Steam: Französische Verbraucherschützer verklagen Valve

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a) hat das z.B. EA schon jemals abgehalten?
b) Wäre ich mir nicht so sicher. Wenn es die Lizenzbedingungen hergeben?

a) Durchaus. Aber das ist natürlich abhängig von diversen Einflüssen.
b) Lizenzbedingungen müssen auch dem Gesetz entsprechen, sonst sind sie ungültig. Außerdem ist ein "können nach Gutsherrenart machen, was sie wollen" sicherlich nicht von irgendwelchen Gesetzen gedeckt. Das ist imo einfach nur populistischer Unsinn.
 
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b) Dass nicht dem Gesetz entsprechende Lizenzbedingungen de jure ungültig sind, hilft mir erst mal rein gar nichts,
wenn meine Lizenz zum Spielen widerrufen wird. Den Prozess bis zum bitteren Ende durchzufechten, und das
je nach Ausgangslage ohne Rechtsschutzvers. (die zahlen bei von mir vorsätzlich begangenen Gesetzeswidrigkeiten
nicht, und wenn genau so eine vom Lizenzgeber als Grundlage für den Entzug vorgebracht wird...) ist, vor allem
auch wegen des angesichts des Streitwertes maximal motivierten Rechtsanwaltes (Ironie) nicht einfach.

Abgesehen davon, was sagt denn das Gesetz?
Wie frei dürfen Lizenzbedingungen formuliert werden?
Wann dürfen die erteilten Lizenzen widerrufen werden?
Allein die Frechheit, dass Lizenzbedingungen angewandt werden dürfen und nicht simples Kaufvertragsrecht
herrscht, zeigt ja schon mal, dass der Gesetzgeber hier von der einschlägigen Lobby unterwandert wurde.

Selbst wenn die Lizenz nicht nach Gutsherrenart widerrufen werden kann, mit triftigen Gründen darf sie es
sicherlich. Und zu beweisen, dass der im Einzelfall vorgebrachte Grund ein Vorwand ist, siehe oben Abschnitt
Gericht, viel Spaß.

Abgesehen davon, die Fälle gesperrter Steam-Accounts sind ja bekannt. OK, da wurde dann vielleicht mal
den Nutzungsbedingungen zuwider gehandelt. Aber der Punkt ist, ein Spiel ohne online-DRM-Bedrohung
kann mir ganz einfach niemand sperren. Egal, was ich mache.
 
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Allein die Frechheit, dass Lizenzbedingungen angewandt werden dürfen und nicht simples Kaufvertragsrecht
herrscht, zeigt ja schon mal, dass der Gesetzgeber hier von der einschlägigen Lobby unterwandert wurde.
Quatsch. Das zeigt nur, dass digitale Produkte und physische Produkte eben unterschiedlich funktionieren. Und warum sollten keine Lizenzbedingungen angewandt werden dürfen? Wer zwingt dich denn bitte schön dazu, diese Bedingungen einzugehen. Du kannst als Privatperson auch bei Freeware bleiben, wenn du mit den Bedingungen nicht einverstanden bist, die die Hersteller aufstellen, wenn du ihre Produkt bzw. Dienstleistung haben/nutzen möchtest.

Das ist keine "Frechheit", das ist ein völlig normaler Geschäftsvorgang. Mit Lobbyismus hat das mal absolut gar nichts am Hut.

Aber der Punkt ist, ein Spiel ohne online-DRM-Bedrohung
kann mir ganz einfach niemand sperren. Egal, was ich mache.
Was soll da "der Punkt" sein? Wenn dir das Angebot von Steam nicht zusagt, dann verzichte eben darauf. So einfach ist das. Oder steht es irgendwo geschrieben, dass ein Hersteller dir ein (Luxus-)Produkt zu den Bedingungen anbieten musst, die DU dir vorstellt? Nein, natürlich nicht. Angebot und Nachfrage regeln sich hier schön selbst.

Ich habe aber eher den Eindruck, dass sich das hier wieder in die übliche "Menno, DRM-Scheiß, bäh bäh bäh" Schiene entwickelt, völlig abseits vom Thema. Daher verabschiede ich mich hiermit lieber mal rechtzeitig. ;)


P.S.: Ich kenne niemanden, bei dem Steamspiele "einfach so" gesperrt wurden. Da lag immer ein trifftiger Grund bzw. Verstoß gegen die Nutzungsbestimmungen vor. Wenn man sich dran hält und die Spiele einfach so zockt, wie sie vom Hersteller vorgesehen sind, dann passiert auch nichts. Und alle anderen verdienen es imo auch nicht anders, sorry.
 
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Quatsch. Das zeigt nur, dass digitale Produkte und physische Produkte eben unterschiedlich funktionieren.

