Steam: Wertvollstes Profil wird auf über eine Viertelmillion US-Dollar geschätzt

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Laut der Webseite steamladder.com kommt das wertvollste Steam-Profil auf einen geschätzten Wert von mehr als einer Viertelmillion US-Dollar. Der meiste Wert kommt dabei allerdings nicht durch die Spiel-Bibliothek zusammen, sondern durch die Masse an Abzeichen.

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Mal kurz geguckt.

Game stats: 8,466.88 Dollar / Country rank: 1,506 (3.0%) [Echt, nur 1505 Personen in Deutschland (die ihr Profil freigeben) haben mehr Spiele bzw. Spielewert im Account? Ich = Games-Messi]

Level stats: 110.62 Dollar (trotz immerhin durch die Abzeichen schon Level 100 wohlgemerkt :D) / Country rank: 3,085 (6.1%)


Und ja, sowas ist unnötig, aber eben dennoch auch witzig. ;)
 
16 Dienstjahre (Dez. 2004), Weltrang ~760.000, Geschätzte Kosten: 1.108 (also ein Pfurz, weil dort aktuelle Preise gerechnet werden, und nicht die realen Sale-Preise)

In den 16 Jahren habe ich als Core-Gamer gerade mal 136 Spiele angesammelt, was für so eine Plattform sehr wenig ist. Mir gefiel Steam im Laufe der Jahre immer weniger. Zu Beginn war noch ein Hype da, als CS und Half Life in ihrer Blütezeit waren. Dann kam die große Lüge von Valve: ganze DREI Episoden von Half Life (2) werden sie uns liefern. Auf die dritte warten Fans seit 16 Jahren (!). Und auch von Left 4 Dead gab es nie einen dritten Teil obwohl die Fanbase riesig war und fast alle es haben wollten. Valve als Spielefirma ist für mich absolut Anti-Consumer. Als Steam-Vertreiber haben sie Milliarden verdient, und damit halt einfach nur den Store und die Funktionen erweitert. Ist ihr gutes Recht, aber dann so auf ihre Fans zu kacken, die eben eine Episode 3 wollten und auch ein L4D3, das ist meiner Meinung nach unverzeihlich.

Später fing dann auch noch diese Sammelwut bei den Sales an, man sollte "Community-Aufgaben" lösen und bekam "Belohnungen" fürs Zocken :schief: Valve wollte halt einfach noch mehr Kohle scheffeln mit irgendwelchen lächerlichen virtuellen Sammelobjekten und Trading mit dem Inventar. Als das anfing hielt ich mich auch von den Steam-Sales fern. Hab seit mindestens 5-6 Jahren absolut gar nichts mehr gekauft bei Sales und bin auch sehr zufrieden damit.
 
16 Dienstjahre (Dez. 2004), Weltrang ~760.000, Geschätzte Kosten: 1.108 (also ein Pfurz, weil dort aktuelle Preise gerechnet werden, und nicht die realen Sale-Preise)

In den 16 Jahren habe ich als Core-Gamer gerade mal 136 Spiele angesammelt, was für so eine Plattform sehr wenig ist. Mir gefiel Steam im Laufe der Jahre immer weniger. Zu Beginn war noch ein Hype da, als CS und Half Life in ihrer Blütezeit waren. Dann kam die große Lüge von Valve: ganze DREI Episoden von Half Life (2) werden sie uns liefern. Auf die dritte warten Fans seit 16 Jahren (!). Und auch von Left 4 Dead gab es nie einen dritten Teil obwohl die Fanbase riesig war und fast alle es haben wollten. Valve als Spielefirma ist für mich absolut Anti-Consumer. Als Steam-Vertreiber haben sie Milliarden verdient, und damit halt einfach nur den Store und die Funktionen erweitert. Ist ihr gutes Recht, aber dann so auf ihre Fans zu kacken, die eben eine Episode 3 wollten und auch ein L4D3, das ist meiner Meinung nach unverzeihlich.

Später fing dann auch noch diese Sammelwut bei den Sales an, man sollte "Community-Aufgaben" lösen und bekam "Belohnungen" fürs Zocken :schief: Valve wollte halt einfach noch mehr Kohle scheffeln mit irgendwelchen lächerlichen virtuellen Sammelobjekten und Trading mit dem Inventar. Als das anfing hielt ich mich auch von den Steam-Sales fern. Hab seit mindestens 5-6 Jahren absolut gar nichts mehr gekauft bei Sales und bin auch sehr zufrieden damit.
Bei mir sind es auch 16 Dienstjahre (Mai 2005),
Weltrang ~ #594.687, Geschätzte Kosten: $2,026,50 bei gerade mal 229 Spielen.
 
Da gibt es Leute die rund 63k Stunden Spielzeit in 14 Jahren haben; bedeutet im Schnitt mehr als 12Std/Tag.
In so einer Bestenliste will ich zum Glück eh nicht landen.

