Studie: Upgrade von 4K auf 8K lohnt sich für die meisten Zuseher kaum

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Für den PC kann es fast nicht hochauflösend genug sein, 8K ist da auf jeden Fall ein großer Fortschritt. Es sieht auf einem 32" Monitor aus, wie gedruckt. Dann kann man natürlich noch alle anderen Auflösungen wesentlich besser einpassen, mein 4K Monitor macht das schon mit WQHD sehr gut (hätte ich nicht gedacht), bei 8K stehen dafür 4 mal soviel Pixel zur Verfügung.

Bei Fernsehern geht es um Perfektion, auch da kann man nicht genug Pixel haben, auch wenn der zusätzlich Nutzen stärker abnimmt, als auf dem PC. Irgendwann werden wir unseren Enkeln (falls wir welche haben) mit der Lupe erklären müssen, was ein Pixel ist. Ansonsten kann man sich einfach nur darüber freuen, dass gute 4K Fernseher wohl bald verramscht werden.
 
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Für den PC kann es fast nicht hochauflösend genug sein, 8K ist da auf jeden Fall ein großer Fortschritt. Es sieht auf einem 32" Monitor aus, wie gedruckt. Dann kann man natürlich noch alle anderen Auflösungen wesentlich besser einpassen, mein 4K Monitor macht das schon mit WQHD sehr gut (hätte ich nicht gedacht), bei 8K stehen dafür 4 mal soviel Pixel zur Verfügung.

Bei Fernsehern geht es um Perfektion, auch da kann man nicht genug Pixel haben, auch wenn der zusätzlich Nutzen stärker abnimmt, als auf dem PC. Irgendwann werden wir unseren Enkeln (falls wir welche haben) mit der Lupe erklären müssen, was ein Pixel ist. Ansonsten kann man sich einfach nur darüber freuen, dass gute 4K Fernseher wohl bald verramscht werden.

Und dann schau ich auf einem 1080 P Bildschirm wieder junge Klassiker wie Jurassic Park an und sehe sofort: 4K 8K 16K völlig egal, hier hätten besser Farben und Details 100x mehr gebracht. Und das kapieren die ganzen (aam PC) Auflösungsverfechter einfach nicht. Es gibt 100 Dinge die an der Grafik und am Bild verbessert gehlren, aber Auflösung brauchen wir mal nicht als priorität. Wenn uch bedenke wieviel besser die Grafik wäre, wenn sie nicht für Auflösung sondern bessere Grafik, Effekte, mehr Details verwendet würde... stattdessen haben wir 2007er Grafik in Scharf. Super, danke den Auflösungsverfechtern. 2030 haben wir Crysis immer noch als Meilenstein und aktuelle Grafik. Dafür in 32K
 
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Wobei man natürlich bei 65 Zoll nicht 1.5m vorm Bildschirm sitzen sollte...

Ich sitze aber 1,5-1,70m die letzten Monate beim Zocken vor einem 65" OLED. Geht eigentlich wunderbar wenn man sich 2-3 Tage daran gewöhnt hat. Immersion ist um einiges besser. Habe auch einen 55" zum Vergleich. Ich mag es halt nicht wenn man das Gefühl hat auf der Rückbank eines Wagens zu sitzen bei zu großen Abstand zum Bildschirm.
Ich finde es ist so eine Vorstufe von VR. Letzteren sind Objekte auch oft realitätsgenau groß. So ein Mittendringefühl hat man auch gerade bei Rennsims oder Shooter vor einem großen TV.

Mag alles Geschmacksache sein aber ich mag auf meinen 32" Monitor schon gar nicht mehr spielen. Vielleicht noch RTS wegen der Übersicht. Aber z.B. Cockpit eines Rennwagens wirkt halt auf kleinen Bildschirm wie Kinderfahrzeug.
Vorteil ist auch dass man z.B Bremspunkte besser erkennt weil man Entfernungen besser einschätzen kann. Deswegen fahren einige Leute in VR sogar besser.

