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Steam trotzt der Globalisierung: Nutzerkonten können nur noch quartalsweise Region wechseln

Veriquitas

Volt-Modder(in)
du bist doch echt nicht mehr ganz bei trost oder ? 45 euro sind gerechtfertigt aber natürlich... bist wohl von so einer firma wohl.... die spiele industrie macht milliarden.....

Ja 45 Euro sind gerechtfertigt, der Preis setzt sich nicht nicht dadurch zusammen das du sagst andere Leute verdienen zu viel. Wenn die Merheit nur 20 Euro zahlen würde, würde es nur noch Free 2 Play Games geben.

Und der Preis setzt sich nicht dadurch fest das man sagt Firma X verdient so viel Geld, in Zukunft kriegen die für ihre Arbeit weniger. Das ist einfach Quatsch. Man kann dann auch argumentieren mit die verdienen so viel, ich kaufe es garnicht sonder ich lade es mir umsonst auf ominösen Seiten. Einfach Unsinn...
 
Zuletzt bearbeitet:

DrNGoc

Komplett-PC-Aufrüster(in)
ahh interessant... käuflich kannst du es ganz normal uncut im laden... das hat nix mit rockstar zu tun sondern mit steam und nix anderes es müsste nur umgestellt werden auf den servern.... aber merk schon hast viel ahnung :nicken:
In was für einer Welt lebst du denn? Valve kann nicht einfach nach Lust und Laune irgendwelche Spiele auf Steam packen … Die Spiele sind Eigentum von den Machern und nur die entscheiden, ob sie ein Spiel oder welche Versionen davon sie auf Steam & Co. anbieten …
ahhh valve legt die preise nicht fest interessant.....natürlich legen die die preise fest.....es ist ihre plattform....die aussage ist haarspalterei mit der uvp.....

aber ist wohl fair das wir hier den doppelten oder dreifachen preis zahlen sollen im vergleich zu anderen ländern oder wie.....da kann man unzählige andre vergeliche bringen wo es ebenfalls so ist... aber wir verbraucher sollen natürlich nicht von der globalisierung profitieren dürfen.... das dürfen natürlich nur die großen unternehmen damit se noch reicher werden....
Ob du es glaubst oder nicht. Die Preisgestaltung auf Steam obliegt einzig und allein den Entwicklern/Publishern. Zeigt sich eben auch daran, was Valve für angemessen hält (siehe Valve’s Preisvorschlag) und welchen Preis die Entwickler/Publisher am Ende für ihre Spiele festlegen.
Im Einzelhandel läuft das anders, hier macht nicht der Händler den Vorschlag, sondern dieser wird dem Händler in Form der UVP mitgegeben. Der Händler kann sich dann daran halten kann oder nicht. Den Rest regelt dann der Markt selbst.

Ein Bäcker in Kolumbien verdient ca. 250 Euro im Gegensatz zu hier ca. 1000 Euro. Für den Bäcker in Kolumbien sind 60 Euro was ganz anderes als für den dt. Bäcker. Und das ist dann fair für diejenigen.
Die Globalisierung ist vielschichtig und digitale Güter sind was ganz anderes als feste Güter, wo noch einiges mehr dahintersteckt. Globalisierung kann nicht für alles als Ausrede gelten.
Und die tatsächlich von den Entwicklern/Publishern verlangten Preise sind trotzdem oft noch deutlich höher als Valve es anhand der Einkommensverhältnisse in den jeweiligen Ländern vorschlägt. Eben weil es zu viele von denen wie dir gibt, die das ausnutzen und sich durch die billigen Preise in den ärmeren Ländern bereichern.
Die niedrigen Preise gibt es dort, damit sich die Leute Spiele überhaupt erst leisten können. Die meisten anderen Waren sind dort auch vergleichsweise günstig, weil sich der Großteil der Menschen dort eben keine Wurst für 3 Euro leisten kann.

Achtung, rethorische Frage: Kaufst du alles andere Lebensmittel, Kleidung, Technik etc. auch in anderen, ärmeren Ländern, weil es dort günstiger ist?

selbst wenn es bei einem gerricht landen würde das wird extrem lang rausgezögert werden wie immer....und iwan wirds eingestellt.....
Mal so, mal so.
Und danach kannst du ohne VPN kaufen und spielen?
So war es im Prinzip immer möglich. Weiß nicht, inwieweit sich das jetzt mit der Anpassung ändert. Du brauchst dann halt ein Zahlungsmittel des jeweiligen Landes, weil du da dann nicht mit der dt. Kreditkarte zahlen kannst. Alternativ das Steam Wallet durch Guthabengeschenke/-karten aufladen.

Man kann den Account auch via Family-Share mit deinem normalen Steam-Account verbinden und die Spiele dann auch mit deinem Steam-Account spielen. Das geht dann u.U. nur nicht, wenn die Spiele wg. gesetzlicher Bestimmungen oder weil der Entwickler/Publisher die Spiele(version) nicht für den dt. Store veröffentlicht hat.
 