Sicher. Trotzdem möchte ich diese Produkte kaufen, nicht mieten.
Es gäbe das ganze Rumgeeiere nicht, und die mir durchaus bekannten Gründe, warum
kein Kaufrecht angewandt wird, überzeugen mich nicht.


Und warum sollten keine Lizenzbedingungen angewandt werden dürfen?

Wichtiger ist doch die Frage, was drin stehen darf. Darauf gehst du leider nicht ein.

Was soll da "der Punkt" sein?

Ich kenne niemanden, bei dem Steamspiele "einfach so" gesperrt wurden. Da lag immer ein trifftiger Grund bzw. Verstoß gegen die Nutzungsbestimmungen vor.

Aber der Punkt ist, ein Spiel ohne online-DRM-Bedrohung
kann mir ganz einfach niemand sperren. Egal, was ich mache.

Ich weiß nicht, wie ich es noch einfacher formulieren soll, daher wiederhole ich mich. Wiederholung ist ja auch
ein didaktisches Mittel, vielleicht hilft es.

Ich habe aber eher den Eindruck, dass sich das hier wieder in die übliche "Menno, DRM-Scheiß, bäh bäh bäh" Schiene entwickelt, völlig abseits vom Thema. Daher verabschiede ich mich hiermit lieber mal rechtzeitig. ;)

Ich werde nie verstehen, wie man DRM verteidigen kann. Wer DRM unterstützt, wird doch als nächsten Schritt auch
die Menschenrechte abschaffen wollen.
 
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Ich werde nie verstehen, wie man DRM verteidigen kann. Wer DRM unterstützt, wird doch als nächsten Schritt auch die Menschenrechte abschaffen wollen.
Das ist ja wohl eine vollkommen überzogene Aussage. Du solltest dich einmal genauer damit befassen, warum es eigentlich dieses DRM-Zeug überhaupt gibt. Und jetzt komm nicht mit Lobbyismus. Lobbyismus ist hier nur das Werkzeug, damit die Interessen schnell und konsequent durchgesetzt werden. Der Grundgedanke hinter DRM ist leider äußerst plausibel und zumindest von meiner Seite aus absolut verständlich.

Es ist schon immer so gewesen, das man mit dem Erwerb einer Software nur ein Nutzungsrecht nach den in der EULA angegebenen Bedingungen bekommt. Man besitzt also nur das Recht auf Nutzung. Aber man besitzt das Produkt selbst nicht. Das kann ja auch nicht funktionieren, da digitale Medien sowie Software im Grunde vollkommen Instanzenlos sind. Es gibt eine Software nur ein einziges mal. Und diese besitzt der Entwickler bzw. die Instanz mit dem Copyright. Diese Software lässt sich natürlich nach Weitergabe beliebig vervielfältigen. Hat ein Endkunde also seine Kopie erhalten und wird komplett auf DRM (wozu auch Kopierschutzmechanismen zählen) verzichtet, ist das Endprodukt technisch beliebig zu vervielfältigen und dem eigentlichen Schöpfer bleibt ein finanzieller Schaden. Außerdem verliert er die Kontrolle über die Verbreitung seines Produktes, was gerade bei Aktiengesellschaften eine gefährliche Sache werden kann. Denn ohne Kennzahlen über die Verbreitung ist es schwierig bis unmöglich, den Aktionären plausible Nutzungszahlen vorzulegen.

In der EULA wird grundsätzlich immer eine illegale Vervielfältigung ausgeschlossen. Und? Wen schreckt das ab? Die illegale Verbreitung von Urheberrechtlich geschütztem Material ohne gültige Lizens (auch in den Mainstreammedien als Raubkopie bekannt) hat sich dank Filesharing über P2P-Clients, dann Torrent, dann OCH und am Ende mit dem Dark- und Usenet immer weiter etabliert. ES FUNKTIONIERT NICHT MIT DEM GUT ZUREDEN!!!

DRM/Kopierschutzmaßnahmen sind leider die einzigen Möglichkeiten, die illegale Verbreitung zu erschweren und wenn man sie nicht unterbinden kann, zumindest die Produkte qualitativ einzuschrenken.

Ich darf einmal kurz zittieren: http://extreme.pcgameshardware.de/p...-myth-now-available-steam-20.html#post7737153
Genau in dem verlinkten Beitrag steht der Grund für das immer größer werdende DRM-Geschwür. Ich bin kein großer Fan davon. Aber wenn man einmal zu sich selbst ehrlich ist, dann weiß man leider, das es unvermeidlich ist.

