News SteamOS: Gaming-Distribution erreicht unglaublichen Meilenstein

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Das Steam Deck und SteamOS haben das Segment der Handheld-PCs im Alleingang wiederbelebt und eilen seit ihrem Release im Dezember 2022 von Meilenstein zu Meilenstein. Jetzt sind mehr als 20.000 Spiele verifiziert oder spielbar.

Was sagt die PCGH-X-Community zu SteamOS: Gaming-Distribution erreicht unglaublichen Meilenstein

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Das hat ja jetzt eher indirekt mit SteamOS zu tun und so erfreulich dieser Trend auch ist, wenn man sich die Zahlen und Zeitpunkte im Artikel so anschaut, klingt das auch eher sehr vorhersehbar als unglaublich, dass diese Marke bald gerissen werden würde.
 
@PCGH_Sven Wenn die bekanntesten Anti-Cheat-Blockade-Spiele auch noch alle gehen würden, wären es dann mit gutem Willen etwa ~20.030 Spiele ...

Naja :schief: Absolut verschmerzbar, ich glaub ich komm da gerade noch so drüber hinweg ;)


PS: Anti-Cheat ist keine Lösung :D (von wegen Anti-Cheat-Lösungen)
 
Zuletzt bearbeitet:
Man sollte versuchen, es den Cheatern so schwer, wie nur irgend möglich zu machen.
Für mich ist bei Kernel-Level-Access eine Schmerzgrenze überschritten.
Wobei ich den Ansatz, die ganzen Cheater einfach auf einen Server mit anderen Cheatern zu sperren, am sinnvollsten finde.
Naja, das schwierige ist ja, sie erstmal zu finden. Dann kann man das mit denen machen, wobei das vermutlich auch nur die Zeit, bis sie sich einen neuen Account machen, leicht verlängert. Vielleicht könnte man sie auch gegen Bots spielen lassen, vielleicht dauert es dann etwas länger, bis sie was merken.
 
Für mich ist bei Kernel-Level-Access eine Schmerzgrenze überschritten.

Naja, das schwierige ist ja, sie erstmal zu finden. Dann kann man das mit denen machen, wobei das vermutlich auch nur die Zeit, bis sie sich einen neuen Account machen, leicht verlängert. Vielleicht könnte man sie auch gegen Bots spielen lassen, vielleicht dauert es dann etwas länger, bis sie was merken.
Die identifizierung, wer cheatet und wer nicht und wer technische Möglichkeiten zu seinem Vorteil nutzt, ist das größte Problem. Und die Linie zu definieren, was als "cheat" gilt und was noch akzeptabel ist.

Mausmakros, Programmierbare Tastatur? Niedrigere Latenz deines Internetproviders für einen Aufpreis? Monitor mit GUI-Features? Ein mit Tesafilm aufgeklebtes Fadenkreuz? Ein besserer Computer, besserer Monitor, schnellere Hardware, minimalistische Grafik, Aim-hilfen bei Konsolenversionen, Multiboxing, etc.
 
Zurück