News "Stoppt die Zerstörung der Videospiele": Deutsche Spieler vorn bei der EU-Petition

Ja kann man das ohne Zwang?
Ja, das glaube ich schon. Ein Rahmen heißt für mich erstmal nur: Klarheit und Verlässlichkeit für alle Seiten. Es muss nich mit Zwang verbunden sein, man kann auch Anreize schaffen oder Optionen anbieten, die freiwillig genutzt werden können. Oder eben klare Bedingungen für den Fall definieren, dass ein Spiel nich mehr verfügbar is.

Was hätte das für Konsequenzen?
Ich denk, im besten Fall keine, solange du dein Spiel weiterhin selbst vertreibst. Es geht mir nich darum, jemanden zu zwingen, etwas weiter zu betreiben. Sondern eher darum, dass nach einer gewissen Zeit (wenn ein Spiel lange nich mehr verkauft oder unterstützt wird) andere es erhalten dürfen.
Bin ich zb. gezwungen das Werk weiter zu betreiben oder komplett freizugeben?
So wie ichs mein: nein. Du müsstest nichts aktiv tun. Es würde nur bedeuten, dass du es nich mehr verhindern kannst, wenn z. B. ein Museum dein altes Spiel zugänglich machen will, aber nur dann, wenn du es selbst längst nich mehr anbietest.

Ja biete ich das dann in der EU noch an?
Kommt auf die Regelung an. Ich glaub, wenn das transparent und mit klaren Fristen geregelt wäre, hätten Anbieter auch Planungssicherheit. Wer aktiv ist, ist ja davon gar nich betroffen.
 
Ich denk es wird sich so Entwickeln das auch ohne Zwang viele Anbieter, sich da eine Lösung einfallen lassen. Weil die Nachfrage eben da ist. Die 100% bekommst du natürlich nur mit Zwang.
Das wäre natürlich wünschenswert, aber selbst wenn es so kommen würde, würde es ja nich schaden, wenn es auch noch entsprechende Regeln dazu gibt
 
Die Petition ist alberner Unfug. Sorry, wenn ich das so sagen muß. Hier geht es um ein einziges armseliges Videospiel, daß keiner mehr gespielt hat. Ansonsten steht überall, daß sich der Anbieter vorbehält, sämtliche Services jederzeit abschalten zu können. Das Einverständnis der Kunden liegt vor. Da brauchts nur eine kleine Regelung. Da sollte Europa mit seiner Regulierungswut längst was gemacht haben, daß Offline-Inhalte weiterhin zugänglich sein müssen. Letztendlich ist das aber auch ein zweischneidiges Schwert, denn es kann dazu führen, daß einige Titel "in deiner Region" nicht verfügbar sind,
Darüber hinaus greift hier die Selbstregulierung des Marktes. Wenn Ubisoft mit der Masche durchkommt, interessiert es wohl niemanden.
 
So wie ichs mein: nein. Du müsstest nichts aktiv tun. Es würde nur bedeuten, dass du es nich mehr verhindern kannst, wenn z. B. ein Museum dein altes Spiel zugänglich machen will, aber nur dann, wenn du es selbst längst nich mehr anbietest.

@PCGH_Jacky Wie will denn ein Museum The Crew 1 weiter zugänglich machen wenn ich als Herausgeber dabei nichts machen muss? Die brauchen die Server-Seitige Software dafür. Du brauchst den Erschaffer dafür.

Sondern eher darum, dass nach einer gewissen Zeit (wenn ein Spiel lange nich mehr verkauft oder unterstützt wird) andere es erhalten dürfen.
Das wäre ein Rechte Entzug für den Erschaffer. Damit sind bestimmt viele nicht einverstanden und würden das Produkt in der EU nicht anbieten. Weniger Zugänglichkeit wäre das dann.
 
Wie will denn ein Museum The Crew 1 weiter zugänglich machen wenn ich als Herausgeber dabei nichts machen muss? Die brauchen die Server-Seitige Software dafür. Du brauchst den Erschaffer dafür.
Es braucht den Erschaffer nicht unbedingt dafür. Ich mein, City of Heroes is ein gutes Beispiel dafür. Entwickler haben das Okay gegeben und es wurde von den Fans ein Server aufgezogen. Diablo II ... Blizzard hat die Server eingestampft und dennoch kann man noch lokal spielen. Wenn man die Regelung aufzieht, könnte man sagen, dass ab Einführung der Regelung klar sein muss, dass nach X Jahren entweder eine potenzielle Community das Ruder übernimmt oder per Patch der online-Zwang bei bspw. Singleplayer ausgenommen werden muss. Sobald die Regelung einmal da is, können Entwickler sich ja drauf einstellen.