Auch das Argument des "Generalverdachts" kommt ja immer von den Gutmenschen, wenn es um das Thema DRM geht. Klar stellen die Medien-Unternehmen alle Nutzer unter Generalverdacht. Was sollen die denn anderes machen? In der aktiven Verfolgung von Lizensverstößen jagen sie ausschließlich Nummern hinterher. Sie sehen keine Menschen, sondern Anschlüsse. Sie wissen nie, welcher der 4.228.250.625 IP-Adressen von jetzt auf gleich den Sinneswandel bekommt und sich dann doch am kostenlosen Angebot vieler illegaler Bezugsmöglichkeiten bedient. Alle beschweren sich. Aber keiner macht einen reellen Vorschlag, wie es besser geht.
 
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Sicher. Trotzdem möchte ich diese Produkte kaufen, nicht mieten.
Es gäbe das ganze Rumgeeiere nicht, und die mir durchaus bekannten Gründe, warum
kein Kaufrecht angewandt wird, überzeugen mich nicht.
Du kannst sie halt nicht kaufen, so wie du ein physisches Produkt kaufst. Finde dich einfach damit ab. Wenn du selbst ein Spiel entwickelst und produzierst, kannst du es ja gerne "klassisch"verkaufen. Wenn andere das nicht wollen, dann hast du zwei Optionen. Entweder du findest dich damit ab und bezahlst einfach ein wenig Geld, um dafür als Gegenleistung Spaß mit dem Spiel zu haben, oder du lässt eben ganz die Finger davon. Die Gründe, warum kein Kaufrecht angewendet wird, müssen dich übrigens auch gar nicht überzeugen. Obwohl es schon schade ist, dass du dir scheinbar nicht mal die Mühe machst zu verstehen, warum die Dinge so sind, wie sie sind.

Wichtiger ist doch die Frage, was drin stehen darf. Darauf gehst du leider nicht ein.
Warum sollte das wichtiger sein. Das ist erst der zweite Schritt. Wenn du prinzipiell gegen das Prinzip bist, warum kümmert dich dann so genau, was drin steht? Und was im Detail drin steht, hängt vom einzelnen Fall und den jeweiligen gesetzlichen Vorgaben ab. Auf was soll ich da im Detail eingehen?

Ich weiß nicht, wie ich es noch einfacher formulieren soll, daher wiederhole ich mich. Wiederholung ist ja auch
ein didaktisches Mittel, vielleicht hilft es.
Helfen bei was? Mich zu missionieren bei deinem Feldzug gegen DRM, Steam usw.? Da kannst du dich noch so oft wiederholen, es wird dir nicht gelingen, mich umzustimmen. Ich kenne alle Pro- und Contra-Argumente. Der Unterschied zwischen uns beiden ist imo, dass du auf dogmatischen Grundsätzen bzw. Prinzipien verharrst, während ich versuche, das Wesen dieser Transaktion im Kern zu erfassen. Dass der Markt für PC Spiele aktuell vergleichsweise so gut funktioniert, hat demnach einfach viel mit DRM und dem Verbot zum Wiederverkauf von Videospielen (streng genommen: der Weiterübertragung der Nutzungslizenz)) zu tun. Und davon profitiert im Endeffekt auch der Kunde und Spieler, auch wenn er sich - wie in deinem Fall - mit Händen und Füßen dagegen sträubt, aus wenig nachvollziehbaren Gründen, die mit der eigentlichen Transaktion (und dem jeweiligen Gegenwert, den die beteiligten Parteien erhalten -> Spielspaß in Zeit/Stunden gegen Geld) wenig bis gar nichts zu tun haben.



Ich werde nie verstehen, wie man DRM verteidigen kann. Wer DRM unterstützt, wird doch als nächsten Schritt auch
die Menschenrechte abschaffen wollen.
Mit solchen Aussagen disqualifizierst du dich leider selbst. Reiner, unreflektierter Populismus, sorry.
 
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Du kannst sie halt nicht kaufen, so wie du ein physisches Produkt kaufst.
... Es ist schon immer so gewesen, das man mit dem Erwerb einer Software nur ein Nutzungsrecht nach den in der EULA angegebenen Bedingungen bekommt. ...



Warum eigentlich? Wo ist der Unterschied?
Eine Software ist ein Werkzeug oder ein Spiel, was soll sie von der Bohrmaschine oder dem Kartenspiel unterscheiden? Klar, man kann die Software leichter kopieren als die Bohrmaschine nachbauen.
Aber dieses Problem lässt sich problemlos im Kaufrecht zusammen mit dem Urheberschutzrecht lösen.
Dazu braucht es kein Mietrecht und keine Lizenzen.
Hier das Lizenzierungsmodell zuzulassen war von Anfang an ein Fehler.

Nehmen wir ein Musikstück. Auch wenn ich die CD dazu besitze, besitze ich nicht das Musikstück.
Ich darf es anhören, aber ich darf es nicht öffentlich aufführen und/oder Geld damit verdienen.
Auch da braucht es kein Mietrecht.

Wie gesagt, alle Notwendigkeiten lassen sich per Kauf- und Urheberschutzrecht abbilden.

