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Starkes Notebook oder Stand-PC + Billonotebook ?

penE

Schraubenverwechsler(in)
Moin,
bräuchte mal ne Meinung von Leuten die sich dann vermutlich doch besser auskennen als ich:

Hatte vor mir n starkes Notebook für das Studium zu besorgen, doch das Angebot von Geräten auf denen man auch anspruchsvollere Spiele gut daddeln kann ist dann doch nicht so groß wie erhofft. Ich hab kein Bock auf so n hässliches Alienware Gaming-Notebook für 2800€ oder so n Schwachsinn, sollte ganz nett aussehen und nicht mehr als 1700 kosten.

Ich fand das Thinkpad T420s oder das W520 ganz nett.
Die hätten dann nen I7 quadcore, 8gb RAM und so weiter. Knackpunkt ist wahrscheinlich die Grafikkarte. Kann man mit ner Nvidia Quadro 2000M mit Optimus, 2 GB GDDR3 was anfangen ? Hab iwie total den Überblick verloren. Anständig BF3 drauf zocken würde ich halt schon gerne .

Gibt noch nen recht ähnliches Notebook von HP (HP Elitebook 8560w) mit ner AMD FirePro M5950, ist das was ?

Mh, bin mir irgendwie sehr unsicher, und vielleicht wurde es sich sogar eher lohnen mir nen neuen Desktop PC zu kaufen und dazu als Ergänzung nen billiges Notebook ?

Habt ihr vielleicht mehr Peilung als ich ? Mein Wissen über Prozessoren ist irgendwo im Jahr 2006 oder so stehengeblieben... und für mich ist meine Radion 4850 noch ganz frisch auf den Markt gekommen.
 

Alterac

PC-Selbstbauer(in)
Würde sagen PC für 800-900 je nachdem ob du wirklich alles spielen willst und noch was dazu brauchst (monitor etc)

Und dann ein Notebook für 400-500 würde ich mal so sagen, jenachdem was du damit machst aber generell

Gaming PC > Gaming Notebook
 

norse

BIOS-Overclocker(in)
nur kleine info von mir jetzt:

Die nvidia Quattro und AMD FirePro sind Professionelle Grafikkarten und nicht zum spielen geeignet!
 

Herbboy

Kokü-Junkie (m/w)
Die Quadros sind schon auch zum Spielen geeignet, aber die sind für Spiele nicht besonders stark, basieren idR maximal auf Mittelklasse-Gamingchips und sind halt leicht angepasst (vor allem die Treiber), damit CAD usw. damit zuverlässig und perfekt läuft. Da das meist dann Geräte für Berufstätige sind, die in entsprechenden grafischen Jobs arbeiten, sind die Notebooks auch recht teuer - aber nicht, weil sie "stärker" sind als ein Multimedia-Notebook für zB nur 900€. Es kann sogar - weil die Treiber keine Rücksicht auf Games nehmen - mal eher Probleme mit manchen Spielen geben.


Wegen der Frage an sich: bist Du sicher, dass Du auch zum Spielen ein Notebook willst? Und überhaupt ein Notebook, das eher was für Geschäftleiute wäre von der Preisklasse als für einen Stundenten? Für 1700€ würdest Du ein gutes Officenotebook fürs Studium PLUS einen PC bekommen, der locker besser ist als jedes 1700€ Notebook.
 
TE
P

penE

Schraubenverwechsler(in)
Vielen Dank für eure Meinungen !
Habe im Studium viel mit CAD, 3ds Max, Bildbearbeitungssoftware, etc. zu tun, weswegen mir das ganze recht attraktiv erschien, aber es scheint ja echt so, als sei ich mit ner PC + Notebook Combo besser dran.
 

Herbboy

Kokü-Junkie (m/w)
Also, fürs Studium musst Du sicher keine Profiworkstation haben. Erkundige mal, ob die Software im Studium nicht auch mit normalen günstigen Notebookchips geht. Dann wäre ein Notebook deutlich unter 1000€ mit einem Durchschnittschip fürs Studium wie dem Nvidia 540m oder 555m, der trotzdem auch mal für eine Partie BF3 auf niedrigeren oder mittleren Details reicht, plus ein sehr guter Spiele-PC (ca 800-900€) für zu Hause das beste.
 

Lolm@n

BIOS-Overclocker(in)
Nen PC + Ein Alienware M11x wär auch was ;) Das Design ist zwar nicht das wahre aber das Teil bekommt man grad als R1/R2 zum Teil noch günstig über und dort laufen die meisten games auf mittel ;) Zudem ist es sehr schön klein...
 

fotoman

Volt-Modder(in)
Also, fürs Studium musst Du sicher keine Profiworkstation haben.
"Müssen" sicherlich nicht. Wenn die Übungen aber alle auf einem eigenen Rechner absolviert werden können bzw. gar aus Platzmangel müssen, dann macht es sich schon besser, alles mobil auf einem Rechner zu haben, der auch die entsprechende Grafikpower für diese Anwendungen bietet.

Habe im Studium viel mit CAD, 3ds Max, Bildbearbeitungssoftware, etc. zu tun
Das hört sich für mich vor allen nach Software an, die neben Grafikleistung auch einem vernünftigen Monitor erfordern. 14" bei 1600x900 (T420s) klingt gerade noch fürs Arbeiten brauchbar (von den DPI her), 15,6" und 1920x1080 wäre mir aber schon zu hochauflösend. Ich fand jedenfalls die 135 DPI meines 11,6" Netbooks (1366x768) nicht wirklich für längeres Arbeiten brauchbar. Für Bildbearbeitung ist sowas recht interessant, aber für CAD?

Wobei ich persönlich die Lösung mit einem Laptop sofort verwerfen würde. Einen zuverlässigen PC, den ich fürs Arbeiten benötige (dazu zählt für mich auch das Studium), würde ich nicht mit Spielen oder sonstiger, für die Arbeit nicht zwingend benötigten SW zumüllen. Beim Desktop mag eine Dual-Boot Option noch sinnvoll sein, um Arbeit und Spiel zu trennen, ob sowas aber beim Laptop mit einer 320GB-Platt vertretbar ist, weiß ich nicht.

Ansonstenn weißt Du wohl besser wie wir, ob Du in der Uni/FH einen mobilen Arbeitsrechner benötigst oder ob Dir ein billiger Laptop zum Mitschreiben und Surfen genügt. Nur im ersten Fall würde ich nach einem mobilen Arbeitsrechner schauen, ansonsten ist die Doppellösung mit Sicherheit günstiger und leistungsfähiger.
 
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