Ich bin jetzt Keiner der 8k braucht. 4k mit guter Grafik, Raytracing und 60fps aufwärts sind mir lieber für die Zukunft. Auflösung allein macht sicherlich kein gutes Bild. Mir würde sogar DLSS reichen wenn es so gut wie in Wolfenstein Youngblood funktioniert.
Mehr als 1440p sollte es halt bei der Bildschirmgröße und Abstand schon sein.

Überlege sogar 48" LG OLED als Monitor auf dem Schrribtisch auf 1m Entfernung zu nutzen.
 
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Ach was als würde man 4K Auflösung eher sehen als 4x mehr Details (Objekte oder Objektdetails) sehen wenn man sinnvollen Abstand zum Bildschirm hat


Dafür kostets zigfach GPU Performance für hässliche Grafik.... in Scharf

Ja, genau das ist der Fall. Man sieht, speziell bei Flora, erheblich mehr Details. Flimmern wird auch sehr stark reduziert.
Ich weiß nicht was bei dir Sinnvoll ist, ich hocke 50-70cm vor meinem 27" UHD Bildschirm. Von der Auflösung könnte es auch gerne mehr sein.
Und hässliche Grafik? Eine 2070S/1080TI/2080 reichen für Hoch meist 60FPS+ aus. Und Ultra bietet bekanntlich selten einen großen/überhaupt sichtbaren Mehrwert.
 
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Die Röhren waren schnell weg. Mal sehen wie lange es bei 1080p und 4K dauert. Denke 4K ist eh schon quasi der aktuelle Standard. Kenne halt auch Leute die schon 8K OLEDs haben. Den Unterschied zwischen 4K und 8K konnte man klar wahrnehmen in den Demos. Also warum stagnieren und die Technik aufhalten? Was "alte Leute" wollen ist eh nicht lange relevant. Die nächsten Generationen an Konsumenten wachsen natürlich heran und die können den Unterschied wohl genauso gut sehen wie ich, ohne eine Brille...

Liebe solche Artikel ja... Aber noch viel mehr die Kommentare der Leute die am liebsten ohne Medizin oder Elektrizität in einer Höhle hocken wollen und alles kacke finden was sich weiterentwickelt und besser wird. Immer wieder traurig wie sich die Menschen selbst im Weg stehen
 
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Und dann schau ich auf einem 1080 P Bildschirm wieder junge Klassiker wie Jurassic Park an und sehe sofort: 4K 8K 16K völlig egal, hier hätten besser Farben und Details 100x mehr gebracht. Und das kapieren die ganzen (aam PC) Auflösungsverfechter einfach nicht. Es gibt 100 Dinge die an der Grafik und am Bild verbessert gehlren, aber Auflösung brauchen wir mal nicht als priorität. Wenn uch bedenke wieviel besser die Grafik wäre, wenn sie nicht für Auflösung sondern bessere Grafik, Effekte, mehr Details verwendet würde... stattdessen haben wir 2007er Grafik in Scharf. Super, danke den Auflösungsverfechtern. 2030 haben wir Crysis immer noch als Meilenstein und aktuelle Grafik. Dafür in 32K
Wer sagt denn, dass Auflösung als Priorität gelten sollte?
Sind denn die gleichen Typen, welche die grafischen Inhalte erstellen ebenso verantwortlich für das Entwickeln immer höherer Pixeldichten?
Nö, also hinkt der Vergleich gewaltig. Das sind zwei parallel ablaufende Entwicklungsrichtungen.
Oder habe ich da etwas missverstanden und mit jeder neuen Konsolengeneration wurde nur die Auflösung nach oben geschraubt, nicht aber die Grafikqualität?
 
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Ich sitze aber 1,5-1,70m die letzten Monate beim Zocken vor einem 65" OLED. Geht eigentlich wunderbar wenn man sich 2-3 Tage daran gewöhnt hat.
Es ist eine Sache ob man sich an kurze Distanzen gewöhnt, eine andere, ob das empfohlen (weil ungesund) ist.
Wer in einem halbwegs gesunden Abstand zum Bildschirm sitzt, erkennt da kaum noch einen Unterschied zwischen ordentlichem 4K und 8K.