DRM mag als notwendige Kontrolle des Kopierverbots durchgehen, darüber können wir reden, aber das Lizenzsystem ist fehl am Platz.

Obwohl es schon schade ist, dass du dir scheinbar nicht mal die Mühe machst zu verstehen, warum die Dinge so sind, wie sie sind.

und die mir durchaus bekannten Gründe, warum
kein Kaufrecht angewandt wird, überzeugen mich nicht.

Nur weil mich die Vorwände nicht überzeugen, habe ich sie nicht verstanden?
Weil würde ich die Dinge wie sie sind verstehen, wäre ich wohl automatisch deiner Ansicht?
Seh ich anders rum. Deine falsche Ansicht kann ja nur von deinem falschen Verständnis der Dinge kommen.


Warum sollte das wichtiger sein. Das ist erst der zweite Schritt. Wenn du prinzipiell gegen das Prinzip bist, warum kümmert dich dann so genau, was drin steht?

Es kümmert mich, weil die Realität nun mal so aussieht. Auch wenn ich die Gründe dafür nicht akzeptiere, die
Fakten sind gegeben.

Die Ausgangslage war:
-Du hast behauptet, die Gesetze hindern die Lizenzgeber daran, nach Gutsherrenart Lizenzen zu widerrufen.
-Ich bezweifle das. (Die Gutsherrenart deuten wir mal als "mit irgendwelchen Vorwänden, deren Entkräftung dank immanenter Probleme unseres Justizsystems schwierig ist.)

Wenn du also keinen Gesetzesartikel vorweisen kannst, der es Lizenzgebern verbietet, Lizenzen ohne
Gerichtsurteil oder wenigstens einer Art Mahnverfahren zu widerrufen, habe ich ganz ohne Details und Einzelfälle recht mit meinen Zweifeln.


dass du auf dogmatischen Grundsätzen bzw. Prinzipien verharrst, während ich versuche, das Wesen dieser Transaktion im Kern zu erfassen.

Ist das so? Nur weil ich zu anderen Schlussfolgerungen komme?

Dass der Markt für PC Spiele aktuell vergleichsweise so gut funktioniert, hat demnach einfach viel mit DRM und dem Verbot zum Wiederverkauf von Videospielen (streng genommen: der Weiterübertragung der Nutzungslizenz)) zu tun.

Darüber lässt sich herrlich streiten. Aber darum geht es mir hier und heute gar nicht, daher lasse ich es.

Reiner, unreflektierter Populismus, sorry.

Da der Spruch auf meinem Mist gewachsen ist, ist er vielleicht populistisch, aber unter keinen Umständen ist
er unreflektiert.
 
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AW: Steam: Französische Verbraucherschützer verklagen Valve

Warum eigentlich? Wo ist der Unterschied?
Das habe ich doch erklärt.

Eine Software ist ein Werkzeug oder ein Spiel, was soll sie von der Bohrmaschine oder dem Kartenspiel unterscheiden? Klar, man kann die Software leichter kopieren als die Bohrmaschine nachbauen.
Nein eben nicht. Die Bohrmaschine ist ein physisches Produkt. Software und Medien eben nicht. Wie schon gesagt sind die Hüllen, CD's, DVD's, Festplatten, SSD's usw. nur das Trägermaterial. Eine Form, der Verpackung, wenn man es so sehen will. Du kannst (um einmal ein Beispiel zu nennen) eine Windows 7, 8 oder 10 DVD durchbrechen, verbrennen, in Säure einlegen, zerkratzen, einem Hund zu fressen geben. Das spielt keine Rolle. All das verwirkt deine Nutzungslizenz nicht. Ist die Scheibe im Eimer, lädt man sich die Software einfach aus dem Internet. Und das sogar von offizieller Quelle.

Aber dieses Problem lässt sich problemlos im Kaufrecht zusammen mit dem Urheberschutzrecht lösen. Dazu braucht es kein Mietrecht und keine Lizenzen. Hier das Lizenzierungsmodell zuzulassen war von Anfang an ein Fehler.
Lizenzen werden bei nicht-physischen Medien immer benötigt. Auch das geht nicht anders. Beim kauf einer Lizenz bestimmt einzig und allein der Lizenztext (natürlich konform nach dem jeweiligen Gesetzten), in welchem Umfang das Produkt und vor allem wie lange genutzt werden darf. Sieht die Lizenz eine zeitliche Begrenzung vor, so steht dies auch konkret im Lizenztext. Nach deutschem Recht muss dies sogar beim Verkauf bzw. bei der Bewerbung eines Produktes mit angegeben werden. Das Mietrecht soll in diesem Falle eine Art gesetzliches DRM abbilden, wodurch der von uns bereits mehrfach angesprochene Umstand gefestigt wird, das man eben die Software nach Erwerb nicht besitzt. Das Mietrecht selbst räumt dabei aber dem Anbieter nicht ein, das er einem Konsumenten einfach so, weil ihm danach ist, den Stecker ziehen darf. Außerdem bekommt der Anbieter auch nicht das Recht, eine im Lizenztext als zeitlich unbegrenzt ausgewiesene Lizenz nachträglich zeitlich zu begrenzen.

