Steam verliert seinen Reiz - Ein Kommentar von Tom Loske

eigentlich müsste der artikel lauten "die steamsales verlieren ihren reiz", denn genau darum gehts im inhalt des artikels. die eigentlichen gründe dafür sind sehr gut beschrieben von "keinnick" :)

ich finde die steamsales gut weil man billig an spiele kommt die man sonst vieleicht auch nicht kauft zum vollpreis. weil man grade sehr wenig zahlt ist es auch locker zu verschmerzen wenn man sie nur anzockt oder gar nicht. beim vollpreis sehe das anderes aus. grade weil man pc spiele nicht mehr verkaufen kann nach einer account anbindung dank DRM maßnahmen.

so gesehen wird vieleicht mehr umgesetzt als noch bei spielen die gar nicht verkauft werden. der dauernsündenkbock "raummordkopierer" bleibt natürlich für alle ewigkeiten erhalten weil man auf ihn immer rumhacken kann, er sich nicht wehren kann und weil die nummer immer zieht ;)
 
Ich weiß nicht, was der Autor dieses Artikels genau anprangern möchte. Dass er sich selbst nicht beim Einkaufen unter Kontrolle hat? Dass er nicht genug Zeit zum Zocken hat? Die "Probleme", die er anprangert, sind alles eigene. Das hat mit dem Steamsale nix zu tun! Klar verscherbelt Steam überdurchschnittlich viele Spiele auf einmal, allerdings ist dann die Auswahl auch größer, dass für jeden was dabei ist. Ich verstehe aber auch nicht, warum man dann jedes Schrottgame unbedingt kaufen muss, nur weils halt 3€ billiger ist. Da reicht doch gesunder Menschenverstand, dass nicht alles, wo "SALE" drauf steht, gleich in den Einkaufswagen kommt. Ein wenig Selbstdisziplin, und der Steamsale hat wieder seinen Reiz!
 
Liebe PCGH, so gerne ihr es auch nicht wahrhaben möchtet: Fürth wird immer auf Platz zwei sein. Schließlich heißt es ja auch: "Das Beste an München ist die Autobahn nach Nürnberg" :ugly:

@Topic:
Ich konnte diese Kaufwut noch nie verstehen :ka: Wenn ich einen neueren Titel will, tut mir das Geld bei den paar Spielen nicht weh und ansonsten ist GOG oft sowieso günstiger, neben den anderen, offensichtlichen Vorteilen.

Aber das gleiche "Problem" mit den massiven Sales gibt es ja bei GOG auch...
...zumindest dort kann ich aber nichts negatives entdecken. Bei GOG arbeitet man ja mit jedem Kauf an der Durchsetzung der eigenen Spielepolitischen Vorstellungen, daher hab ich auch keinerlei Problem damit viel mehr Spiele auf GOG zu besitzen als ich selbst mit einem Jahr "Vollzeitjob-Zocken" durchspielen könnte! (zusätzlich ist es halt auch noch die Absicherung gegen einen Untergang GOGs und des DRM-free Gamings im generellen---genügend im "Vorrat" zu haben schadet sicher nicht!)
 
Einigen Frauen wird es beim Schuhkauf wohl ähnlich gehen. Die Händler locken überall mit vermeintlichen Rabatten.

Ich denke ein passenderer Titel für den Artikel wäre: "Einblicke aus dem Leben eines Redakteurs - Der Weg vom irrationalen zum rationalen Kaufverhalten"
 
Schön Geschrieben, da kenn ich auch ein Paar Leute die Tonnen an Spiele haben aber manch nie Gespielt haben. :D
Ich besitze nicht mal 40 Steam Spiele von Alt bis Neu und von Extremen Rabatten lass ich mich nicht mehr Beeindrucken wenns nicht wirklich Gespielt werden soll. Nur des haben wollens kauf ich nichts mehr, Ja Früher schon! :nene:
Das gleiche gilt mittlerweile fürs Vorbestellen. Wozu gibts auch später noch!
Und außerdem muss man nur Warten, es gibt doch irgendwann mal das Ein oder Andere Gute Spiel mit der PCGH Print :daumen:
 
Verstehe den Artikel auch irgendwie nicht. :ka:

Wüsste auch nicht was Steam damit zu tun haben soll, dass der Redakteur zu wenig Zeit hat, um seine gekauften Spiele auch zu spielen.
Da der Steam-Sale gefühlte 100mal im Jahr kommt, kaufe ich nur das ein, was ich wirklich haben möchte.