Zuletzt bearbeitet:

Veriquitas

Volt-Modder(in)
Ja wird nen ziemlich komisches Bild gezeichnet, auch vor den ganzen Sales haben Spiele keine 60 Euro gekostet. Das wird nur gesagt um das eigene Verhalten zu rechtfertigen, ob es jetzt günstige Keys sind oder garnicht bezahlen. Man hat dann Plötzlich nur noch die 60 Euro im Kopf die im Hauseigenen Shop angesetzt werden, den Preis von 45 Euro gibt es dann angeblich nicht mehr :schief:.

Spiele waren auch in 90gern nicht günstiger ist auch ne beliebte Lüge, wenn Spiele ja zu teuer sind kann man ja Konsequent sein und Spiele garnicht kaufen und auch nicht illegal laden usw.

Erinnert mich so nen bischen was vor kurzem bei Wow Classic los war, als die Leute illegal Gold gekauft haben von ominösen Seiten. Weil die ja angeblich keine Zeit haben sich das Gold ingame zu erspielen, das die Wirtschaft daraufhin vollkommen im Arsch ist interessiert keinen Hauptsache man kann spielen.

Ne einfach garnicht spielen geht natürlich nicht man muss anderen Leuten die ********************* die man selber verzapft hat aufbrummen. Ist klar, es ist einfach kein Argument "Ja, die verdienen so viel ich bezahle in Zukunft weniger", das ist einfach Quatsch. Unser System ist so nicht, du kannst nicht zu jemanden sagen ja du hast gut gearbeitet aber du hast aufgrund dessen das du gut gearbreitet hast. Schon zu viel verdient, du musst jetzt gleich gut arbeiten verdienst aber weniger.

Kein Stückchen besser als die Publisher Fraktion die mit Lootboxen und Müll Dlcs Mega Gewinne einfahren. Und dann auch noch so Argumente wie ja Programmieren ist heute einfacher. Ja das heute jeder Franz meint er kann nen Spiel auf den Markt bringen heißt noch lange nicht das einfacher ist. Bestimmte Hürden fallen weg aber alles in allem ist es trotzdem nicht weniger Aufwand.
 
Zuletzt bearbeitet:

taks

PCGH-Community-Veteran(in)
du bist doch echt nicht mehr ganz bei trost oder ? 45 euro sind gerechtfertigt aber natürlich... bist wohl von so einer firma wohl.... die spiele industrie macht milliarden.....
Aha, weil eine Firma Gewinn macht sind die Produkte zu teuer? Sehr interessanter Ansatz... Man könnte das Spiel ja einfach nicht kaufen wenn einem das Preis-Leistungsverhältnis nicht passt :ka:
 

Monokuma

Kabelverknoter(in)
Ein Bäcker in Kolumbien verdient ca. 250 Euro im Gegensatz zu hier ca. 1000 Euro. Für den Bäcker in Kolumbien sind 60 Euro was ganz anderes als für den dt. Bäcker. Und das ist dann fair für diejenigen.
Die Globalisierung ist vielschichtig und digitale Güter sind was ganz anderes als feste Güter, wo noch einiges mehr dahintersteckt. Globalisierung kann nicht für alles als Ausrede gelten.
Und die tatsächlich von den Entwicklern/Publishern verlangten Preise sind trotzdem oft noch deutlich höher als Valve es anhand der Einkommensverhältnisse in den jeweiligen Ländern vorschlägt. Eben weil es zu viele von denen wie dir gibt, die das ausnutzen und sich durch die billigen Preise in den ärmeren Ländern bereichern.
Die niedrigen Preise gibt es dort, damit sich die Leute Spiele überhaupt erst leisten können. Die meisten anderen Waren sind dort auch vergleichsweise günstig, weil sich der Großteil der Menschen dort eben keine Wurst für 3 Euro leisten kann.
Alles richtig, unter diesem Punkt ist die unterschiedliche Preisgestaltung in den jeweiligen Ländern auch absolut berechtigt, und ich bin selbst kein Freund davon, das als deutscher User auszunutzen, ohne dass man es wirklich nötig hätte.
Das ändert aber nichts daran, dass Firmen, ob Valve oder die Publisher, die ihre Umsätze grundsätzlich in Steueroasen versteuern, weil der Staat nichts dagegen macht, die Letzten sind, die den Kunden etwas husten sollten, dass diese nicht einfach dort kaufen dürfen, wo es am billigsten ist. Natürlich könnte man an der Stelle sagen, dass es auch eine andere Steuerpolitik vonseiten des Staates braucht, um das zu ändern, aber ganz ehrlich: Nur weil man mit geschickten Anwälten legale Wege finden *kann*, den Fiskus zu überlisten, heißt das nicht, dass man es auch tun *muss*.
Achtung, rhetorische Frage: Kaufst du alles andere Lebensmittel, Kleidung, Technik etc. auch in anderen, ärmeren Ländern, weil es dort günstiger ist?
So einfach ist die Sache dann auch nicht, die armen Länder sind ja trotzdem involviert und werden ausgebeutet. Es sind eben die Konzerne, welche ihre Ware dort produzieren lassen, wo es für sie am billigsten ist: Niedrige Löhne, wenig bis kein Arbeitnehmerschutz, geringe Umweltauflagen – die Kosten für die entstandenen Schäden tragen die armen Länder. Die so produzierten Produkte werden dann hier zu deutschen Preisen verkauft, von denen netto nach Abzug der Anteile für Händler und Logistik der größte Anteil in den Wasserkopf geht und diejenigen, welche die eigentliche produktive Arbeit machen, nur einen kleinen Teil sehen. Entsorgungskosten werden ebenfalls in die dritte Welt externalisiert, indem wir unsere Abfälle exportieren, die dann in der Natur landen. Ach, und damit sie keine eigene Wirtschaft aufbauen können, fluten wir ihre Märkte mit subventionierten Produkten und Kram, den wir nicht mehr wollen (Altgeräte, Kleider„spenden“, Schlachtabfälle), zu Dumpingpreisen. Du kannst also sagen: Aus Sicht der armen Länder macht es wenig Unterschied, ob wir die Produkte direkt bei ihnen kaufen oder bei uns – wobei noch nicht einmal gesagt ist, dass die Produkte dort, wo sie produziert werden, auch tatsächlich für die Einheimischen zu erschwinglichen Preisen verfügbar sind, oft werden sie rein für den Export produziert. Wer es vor allem merkt, sind die Produktionsfirmen und der Handel, und die verhängen dann Beschränkungen, um ihre finanziellen Interessen zu schützen.

