Willkommen zu meinem ersten Versuch eines Tagebuches.
Zuerst wollte ich nur einen kleinen und schnuckeligen (zusätzlichen) PC haben auf dem ich ausgiebig "Testen" kann.
Nach langer Überlegung und vielen Gesprächen begann ich mit der Suche nach einem Gehäuse.
Es sollte ein HTPC werden, und er sollte meinen "alten" und "ausgedienten" AMD Phenom II X6 1100 T aufnehmen.
Eine weitere Anforderung war das er "einigermaßen" schnell und leise sein sollte.
Er sollte eine "große", "preisgünstige" und "leistungsfähige" Grafikkarte aufnehmen und man sollte damit "Spielen" können.
Tag 1:
Zuerst erfolgte die Wahl des Gehäuses - nach Wochen der Suche - viel die Wahl auf das Silverstone GD05 mit USB 3.0.
Danach das Motherboard - hier viel die Wahl auf das MSI 880 GMA-E35 FX
USB 3.0 und SATA 6Gb/s waren mein Entscheidungsgründe (zusätzlich zum Micro-ATX-Board)
Der Prozessor AMD's Phenom II X6 1100T war ja bereits vorhanden.
Die Montage von Prozessor und CPU-Lüfter verlief reibungslos
Netzteil und Motherboard einbauen
Noch die Grafikkarte eine MSI Radeon 6850 für knapp über 100€ war das okay
(mit einer NVIDIA-Karte von Zotac GTX 580 AMP und dem Phenom II X6 1100T hatte ich ja Probleme gehabt),
BlueRay-Laufwerk und Festplatte mit 2TB dazu und alles zusammenbauen
Erster Test - Alles Prima
Betriebssystem installiert
Treiber etc.
Tag 2.
Nun kam auch schon der erste Fehler auf !
Das BlueRay-Laufwerk von Lite On wollte einfach keine CD, DVD oder BlueRay mehr lesen !!
Wieder ausgebaut und am anderen Rechner getestet - Kaputt !!!
Also das Laufwerk gegen gegen einen BlueRay-Brenner von LG ausgetauscht und die Welt war wieder in Ordnung.
Erster Test mit 100% Volllast auf allen 6 Kernen
CPU Temperatur auf 50-60 ° C
Boxed-Lüfter bei ca. 6.500 U/min.
Sohn fragt nach ob ich einen neuen Flugzeugsimulator für Düsenjäger teste .
So geht das mal gar nicht !
Tag 3.
Beim Händler des Vertrauens einen Big Shuriken 2 gekauft (Soll sehr leise und sehr gut sein) und ab nach Hause
Einbau im Rechner
2. Test mit Volllast auf allen 6 Kernen
CPU-Temperatur geht auf über 94 °C
Teilweise geht die Anzeige auf 255°C - (vermute hier allerdings einen Fehler)
Habe verschiedene Programme zur Prüfung benutzt:
AMD-Overdrive
Speedfan
Coretemp
HWMonitor64
Habe vermutet das ein Montagefehler von mir vorliegt und wieder alles zerlegt
Neue Leitpaste darauf und den etwas "fummeligen" Shuriken erneut montiert.
Verschiedene Leitpasten und Mengen davon (Arctic Silver II und Arctic MX 3) probiert.
Alle weiteren Tests zeigen das gleiche Ergebnis
Temperatur viel zu hoch.
Aber zugegebenermaßen - sauleise.
Zuerst wollte ich nur einen kleinen und schnuckeligen (zusätzlichen) PC haben auf dem ich ausgiebig "Testen" kann.
Nach langer Überlegung und vielen Gesprächen begann ich mit der Suche nach einem Gehäuse.
Es sollte ein HTPC werden, und er sollte meinen "alten" und "ausgedienten" AMD Phenom II X6 1100 T aufnehmen.
Eine weitere Anforderung war das er "einigermaßen" schnell und leise sein sollte.
Er sollte eine "große", "preisgünstige" und "leistungsfähige" Grafikkarte aufnehmen und man sollte damit "Spielen" können.