Nehmen wir ein Musikstück. Auch wenn ich die CD dazu besitze, besitze ich nicht das Musikstück. Ich darf es anhören, aber ich darf es nicht öffentlich aufführen und/oder Geld damit verdienen. Auch da braucht es kein Mietrecht.
Doch braucht es eigentlich. Ich weiß auch gerade nicht, ob es mittlerweile so weit ist. Aber durch den trägerlosen Musikvertrieb über das Internet müsste mittlerweile auch hier das Mietrecht greifen. Da die DRM-Maßnahme beim Thema Audio technisch nie richtig funktioniert haben, sind die meisten Audiofiles nach dem Kauf gegen illegale Verbreitung vollkommen ungeschützt. Mietrecht ist da zwar auch kein Schutz, aber eine logische Konsequenz, die Kunden bis zu einem gewissen Grad in die legale Richtung zu gängeln.

Wie gesagt, alle Notwendigkeiten lassen sich per Kauf- und Urheberschutzrecht abbilden.
Nö lassen sich eben nicht. Zu Hochzeiten (damals, als Software noch unter das Kaufrecht fiel) von KaZaa, eMule, Torrent und Co. hats die Leute genauso wenig interessiert, wie es heute der Fall ist. Durch das Mietrecht ist allerdings das Eigentum scharf definiert und eine strafrechtliche Verfolgung wegen Vertragsbruch/Urheberrechtsverletzung wird klar vereinfacht. Man darf mit dem Eigentum anderer nicht einfach machen, was man will. Das war schon immer so!

DRM mag als notwendige Kontrolle des Kopierverbots durchgehen, darüber können wir reden, aber das Lizenzsystem ist fehl am Platz.
Warum das Lizenzsystem von nöten ist, wurde bereits mehrfach gesagt.

Du musst die Produkte nicht kaufen, wenn du mit dem Lizenzsystem nicht einverstanden bist. Aber dann sei bitte auch konsequent und zieh das bei allem durch. Wenn du Windows nutzt, Spiele auf dem System hast, die nicht älter als 8 Jahre sind (Mietrecht für Software kam glaube ich 2007) oder kostebpflichtige Software verwendest, dann scheinst du deinem eigenen Ideal ja selbst nicht treu sein zu wollen. Und das wäre nun wirklich geheuchelt.

Den meisten gefallen die gesetzlichen Regelungen im Bezug zu diesem Thema nicht. Aber aktuell müssen wir das dulden. Denn ein alternatives System, das funktioniert und dabei nicht auf das "gute im Konsumenten" *hust/röchel* vertraut, gibt es nicht und jeder, mit dem ich darüber diskutiert habe (und das waren viele) war nicht in der Lage, da eigene Vorschläge zur Verbesserrung der Situation einzubringen. Aber den Mund aufreißen und meckern können sie alle.
 
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Durch das Mietrecht ist allerdings das Eigentum scharf definiert und eine strafrechtliche Verfolgung wegen Vertragsbruch/Urheberrechtsverletzung wird klar vereinfacht.

Nichts, was nicht schon durch den Urheberschutz abgedeckt wird.

Nö, sorry, du hast keinen einzigen triftigen Grund für Mietrecht genannt.
 
AW: Steam: Französische Verbraucherschützer verklagen Valve

Nichts, was nicht schon durch den Urheberschutz abgedeckt wird.

Nö, sorry, du hast keinen einzigen triftigen Grund für Mietrecht genannt.
Es wurden im Verlaufe dieses Threads sogar mehrere Gründe genannt. :wall:
Neben dem rechtlich klar definierten Besitz der Ware beim Anbieter gehört auch DRM zu den Möglichkeiten des Mietrechts. DRM wäre mit dem Kaufrecht überhaupt nicht möglich. Denn nach dem Kauf besitzt der Käufer rechtlich eine Ware und der Anbieter hat kein Recht mehr, die Nutzung des Produktes gemäß Lizenzvertrag sicherzustellen. Er kann nur mit evtl. vorliegenden Beweisen einen Verstoß gegen das Urheberrecht mit juristischen Mitteln ahnden lassen. Er selbst darf aber nicht direkt beim Käufer tätig werden.