Davon abgesehen hat man bei nicht digitaler Ware preislich nicht immer große Vorteile durch den Import: Innerhalb der EU wird man nicht viel sparen, eventuell sogar eher draufzahlen, und sofern man bei Nicht-EU-Ware überhaupt einen Händler findet, der nach Deutschland liefert und deutsche Zahlungsmittel akzeptiert (auch Amazon gibt es nicht überall), wird das, was man am reinen Einkaufspreis einspart, durch Einfuhrumsatzsteuer und ggf. Zoll meist wieder ausgeglichen. Der Händler kann das zwar falsch deklarieren, aber bei einem iPhone oder einer Grafikkarte kauft dir der Zoll nicht ab, dass der Sendungswert (Einkaufspreis inkl. Versand) nur bei 20 Euro liege.

Zurück zum eigentlichen Thema: Valve und die Publisher sind typische Firmen, die im finanziellen Bereich enorm von den Möglichkeiten der Globalisierung profitieren und diese schamlos ausnutzen, ihren Kunden aber um jeden Preis das Recht verweigern, dies ebenfalls zu tun. Die Hinweise, dass diese unterschiedliche Preisgestaltung begründet sei und man den ärmeren Ländern nicht den Markt kaputtmachen sollte, mögen berechtigt sein, sind aber aus den Mäulern dieser Firmen absolut unglaubwürdig. Und es gibt keinen Grund, einer Firma, die ihre CEOs zu Millionären oder gar Milliardären und Jahr für Jahr – auch in der Corona-Krise – immer reicher machen kann, abzukaufen, dass sie sich ein ethischeres Wirtschaften (faire Löhne, humane Arbeitsbedingungen, keine Steuerhinterziehung, Nachhaltigkeit etc.) und/oder mündigere Kundinnen und Kunden (z.B. freier Markt ohne Regional- und Importbeschränkungen) nicht leisten könne. Wenn also Valve erzählt, dass die Regionalsperren und VPN-Verbote (die sich wie schon gesagt auch auf die Inhalte selbst auswirken) in ihrem Shop nötig seien, weil sonst zu viele Leute in Argentinien kauften und somit zu viele Einnahmen verloren gingen (bisher hat es doch auch immer so funktioniert), und es auch kein milderes Mittel gebe, dem entgegenzuwirken, ohne ein generelles De-facto-„Importverbot“ zu verhängen, dann glaube ich ihnen das grundsätzlich erst einmal nicht.
Mal so, mal so.

So war es im Prinzip immer möglich. Weiß nicht, inwieweit sich das jetzt mit der Anpassung ändert. Du brauchst dann halt ein Zahlungsmittel des jeweiligen Landes, weil du da dann nicht mit der dt. Kreditkarte zahlen kannst. Alternativ das Steam Wallet durch Guthabengeschenke/-karten aufladen.
Es mag immer möglich gewesen sein, aber es liegt allein im Ermessen von Valve, ob sie das dulden oder nicht. Das Risiko eines Bans bleibt bestehen, und diese werden sehr unterschiedlich, um nicht zu sagen: willkürlich vergeben. Manche Leute werden nach einem über VPN gekauften Spiel gesperrt, andere können dutzende kaufen, ohne dass etwas passiert. Transparenz ist schon mal etwas anderes.
 
Zuletzt bearbeitet:

Veriquitas

Volt-Modder(in)
Zurück zum eigentlichen Thema: Valve und die Publisher sind typische Firmen, die im finanziellen Bereich enorm von den Möglichkeiten der Globalisierung profitieren und diese schamlos ausnutzen, ihren Kunden aber um jeden Preis das Recht verweigern, dies ebenfalls zu tun. Die Hinweise, dass diese unterschiedliche Preisgestaltung begründet sei und man den ärmeren Ländern nicht den Markt kaputtmachen sollte, mögen berechtigt sein, sind aber aus den Mäulern dieser Firmen absolut unglaubwürdig.

Ja das mag für große Entwickler/Publisher gelten das da vieles nicht mit rechten Dinge zu geht usw. Das sind auch nicht die Verlierer an dem ganzen unübersichtlichen Hick Hack.
 