Ja, genau das ist der Fall. Man sieht, speziell bei Flora, erheblich mehr Details. Flimmern wird auch sehr stark reduziert
Du verstehst nicht was ich meine: es gibt keine Flora bei zu hoher Auflösung. Wenn du immer nur die Auflösung erhöhst muss zwanghaft woanders was verloren gehen.
Ein Jahrzehnt lang (eigentlich länger) hat die "Jagt" nach höherer Auflösung dazu geführt, dass Grafikleistung statt für mehr Details in höhere Auflösung floss.
Cool, Pflanzen erscheinen in höherer Auflösung schärfer. Ja stell dir vor, hätten wir die höhere Auflösung nicht, gäbs einfach wesentlich dichtere Wälder und Co. Und mir sind 100 Bäume einfach lieber als 5 Bäume "scharf". Und jedes Foto on 1080P schaut immer noch "realistischer" aus als eine Computergrafik in 4K. Weil bessere Grafik noch lange Zeit wichtiger sein wird als höhere Auflösung

Wer sagt denn, dass Auflösung als Priorität gelten sollte?
Sind denn die gleichen Typen, welche die grafischen Inhalte erstellen ebenso verantwortlich für das Entwickeln immer höherer Pixeldichten?
Nö, also hinkt der Vergleich gewaltig. Das sind zwei parallel ablaufende Entwicklungsrichtungen.
Oder habe ich da etwas missverstanden und mit jeder neuen Konsolengeneration wurde nur die Auflösung nach oben geschraubt, nicht aber die Grafikqualität?

Das GEschrei nach 4K und Co ist wesentlich lauter als... naja sag mal selbst, wann hast du zuletzt gehört, dass Leute nach dichterer Flora (s. oben) besseren Charakteren, Beleuchtung usw usf gerufen haben. Ironischerweise gerade hier im Enthusiastenforum, wo sich leute angebleich auskenne, rufen die User nach reinen Marketingwerten (wie etwa Auflösungszahlen), nicht aber nach dem, was grafisch einen Unterschied machen würde... höhere Objektdichte, Objektdetails, Beleuchtung usw. Nein da wird sogar herumgeheult, wenn bessere Beleuchtung ins Spiel gebracht wird, aber man dadurch statt 4K wieder eher richtung FHD kommt.

Und genau and dem Punkt sollte man sich fragen: was will man: ein realistischeres Bild, oder ein unrealistischeres Bild, dafür "scharf".
Natürlich sollte das ganze Hand-in-Hand gehen, aber hier im Forum gibts eben - wie der Titel des Forums schon sagt - manchmal nur die Extreme
 
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Solche Kampfbegriffe wie 4k oder 8k lassen sich halt gut vermarkten.

Da stört es auch nicht das es kaum Inhalte gibt, welche in der hohen Auflösung gesendet werden.
Der DAU freut sich über sein 8K Ultra Hyper HD Gerät auf dem er gräßlich komprimierte youtube videos und Netflix sieht, die dank seiner schlechten DSL Bandbreite noch in SD gestreamt werden.
 
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ich finde 8k als langweilig und realitätsfern solange es weder entsprechende 8k Angebote (in Germany) noch passende Grafiklösungen um 8k zu befeuern und nein, keine interpolierte Trickserei mit Hochskalieren etc.... bevor wir für sowas die Infrastruktur haben hat der Rest der Welt schon 64k Geräte und passende Streaming Angebote während unsere gewählten Idioten immer noch streiten wie man die 'schnellen' 30mbit/s in alle haushalte bekommt :ugly:

Es wird benötigt damit 4K günstiger wird, also hör auf dich dagegen zu stemmen! :motz:
 
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Genau, dann zocken wir mit 4k im CPU Limit, weil 8k 27 Zoll nicht mal hergestellt werden.
 