Wenn ich alles kaufen würde, was 75% und mehr heruntergesetzt ist, muss ich mich hinterher auch nicht wundern.
Ausserdem würde ich mich nur ärgern, da viele Spiele bis zum nächsten Sale nochmal vergünstigt Angeboten werden.

Wenn man also ein paar Sale's abwartet, kann man richtig Sparen.
Dann kommen Top Spiele wie Mass Effect für 2,50€ oder Deus Ex Director's Cut für 3€.

Aber ich habe auch Leute in meinem Freundeskreis, die immer der Meinung sind sie müssten ganz Steam aufkaufen, nur um hinter zu merken, dass sie:

a) viel zu viel Geld rausgeschmissen haben
b) 90% der Spiele in der Steam Bibliothek heute noch nicht gespielt haben
c) beim nächsten Sale merken, verdammt ich habe für alle Spiele viel zuviel bezahlt
d) das Angebot sehr mager wird, weil sie im Grunde alle Steamspiele schon gekauft haben

Da sag ich nur, selber schuld.

Ich habe ca. 40 Spiele in Steam, davon sind einige mit anderen verknüpft (Half-Life 2 Deathmatch z.B, dass man bei Half-Life 2 dazu bekommt), ich habe ca. 90% alle davon gespielt.
Die anderen 10%, sind jetzt im Winter-Sale dazu gekommen und werden noch gespielt.
 
Also ich hab dieses Jahr beim Summer Sale gut zugeschllagen, halloween sale und winterssale waren nicht sooo der bringer, hab zwar auch dort den ein oder anderen Titel erstanden, Sachen die ich eigentlich schon immer mal spielen wollte aber nie viel Geld dafür ausgeben wollte, zb Das Serious Sam paket oder auch die Valve collection ssind im letzten Sale in die Bibliothek gewandert. Ich meine Klar wenn man liest 80% reduziert und ein Super Meat Boy zb nur 1,49€ kostet schlägt man natürlich zu. Das Problem an der ganzen sache ist, dass es eine riesige Übersättigung gibt, an Spielen und an Sales. Klar hab ich jetzt auch nen paar Leichen in der Bib, aber hey irgendwann werd ich schon zeit haben das zu spielen :D

Aber Valve/Steam nutzt die menschliche Psyche sehr geschickt aus und es scheint sich ja auch zu lohnen, sonst würtds net so viele Sales geben ;)
Achja, GoG Herbst- und Wintersale waren auch böse für mich :D
 
Früher hat man sich auf bestimmte Spiele monatelang oder gar jahrelang gefreut, und hat die dann für 40-60€ gekauft.
Heute kauft man 10-20 Spiele bei Steam-Sales für ein paar Euro, und hat gar nicht die Zeit, alle zu spielen.
Steam stumpft die Leute immer mehr ab, und zerstört das Preisgefühl für Spiele total. Quantität über Qualität.
Das ist übrigens auch ein Mitgrund dafür, warum es am PC seit Crysis (2007 - das sind ACHT Jahre!!!) kein exklusives Spiel mehr gibt mit High-End-Grafik.
Die Leute kaufen nur mehr zum niedrigen Dumping-Preis, und die Entwickler/Publisher verdienen kaum was. So kann man natürlich kein großes Projekt mehr realisieren.. :schief:
 
Ich kann das gerade einfach nicht verstehen... Warum Geld für was ausgeben, wo man nicht weiß,
ob man das überhaupt will oder die Zeit dazu findet? Nur weil es gerade im Sonderangebot ist?

Das kannte ich bisher echt nur von den Mädels,
kaum ist eine Michael Kors Handtasche reduziert, wird der Laden gestürmt.
(Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel ^^)

Ich halte es eher etwas strenger, wenn mich ein Spiel interessiert, es mir aber zu teuer ist,
dann kommt es auf meine Wunschliste und Steam ist dann auch so dreist und informiert,
so bald das entsprechende Spiel im Angebot ist.
(Meist immer mitten im Monat, wo ich mein Budget für Spielereien schon verballert habe^^)
 
Hmm warum kommt mir das nur so bekannt vor :ugly: tolle Games aber keine Zeit mehr sie zu Zocken :D
 