DrNGoc

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Alles richtig, unter diesem Punkt ist die unterschiedliche Preisgestaltung in den jeweiligen Ländern auch absolut berechtigt, und ich bin selbst kein Freund davon, das als deutscher User auszunutzen, ohne dass man es wirklich nötig hätte.
Das ändert aber nichts daran, dass Firmen, ob Valve oder die Publisher, die ihre Umsätze grundsätzlich in Steueroasen versteuern, weil der Staat nichts dagegen macht, die Letzten sind, die den Kunden etwas husten sollten, dass diese nicht einfach dort kaufen dürfen, wo es am billigsten ist. Natürlich könnte man an der Stelle sagen, dass es auch eine andere Steuerpolitik vonseiten des Staates braucht, um das zu ändern, aber ganz ehrlich: Nur weil man mit geschickten Anwälten legale Wege finden *kann*, den Fiskus zu überlisten, heißt das nicht, dass man es auch tun *muss*.

So einfach ist die Sache dann auch nicht, die armen Länder sind ja trotzdem involviert und werden ausgebeutet. Es sind eben die Konzerne, welche ihre Ware dort produzieren lassen, wo es für sie am billigsten ist: Niedrige Löhne, wenig bis kein Arbeitnehmerschutz, geringe Umweltauflagen – die Kosten für die entstandenen Schäden tragen die armen Länder. Die so produzierten Produkte werden dann hier zu deutschen Preisen verkauft, von denen netto nach Abzug der Anteile für Händler und Logistik der größte Anteil in den Wasserkopf geht und diejenigen, welche die eigentliche produktive Arbeit machen, nur einen kleinen Teil sehen. Entsorgungskosten werden ebenfalls in die dritte Welt externalisiert, indem wir unsere Abfälle exportieren, die dann in der Natur landen. Ach, und damit sie keine eigene Wirtschaft aufbauen können, fluten wir ihre Märkte mit subventionierten Produkten und Kram, den wir nicht mehr wollen (Altgeräte, Kleider„spenden“, Schlachtabfälle), zu Dumpingpreisen. Du kannst also sagen: Aus Sicht der armen Länder macht es wenig Unterschied, ob wir die Produkte direkt bei ihnen kaufen oder bei uns – wobei noch nicht einmal gesagt ist, dass die Produkte dort, wo sie produziert werden, auch tatsächlich für die Einheimischen zu erschwinglichen Preisen verfügbar sind, oft werden sie rein für den Export produziert. Wer es vor allem merkt, sind die Produktionsfirmen und der Handel, und die verhängen dann Beschränkungen, um ihre finanziellen Interessen zu schützen.

Davon abgesehen hat man bei nicht digitaler Ware preislich nicht immer große Vorteile durch den Import: Innerhalb der EU wird man nicht viel sparen, eventuell sogar eher draufzahlen, und sofern man bei Nicht-EU-Ware überhaupt einen Händler findet, der nach Deutschland liefert und deutsche Zahlungsmittel akzeptiert (auch Amazon gibt es nicht überall), wird das, was man am reinen Einkaufspreis einspart, durch Einfuhrumsatzsteuer und ggf. Zoll meist wieder ausgeglichen. Der Händler kann das zwar falsch deklarieren, aber bei einem iPhone oder einer Grafikkarte kauft dir der Zoll nicht ab, dass der Sendungswert (Einkaufspreis inkl. Versand) nur bei 20 Euro liege.

Zurück zum eigentlichen Thema: Valve und die Publisher sind typische Firmen, die im finanziellen Bereich enorm von den Möglichkeiten der Globalisierung profitieren und diese schamlos ausnutzen, ihren Kunden aber um jeden Preis das Recht verweigern, dies ebenfalls zu tun. Die Hinweise, dass diese unterschiedliche Preisgestaltung begründet sei und man den ärmeren Ländern nicht den Markt kaputtmachen sollte, mögen berechtigt sein, sind aber aus den Mäulern dieser Firmen absolut unglaubwürdig. Und es gibt keinen Grund, einer Firma, die ihre CEOs zu Millionären oder gar Milliardären und Jahr für Jahr – auch in der Corona-Krise – immer reicher machen kann, abzukaufen, dass sie sich ein ethischeres Wirtschaften (faire Löhne, humane Arbeitsbedingungen, keine Steuerhinterziehung, Nachhaltigkeit etc.) und/oder mündigere Kundinnen und Kunden (z.B. freier Markt ohne Regional- und Importbeschränkungen) nicht leisten könne. Wenn also Valve erzählt, dass die Regionalsperren und VPN-Verbote (die sich wie schon gesagt auch auf die Inhalte selbst auswirken) in ihrem Shop nötig seien, weil sonst zu viele Leute in Argentinien kauften und somit zu viele Einnahmen verloren gingen (bisher hat es doch auch immer so funktioniert), und es auch kein milderes Mittel gebe, dem entgegenzuwirken, ohne ein generelles De-facto-„Importverbot“ zu verhängen, dann glaube ich ihnen das grundsätzlich erst einmal nicht.

