Starfield: Todd Howard über prozedurale Welten und 20 % mehr Spiellänge

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In einem Interview zu Starfield ist Todd Howard auf die Spiellänge eingegangen und äußerte sich auch zu den Welten, die teils prozedural generiert sind.

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Etwa, dass die Hauptgeschichte rund 30 bis 40 Stunden haben soll und die Welt 20 Prozent größer ist als in vorangegangenen Spielen. Die längere Spielzeit soll vordergründig auf die erhöhte Menge an Aufgaben zurückzuführen sein. "Dieses Spiel wird ein wenig länger [als unsere vorherigen Spiele] und wir werden es vielleicht noch etwas anpassen", fügte Howard hinzu. "Es gibt mehr Quests, also könnten es 20 % mehr sein als bei unseren vorherigen Spielen."

In welcher Welt und nach welcher nachvollziehbaren Rechnung haben die Hauptquest in Oblivion und Skyrim über 20h Spielzeit gehabt???
Wenn man nur primär der Hauptquest gefolgt ist, kam man vielleich auf so um die 15 bis 20h und dann war man schon ehr "gemächlich" unterwegs, also gerade mal 50% der Zeit, welche man nach seiner Aussage für den Hauptplot von Starfield anpeilt...

Und ehrlich, braucht es eine noch 20% größere Spielwelt, als in Skyrim, wenn die in Starfield wieder nur mit austauschbaren Schlauchlocations und weitestgehend langweilig gestaltet Landschaft gefüllt sein sollte???
Denke persönlich ehr nicht...

Natürlich werden wir zusätzliche Inhalte für dieses Spiel entwickeln, und wir lieben unsere Modding-Community.

Ach wirklich Todd???

Wer hatte vor noch gar nicht so vielen Jahren erst groß getönt "das man bei Bethesda für den Erfolg der eigenen Spiele gar nicht auf die Modder angwiesen wäre, weil die Spiele auch ohne sie bereits ein absolut großartiges Erlebnis bieten würden und lange gespielt werden würden"?

Richtig!
Todd Howard. :ugly:

Wir machen eine Menge prozeduraler Generierung [in Starfield], aber ich würde nicht vergessen, dass wir das schon immer gemacht haben. Es ist ein großer Teil von Skyrim, was die Aufgaben und einige andere Dinge angeht, die wir machen.

Genau dadrum ist die Landschaft / das Weltdesign, insgesamt betachtet, ja auch über sehr weite Strecken generisch langweilig...
Sicherlich nicht ganz so schlimm wie seiner Zeit in Vanilla Oblivion, aber vergleicht man es mit verschiedenen anderen Spielen, mit einer halbwegs offnen Spielwelt, doch immer noch sehr spürbar schwach.

Oder anders gesagt, da reite / laufe ich lieber noch, ohne nebenbei weiter zu interagieren, 2h durch Risen 1, Assassins Creed: Origins, Odyssey und Valhalla, oder The Witcher 3, als auch auch nur 2h durch die Vanilla Spielwelt von Skyrim...

Wir generieren Landschaften mit prozeduralen Systemen, also haben wir schon immer daran gearbeitet. Bei [The Elder Scrolls 2: Daggerfall] haben wir uns viel mit dem Spielfluss beschäftigt.

Und die Spielwelt sah entsprechend, selbst für damalige Verhältnisse, nicht besonders gut aus, über weite Strecken generisch bis klongleiche Siedlungen und sich wiederholende Landschaft.
Das hat damals selbst ein Might and Magic 5 / 6, Lands of Lore, ect. schon besser hinbekommen. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
ußerte sich auch zu den Welten, die teils prozedural generiert sind.

Ziemlich unspannend, nicht die größe es Openworlds macht das Spiel interessant, sondern das nach mehrfachen Spielen, trotzdem alles komplett randomized ist. Das ist längst überfällig, vollkommen wurscht und auch eines der bedeutenden Kernelement warum Diablo 1 so gut war. Ob open World drin oder draußen stattfindet, alles nur so Begriffe ohnen nennenswerten Unterschied.