Ich weiß nicht, was der Autor dieses Artikels genau anprangern möchte. Dass er sich selbst nicht beim Einkaufen unter Kontrolle hat? Dass er nicht genug Zeit zum Zocken hat? Die "Probleme", die er anprangert, sind alles eigene. Das hat mit dem Steamsale nix zu tun! Klar verscherbelt Steam überdurchschnittlich viele Spiele auf einmal, allerdings ist dann die Auswahl auch größer, dass für jeden was dabei ist. Ich verstehe aber auch nicht, warum man dann jedes Schrottgame unbedingt kaufen muss, nur weils halt 3€ billiger ist. Da reicht doch gesunder Menschenverstand, dass nicht alles, wo "SALE" drauf steht, gleich in den Einkaufswagen kommt. Ein wenig Selbstdisziplin, und der Steamsale hat wieder seinen Reiz!
Danke für diesen Beitrag! Wer als Erwachsener sein Hirn nicht benutzt, ist selbst Schuld. Natürlich kaufe ich auch Spiele in den Angebotswochen - warum nicht? Etwas Zeit zum Spielen finde ich schon, kaufe aber auch nicht so unsinnig wie der Redakteur, dem es allen Anschein nach - wie in seinem Artikel auch - mehr um Masse statt Klasse geht. Weniger Wörter für die Beschreibung seiner Kaufsucht hätten es auch getan. :P
 
Die Zeit hätte ich auch gern. :D
Wenn ich ein Spiel kaufe dann spiele ich es auch durch und wenn ich 3 Wochen dran sitze =) ;)
Zeit ist bei mir ansich nur da wenn ich Urlaub habe, ansonsten arbeite ich ~50h/Woche (Mo-Sa) :)

Aber viele der 20-35% die ich nicht gespielt habe sind auch von Humble Bundle die kleineren Indie Spiele die ich aktivieren musste.

@Topic
Vorhin ganz vergessen :)

1. Die Überschrift passt hier absolut nicht, ich dachte es ist irgendwas passiert das nun Steam seinen Reiz verlieren könnte
2. Wenn man spiele kauft und keine Zeit hat sie zu spielen, wieso kauft man dann diese Spiele?
3. Wenn ich z. B. ein Bundle kaufen und nur 1-2 Spiele aktiviere werden alle anderen verschenkt. Das Problem daran ist nur das kaum jemand diese Spiele nicht hat oder selbst das Bundle gekauft hat. Habe sogar noch einige spiele bei Humble Bundle die ich verschenken kann, aber ich darf sie hier nicht nennen (USK18) und bei Steam/Facebook wollte sie bis dato keiner^^




(PS: ich werde auf anfragen per PN nicht reagieren und wer unter 18 ist kriegt so oder so keine davon)
 
Also, ich bin für solche Marketingtricks nicht so anfällig. Spiele, die ich nicht brauche, kaufe ich nicht, auch nicht, wenn sie billig sind.
Andererseits bin ich schon recht lange bei Steam, so hat sich eine ordentliche (niedrige dreistellige) Zahl an Spielen angesammelt, bei denen auch die eine oder andere "Leiche" dabei ist - die kann ich jedoch noch an einer Hand abzählen.

Was mich traurig macht ist die Tatsache, das die Spiele wie damals Musik als mp3 zur Massenware wird.
Mit Spielen für die man früher viel Geld ausgegeben hat, hat man sich beschäftigt, Zeit investiert und sich eingefunden. Ok, bei so manchen Flugsimulationen hat das Handbuch ausgereicht um die Toilettengänge eines ganzen Monats mit hilfreichen Informationen zu füllen. Bei den Sales bekommt man für das gleiche Budget 2, 3 oder noch mehr Spiele, hätte nicht mal für eines Zeit, zockt ein paar kurz an, man findet irgendwas, was einem nicht gefällt oder ein einfaches Rätsel, was man nicht sofort lösen kann und lässt das Spiel in der Bibliothek vergammeln.
Das hat eigentlich kein Spiel verdient - auch ein vermeintlich schlechtes Spiel hat durchaus seine Momente, manche erreichen sogar Kultstatus.
Das man für alte Spiele, die quasi vom Markt sind einen € zahlt ist in meinen Augen schon ok, allerdings sollte jedes Spiel auch wirklich mindestens eine Chance bekommen.

Aber das sind halt andere Zeiten. Wer heute beim ersten Mal CoD durchspielen 3x stirbt flamed die Foren voll. Früher war es nicht unnormal die Credits auch mal gar nicht zu sehen.
 