Es mag immer möglich gewesen sein, aber es liegt allein im Ermessen von Valve, ob sie das dulden oder nicht. Das Risiko eines Bans bleibt bestehen, und diese werden sehr unterschiedlich, um nicht zu sagen: willkürlich vergeben. Manche Leute werden nach einem über VPN gekauften Spiel gesperrt, andere können dutzende kaufen, ohne dass etwas passiert. Transparenz ist schon mal etwas anderes.
Bin da bei vielem nicht unbedingt anderer Meinung und auch bei dir. Wenn es um die Vorteile geht, die einem die Globalisierung oder bei dem Thema auch klar die Digitalisierung bringt, hat der Endkunde oft genug weniger etwas davon. Das will ich gar nicht bestreiten und brauchen die Globalsierung dazu jetzt auch nicht bis ins letzte Sezieren.
Am Ende trifft es meistens die Kleinen – Endkunden genauso wie kleine bis mittelgroße Studios.
 

Atma

PCGH-Community-Veteran(in)
Nicht alle sind auf günstigste Preise aus. Vielen, so z.B. mir, geht es darum, Zensur zu umgehen. Die Shopregion hat nämlich nicht nur Auswirkungen darauf, welche Preise man im Shop sieht, sondern auch, welche Spiele in welchen Fassungen. Und Valve ist eine von diesen Firmen, die z.B. nicht jugendfreie oder indizierte Inhalte lieber für deutsche User ganz rausfiltern, als eine gesetzeskonforme Alterskontrolle aus dem IT-Baukasten, die aus mehr als einer „Bist du über 18? Ja/Nein“-Abfrage oder der Eingabe eines beliebigen, bei Bedarf falschen und jedes Mal anderen, Geburtsdatums besteht, in ihre Plattform zu integrieren.
Indizierte Inhalte spielen keine Rolle mehr, bei der Gewaltdarstellung ist heute so ziemlich alles erlaubt. Vor 10 Jahren sah das noch anders aus.

Demzufolge filtert Valve nur Titel ohne USK Rating und mit sexuellem Bezug heraus. Die Schuld ist hier aber primär bei einer gewissen Landesmedienanstalt in NRW zu suchen, die Druck auf Valve ausübt. Titel mit Gewaltdarstellungen und fehlendem USK Rating sind hingegen außen vor - Doppelmoral at it's best. Und anstatt immer nur auf Valve solltest du bei dem Thema auch auf die Erziehungsberechtigten zeigen. Unsere möchtegern Politiker sehen die Eltern heute überhaupt nicht mehr in der Pflicht, die Verantwortung wird voll und ganz auf die Unternehmen übertragen. Das ist absurd und an Lächerlichkeit nicht zu überbieten.

Eltern haben die Fürsorgepflicht und müssen darauf achten was ihre Sprösslinge so treiben - das schließt Aktivitäten im Internet mit ein. Die Auswüchse unserer völlig unfähigen und realitätsfremden Politiker kannst du hier sehen: https://www.heise.de/news/Laender-w...ssystemen-Verbaende-laufen-Sturm-6116452.html

Meine Meinung lautet deshalb ganz klar: Die Eltern müssen in die Pflicht genommen werden, nicht die Unternehmen!
 

Atma

PCGH-Community-Veteran(in)
Kommt drauf an wie Menschenähnlich die Opfer etc. sind.
Selbst das ist inzwischen egal. Nenn mir doch mal einen erwähnenswerten Titel der letzten 5 Jahre, der auf dem Index gelandet ist. Sogar Mortal Kombat Titel erhalten heute grünes Licht von der USK - absolut unvorstellbar vor noch nicht all zu langer Zeit.
 

Veriquitas

Volt-Modder(in)
Joa stimmt eigentlich, scheinen die Regeln dann doch ziemlich gelockert zu haben.

Und das mit den Eltern kann ich nur unterschreiben das sind die einzigen die Kontakt zu den Kindern haben und nicht die Unternehmen.
 

Monokuma

Kabelverknoter(in)
Demzufolge filtert Valve nur Titel ohne USK Rating und mit sexuellem Bezug heraus. Die Schuld ist hier aber primär bei einer gewissen Landesmedienanstalt in NRW zu suchen, die Druck auf Valve ausübt. Titel mit Gewaltdarstellungen und fehlendem USK Rating sind hingegen außen vor - Doppelmoral at it's best. Und anstatt immer nur auf Valve solltest du bei dem Thema auch auf die Erziehungsberechtigten zeigen. Unsere möchtegern Politiker sehen die Eltern heute überhaupt nicht mehr in der Pflicht, die Verantwortung wird voll und ganz auf die Unternehmen übertragen. Das ist absurd und an Lächerlichkeit nicht zu überbieten.

Eltern haben die Fürsorgepflicht und müssen darauf achten was ihre Sprösslinge so treiben - das schließt Aktivitäten im Internet mit ein. Die Auswüchse unserer völlig unfähigen und realitätsfremden Politiker kannst du hier sehen: https://www.heise.de/news/Laender-w...ssystemen-Verbaende-laufen-Sturm-6116452.html

Meine Meinung lautet deshalb ganz klar: Die Eltern müssen in die Pflicht genommen werden, nicht die Unternehmen!
Ich stimme da in allen Punkten mit dir überein, und bei der Idee mit den Zwangsfiltern im OS läuten auch bei mir alle Alarmglocken, weil der Jugendschutz hier wieder als Vorwand genommen wird, um eine generelle, tiefgehende Zensurinfrastruktur aufzubauen, die eben nicht nur gegen „jugendgefährende“, sondern schnell auch politisch unerwünschte Inhalte eingesetzt werden kann. Was allein in den letzten Wochen an neuen Überwachungs- und Strafgesetzen beschlossen wurde, lässt die SED und das Ministerium für Staatssicherheit buchstäblich alt aussehen.