DRM soll aber genau da ansetzen. DRM prüft nach Erwerb der Lizenz selbige auf Gültigkeit und soll sicherstellen, das die Lizenz nicht zweckentfremdet oder missbraucht wird. Durch das Mietrecht bekommt der Anbieter das Recht, die Lizenz über die Laufzeit zu kontrollieren und bei Vertragsbruch das Produkt einzuschränken oder gar gänzlich zu sperren. Dieses Recht hat der Anbieter aber auch nur bei Vertragsbruch und nicht, weil er einen schlechten Tag hat.

Mit dem Kaufrecht verliert der Anbieter diese Rechte wieder und er muss darauf vertrauen, das die Käufer sich gemäß Lizenzbestimmung/Urheberrecht verhalten. Das dies nicht funktioniert (zur Filesharing-Szene schiel) habe ich ja schon einmal gesagt. Davon einmal abgesehen muss der Anbieter auch wieder zusehen, wie er Beweise für einen Lizenzbruch findet. Und da entstehen dem jeweiligen Unternehmen wieder nur Kosten über Kosten.
 
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Es wurden im Verlaufe dieses Threads sogar mehrere Gründe genannt. :wall:

Ja, und keiner hat mich überzeugt.
Die Schwierigkeit, den Urheberschutz real durchzusetzen, rechtfertigt immer noch kein Mietrecht.

Aber solang du einseitig aus der Perspektive der Industrie argumentierst (glaub mir, ich verstehe diesen
Standpunkt, teile ihn aber nicht), werden wir da nicht zusammenkommen.
 
AW: Steam: Französische Verbraucherschützer verklagen Valve

Ist das mit Spiele weiterverkaufen nicht mal so langsam durch. Nervt echt das alle paar Monate das immer wieder Thema wird. Es ist so einfach, es liegt nicht im Intresse der Entwickler und Publisher das deren Spiele gebraucht oder wie man es nennen mag verkauft werden.
 
AW: Steam: Französische Verbraucherschützer verklagen Valve

Ist das mit Spiele weiterverkaufen nicht mal so langsam durch. Nervt echt das alle paar Monate das immer wieder Thema wird. Es ist so einfach, es liegt nicht im Intresse der Entwickler und Publisher das deren Spiele gebraucht oder wie man es nennen mag verkauft werden.
Leider wird das immer wieder ein Thema sein da viele darauf bestehen obwohl sie gar kein Recht dazu haben (Eigentumsrecht).
Somit muss man das leider immer wieder durchkauen, genauso wie das Thema Steam + Altersverifizierung und letzteres hab ich schon vor 5 Jahren aufgegeben
 
AW: Steam: Französische Verbraucherschützer verklagen Valve

Ja, und keiner hat mich überzeugt. Die Schwierigkeit, den Urheberschutz real durchzusetzen, rechtfertigt immer noch kein Mietrecht.
Doch tut es. Und das es dir nicht passt, kann der Branche mal herzlich egal sein. Das Urheberrecht müsste nicht durchgesetzt werden, wenn sich alle Menschen einfach daran halten würden. Dafür sind wir Konsumenten nur leider viel zu egoistisch. Es spielt für diese Gruppe schlichtweg keine Rolle, ob andere von den Einnahmen leben müssen oder einfach nur das Recht haben, ihr geistiges Eigentum versilbern zu dürfen. Wenn Konsumenten nur riechen, das es etwas für lau gibt, sind bereits schon sehr viele vollkommen gleichgültig dabei. Ohne Rücksicht auf fremde Verluste. Du willst nicht darunter leiden? Das will kaum einer. Aber eine alternative Idee hast du anscheinend auch nicht. Und damit sitzt du im gleichen Boot mit all den anderen Leuten die auch sagen, das es anders gehen muss. Aber keiner weiß, wie anders aussieht.

Aber solang du einseitig aus der Perspektive der Industrie argumentierst (glaub mir, ich verstehe diesen Standpunkt, teile ihn aber nicht), werden wir da nicht zusammenkommen.
Natürlich argumentiere ich aus der Perspektive der Industrie. Aus der Perspektive gibt es ja auch Argumente. Auf der anderen Seite allerdings nicht. Ständig die Nachteile des Mietrechts und der Gängellung durch DRM aufzuwärmen, sind auf Dauer keine Diskussionsgrundlage. Die Rechteverwerter haben nämlich mit DRM und der Durchsetzung der Mietrechtsanwendung bei Softwareverkäufen bereits zur Minimierung ihrer Problemfolgen beigetragen. Nun ist die Gegenseite am Zug, sinnvolle und vernünftige Vorschläge zu machen, das Problem anzugehen. Und da kommt seit über 8 Jahren nichts, das die Interessen der Rechteverwerter auch mit berücksichtigt. Es heißt die ganze Zeit nur, das man das Urheberrecht grundlegend neu reformieren muss ... What the Hell?!?! Es ist ja als Verwerter jetzt schon kaum möglich, seine Rechte konsequent durchzusetzen. Soll das ganze noch weiter erschwert werden? Weg mit DRM? Kaufrecht? Sorry aber die allgemeinen Argumente der Gegenseite sind rein Konsumentengesteuert und werfen den Rechteverwertern immer mehr Steine in den Weg.
 