Ich denke der Redakteuer beschreibt das Problem, dass wir alle haben. Wir kaufen einfach zu viel, nur weil es günstig ist. Das Steam dadurch aber seinen Reiz verliert, ist Unfug. Es handelt sich eher um eine Kauf- und Sammelsucht. Dieses sollten wir alle besser früher als zu spät erkennen und - wie es der redakteuer getan hat - auch in gewissem Maße gegensteuern.
Schlimmer wird der Kaufrausch zudem noch durch die endlosen Indie Bundles, die nun schon manchmal mehrmals wöchentlich ins Haus flattern.
Man muss sich wirklich gezielt einen Stopp setzen.
Wieviel Geld möchte ich monatlich für so etwas ausgeben?
Wieviel Zeit kann ich überhaupt erübrigen?
Was für Spiele brauche ich wirklich, was habe ich für Ansprüche an ein Spiel?
Da sollte man beim Kauf auf die bevorzugten Genres und die gebotene Qualität und Spiellänge achten.
Ich mache diese Fehler auch andauernd, dass ich noch mal eben ein Indie Bundle mit 6 Games für 3 Euro mitnehme, nur weil mich eines davon hoffentlich gut unterhalten wird oder es könnte.
Oder man kauft sich ein Spiel für 10 Euro im Wintersale bei Steam, weils derzeit ein Superangebot ist und man Angst hat, es dauert wieder 6-12 Monate, bis der Preis nochmal so günstig wird.
Vielleicht sollte man sich auch bei der Steamliste einmal die Games durchzählen, wieviel man davon noch auf seiner "unbedingt zu spielen" Liste hat.
Wenn man sich da selbst eine grobe überschaubare Maximalanzahl setzt, dann sollte man sich bei Überschreitung selbst einmal fragen, ob die anstehenden langen Wochendeals bei Steam udn Co. wirklich unbedingt voll ausgereizt werden sollten, oder ob man nicht wirklich nur ganz kniepig bei wikrlich superduper Schnäppchen zugreift bei Spielen, die man eigentlich auch sofort mit als erstes aus seiner Favoritenliste spielen würde.
Und alles andere Drumherum läßt man schön auf seiner Wishlist, was man auch bedenkenlos noch in 1,2 oder gar 3 Jahren zocken könnte, wenn denn mal wieder Zeit ist.
Man muss halt bedenken, dass die Spiele oft irgendwann auch noch mal nominell im Preis gesenkt werden.
Selbst wenn dann noch ein nicht ganz so riesiger Deal ansteht, kann es trotzdem noch einen Tick billiger sein.
Andersherum kann es ja auch sein, dass man sich dann schon gar nich tmehr für das Spiel interessiert, weil es ja schon wieder bessere Games gibt, die man lieber zuerst spielen möchte.
Dann kann man sich den Kauf auch ganz sparen und endgültig von der Liste streichen, auch wenn es einen kurzen Augenblick bereut.
Wie gesagt, ich bin da auch noch ein gutes Stück von entfernt, aber ich habe zumindest schon meinen Igel in die Hosentasche gesteckt und kaufe nicht mehr blindlings jedes Spiel im Superdeal.
Wenn man weiter daran arbeitet, wird die Liste der noch offenen Games ja vielelicht einmal sogar etwas kürzer, statt wie in meinem Fall immer noch ein wenig zu wachsen.
Ich wünsche jedem, dass er es für sich hinbekommt.
 
Das liegt vermutlich daran, dass die Aktionen für mich ihren Reiz verloren haben. Oder an der Tatsache, dass den meisten für mich spannenden Titeln der Vermerk "Bereits in ihrer Bibliothek" anhängt. ;)
Oder weil man etwas klüger geworden ist und endlich kappiert hat, das man eben nicht mehr kaufen sollte, als man überhaupt fressen kann.
 
Früher hat man sich auf bestimmte Spiele monatelang oder gar jahrelang gefreut, und hat die dann für 40-60€ gekauft.
Heute kauft man 10-20 Spiele bei Steam-Sales für ein paar Euro, und hat gar nicht die Zeit, alle zu spielen.
Steam stumpft die Leute immer mehr ab, und zerstört das Preisgefühl für Spiele total. Quantität über Qualität.
Das ist übrigens auch ein Mitgrund dafür, warum es am PC seit Crysis (2007 - das sind ACHT Jahre!!!) kein exklusives Spiel mehr gibt mit High-End-Grafik.
Die Leute kaufen nur mehr zum niedrigen Dumping-Preis, und die Entwickler/Publisher verdienen kaum was. So kann man natürlich kein großes Projekt mehr realisieren.. :schief:

Was ein Quatsch!