Aber du hast anscheinend immer noch nicht ganz begriffen, was mein Problem ist: Der Staat macht Druck auf Valve wegen Jugendschutz, Valve muss gewährleisten, dass Minderjährige bei Steam keinen Zugriff auf nicht jugendfreie Inhalte haben. Dass man hauptsächlich auf sexuelle Inhalte abzielt und noch nie jemand wirklich die Doppelmoral erklären konnte, warum Sexualität schlimmer als Gewalt sein soll, lassen wir mal kurz außen vor, ist für das Szenario, was ich beschreibe, nicht von zwingender Bedeutung.

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten:

A wie „Altersverifikation“) Valve baut eine Altersverifikation bei Steam ein (beispielsweise per Personalausweis – wozu gibt es eigentlich den E-Perso?), mit der verifiziert werden kann, dass der User volljährig ist, und erst mit dieser Verifikation erhält dieser Zugriff auf die zu beschränkenden Inhalte. Theoretisch könnten Minderjährige dann vielleicht noch falsche Daten (beispielsweise Ausweise von Eltern oder älteren Geschwistern) benutzen, aber abgesehen davon, dass auch das mit entsprechender Anpassung der AGB als sanktionierbarer Verstoß behandelt werden könnte, wenn es früher oder später auffliegt, wäre das an der Stelle nicht mehr Valves Verantwortung, das würde so auch jedes Gericht bestätigen – bei FSK-/USK-Freigaben läuft es schließlich nicht anders, Händler haften auch nicht, wenn sie einer ahnungslosen volljährigen Person einen Film oder ein Spiel ab 18 verkaufen und diese daheim die jüngeren Geschwister oder die eigenen Kinder, die es bestellt haben, ranlässt. Mit so einer Altersverifikation wäre die Auflage der Landesmedienanstalt erfüllt, und volljährige User hätten keine Nachteile, außer sich einmal verifizieren zu müssen. Und so etwas ist eine Funktion aus dem IT-Baukasten, die Frage ist nicht, ob Valve das kann, sondern ob Valve das will. Damit kommen wir auch schon zu Möglichkeit

B wie „Blockierung“) Valve filtert alle Inhalte, die der Landesmedienanstalt sauer aufstoßen, aus dem deutschen Store, womit nicht nur minder-, sondern auch volljährige User nicht mehr darauf zugreifen können. Und weil Valve ja ohnehin darauf aus ist, die digitale Flucht der Kunden, analog zur Flucht von Unternehmen (wie Valve) in Steueroasen, in „Kaufpreisoasen“ zu stoppen, verbieten sie auch gleich mal in ihren AGB, einen anderen Standort (z.B. per VPN) vorzutäuschen, knüpfen den Store an die eingestellte Region im Account und beschränken die Möglichkeit, diese zu ändern; womit sie gleichzeitig massiv erschweren, die vorgeschriebenen Jugendschutzbeschränkungen zu umgehen – zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Zur Erfüllung der Jugendschutzauflagen wäre Möglichkeit A) absolut ausreichend und außerdem wesentlich kundenfreundlicher gewesen, da volljährige User weiterhin problemlos auf die Inhalte hätten zugreifen können. Stattdessen hat man sich für die Filtertechnik entschieden und zieht sie somit in Mitleidenschaft. Das hat nicht die Landesmedienanstalt NRW so entschieden, sondern Valve höchstselbst, und dementsprechend verdienen sie auch alle Kritik, die sie dafür ernten.

Und in dem Zusammenhang ist es halt auch umso ironischer, wie GabeN bei Debatten um Piraterie regelmäßig mit „Piraterie ist ein Service- und kein Preisproblem“ zitiert wird (was ja auch stimmt), Valve hier aber selbst den Service eklatant vernachlässigt. Will ich jetzt ein Steam-Spiel spielen, das ich im deutschen Store nicht abrufen kann, habe ich folgende Möglichkeiten: Ich kann das VPN mit der Wunschregion – nehmen wir als Beispiel mal Japan – einschalten und mir, um das Risiko, dass mein Account gebannt wird, zu minimieren, einen zweiten Account anlegen, bei diesem die Wunschregion einstellen, mir eine japanische Kreditkarte besorgen (viel Glück ohne Wohnsitz in Japan) oder alternativ japanisches Steam-Guthaben bei irgendeinem dubiosen Händler im Netz kaufen, dem ich nicht weiter traue, als ich ihn werfen kann; um dann das in Deutschland nicht verfügbare Spiel zu kaufen. All das geschieht nach wie vor mit dem Risiko, dass der Schwindel irgendwann doch auffliegt und Valve sowohl diesen japanischen als auch meinen Hauptaccount sperrt.
Oder ich ziehe mir eine Raubkopie, die dazu noch vom Steam-DRM befreit wurde, und spare mir den alternativen Account, die japanische Kreditkarte und das Geld (das VPN habe ich sowieso). Die Plattform, von der ich das Spiel ziehe, ist so vertrauenswürdig wie der Guthabenhändler, und wenn ich erwischt werde, wird es unangenehm, risikotechnisch daher Jacke wie Hose. Doof ist das nur für den Publisher, dem die Einnahmen durch die Lappen gehen, aber dann kann er sich ja mal bei Valve beschweren, die mir keine legale Möglichkeit geben, ihm das Geld für das Spiel zukommen zu lassen, denn wie GabeN selbst so schön sagte: Piraterie ist ein Service- und kein Preisproblem.
 