Latte wie groß der Schlauch ist, der Unterschied zur vorher ist das was es ausmacht.
 
1000 Planeten! 100 Sternensysteme! Ihr könnt landen wo ihr wollt!
Und alle so YEAH!!!
Bethesda zeigt Chris Roberts wie es wirklich geht und warum ist Star Citizen noch nicht so weit?

Weil es völlig klar war, das es nur Prozedural erzeugte Welten sein können.
Ich bin mir nicht sicher, ob sich Bethesda damit einen Gefallen tut. Wenn man spätestens nach dem dritten System kein Bock mehr darauf hat auf einem Himmelskörper zu landen, dann sind die restlichen 97 Systeme für den Allerwertesten.
Ich hoffe dennoch das Starfield genügend Wow Effekte hat und eine spannende Story bietet. Bock habe ich auf das Game schon irgendwie. :)
 
Bin bisher nicht angetan von dem Spiel, die Grafik ist eher mau, das Gameplay sieht irgendwie ... 0815 aus und das gesamte Design kommt nicht wirklich rüber. Ich meine damit es ist nicht da wo ich sagen würde, ah das ist der Stil von Starfield. Es wirkt eher wie ein Iniprojekt mit knappen Budget. Was Dialoge, Handlung und RDP Elemente angeht, keine Ahnung, wird man sehen.
 
Ich fand das Spiel ...oder sagen wir das was dort am Sonntag präsentiert wurde grafisch schon recht schick. Leider hat mich der Punkt "100 Sonnensysteme und tausende Planeten" eher geschockt als geflasht. Ich gehe davon aus, dass man vielleicht ein paar Dutzend (bestenfalls) POIs von Hand gebaut hat und hätte es persönlich viel besser gefunden, die dann auch nur in 1 Sonnensystem zu packen statt sie auf 1.000 Planeten zu verteilen die für sich genommen dann wohl auch abgesehen von einem POI nicht viel sehenswertes zu bieten haben. Ich will nicht rumunken und auch nix schlecht reden, aber das sind so meine Gedanken dazu. Eigentlich kann man mich mit Singleplayer Spielen jagen, aber hier hatte ich mich schon eher auf eine Art spielbares "The Expanse" gefreut statt auf "Elite Dangerous No Man´s Sky" mit paar netten Locations.
Auf jeden Fall wird es für mich kein Vorbesteller werden. Ich werde erst gucken was da tatsächlich bei rauskommt.
 
1000 Planeten ! 100 Sternensysteme ! Prall gefüllt mit Content den unsere Moddingcommunity in den nächsten Jahren entwicklen wird weil das seit Morrowind funktioniert höhö.

- Todd Howard aka 16 Times the Detail
 
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Genau dadrum ist die Landschaft / das Weltdesign, insgesamt betachtet, ja auch über sehr weite Strecken generisch langweilig...
Sicherlich nicht ganz so schlimm wie seiner Zeit in Vanilla Oblivion, aber vergleicht man es mit verschiedenen anderen Spielen, mit einer halbwegs offnen Spielwelt, doch immer noch sehr spürbar schwach.

Oder anders gesagt, da reite / laufe ich lieber noch, ohne nebenbei weiter zu interagieren, 2h durch Risen 1, Assassins Creed: Origins, Odyssey und Valhalla, oder The Witcher 3, als auch auch nur 2h durch die Vanilla Spielwelt von Skyrim...
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Vorallem braucht kein Mensch 1000 begehbare Planeten.
Wenn man mal grob geschätzt 50 Planeten bereist hat, ist die Luft raus. Man wird sich dann höchstens auf die Nebenquests fokussieren, und das war´s dann.