Das wäre ein Rechte Entzug für den Erschaffer. Damit sind bestimmt viele nicht einverstanden und würden das Produkt in der EU nicht anbieten. Weniger Zugänglichkeit wäre das dann.
Wenn man deiner Argumentation konsequent folgt, dann wäre ja auch die Gemeinfreiheit im Urheberrecht ein "Rechteentzug". Irgendwann soll kulturelles Schaffen allen zugänglich sein. Warum sollte das bei Spielen anders sein? Zumal es die 70 Jahre Regelung ja bereits für Software gibt, worunter Games ja auch fallen. Die Rechte gehen irgendwann so oder so flöten. Was den Rückzug aus der EU betrifft: Wenn ein Publisher ein Spiel deshalb nicht mehr anbieten will, weil es nach 10, 15 oder mehr Jahren Inaktivität irgendwann zugänglich gemacht werden dürfte, dann ist das eine sehr bewusste Entscheidung gegen Erhalt, nicht gegen Marktlogik. Und da frage ich mich: Was ist langfristig schädlicher für die Zugänglichkeit?
 
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Das jetzt alles nur noch eine "Lizenz" mit unbekannten Ablaufdatum sein soll, ist mir ohnehin suspekt. Bei Steam heißt es ja auch mittlerweile so.
60-80€ je nach Spiel und Platform, finde ich für ein "gehört mir dann aber nicht" dann erst Recht fraglich. Von einem bald erscheinenden 90€ Mario Kart fange ich dann lieber gar nicht erst an.
Prinzipiell ist mir das bei The Crew zwar egal, weil es deutlich besser Rennspiele gibt, nur setzt sich das erstmal bei den Publishern durch, dann kann das in Zukunft ziemlich unlustig werden, vor allem bei Spielen die auf Off- und Online ausgelegt sind, sprich Server benötigen.
Habe bei der Petition daher auch mitgemacht, ob das die (damals schon) Politik Boomer & Rentner in unserer Regierung bzw. an der Spitze, die vor Jahren noch ein heckmeck um sogenannte Killerspiele gemacht und diesen zensiert/ indiziert Wahn befeuert und Gamer gefühlt allgemein als potenzielle "Gefährder" hingestellt haben, Anklang findet, mag ich arg bezweifeln. Mehr als Angry Birds werden die vermutlich gar nicht kennen.
Ich hoffe daher auf die EU Ebene, wie das auch bei anderen digitalen Gesetzen schon funktioniert hat (freie Browserwahl bei Windows, kein Copilot Zwang etc.).

Dazu kommen dann ja auch noch Spiele, die nur Teil lizenziert sind/waren (Herr der Ringe, Star Wars etc.) kriegt man digital oder neu auf disc teils auch nicht auch nicht mehr zu kaufen. Wie z.B. Schlacht um Mittelerde 1&2, Riddick usw., die werden dann einfach zu hohrenden Preisen bei eBay feilgeboten.
Bekam für meine Kopie von Schlacht um Mittelerde 2 vor 4-5 Jahren deshalb schon 50€, gekauft hatte ich es früher Mal als Pyramiden Game für 10€, was natürlich erstmal ganz nett war, aber irgendwie auch Besorgniserregend, wenn diese Spiele später dann gar nicht mehr im Umlauf sind.
Letzteres sollte meines Erachtens nach auch anders gehandhabt werden, also nichts mit begrenzter Lizenzierung, dann halt weiterhin Beteiligung an jedem verkauften Spiel o.ä.
Spiele sollten einfach nicht zu einer Art Fast Fashion werden.
 