Zuletzt bearbeitet:

Thepunisher2403

PC-Selbstbauer(in)
Und danach kannst du ohne VPN kaufen und spielen?
Jap ganz normal einkaufen und spielen

Wichtig ist nur du brauchst die richtige Währungs Guthaben Karte für Steam sonst geht's nicht
Früher ging das mit jeder wurde dann automatisch in die jeweilige Währung umgetauscht jetzt ist das aber an das jeweilige Land gebunden
Ja 45 Euro sind gerechtfertigt, der Preis setzt sich nicht nicht dadurch zusammen das du sagst andere Leute verdienen zu viel. Wenn die Merheit nur 20 Euro zahlen würde, würde es nur noch Free 2 Play Games geben.

Und der Preis setzt sich nicht dadurch fest das man sagt Firma X verdient so viel Geld, in Zukunft kriegen die für ihre Arbeit weniger. Das ist einfach Quatsch. Man kann dann auch argumentieren mit die verdienen so viel, ich kaufe es garnicht sonder ich lade es mir umsonst auf ominösen Seiten. Einfach Unsinn...
Aha interessant das du das festsetzt und definierst
Einfach lachhaft...man merkt schon das du Werbung für die machst...
Beleg es mit Zahlen dann können wir weiterreden ansonsten lass es und behaupte nicht so einen mist
In was für einer Welt lebst du denn? Valve kann nicht einfach nach Lust und Laune irgendwelche Spiele auf Steam packen … Die Spiele sind Eigentum von den Machern und nur die entscheiden, ob sie ein Spiel oder welche Versionen davon sie auf Steam & Co. anbieten …

Ob du es glaubst oder nicht. Die Preisgestaltung auf Steam obliegt einzig und allein den Entwicklern/Publishern. Zeigt sich eben auch daran, was Valve für angemessen hält (siehe Valve’s Preisvorschlag) und welchen Preis die Entwickler/Publisher am Ende für ihre Spiele festlegen.
Im Einzelhandel läuft das anders, hier macht nicht der Händler den Vorschlag, sondern dieser wird dem Händler in Form der UVP mitgegeben. Der Händler kann sich dann daran halten kann oder nicht. Den Rest regelt dann der Markt selbst.

Ein Bäcker in Kolumbien verdient ca. 250 Euro im Gegensatz zu hier ca. 1000 Euro. Für den Bäcker in Kolumbien sind 60 Euro was ganz anderes als für den dt. Bäcker. Und das ist dann fair für diejenigen.
Die Globalisierung ist vielschichtig und digitale Güter sind was ganz anderes als feste Güter, wo noch einiges mehr dahintersteckt. Globalisierung kann nicht für alles als Ausrede gelten.
Und die tatsächlich von den Entwicklern/Publishern verlangten Preise sind trotzdem oft noch deutlich höher als Valve es anhand der Einkommensverhältnisse in den jeweiligen Ländern vorschlägt. Eben weil es zu viele von denen wie dir gibt, die das ausnutzen und sich durch die billigen Preise in den ärmeren Ländern bereichern.
Die niedrigen Preise gibt es dort, damit sich die Leute Spiele überhaupt erst leisten können. Die meisten anderen Waren sind dort auch vergleichsweise günstig, weil sich der Großteil der Menschen dort eben keine Wurst für 3 Euro leisten kann.

Achtung, rethorische Frage: Kaufst du alles andere Lebensmittel, Kleidung, Technik etc. auch in anderen, ärmeren Ländern, weil es dort günstiger ist?


Mal so, mal so.

So war es im Prinzip immer möglich. Weiß nicht, inwieweit sich das jetzt mit der Anpassung ändert. Du brauchst dann halt ein Zahlungsmittel des jeweiligen Landes, weil du da dann nicht mit der dt. Kreditkarte zahlen kannst. Alternativ das Steam Wallet durch Guthabengeschenke/-karten aufladen.

Man kann den Account auch via Family-Share mit deinem normalen Steam-Account verbinden und die Spiele dann auch mit deinem Steam-Account spielen. Das geht dann u.U. nur nicht, wenn die Spiele wg. gesetzlicher Bestimmungen oder weil der Entwickler/Publisher die Spiele(version) nicht für den dt. Store veröffentlicht hat.
Doch das geht ebenfalls mit spielen die nicht im deutschen store erschienen sind....hab ich so auch mit sleeping dogs und sonst row 3 gemacht konnte ohne Probleme es zocken...