Aber gut, ob man jetzt 100 oder 1000 Planeten da rein packt ist im Grunde Wurst, prozedural generiert ist ja dann kein großer Aufwand.
Ich weis auch ehrlich gesagt nicht wie "spannend" das bei No Man´s Sky war. Hab ich bis heute nicht gespielt (Desinteresse).
 
Mal wieder eine typische Todd Aussage. 20% größer als Was? Fallout 76?
Es gab bisher noch kein Spiel von Bethesda in dem man in Weltraum fliegen konnte...
Wenn das ALL mitgerechnet wird als Spielgröße, dann siehts mau aus für Starfield...
Übrigens auch wenn man die 1000 Planeten mitrechnet...kann es sein das man nur 0,00001% eines Planeten begehen kann?

Prozedual erstellte Inhalte können gut sein, aber auch schlecht... Entweder wie bei NMS am Anfang ist einiges unspielbar oder man baut mit großen Elementen und man hat nach 3 "Dungeons" alles an Variation gesehen...
 
Solange ich die 16-fache Menge an Details bekomme, ist mir der Rest egal.
Und wie schon im anderen Thema gesagt: „Prozedural“ ist der erste Schritt zu „Grind“. Ich lasse mich wie üblich aber gerne überraschen.
 
Da ja hier einige viel bessere Games entwickeln, die sich dazu noch besser verkaufen würden, warte ich noch auf die Studio Gründung aus dem Forum hier. Hätte auch schon einen Studio Namen dafür: "Sarcogance" :D
 
Und die Spielwelt sah entsprechend, selbst für damalige Verhältnisse, nicht besonders gut aus, über weite Strecken generisch bis klongleiche Siedlungen und sich wiederholende Landschaft.
Das hat damals selbst ein Might and Magic 5 / 6, Lands of Lore, ect. schon besser hinbekommen. ;)
Naja, klar war Daggerfall ne prozedural generierte Klonwelt, aber es war trotzdem ein technisches Meisterwerk, und hatte auch Bethesda-typisch damals schon mehr Bugs als Codezeilen. Trotzdem ein Meisterwerk. Hab mir letztens mal ein moderneres Daggerfall Unity gemoddet, und das hat schon seinen Charme.

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Es wird das übliche Bethesda-Spiel werden, nach dem 5. Dungeon, der 4. Siedlung oder Stadt, dem 3. Planeten wird sich fast alles wiederholen, aber die meisten anderen Single-Playerspiele bieten wie gewohnt noch viel viel weniger oder ich bekommen nur blutleere Zombies, flügellahme Vamipre oder MMO-Gemurks und also werde ich es ziemlich sicher ziemlich schnell spielen wollen, weil ich einfach neugierig bin.
Und weil man bei Bethesda weiß, dass da Senf von Todd Howard mit drin steckt, weiß man wenigstens schon vorher auf welche Enttäuschungen man sich einläßt.

Aber diesmal nur wenn's ordnetliche Beleuchtung gibt - und nicht eingegraute Un-Lichtsoße wie in Skyrim.
 
Hat jemand Deinen Heiligen Gral angepisst oder was soll Deine Bemerkung darstellen?
Wenn Du es genau wissen möchtest.

Nein, aber ich finde es einfach *** wenn man Produkte von denen man noch keine Ahnung hat bereits als schlecht, mittelmässig oder nicht brauchbar abstempelt und Menschen der Lüge bezichtigt. Immer diese leicht arrogante Weise mit denen man seine Luxus Probleme kundtut. Da arbeiten auch Menschen an den Spielen die sich wirklich dafür einsetzen ein gutes Spiel abzuliefern.

Man kann ja Produkte dafür kritisieren wenn sie Schwächen oder Fehler haben, oder gewisse Geschäftspraktiken. Aber es ist ja nicht erst seit Starfield so, dass oft (Nicht immer) zuerst gemeckert wird, sei es wegen Vorurteilen, sei es weil man die Franchise nicht mag, das Studio *** findet oder persönlich keine Freude empfindet.