Aber abgesehen davon scheint man da auch zu tricksen. Das theoretische Maximum an Spielzeit in Stunden würde bei 15 Jahren -> 15*365*24Std = 131400 Std. betragen.
Filtert man die Liste nach Spielzeit, gibt es bereits rund 1,9 Mio. Stunden in 9 Jahren.

Was ist da passiert ? Mehrere Rechner gleichzeitig an ?
 
Was ist da passiert ? Mehrere Rechner gleichzeitig an ?
Es gibt sogenannte Idle Manager, die können bis zu 30 spiele pro IP adresse im Idle laufen lassen.
Ab 31 gleichzeitig "gespielten" spielen auf eine IP Adresse wirst du temporär ausgeschlossen.
Das ganze wird auch als Serverdienst im Internet feilgeboten.

Da hast du dann so ganz tolle stats wie 900 stunden in den letzten Zwei wochen aufm Profil.
 
Da gibt es Leute die rund 63k Stunden Spielzeit in 14 Jahren haben; bedeutet im Schnitt mehr als 12Std/Tag.
In so einer Bestenliste will ich zum Glück eh nicht landen.

Aber abgesehen davon scheint man da auch zu tricksen. Das theoretische Maximum an Spielzeit in Stunden würde bei 15 Jahren -> 15*365*24Std = 131400 Std. betragen.
Filtert man die Liste nach Spielzeit, gibt es bereits rund 1,9 Mio. Stunden in 9 Jahren.

Was ist da passiert ? Mehrere Rechner gleichzeitig an ?

Wenn Du dein Profil Offline stellst und Steam die Inet Verbindung kappst kannst du jegliche Singleplayer Spiele aufrufen. Die Spielzeit wird nach dem erneuten Verbinden hinzugefügt.

Das klingt nach ner Menge VMs ^^
 
In den 16 Jahren habe ich als Core-Gamer gerade mal 136 Spiele angesammelt, was für so eine Plattform sehr wenig ist. Mir gefiel Steam im Laufe der Jahre immer weniger. Zu Beginn war noch ein Hype da, als CS und Half Life in ihrer Blütezeit waren. Dann kam die große Lüge von Valve: ganze DREI Episoden von Half Life (2) werden sie uns liefern. Auf die dritte warten Fans seit 16 Jahren (!). Und auch von Left 4 Dead gab es nie einen dritten Teil obwohl die Fanbase riesig war und fast alle es haben wollten. Valve als Spielefirma ist für mich absolut Anti-Consumer. Als Steam-Vertreiber haben sie Milliarden verdient, und damit halt einfach nur den Store und die Funktionen erweitert. Ist ihr gutes Recht, aber dann so auf ihre Fans zu kacken, die eben eine Episode 3 wollten und auch ein L4D3, das ist meiner Meinung nach unverzeihlich.

Später fing dann auch noch diese Sammelwut bei den Sales an, man sollte "Community-Aufgaben" lösen und bekam "Belohnungen" fürs Zocken :schief: Valve wollte halt einfach noch mehr Kohle scheffeln mit irgendwelchen lächerlichen virtuellen Sammelobjekten und Trading mit dem Inventar. Als das anfing hielt ich mich auch von den Steam-Sales fern. Hab seit mindestens 5-6 Jahren absolut gar nichts mehr gekauft bei Sales und bin auch sehr zufrieden damit.
Ich habe fast 17 Dienstjahre auf dem Buckel (August 2004) und was soll ich sagen? Bei mir ist es genau andersherum, ich nutze Steam so gerne wie nie zuvor. Dass nie eine dritte Episode für HL2 oder Teil 3 von Left 4 Dead erschienen ist, ist zweifelsohne sehr schade. Ich habe die Games wirklich sehr gerne gezockt. Trotzdem erschließt sich für mich nicht, warum Valve deswegen "absolut Anti-Consumer" sein soll? Die bestehenden Titel werden bis heute von Valve gepflegt, zeig mir mal einen anderen Entwickler der seine MP-Titel so lange pflegt und vor allem die Server online lässt! Davon kannst du bei den üblichen verdächtigen namens EA, Activision & Co. nur träumen.

Steam an sich ist auch weit davon entfernt Anti-Consumer zu sein. Ein gigantischer Katalog, ein leicht zu bedienender Store, ständig irgendwelche Sales, so viele Möglichkeiten wie nie zuvor sein Profil und Auftreten zu personalisieren, ein modernes und übersichtliches UI, viele Möglichkeiten Ordnung in der eigenen Bibliothek zu schaffen, der Steam Workshop, Remote Play Together und Anywhere, die Möglichkeit Screenshots hochzuladen und zu sharen, Communityguides, die Foren, SteamVR und der generelle Support für VR, Nutzerreviews, Linux-/Mac Kompatibilität, die Zuverlässigkeit der Server, keine Exklusivdeals die einen Release auf anderen Plattformen verhindern und noch so einiges mehr.