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Es ist eine Sache ob man sich an kurze Distanzen gewöhnt, eine andere, ob das empfohlen (weil ungesund) ist.

Jetzt erklär mir mal was daran "ungesund" sein soll? Weil man Kopf und Augen etwas bewegen muss? Dann ist VR ja absolut schädlich für jeden Zocker weil man da sich pausenlos nur bewegt wie in der Realität auch. Müsste echte Leben auch "ungesund" sein.
Finde es eher problematisch wenn man starr und konzentriert ohne zu blinzeln auf einen kleinen Bereich guckt.
In der Realität kann man auch nicht alles gleichzeitig erfassen. Periphere Sehen ist halt wichtig um etwas als realistisch wahrzunehmen. Wenn ich in der Ego-Ansicht in einem Raum stehen soll die Decke Oben und der Boden Unten sein und man leicht die Augen bewegen um es zu erfassen. Nicht alles komplett zu sehen. Raum auf einem 27" sieht halt nicht "echt" in der Größenwahrnehmung aus. Wenn ich mich in einen echten Flugsimulator hocke hast auch ein richtiges Cockpit und Bildschirme über die gesamte Fensterfront. Da wirkt es wie in einem richtigen Flugzeug. Entststeht aber nicht wenn ich 3-3,5m von einem 65" wegsitze.

Was nützt mir also realistische Grafik allein wenn ein Renngame dann aussieht wie eine TV Aufnahme die man von weiter weg guckt? Wenn es real wirkt sollte es sich meiner Meinung auch realistischer anfühlen.
Selbst wenn ich in Third-Person Ansicht in eine Höhle renne wirkt auf größeren Bildschirm und Abstand ganz anders als auf kleineres Geräten und größeren Abstand.
Spiele wirken auf einen dann anders als Filme wo man eher passiv teilnimmt.
Wenn du in Assassins Creed vor einem Berg stehst wirkt der halt imposanter als auf 32" Monitor.

Muss halt dann Jeder selber wissen was ihm gefällt.


Wer in einem halbwegs gesunden Abstand zum Bildschirm sitzt, erkennt da kaum noch einen Unterschied zwischen ordentlichem 4K und 8K.

Für die meisten Bildschirmgrößen sicherlich richtig. Vorteil von 8k kann halt eine bessere Kantenglättung noch sein da 2160p immer noch nicht ohne auskommt. Verfahren wie TAA die Bildschärfe wieder komplett runterziehen ohne Nachschärfen. Von den ganzen Ghostingeffekten mal abgesehen.
Darin würde ich noch einen Vorteil sehen wer nicht gerade auf einen Beamer oder die neu aufkommenden Kurzdistanz Laserprojektoren zockt.

Denke auch dass erst mal die Auflösung um 1800p-2160p das Ziel sein soll und dafür andere Gragikbereiche verbessert werden sollen ohne Fake-Effekte und ihne Nachteile.

Wie hoch der Realismus in Sachen Optik gefällt ist auch eine andere Frage. Willst bei Battlefield wirklich einen Gegner sehen der absolut lebensecht wirkt denn man umnietet?

Wird halt interessant zu sehen wie sich die Sache noch entwickelt.
 
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Das GEschrei nach 4K und Co ist wesentlich lauter als... naja sag mal selbst, wann hast du zuletzt gehört, dass Leute nach dichterer Flora (s. oben) besseren Charakteren, Beleuchtung usw usf gerufen haben. Ironischerweise gerade hier im Enthusiastenforum, wo sich leute angebleich auskenne, rufen die User nach reinen Marketingwerten (wie etwa Auflösungszahlen), nicht aber nach dem, was grafisch einen Unterschied machen würde... höhere Objektdichte, Objektdetails, Beleuchtung usw. Nein da wird sogar herumgeheult, wenn bessere Beleuchtung ins Spiel gebracht wird, aber man dadurch statt 4K wieder eher richtung FHD kommt.
Moment...
Es wird "rumgeheult", wenn anstelle von Grafikqualität nicht die Auflösung weiter hochgeschraubt wird?:what: Wer labert denn den Unsinn?
Ich mag mich entsinnen, dass einige gegen Raytracing bashen, weil das ja - in deren Augen - keinen sichtbaren Vorteil bringe, aber einen Haufen Leistung koste.
Dass aber stattdessen nach höherer Bildauflösung verlangt wird und man sich für die Grafik selbst keinerlei Verbesserungen wünsche, höre ich jetzt zum ersten Mal.