Da werden Showcases (Nicht nur MS) gezeigt und manche Aussagen sind dann: "Tja, 90% Müll, aber Spiel XY sieht interessant aus". Die Art geht mir einfach langsam auf den Sack. Gerade wenn sie von Menschen kommt die vor ihren 500 Euro Konsolen mit den 800 Euro TVs oder 1500 Euro PCs sitzen und eigentlich glück darüber sein müssten dass sie die Möglichkeit haben so viele Spiele wie noch nie zur Auswahl zu haben.

Ja ich weis, Bethesda ist kein Studio welches seine RPGs fehlerfrei auf den Markt wirft, aber ich weis auch nicht wie einfach es ist ein so komplexes RPG System im Hintergrund sauber am laufen zu haben, wo die Spieler alle möglichen Dummheiten anstellen können. Und Todd Howard ist manchmal ein Schwätzer, manche würden sagen Lügner. Aber wer PR Gewäsch immer für voll nimmt hat so oder so andere Probleme.

Jeder kann von mir aus lästern und sich über Games lustig machen, einfach so, auch wenn man das Spiel nicht kennt oder es noch nicht mal draussen ist. Aber ich habe gefühlt zu viel von diesem Quatsch in allen möglichen Kanälen gelesen, Twitter ist ja ganz schlimm in dieser Beziehung. Es könnte mir egal sein, aber es macht mich eben auch ein Stück wütend und ohnmächtig was manche Menschen für eine eklige Einstellung der Arbeit anderer gegenüber haben. Spiele- Plattform und sogar Sparten übergreifend.

Man sollte diesen Menschen einfach mal ihre Spielzeuge für 1-2 Jahre wegnehmen. Dann hätte man auch wieder etwas mehr Freude, auch an nicht perfekten Spielen mit durchschnittlicher Grafik. Dass die Spiele Inflation zu mehr Ablehnung führt ist natürlich klar. Wer zu viel zum Fressen hat, der pickt nur noch die Rosinen. Geht mir ja bei Netflix und co. auch so.
 
Und Todd Howard ist manchmal ein Schwätzer, manche würden sagen Lügner. Aber wer PR Gewäsch immer für voll nimmt hat so oder so andere Probleme.
Ich stimme dir bei so ziemlich allem zu das du hier erwähnst aber deine Ansicht über PR ist leider einfach nur traurig. Mir ist bewusst das PR mittlerweile in den meisten Fällen Murks ist jedoch ändert es nichts an der Tatsache das man dreist angelogen wird. Todd treibt dieses Spiel seit seinem Beginn bei Bethesda und ist für viele schlechte Entscheidungen in dem Studio verantwortlich. Und nur weil PR heutzutage missbraucht wird für die "Irreführung" des Kunden und dies "jedem" bewusst ist muss man dies nicht schön reden oder in irgendeiner Form billigen. Dieser Mensch ist für mich als Representant eines Studios komplett unten durch was sich mehr und mehr über die Jahre hinweg auf meine Kaufbereitschaft ausgeschlagen hat.
 
weil das seit Morrowind funktioniert höhö
Vielleicht findet sich ja eine Moddinggruppe die sich einen Planeten aussucht auf dem sie ganz Tamriel unterbringen kann.

Das wär dann eine Zivilisation die eben noch lange nicht im Zeitalter der Raumfahrt angekommen ist.

Bewegen sich die Planeten in Starfield eigentlich um Sonnen oder spart sich Todd und seine Entwickler jedwede Himmelsmechanik?
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine riesige Open World! Im All. Wo im großen ganzen nichts ist.
Sehr toll Bethesda...
Hoffentlich gibt's einen Mod welcher das ganze geglänze entfernt.
 
Wichtig ist nicht Anzahl der Planeten sondern ob es auch motivierend gemacht ist.
Wenn sich Nebenmissionen zu sehr ähneln hat man schnell keine Lust mehr.
Oder wenn man alles ohne weiteres Missionsziel untersuchen kann.
 
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