Ahh aber die großen Firmen dürfen das im großen Stil machen und verdienen Milliarden damit das is natürlich kein Problem aber wege der kleine Bürger will das auch zu seinen Vorteil ausnutzen der darf das natürlich überhaupt
So ein Schwachsinn hab ich noch nie gehört.
Das is genau der Grund warum Spiele immer teurer werden
Zb. 70 bis 80 Euro auf der ps5 etc das is absolut krank.
Ja wird nen ziemlich komisches Bild gezeichnet, auch vor den ganzen Sales haben Spiele keine 60 Euro gekostet. Das wird nur gesagt um das eigene Verhalten zu rechtfertigen, ob es jetzt günstige Keys sind oder garnicht bezahlen. Man hat dann Plötzlich nur noch die 60 Euro im Kopf die im Hauseigenen Shop angesetzt werden, den Preis von 45 Euro gibt es dann angeblich nicht mehr :schief:.

Spiele waren auch in 90gern nicht günstiger ist auch ne beliebte Lüge, wenn Spiele ja zu teuer sind kann man ja Konsequent sein und Spiele garnicht kaufen und auch nicht illegal laden usw.

Erinnert mich so nen bischen was vor kurzem bei Wow Classic los war, als die Leute illegal Gold gekauft haben von ominösen Seiten. Weil die ja angeblich keine Zeit haben sich das Gold ingame zu erspielen, das die Wirtschaft daraufhin vollkommen im Arsch ist interessiert keinen Hauptsache man kann spielen.

Ne einfach garnicht spielen geht natürlich nicht man muss anderen Leuten die ********************* die man selber verzapft hat aufbrummen. Ist klar, es ist einfach kein Argument "Ja, die verdienen so viel ich bezahle in Zukunft weniger", das ist einfach Quatsch. Unser System ist so nicht, du kannst nicht zu jemanden sagen ja du hast gut gearbeitet aber du hast aufgrund dessen das du gut gearbreitet hast. Schon zu viel verdient, du musst jetzt gleich gut arbeiten verdienst aber weniger.

Kein Stückchen besser als die Publisher Fraktion die mit Lootboxen und Müll Dlcs Mega Gewinne einfahren. Und dann auch noch so Argumente wie ja Programmieren ist heute einfacher. Ja das heute jeder Franz meint er kann nen Spiel auf den Markt bringen heißt noch lange nicht das einfacher ist. Bestimmte Hürden fallen weg aber alles in allem ist es trotzdem nicht weniger Aufwand.
Natürlich ist das ne Lüge und spiele waren natürlich genau so teuer wie heute

Welche Lügen willst jetzt noch alles auftischen...
Das ist reinste Werbung was du hier betreibst....
Bevor du weiter soviel ********************* verzapfst erstmal gründlich informieren....
Aha, weil eine Firma Gewinn macht sind die Produkte zu teuer? Sehr interessanter Ansatz... Man könnte das Spiel ja einfach nicht kaufen wenn einem das Preis-Leistungsverhältnis nicht passt :ka:
Es geht nicht darum das se gewinn machen sondern das Verhältnis nicht mehr stimmt
Andere Firmen profitieren von der Globalisierung und machen damit Milliarden aber der kleine Bürger darf davon dann natürlich nicht profitieren oder was...
 
Zuletzt bearbeitet:

Veriquitas

Volt-Modder(in)
Aha interessant das du das festsetzt und definierst
Einfach lachhaft...man merkt schon das du Werbung für die machst...
Beleg es mit Zahlen dann können wir weiterreden ansonsten lass es und behaupte nicht so einen mist
Ja unsichere Einahmen, da gibt es dann andere Verkaufstrategien. Vieleicht hast du das ja nicht mit bekommen das ist das was die letzten Jahre gelaufen ist. Woher kommt den das Free 2 Play Modell und die ganzen zusätzlichen Shops mit Lootboxen ? Das wollten die Leute ja selber und daher kommen die Rekordgewinne, du kriegst heute weniger als damals aufgrund das die Leute damals nicht 45 Euro zahlen wollten. Die Leute zahlen heute mehr als die 45 Euro nur nicht offensichtlich.

Das ist kein Mist du verstehst halt nicht das wenn jemand gut arbeitet nicht weniger Geld bekommen soll für die gleiche Arbeit. Unser System ist so nicht das muss ich nicht belegen. Du bist halt ne Person die sagt die verdienen genug und ich bezahl weniger und hast keine Zahlen. Wenn hier einer was definieren will ohne Grund bist du das ?

"Der verdient genug und ich schuster mir einen Preis im Kopf zusammen"

Natürlich ist das ne Lüge und spiele waren natürlich genau so teuer wie heute
Spiele haben damals 89,99 DM gekostet bis 120 DM, alles andere ist ne Lüge. Einfach mal konsequent sein und nicht kaufen wenn es ja zu teuer ist.

Die Zahlen hast du selber nicht und nennst nur die großen Player. Und wie Spiele entwickelt werden weißt du offensichtlich auch nicht. Ich mach hier keine Werbung für irgendjemand nur ist es nicht so das sich jeder Entwickler die Taschen voll macht und nen Abzocker ist.

Die Preiskalkulation liegt bei demjenigen der das Produkt anbietet. Sonst kann man gleich sagen leg mal deine ganzen Ausgaben und Einahmen offen, das macht keine Firma der Welt.

Einfach nicht kaufen, wer billig kauft unterstützt trotzdem. Also alles Murks was du redest.
 
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