Ich bin auch für 8k, war ich früher schon, selbst als 4k noch relativ neu war. Die Unterschiede sind einfach beträchtlich, ebenso wie damals bei FullHD und XHD, die praktisch doppelte Pixelmenge.
Wir reden hier nicht über Filme, wo du schon bei der Blu-Ray nach 'ner halben Stunde vergessen hast, dass keine DVD im Player lag.
Bei Spielen fällt dir das sofort auf, egal, ob bei neueren oder steinalten Games, wie UT99 - das sieht, wie Pu vorhin schön umschrieben hat, "wie gedruckt" aus.
Das heißt aber nicht, dass mir das wichtiger wäre, als die Grafikqualtität. ;)
 
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Ein Kinofilm in Normallänge liegt im Scope-Format (2048 × 858 Pixel, 2,36:1) bei so ca. 200 GB, 2K-HFR-Filme bei ca. 400 GB, und 4K-Filme bei so ca. 350 GB. Das auf den Kinoserver zu ziehen dauert dann ein wenig bei SATA-Platten. Und dann in 8K ? Mahlzeit.

Wieso nutzt man das Scope-Format, wenn das offensichtlich nicht sehr effizient ist? Sind da viele Metadaten dran gekoppelt oder woran liegt das? Ich kann in x264 ganze Videospiele mit 8+ Stundenlänge und UHD auf knapp 100GB drücken, da wirkt die Datenmenge von den Kinofilmen enorm gegen. Oder liegt das vielleicht am Sound?
 
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Du verstehst nicht was ich meine: es gibt keine Flora bei zu hoher Auflösung. Wenn du immer nur die Auflösung erhöhst muss zwanghaft woanders was verloren gehen.
Ein Jahrzehnt lang (eigentlich länger) hat die "Jagt" nach höherer Auflösung dazu geführt, dass Grafikleistung statt für mehr Details in höhere Auflösung floss.
Cool, Pflanzen erscheinen in höherer Auflösung schärfer. Ja stell dir vor, hätten wir die höhere Auflösung nicht, gäbs einfach wesentlich dichtere Wälder und Co. Und mir sind 100 Bäume einfach lieber als 5 Bäume "scharf". Und jedes Foto on 1080P schaut immer noch "realistischer" aus als eine Computergrafik in 4K. Weil bessere Grafik noch lange Zeit wichtiger sein wird als höhere Auflösung

Das ist doch schwachsinn. Was hier limitierend ist die Technik der Software. Viele Lichtquellen, Raytracing, viele Objekte.. Die Engines kommen damit doch gar nicht klar (Skyrim mal modden, das crashed schneller als einem lieb ist)
Und 100 Bäume alles klar, nur wird die CPU ohne DX12 bzw weiterer Softwareoptimierungen weit vorher versagen, als das es Grafikkarte überfordert.
Und mal ehrlich, was nützen einem 100 Bäume, wenn sie aufgrund eines groben Pixelrasters einfach ******* aussehen. Und ja FHD fällt bereits darunter, wenn man höheres gewohnt ist.

Die heutigen Games laufen am Limit der Konsolen (vorallem der CPU). Am PC hat man halt den Vorteil, das man die xfache Leistung in höhere Auflösung und FPS umwandeln kann.
Und solange auf den kleinsten gemeinsamen Nenner rücksticht genommen wird (Xbox 1), wird nicht mehr rauskommen, solange die Software nicht mit dem kleinsten effizenter arbeiten kann.
 