Steam stumpft doch nicht die Leute ab?! Stumpft Lidl oder Aldi die Leute ab, nur weil die wöchentlich nen Prospekt mit Angeboten rausgeben?? Ich für meinen Teil fühle mich nicht so, schließlich bin Ich selber ja dafür verantwortlich,w as ich kaufe, seien es nun PC-Spiele oder Nahrungsmittel. Zudem freue ich mich doch immer, wenn sehr viele Sachen (Spiele) im Angebot sind. Mehr Auswahl für mich =) Dennoch liegt es wieder in meiner Verantwortung, welche Spiele ich kaufe. Steam bietet mir nur die Möglichkeit, neben vielen qualitativ hochwertigen Spielen auch den Müll in Hülle und Fülle kaufen zu können. Wenn ich mich dann aber für den "Müll" entscheide, wie der Redakteur, dann kann ich mich nicht beschweren.
Dein letzter Satz ist aber die Krönung, die Publisher verdienen kaum noch etwas :lol: Selten ging es Spielepublisher besser als heute und der Publisher ist nicht mit dem Entwicklerstudio gleichzusetzen. :schief:

Ein Nachtrag:
Dein angeführter Grund für fehlende Exklusivtitel für den Pc ist mit Sicherheit nicht die "Kauflaune beim Steamsale, wo alles gekauft wird". Ich würde da eher GRünde anführen wie: Die Pc-Spieler sind anspruchsvoller und kaufen nicht jeden Abfall, den uns Publisher vorwerfen. Es hat schon seine Gründe, warum Spiele wie CoD und Battlefield gut ankommen, aber auf dem Pc doch mittlerweile verpöhnt sind. Es ist eben viel leichter, mit einer weniger kritischen Käuferschaft Geld zu verdienen, DLC here I come :schief:
 
Steam verliert doch nicht seinen Reiz nur weil man nicht mehr wie blöd Geld im Sale ausgibt.

Ja es sind oft super Angebote dabei, aber ich kaufe doch kein Spiel nur weil es billig ist. Man kauft Spiele weil man sie spielen will. Und die meisten hat man schon vor den Sales gekauft.

Mich würde z.b. Lords of the Fallen interesieren, das war auch im letzten Sale mal 75% billiger, ich überlegte es mir ob ich zuschlage. Nein habe ich nicht, der Grund. Das wäre nur wieder ein Spiel das ich mal anschaue und dann, spätestens beim ersten zu schweren Kampf zur Seite lege.
Heute kauf ich nur noch Spiele von denen ich wirklich überzeugt bin, dann aber auch gerne zum Vollpreis.

Und ich würde sicher mehr Spiele kaufen wenn es wie früher Demos geben würde. Aber das hat ja nichts mit Steam zu tun.
 
Jaja, aber Steam verliert seinen Reiz nicht. Bin mittlerweile auch 190 Spielen. Aber dafür auch seit Anfang an mit dabei. Summer Winter und etc Sales macht schon was aus. Neupreis Titel für 30€ statt 50€. Als Azubi oder Geringverdiener oder Arbeitssuchender hat man was davon. Nur wie schon öfters erwähnt man braucht Zeit, spätestens wenn man eine Freundin hat, war es das. Dann noch ein Kind dazu, schon sind aus max 20h zocken die Woche nur noch max 2h. Ein Spiel mit 12h Spielzeit kann sich da schon über Wochen ziehen, wenn man nicht schon vorher die Lust dran verliert.
 
Bei der Überschrift muss man etwas differenzieren. Für viele ist der Reiz an Steam das es die Steam Sales gibt (wird auch immer in den Konsolenwars drauf hingewiesen das ein PC am Ende günstiger ist, wegen der Sales) wodurch die Überschrift schon irgendwie passt. Steam an sich hat aber sonst wenige Reize. Hätte ich die Wahl zwischen mit oder ohne Steam würde ich wahrscheinlich die Version ohne Steam nehmen aber dass ist nicht das Thema was im Artikel angesprochen wurde.

Was die Sales angeht ist es bei mir weniger geworden. Zum einen gibt es in den Sales nicht mehr die großen Angebote wo aktuelle Spiele die vielleicht 3-4 Monate alt sind und eine gute Wertung haben mit 80% Rabatt weg gehen. Das andere ist das ich sehr viel weniger Zeit als damals habe, dafür aber sehr viel mehr Geld. Wenn ich ein Spiel haben will, dann tut es nicht weh es sich bei Release zum Vollpreis zu kaufen und durch die wenige Zeit muss ich viel stärker abwegen ob es sich lohnt ein Spiel zu kaufen, da ich auch die Zeit zum Spielen haben muss. Am Ende läuft es darauf hinaus das ich bereits alle interessanten Spiele in meiner Bibliothek drinnen habe.
 
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