Weil nach der Meinung zum Thema gefragt wurde: Für mich ist das ein typisches "First-World-Problem" und absolut nebensächlich. :stupid:

Die EU sollte sich um viel wichtigere Dinge kümmern - z.B. um Frieden und eine positive wirtschaftliche Entwicklung. Wie wichtig ist dagegen unser aller Freizeitvergnügen!:)

Sorry, aber so sehe ich das!:ka:
In gewisserweise schon. Allerdings sollte doch Erhalt der Lebensgrundlagen oberste Priorität haben. Okay, ohne Lebensgrundlagen entfiele auch die Möglichkeit, Kriege zu führen, aber ich denke nicht, dass dies im allgemeinen Sinne wäre. :ugly: Und naja, ohne Lebensgrundlagen wird es keine Wirtschaft geben. Frieden beförderte allerdings auch den Erhalt der Lebensgrundlagen ...

Andererseits muss mensch nicht als Ansatz "entweder oder" fahren, sondern kann "sowohl als auch" fahren. Da pflichte ich den anderen Forist:innen bei. Zumal die EU hier offenbar nur Interessierten der Gesellschaft, eben entsprechende Spieler:innen für eine gemeinschaftliche Weiternutzung ermächtigen solle und keine Erhaltungsstrukturen für Spiele schaffen und betreiben soll.

Letzteres sollte meines Erachtens nach auch anders gehandhabt werden, also nichts mit begrenzter Lizenzierung, dann halt weiterhin Beteiligung an jedem verkauften Spiel o.ä.
Wobei ich sogar weitergehen würde und finde, dass mensch eine Beteiligung schon einschränken können sollte. Bei Musik entfällt das ja auch. Nur sind Spiele schnelllebiger und ja, warum nicht weitergehen und nach einer gewissen Profitzeit Software zu FOSS erklären und freigeben? Handerwerker:innen erhalten ja auch keine Tantiemen für die Zeit der Nutzungsdauer, der von ihnen installierten/gebauten Dinge sondern ein Entgelt für ihre Arbeit. Zumal Spieleerschaffer:innen oftmals nicht an den Erlösen der Verkäufe beteiligt sind, sondern die Eigentümer:innen (bei größeren Unternehmen entsprechend bspw. Aktionär:innen) ...

Edit: @PCGH_Jacky meine Beiträge wurden automatisch zusammengeführt und so wurde der Inhalt, für den du Dein like geben hast, erweitert.
 
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Für mich hat die Zerstörung der Videospiele bereits vor vielen Jahren begonnen, als die Spielehersteller aufgehört haben, ein Handbuch anzubieten.
...und mit den vielen Kopierschutzmechanismen, welche dann später vom Betriebssystem nicht mehr erkannt/unterstützt wurden, und damit viele Spiele nicht mehr spielbar waren/sind.
 
Das jetzt alles nur noch eine "Lizenz" mit unbekannten Ablaufdatum sein soll, ist mir ohnehin suspekt. Bei Steam heißt es ja auch mittlerweile so.
Was keiner mehr nutzt, kann aus. Damit ist zu leben. Nur sollten Offline-Inhalte nicht von vorn herein an irgendwelche Server geknüpft werden.


Ich hoffe daher auf die EU Ebene, wie das auch bei anderen digitalen Gesetzen schon funktioniert hat (freie Browserwahl bei Windows, kein Copilot Zwang etc.).
Gott bewahre. Sieht keiner, was für ein Unfug dieses Browserchoice-Update war? Gilt nur für Windows. Niemand sonst muß Konkurrenzprodukte bewerben. Das kann nur das Werk radikaler MS-Gegner gewesen sein.
Wenn sowas Schule macht, dann wäre das die Zerstörung der Videospiele. Dann müßte nämlich in jedem Game erstmal ein "Gamechoice"-Fenster aufpoppen, mit 1000 Seiten, denn es gibt eine Menge Konkurrenz.
 
Hier geht es um ein einziges armseliges Videospiel, daß keiner mehr gespielt hat.

Sorry, DAS ist Unfug. The Crew war nur der Anstoß, der diesen Stein endlich ins Rollen brachte. Ross Scott, der Kopf hinter der ganzen Initiative, hat das Treiben schon mehrere Jahre analysiert. Mit Ubisofts The Crew hatte er nur endlich eine Handhabe, etwas offiziell zu starten, da Verbraucher in Europa generell mehr Möglichkeiten haben, ihre Interessen zu verteidigen.