Nein, ich sehe nicht wo Valve oder Steam "absolut Anti-Consumer" sein sollen. Kein bisschen. Wenn viele der aufgezählten Features für dich keine Relevanz haben heißt das noch lange nicht, dass deine Meinung allgemeingültig ist und niemand Wert darauf legt. Und was die Community-Aufgaben bei den Sales angeht: wer zwingt dich mitzumachen? Wenn du keine Lust darauf hast gibt es eine sehr einfache Lösung: ignorieren.
 
Nur Steam VR hält mich noch bei Steam und die Abzeichen oder besser gesagt die Sammelkarten, haben mir hier und da ein gratis Spiel finanziert. Mein Beileid an die Sammler ?
 
:ugly:Da gibt es Leute die rund 63k Stunden Spielzeit in 14 Jahren haben; bedeutet im Schnitt mehr als 12Std/Tag.
In so einer Bestenliste will ich zum Glück eh nicht landen.
Solche Leute sind aber statistisch trotzdem eher die Ausreißer.
Ich spiele recht viel (keine bessere Hälfte oder Kids, die nun einmal viel Zeit brauchen wenn man es richtig macht, Haupthobby) und grob 70% meiner Spiele liegen auf Steam.
Ich liege mit 11.093 Stunden in 12 Jahren (4 Jahre vorheriger heldenhafter Widerstand gegen Darth Gaben, bis ich unter dem Druck meiner Freunde das Knie gebeugt habe :D) auf dem Weltrang von momentan #30.857.
Das sind grob 2,5 Stunden jeden Tag - was jetzt gar nicht so extrem ist, da gibt es so manches Hobby, daß bei intensiver Ausübung, genau die gleiche Zeit konsumiert.

Mir passiert das relativ selten, aber ich hatte mal einen Bekannten auf Steam, der hat regelmäßig vergessen die Kiste über Nacht auszumachen.
Da lief dann irgendein Spiel weiter.
Wenn das andauernd passiert, zieht das die Spielzeit natürlich auch extrem hoch.
Andererseits kann jemand natürlich auch - wie saphira33 unten erwähnt hat - einen Idle Manager laufen lassen, dann geht die Spielzeit auch durch die Decke.

Es gibt sogenannte Idle Manager, die können bis zu 30 spiele pro IP adresse im Idle laufen lassen.
Ab 31 gleichzeitig "gespielten" spielen auf eine IP Adresse wirst du temporär ausgeschlossen.
Das ganze wird auch als Serverdienst im Internet feilgeboten.
Da hast du dann so ganz tolle stats wie 900 stunden in den letzten Zwei wochen aufm Profil.

Die Leute machen das nicht wegen den tollen Stats, die sich wahrscheinlich eh kaum eine Sau anschaut (ich hoffe es mal:ugly:), sondern um die Sammelkarten/Achievements zu farmen.
Bei hunderten bis tausenden von Indiegames, die alle anfangen nach 2 - 3 Stunden Karten zu droppen und nochmal bis zu 2 Stunden, damit man alle Karten bekommt, würde ich auch nicht gerade das alles von Hand machen wollen.
Dann gibt es noch die Kartenfarmer die Indiegames zu tausenden für umsonst, bzw. ein paar Cent erstehen und regelrecht nebenberuflich in ärmeren Gegenden sich einen Nebenverdienst mit dem Verkauf dieser gefarmten Karten erwirtschaften.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wurden auch diverse Titel mit berücksichtig? Ich möchte nicht wissen, wieviel z.B. betuchte Rocket League-Fans für den Steam Account von "Turbopolsa" mit seinen 4 RLCS WM-Titeln hinlegen würde. Von seinen ganzen GC und SSL Titeln ganz zu schweigen.

Hier würde ich vermuten, dass es mehr als eine 1/4 Million wäre...
 
Wurden auch diverse Titel mit berücksichtig? Ich möchte nicht wissen, wieviel z.B. betuchte Rocket League-Fans für den Steam Account von "Turbopolsa" mit seinen 4 RLCS WM-Titeln hinlegen würde. Von seinen ganzen GC und SSL Titeln ganz zu schweigen.

Hier würde ich vermuten, dass es mehr als eine 1/4 Million wäre...
Wer weiß, vielleicht wird das mal eines Tages ein eigenes Ding für schwer betuchte Sammler.
Da werden dann solche Accounts wie Trophäen, Gemälde etc. gesammelt, nachdem die berühmten Inhaber sie aufgeben bzw. verscheiden.
Das einzige was im Weg steht, sind die Steamregulierungen.
Aber ich könnte mir vorstellen, daß irgendwann einmal auch langjährige Accounts im Steamnetzwerk getradet werden können - Gaben muß nur seinen Cut kriegen.
Gaben.jpg
 
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