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Leider wird das immer wieder ein Thema sein da viele darauf bestehen obwohl sie gar kein Recht dazu haben (Eigentumsrecht).
Somit muss man das leider immer wieder durchkauen, genauso wie das Thema Steam + Altersverifizierung und letzteres hab ich schon vor 5 Jahren aufgegeben

Das die Leute kein Eigentumsrecht haben was Spiele angeht war aber schon immer so und nur weil Leute meinen diese haben Plötzlich nen geistigen Erguss muss man das ja nicht immer wieder aufwühlen. Ist genauso so nen Quatsch wie Spiele waren früher günstiger. Spiele werden heute wir ramsch verkauft, keiner kann sich beschweren. Die Leute tun immer so als wären Spiele wie Lebensmittel, Spiele sind Luxus kommt mal auf den Teppich. Die Leute sollen mal bitte so Konsequent sein und es einfach nicht kaufen wenn es ja so schlimm ist, dann würde garkein Verbraucherschutz einschreiten.

Es geht nur darum den eigenen Geldbeutel zu schonen und wenn das einem so wichtig ist, kauft man keine Spiele. Vollkommener Dreck was hier manche Leute ablassen. Für jeden Spieler ist heutzutage was dabei und es gibt soviele Möglichkeiten sich Spiele günstig zu besorgen. Und es wird trotzdem immer noch rumgequatscht was das angeht.
 
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Donnerwetter, die haben sich ja Zeit gelassen.

Grundsätzlich finde ich es absolut lobenswert, wenn die Betreiber dieser verhassten Plattformen vor den Kadi gezogen werden, aber egal was sie heute noch finden: Steam ist (leider) inzwischen etabliert und schon so lange am Markt, dass sie schon mit Gewohnheitsrecht argumentieren können.

:lol:

Also Steam finde ich gar nicht mal so schlecht......viel schlimmer finde ich das es nicht eine Plattform gibt, sondern mehrere........und das man bei ubisoft spielen neben steam auch noch uplay brauch t:(!!!

wtf, anstatt das alle zusammen arbeiten wird man gezwungen ....
 
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Also Steam finde ich gar nicht mal so schlecht......viel schlimmer finde ich das es nicht eine Plattform gibt, sondern mehrere........und das man bei ubisoft spielen neben steam auch noch uplay brauch t:(!!!

wtf, anstatt das alle zusammen arbeiten wird man gezwungen ....

Steam gibt es nur wegen Drm den Rest hat sich Steam von anderen Entwicklern abgkuckt. Steam ist in erster Linie Drm, was auch nicht schlimm ist. Aber es ist die Warheit, das Battlenet von Blizzard ist viel älter als Steam und hatte die Funktionen ohne Drm. Der Mainstream hat es angenommen an sich ist es nur Drm. Die ganzen Funktionen haben nichts mit Steam zu tun das gabe es schon vorher, alle wollten Drm deswegen funktioniert Steam. Oder die Masse weiß es nicht und akzeptieren Steam. Eines von beiden ist es....

Edit: Das nicht alle zusammen arbeiten liegt an den internen Shops. Die auch noch dazu beitragen das hier viele Dödel im Forum behaupten, Spiele wären so teuer. Die streichen dann die Dinge die sie wissen und nehmen solche Preise als Beispiel. Hier machen so viele auf Dumm labern Kacke das sich die Balken biegen.
 
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AW: Steam: Französische Verbraucherschützer verklagen Valve

Steam gibt es nur wegen Drm den Rest hat sich Steam von anderen Entwicklern abgkuckt. Steam ist in erster Linie Drm, was auch nicht schlimm ist. Aber es ist die Warheit, das Battlenet von Blizzard ist viel älter als Steam und hatte die Funktionen ohne Drm. Der Mainstream hat es angenommen an sich ist es nur Drm. Die ganzen Funktionen haben nichts mit Steam zu tun das gabe es schon vorher, alle wollten Drm deswegen funktioniert Steam. Oder die Masse weiß es nicht und akzeptieren Steam. Eines von beiden ist es....
Hast du dir das alles nur ausgedacht oder kommen da noch Fakten?

