News "Stoppt die Zerstörung der Videospiele": Meilenstein erreicht!

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Die Bürgerinitiative "Stop Killing Games" setzt sich für die Erhaltung von Videospielen ein. Nun hat das Projekt alle benötigten Unterschriften erhalten.

Was sagt die PCGH-X-Community zu "Stoppt die Zerstörung der Videospiele": Meilenstein erreicht!

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Sehr schön! Ich hatte da auch berets vor ein paar Monaten mal unterschrieben. Und ich hoffe, da kommen noch eine Menge Unterschriften dazu! Viel mehr hoffe ich natürlich, daß es dann auch was bringt und daß die großen Entwickler/Publisher dann auch vielleicht sogar von sich aus ein Zugeständnis an die treue Kundschaft machen.
 
Sehr schön! Ich hatte da auch berets vor ein paar Monaten mal unterschrieben. Und ich hoffe, da kommen noch eine Menge Unterschriften dazu! Viel mehr hoffe ich natürlich, daß es dann auch was bringt und daß die großen Entwickler/Publisher dann auch vielleicht sogar von sich aus ein Zugeständnis an die treue Kundschaft machen.
Die Zugeständnisse machen die nur, wenn man sie hierzu zwingt. Sie zeigen dies ja bereits, wenn sie und europäische Lobby-Verbände wie VideoGamesEurope dagegen wettern.
 
>Lobbyverbände finden das nicht gut
Wundert mich ja gar nicht. Es entsteht ja auch Aufwand für sie. Wie sie das jetzt lösen, dass Spiele auch dauerhaft spielbar bleiben, bleibt ihnen überlassen. Da kommen aber Fragen auf:
Serversoftware veröffentlichen? Zu welchem Zeitpunkt? In welchem Umfang? Wie stellt man sicher, dass das auch passiert, auch wenn der Hersteller verschwindet? Wie stellt man sicher, dass keine "Konkurrenz" zu früh entsteht?
Sind MMOs auch betroffen? Hallelujah! WoW Privatserver! (eines Tages)

Wenn meine Firma die Insolvenz droht, hätte ich sicherlich besseres zu tun als noch Zeit auf die Veröffentlichung von meinem Zeug zu machen, was mir potenziell auch noch schadet. Haften kann ich anschließend ohnehin nicht mehr.
 
Jaaa, hab auch vor ein paar Wochen unterschrieben.
Und in dem Zuge PirateSoftware auf Twitch entfolgt 😁
Die letzten Wochen trommeln auch ganz viele Twitch Streamer, das man bitte noch unterschreibt.
Sie haben Angst, das zu viele Unterschriften invalide sind und sie deshalb wieder unter die Grenze fallen. Das ist halt doch was offizielles und die Leute, die da mit Dr. Acula unterschrieben haben, werden halt ausgesiebt.
Ist eben was anderes als petition.org.

Generell finde ich es auch richtig, dass sich noch mal ein paar coder hin hocken und irgendwelche metagame Geschichten (wie z.B. das Flottenmanagement in AC: Black Flag) so umstricken, dass du es weiter zocken kannst, wenn die Server EOL sind.
Dass das mit Live Service Games nicht soooo geht, sollte auch allen klar sein. Aber zumindest die Option, das du dir selber einen dedicated Server aufsetzen kannst um mit deinen Leuten noch ne Runde World of Warships oder was auch immer zu zocken, wär schon schön.
 
>Lobbyverbände finden das nicht gut
Wundert mich ja gar nicht. Es entsteht ja auch Aufwand für sie. Wie sie das jetzt lösen, dass Spiele auch dauerhaft spielbar bleiben, bleibt ihnen überlassen. Da kommen aber Fragen auf:
Serversoftware veröffentlichen? Zu welchem Zeitpunkt? In welchem Umfang? Wie stellt man sicher, dass das auch passiert, auch wenn der Hersteller verschwindet? Wie stellt man sicher, dass keine "Konkurrenz" zu früh entsteht?
Sind MMOs auch betroffen? Hallelujah! WoW Privatserver! (eines Tages)

Wenn meine Firma die Insolvenz droht, hätte ich sicherlich besseres zu tun als noch Zeit auf die Veröffentlichung von meinem Zeug zu machen, was mir potenziell auch noch schadet. Haften kann ich anschließend ohnehin nicht mehr.
ich glaube der auswand ist gar nicht ihr problem. sondern eher das man damit alte spiele nicht obsolet macht und einen dadurch kunden bei neuen spielen flöten gehen. :ugly:
 
Wir haben die Contentmafia schon jetzt dazu gebracht, mit ihren panischen Abwehrreaktionen ihre wahren Beweggründe zu verraten, die uns bereits vorher klar waren: Wenn die Kunden die alten Games einfach weiterzocken können, kaufen sie weniger neue, und das ist schlecht für’s Geschäft – was lange hält, bringt kein Geld. Deswegen findet sie es nicht nur absolut legitim, sondern geradezu notwendig, Games mit Killswitches zu versehen. „Live-Service“-Games dienten nie einem anderen Zweck. Und deswegen gehört dieser und anderen ihrer Mafia-Methoden endlich ein Riegel vorgeschoben. Um die Worte Ubisofts aufzugreifen: Die Videospielpublisher werden sich daran gewöhnen müssen, unser Geld nicht zu besitzen.
 
Da sind schon ein paar große Publisher nervös geworden:

 
Da sind schon ein paar große Publisher nervös geworden:


Die Lobby wird zurecht nervös. Und sie hat keine Antwort auf die Forderungen dieser Initiative. Wobei es eigentlich so einfach wäre, wenn man nicht nur in Dollar denken würde.

Es ist ein selbst geschaffenes Übel, welches die AAA-Industrie nun versucht, zu verteidigen, währendessen sie schon an der nächsten bekloppten Idee arbeiten, den Spielern noch mehr Knete abzunehmen. Das ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten.

Es wird Zeit, dass diese riesige Blase auf den Sack bekommt.
 
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