeffekt sehen, die Ohrstöpsel gehen immer wieder in ihre alte Form zurück.
Auch die Karte, in der die Ohrstöpsel aufbewahrt werden, ist sehr innovativ, die Ohrstöpsel sind geordnet aufbewahrt und können einfach herausgenommen und wieder eingesetzt werden.

IMG_4501.jpg

IMG_4511.jpg


Praxistest

Beim ersten Einsetzen der RHA T20i merkt man direkt den großen Unterschied zu billigen InEars, sie bieten festen Halt, isolieren extrem und bieten
dadurch auch ein viel besseres Klangbild, die zwei Treiber machen sich besonders durch den feinen Klang bemerkbar.
Es dauert zwar ein wenig länger die InEars einzusetzen, als bei herkömmlichen, sitzen sie jedoch einmal, tun sie das bombenfest - aber auch nur, wenn man nicht am Kabel zieht.
Denn aufgrund seines Gewichts zieht das Kabel die InEars sehr nach unten, was zwar durch den Hemdclip behoben werden kann, jedoch hätte ich mir vor der
Fernbedienung noch eine Klemme gewünscht, mit der man hinter dem Kopf die Kabel fixieren kann, womit das Problem behoben wäre.
Die Kabel, die über das Ohr gehen, lassen sich flexibel an die Ohrform anpassen und biegen, bleiben aber auch im geformten Zustand und nach
einiger Zeit der Benutzung merkt man die Kabel gar nicht mehr. Jedoch wurde mein Ohr dort, wo das Kabel auflag, ein wenig rot, gespürt habe ich aber nichts.
Die Geräuschisolation ist auch sehr gut, wenn auch nicht so extrem wie ich sie mir vorgestellt oder erwünscht hätte, aber immer noch
ausreichend und im Alltag vorteilhaft, wenn man die InEars nicht so laut stellen muss, um äußere Geräusche zu übertönen.
Generell fühlen sich die T20i im Ohr auch sehr gut und wertig an und das Edelstahlgehäuse nimmt die Körpertemperatur an, was sich angenehm anfühlt, genau wie das Gewicht.
Man fühlt, dass man etwas wertiges im Ohr hat, was sich aber nicht störend schwer, sondern eher angenehm anfühlt.
Um sich den Griff an das Handy zu sparen, kann man dieses mit der Fernbedienung bedienen, was trotz des schwammigen Druckpunkts immer schnell und tadellos funktioniert.
Das Kabel hat sich bei mir generell auch weniger verheddert als andere InEars und konnte auch leicht entknotet werden, zudem ist es mit seiner Dicke sehr robust und knicksicher.
Mit eines der besten Features ist allerdings die Feder am Klinkenanschluss, die das Kabel vorm knicken schützt, was bei mir gerade in der Hose
ziemlich oft der Fall war, auf was ich jetzt nicht mehr aufpassen muss. Generell sitzt der Klinkenstecker fest im Handy, hat eine kleine Aussparung, dass man ihn auch an
Handys mit Hüllen verwenden kann und kann mit seiner Größe und seiner griffigen Oberfläche leicht in einen Anschluss gesteckt und herausgezogen werden.
Der T20i ist alles in allem auch sehr schmutz- und kratzresistent, auch wenn die Ohrhörer öfters aneinander schlagen, gibt es keine Kratzer.
Generell gefällt mir auch das schlichte und professionell aussehende Design, gerade das schwarze Edelstahlgehäuse sieht richtig edel aus.
Und auch bei Computerspielen bietet der T20i einen sehr räumlichen und feinen Klang und lässt leiseste
Geräusche einfach hören, auch wenn Kopfhörer wahrscheinlich Geräusche von außen besser isolieren würden.
Und muss man die InEars dann mal transportieren, kann man sie einfach in das kleine Etui machen, was zwar fast ein bisschen zu
klein ist, sich jedoch perfekt für einen sicheren Transport eignet.
Alles in allem bin ich mit den InEars sehr zufrieden, besonders mit dem Tragekomfort, der großen Modularität, den innovativen Features und natürlich auch dem Klang.
Man hört fast jedes Mal neue feine Klänge in Liedern, ich hätte es nie für möglich gehalten, dass InEars mit solchen Klangdetails kommen können.
Und auch wenn der T20i auch mit ein paar kleinen Problemen und negativen Punkten kommt, können seine positiven Aspekte auf jeden Fall dagegen halten.

IMG_4506.jpg

IMG_4509.jpg


Versionen

RHA bietet neben dem schwarzen T20i auch noch den T20 in Edelstahloptik an.
Technisch ist dieser im Großen und Ganzen den T20i gleichzusetzen, jedoch verfügt er über keine Fernbedienung am Kabel.
In den anderen Serien von RHA finden sich auch noch Wireless InEars, günstigere, eher normal wirkende InEars und schlussendlich noch die CL-Serie mit High-End InEars.


Fazit

Mit einem Preis von knapp 170 Euro ist der RHA T20i sicherlich nicht billig, will man jedoch guten Sound von bequemen InEars, macht man mit ihnen alles richtig.
Gerade mit den vielen Anpassungsmöglichkeiten von Filtern und Ohrstöpseln sollte hier jeder seinen perfekten T20i zusammenbauen können.
Er kombiniert edles Design mit edlem Klang und innovativen Features.
Besonders positiv fallen neben Klang und Tragekomfort auch das Zubehör und die einzigartigen
Innovationen auf, die den T20i verdient in die Oberklasse der InEars ansiedeln.
Wäre die Verarbeitungsqualität ein wenig besser und würde noch ein weiterer Clip für die
Kabel mitgeliefert werden, hätte ich nichts mehr auszusetzen, was mich von einem Kauf abraten könnte.
Klar, es muss jeder selbst für sich wissen, ob ihm 170 Euro für Klang wert sind, meiner Meinung nach kombiniert der
T20i jedoch alle für mich wesentlichen und kaufentscheidenden Aspekte wie Design, Qualität und Klang und sollte mit
seinen lebensverlängernden Features auch ein paar Jahre halten, wenn nicht greift ja die dreijährige Garantie seitens RHA.


Links

Hier kommt ihr zur Website von RHA
RHA In-Ear-Kopfhorer und Audiogerate

Und hier zu den T20i in Schwarz
T20i: Revolutionare DualCoil™In-Ear-Kopfhorer aus Edelstahl | RHA
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben Unten