Weiterhin ist es völlig irrelevant, wie viele aktive Spieler das Game hatte. Es geht um Verbraucherschutz und Erhalt künstlerischer Medien.

Wäre eventuell von Vorteil gewesen, wenn die Videos von Ross Scott aka Accursed Farms auf YT nochmal mit im Artikel verlinkt worden wären.

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Edit @PCGH:

Es ist durchaus möglich, dass die Petition auch ohne die 1 Millionen Unterschriften vom Ausschuss bearbeitet wird, da mittlerweile in 7 EU-Staaten die Mindestanzahl an Unterschriften gesammelt wurde. Das wird aber der Lust und Laune des Ausschusses unterliegen.
 
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Sorry, aber so sehe ich das!:ka:

Du siehst es aber nicht realistisch.
Die EU kann sich um mehrere Sachen gleichzeitig kümmern.
Gott bewahre. Sieht keiner, was für ein Unfug dieses Browserchoice-Update war? Gilt nur für Windows. Niemand sonst muß Konkurrenzprodukte bewerben. Das kann nur das Werk radikaler MS-Gegner gewesen sein.
Wenn sowas Schule macht, dann wäre das die Zerstörung der Videospiele. Dann müßte nämlich in jedem Game erstmal ein "Gamechoice"-Fenster aufpoppen, mit 1000 Seiten, denn es gibt eine Menge Konkurrenz.

Du hat das Kommentar nicht verstanden.
 
...und mit den vielen Kopierschutzmechanismen, welche dann später vom Betriebssystem nicht mehr erkannt/unterstützt wurden, und damit viele Spiele nicht mehr spielbar waren/sind.
Es gibt doch immer noch: https://www.gamecopyworld.com/games/index.php :devil:





Ich verstehe absolut nicht, wie man gegen die Initiative sein kann!

Mal angenommen, man hat noch 100 Spiele bei Steam, die man gekauft und noch nicht gespielt hat und davon sind dann plötzlich 50 einfach weg! Das würde wohl niemandem wirklich gefallen!
 
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Doch Ubischrott sollte zumindest eine Offlineversion von The Crew in spielbarem Zustand belassen, wo ist das verflixte Problem...
Der Witz dabei ist ja auch, dass The Crew sogar eine Single Player Kampagne samt Story integriert hatte, die natürlich nicht mehr spielbar ist. Ubisoft hätte sich doch auch ausmalen können, dass das einen Shitstorm geben wird. Aber ich habe das Gefühl, dass sich die Führungsetage da seit ein paar Jahren taub, stumm und blind stellt. Skull & Bones ohne jegliche Richtung, mehrere gescheiterte MP Games (der Witz: anscheinend ist wieder ein Battle Royale in der Mache...), Mikrotransaktionen, NFTs... die treten seit ein paar Jahren in jedes Fettnäpfchen rein. Damals mein Lieblingspublisher gewesen neben Rockstar und 2K. Letztens wieder Far Cry 3 angefangen, grandioses Game, ohne Mikrotransaktionen und nerviger Werbung. Die Passion ist weg bei Ubisoft, geht nur noch um Maximierung.
 
Mehr als irgendwelche Unterschriften bringt es, Spiele von Publisher X einfach nicht mehr zu kaufen. Denn damit dreht man den Geldhahn zu. Aber das erfordert ja Selbstkontrolle. Da ist es doch bequemer den Weg per Petition über die Politik zu gehen.

Man hat über das eigene Konsumverhalten den größten Einfluss, aber ist zu blöd es zu begreifen oder verdrängt es weil es Selbstkontrolle und temporären Verzicht bedeutet.
 
Mehr als irgendwelche Unterschriften bringt es, Spiele von Publisher X einfach nicht mehr zu kaufen. Denn damit dreht man den Geldhahn zu. Aber das erfordert ja Selbstkontrolle. Da ist es doch bequemer den Weg per Petition über die Politik zu gehen.

Man hat über das eigene Konsumverhalten den größten Einfluss, aber ist zu blöd es zu begreifen oder verdrängt es weil es Selbstkontrolle und temporären Verzicht bedeutet.