Steam selbst, also der Client ist absolut kein DRM....
Der DRM nennt sie Steamworks bzw. Steam authentication und ist ins Spiel einprogrammiert, deshalb kann man auch Spiele auf Steam kaufen aber ohne Steam starten oder wieso kann ich Anno 1404 + Anno 1404 Venice ohne Steam starten?
Andere Ubisoft Spiele brauchen dahingegen beides als Steam + Uplay um zu funtkionieren, aber nur wenn man sie auf Steam kauft, weil Ubisoft neben Uplay auch Steamworks rein programmiert.
Alle Spiele die Steamworks nutzen findet man hier, auch diese welche erst noch erscheinen.
Die Funktionien die Steam hat gab es nicht alle schon vorher, vielleicht die Chat Funktionion und Freundesliste aber ansonsten nichts. Oder gab es schon früher das Trading-System, Group-System, Achievements, Cloud-System, usw?
Battlenet hat die Chatfuntkion auch nicht erfunden....Bevor es Battlenet gab hat man sie im IRC getroffen und davor im RC....

Battlent ist aber, wenn du es so siehst wie du es siehst, ebenso ein DRM oder warum kann ich die Spiele nicht ohne Battlenet spielen? Warum brauche ich einen Battlenet Account? Warum werden die Spiele an einen Battlenet Account gebunden?
Ubisoft hat vor 1-2 Jahren den eigentlichen DRM entfernt, trotzdem hat Ubisoft noch einen DRM und der nennt sich nunmal Accountzwang und genau das ist ebenso der erste DRM von Steam.
Ich kann aber auch einfach nur einen Account erstellen um in den Community Foren zu lesen/schreiben oder um einfach nur Guides zu älteren Spielen zu erstellen ohne ein Spiel auf Steam zu besitzen und ohne das ich Steam auf dem PC installiert habe.

DRM war im übrigen schon immer da!
Früher haste wie bei Monkey Island eine Scheibe gehabt bei der du das Gesicht, das auf dem Bildschirm dargestellt wurde, zusammen drehen musstes um das Lösungswort zu bekommen oder eben ein Wort aus Handbuch rausfinden.
Der DRM hat sich nur verändert, genauso wie sich die Konsumenten im Verhalten geändert haben, den es war irgendwann eben nichtmehr so das man nur das Spiel vom Kumpel kopiert sondern dasn man es wegen dem Internet jedem zur Verfügung stellen konnte. Somit kannst du eigentlich sagen das der eigentliche Schuldige das Internet ist, weil dadurch hat sich vieles erleichert und man hat zu fast allem Zugang.


Steam wurde auch nie für das entwicklet was es heute ist! Damals war es wie Battlenet einfach nur ein Client um damals eben CS/TFC online spielen zu können. Alles andere kam nach und nach weil Valve nunmal eine Marklücke entdeckt hat. Lies dir mal wirklich die Geschichte von Steam durch https://de.wikipedia.org/wiki/Steam#Geschichte ist ja grauenhaft dein Wissen über Steam....
 
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Steam gibt es nur wegen Drm den Rest hat sich Steam von anderen Entwicklern abgkuckt.
Battle.net hatte mit Steam bis auf Multiplayer, die Kommunikationsfunktionen und das DRM nichts gemeinsam. Das Battle.net war außer einer Online-Spielelobby nur noch eine Kontrolle, ob man einen gültigen Schlüssel besitzt. Ansonsten haben diese nichts gemeinsam. Steam war von Anfang an ein komplex konzeptioniertes Ökosystem, das allerdings erst nach und nach (Salamitaktik) implementiert und freigegeben wurde. Am Anfang hat es nur das WON von Sierra ersetzt, was bei Valve für das Verwalten und zur Verfügungstellen von Multiplayer-Spielen genutzt wurde (Sierra war der erste Half-Life Publisher). Das DRM und der Vertrieb seiner eigenen Spiele führte Valve mit Half-Life 2 ein und danach kamen immer mehr Anbieter und stellten Ihre Spiele in den Steam-Store. Das DRM über Steam stand übrigens bis zum erscheinen von Steamworks nur Valve selbst zur Verfügung. Erst mit Steamworks gibt es das DRM für jeden Entwickler. Vorher konnten die Publisher/Entwickler sich nur über eigene Maßnahmen und natürlich den Keys absichern.

Ich wüsste jetzt nicht, bei wem sich Valve das Ökosystem in der Form abgeschaut haben soll. Spielevertrieb, AC, Online-Lobby, Communityfeatures, eigene API etc.

EA Origin? Führte den Spielevertrieb erst 2007 unter dem Namen EA-Link ein. Da war Steam schon 2 Jahre am verkaufen.
UPlay? Die kamen ja noch später.
GoG? Auch erst 2008. Der Client kam sogar erst kürzlich.

Wäre jemand anderes vor Valve mit so einen Ökosystem gekommen, würden wir nicht über Steam reden.

Hier machen so viele auf Dumm labern Kacke das sich die Balken biegen.
Du hast dich mit deinem Beitrag aber auch nicht gerade mit Kompetenz bekleckert. Man muss nicht gleich beleidigend werden.
 
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