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Und dann schau ich auf einem 1080 P Bildschirm wieder junge Klassiker wie Jurassic Park an und sehe sofort: 4K 8K 16K völlig egal, hier hätten besser Farben und Details 100x mehr gebracht. Und das kapieren die ganzen (aam PC) Auflösungsverfechter einfach nicht. Es gibt 100 Dinge die an der Grafik und am Bild verbessert gehlren, aber Auflösung brauchen wir mal nicht als priorität. Wenn uch bedenke wieviel besser die Grafik wäre, wenn sie nicht für Auflösung sondern bessere Grafik, Effekte, mehr Details verwendet würde... stattdessen haben wir 2007er Grafik in Scharf. Super, danke den Auflösungsverfechtern. 2030 haben wir Crysis immer noch als Meilenstein und aktuelle Grafik. Dafür in 32K

Und was du nicht kapierst ist, dass sich die Farben und Details nicht verbessern, wenn man bei einer geringeren Auflösung bleibt. Dazu müßten die Filme- und Spielemacher auf magische weise Lernen, ihre Produkte besser zu machen. Es spricht nichts dagegen, außer dem Preis, das ganze in einer höheren Auflösung zu konsumieren.
 
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Bei dem Grundmaterial... Es gibt indes nur wenige Kinofilme die überhaupt in 4K vorliegen und nicht am Ende von 2k gemastert werden müssen, um Kosten zu sparen. Wie selten ist das in der realität das ein Film Neu abgetastet/Ausbelichtet wird- Wenn die Kamera die es aufnahm dies überhaupt konnte^^ (bis 6K oder 8K bei Filmrolle oder?)

Ich sehe bei gleichem Material auf meinem 40"TV zwischen FHD und 4K kaum/selten einen Unterschied bei 3.80m Abstand. Auf der 100" Leinwand sehe ich es bei gleichem Abstand selbstverständlich deutlich. Aber wer hat 100"? Der einzige Vorteil den ich darin sehen würde, wäre der eventuelle Preisfall bei 4K durch erscheinen von 8K für den breiten Markt^^
 
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Bei dem Grundmaterial... Es gibt indes nur wenige Kinofilme die überhaupt in 4K vorliegen und nicht am Ende von 2k gemastert werden müssen, um Kosten zu sparen. Wie selten ist das in der realität das ein Film Neu abgetastet/Ausbelichtet wird- Wenn die Kamera die es aufnahm dies überhaupt konnte^^ (bis 6K oder 8K bei Filmrolle oder?)

Paradoxer weise sind alte Filme dafür wesentlich besser geeignet, als neue, sofern es nochgute Kopien gibt oder man diese aufwändig restaurieren kann. 35mm Film hat noch einen klaren Qualitätsgewinn, wenn man ihn auf 8K, statt 4K konvertiert, wobei schon etwas vor 8K das Ende der Fahnenstange erreicht ist. So richtig düster sieht es bei allem aus, was in der frühen bis mittleren Ära der Digitaltechnik geschaffen wurde, da ist sehr oft schon bei Full HD Schicht im Schacht.

Mit 70mm Film, wie er in IMAX oder von Tarantino verwendet wird, kann man sogar noch auf 16K hochgehen. Bei Zeichentrickfilmen kann man hingegen per Upscaling quasi beliebig hochgehen und erziel damit immer einen Qualitätsgewinn.
 
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Es gibt auch einige Serien, Filme und Dokus auf Netflix, Amazon Prime und Co die im echten 4k aufgezeichnet wurden. Müssen ja nicht immer Kinofilme sein. Klar sind die durch den Stream komprimiert aber die Detailfülle ist trotzdem höher als 1080p. Auch wer seine privaten Fotos (oder UHD Videos) über einen großen Bildschirm betrachtet profitiert halt von höherer Auflösung die größer ist als Full HD.

Dass es neben Videogames fast gar keine Quellen gibt stimmt halt nicht ganz.

Gute Vergleichseite zwischen UHD BD und BD mit visueller Darstellung findet man auch hier:

blu-ray-rezensionen.net - Das Portal fuer Film- und Videofans
 
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