Auch wieder so eine naive Polemik...
Warum soll man nicht beides machen dürfen?
Ich finde es schon echt krass, wie viele Gegner die Stop Killing Games-Initiative hat. Vielleicht wird es in ein paar Jahren für die Allgemeinheit verständlicher, wenn mehr und mehr einst populäre "always-online" Kaufspiele vom Markt verschwinden.

Ja, es ist echt raurig.
Ich kann mir da nur vorstellen, dass da entweder sehr politik-verdrussene Leute oder Firmen-Huren vor dem Monitor sitzen.
 
Sorry, DAS ist Unfug. The Crew war nur der Anstoß, der diesen Stein endlich ins Rollen brachte. Ross Scott, der Kopf hinter der ganzen Initiative, hat das Treiben schon mehrere Jahre analysiert. Mit Ubisofts The Crew hatte er nur endlich eine Handhabe, etwas offiziell zu starten, da Verbraucher in Europa generell mehr Möglichkeiten haben, ihre Interessen zu verteidigen.

Weiterhin ist es völlig irrelevant, wie viele aktive Spieler das Game hatte. Es geht um Verbraucherschutz und Erhalt künstlerischer Medien.

Wäre eventuell von Vorteil gewesen, wenn die Videos von Ross Scott aka Accursed Farms auf YT nochmal mit im Artikel verlinkt worden wären.

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Edit @PCGH:

Es ist durchaus möglich, dass die Petition auch ohne die 1 Millionen Unterschriften vom Ausschuss bearbeitet wird, da mittlerweile in 7 EU-Staaten die Mindestanzahl an Unterschriften gesammelt wurde. Das wird aber der Lust und Laune des Ausschusses unterliegen.
Endlich Handhabe. Dann ist es doch der einzige Fall. Da kam doch z.B. letztens die Meldung, daß ein neues Online-Spiel mangels Interesse eingestampft wird, und zwar nach nur sechs Monaten. Alle Spieler, die dort Geld hinterlassen haben, können ihre Sachen nicht mehr verwenden. Jetzt stell dir mal vor Entwickler/Publisher werden dazu verdammt, verlustreiche Titel dauerhaft anzubieten.


Du hat das Kommentar nicht verstanden.
Den Kommentar habe ich durchaus verstanden. Was du nicht verstanden hast, ist daß es ein Risiko gibt, daß die EU statt das "Problem" zu behandeln, irgendeinen Unfug erläßt, um einerseits die Unterschreiber zufriedenzustellen, andererseits Ubisoft nicht auf die Füße zu treten.
Erhöht wird das Risiko, weil es eigentlich kein Problem gibt, da wir es mit einem Einzelfall zu tun haben.
 
Aber das erfordert ja Selbstkontrolle.

Schreibst du als vermutlich Erwachsener ü30 (korrigiere mich, falls ich falsch liege). Diese Selbstkontrolle haben aber viele jüngere und auch einige ältere Verbraucher nicht.

Und da schadet eine Regulierung im Sinne des Verbraucherschutzes überhaupt nicht und bringt letztendlich für alle potentiellen Konsumenten einen Vorteil.
Jetzt stell dir mal vor Entwickler/Publisher werden dazu verdammt, verlustreiche Titel dauerhaft anzubieten.

Du verstehst das Ziel hinter der Initiative nicht. Es geht keineswegs darum, Entwickler zu endlosem Support ihrer Games und Infrastruktur zu zwingen.

Dann ist es doch der einzige Fall. Da kam doch z.B. letztens die Meldung, daß ein neues Online-Spiel mangels Interesse eingestampft wird, und zwar nach nur sechs Monaten.

Schön, dass du dich anhand zwei aufeinander folgenden Sätze selbst widerlegst. Ich glaube, wir brauchen an dieser Stelle nicht weiter diskutieren.
 
The Crew - Open World MMO Rennspiel
Es gibt eine Grundregel die bei jeden, ausnahmslos jeden MMO eintreten wird, das es irgendwann abgestellt wird.
Wer damit nicht einverstanden ist, sollte dies Art von Spielen nicht kaufen, so simpel ist es. :kaffee:

___
Nebenbei wenn ein Publisher wie Ubisoft sagt „Dran gewöhnen, dass Games nicht mehr euch gehören!“ und "Videospiele gehören euch nicht!" dann sollte man diese schlicht nicht "kaufen".
 
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