Tag 1:
Zuerst erfolgte die Wahl des Gehäuses - nach Wochen der Suche - viel die Wahl auf das Silverstone GD05 mit USB 3.0.
Danach das Motherboard - hier viel die Wahl auf das MSI 880 GMA-E35 FX
USB 3.0 und SATA 6Gb/s waren mein Entscheidungsgründe (zusätzlich zum Micro-ATX-Board)
Der Prozessor AMD's Phenom II X6 1100T war ja bereits vorhanden.
Die Montage von Prozessor und CPU-Lüfter verlief reibungslos
Netzteil und Motherboard einbauen
Noch die Grafikkarte eine MSI Radeon 6850 für knapp über 100€ war das okay
(mit einer NVIDIA-Karte von Zotac GTX 580 AMP und dem Phenom II X6 1100T hatte ich ja Probleme gehabt),
BlueRay-Laufwerk und Festplatte mit 2TB dazu und alles zusammenbauen
Erster Test - Alles Prima
Betriebssystem installiert
Treiber etc.
Tag 2.
Nun kam auch schon der erste Fehler auf !Das BlueRay-Laufwerk von Lite On wollte einfach keine CD, DVD oder BlueRay mehr lesen !!
Wieder ausgebaut und am anderen Rechner getestet - Kaputt !!!
Also das Laufwerk gegen gegen einen BlueRay-Brenner von LG ausgetauscht und die Welt war wieder in Ordnung.
Erster Test mit 100% Volllast auf allen 6 Kernen
CPU Temperatur auf 50-60 ° C
Boxed-Lüfter bei ca. 6.500 U/min.Sohn fragt nach ob ich einen neuen Flugzeugsimulator für Düsenjäger teste .
So geht das mal gar nicht !
Tag 3.
Beim Händler des Vertrauens einen Big Shuriken 2 gekauft (Soll sehr leise und sehr gut sein) und ab nach Hause
Einbau im Rechner
2. Test mit Volllast auf allen 6 Kernen
CPU-Temperatur geht auf über 94 °C
Teilweise geht die Anzeige auf 255°C - (vermute hier allerdings einen Fehler)
Habe verschiedene Programme zur Prüfung benutzt:
AMD-Overdrive
Speedfan
Coretemp
HWMonitor64
Habe vermutet das ein Montagefehler von mir vorliegt und wieder alles zerlegt
Neue Leitpaste darauf und den etwas "fummeligen" Shuriken erneut montiert.
Verschiedene Leitpasten und Mengen davon (Arctic Silver II und Arctic MX 3) probiert.
Alle weiteren Tests zeigen das gleiche Ergebnis
Temperatur viel zu hoch.
Aber zugegebenermaßen - sauleise.
Zuletzt bearbeitet:

Also nun bin ich echt ratlos !
hat Jemand eine Idee was da bei mir falsch läuft oder was ich tun könnte?
Verbauen werde ich die Hardware in meiner Signatur, welche aufgebaut bereits auf meinem Tisch rumliegt. Ich benutze ebenfalls einen Shuriken der meinen leicht übertakteten 2500K bei ~60°C hält, was sehr gut ist, wobei das ganze ja direkt an der frischen Luft liegt.. Im Gehäuse wird deutlich weniger Platz sein, da müssen dann die Lüfter zeigen was sie draufhaben. Kannst du dort noch etwas zur Lautstärke sagen? Ist der Luftdurchsatz in Ordnung? Ich neige dazu die Teile auszubauen, da aus Erfahrung zum Gehäuse gehörende Lüfter irgendwie immer Müll sind und würde stattdessen auch 3 Alpenföhn Föhn 120mm verbauen.. Vllt. wirkt sich das auch positiv auf dein Temperaturproblem mit dem Prozessor aus?
Aber wenn du damit keine Probleme hast ist das natürlich vollkommen in Ordnung
Wenn du aber sagst die bereits verbauten Lüfter haben eine angenehme Lautstärke kann ich mir die zusätzlichen Lüfter ja sparen
Somit lässt sich, glaube ich zumindest, hervorragend leben (im Dauerbetrieb unter Vollast um die 50 °C).