News Starfield: Selbst die bekanntesten Modder sind frustriert

PCGH-Redaktion

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Die Modding-Zukunft von Starfield steht unter keinem guten Stern: Viele Modder ziehen sich offenbar aus Frust über den Zustand des RPGs zurück.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Starfield: Selbst die bekanntesten Modder sind frustriert

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Die Führungsriege im Hause Bethesda hat das Projekt einfach komplett vor die Wand gefahren. Schon alleine die Entscheidung, diese uralte und absolut nicht mehr zeitgemäße Engine zu verwenden und dieser dann noch auf Biegen und Brechen (und entsprechend maximal ineffizient) halbwegs ansehnliche Effekte abzuverlangen, stößt bei mir auf totales Unverständnis.
Im Großen und Ganzen hat das Spiel ein gigantisches Potenzial besessen, denn sowohl aus dem Setting als auch (zumindest in Grundzügen) aus der Story, hätte man IMHO richtig was rausholen können. Mir kommt es fast so vor, als hätte man den Entwicklern einfach nicht die Zeit eingeräumt, ihr Herzblut in dem Maße in das Spiel einfließen zu lassen, wie es bspw. bei den alten Elder Scrolls Spielen der Fall war.
Nach dieser monumentalen Enttäuschung, die leider den Mainstream-Gaming-Markt in Gänze auch ganz gut widerspiegelt und der beinahe schon dreisten Reaktion von Todd Howard ("you may need to upgrade your PC"), ist mir die Vorfreude auf TES 6 komplett vergangen und ich werde auch sicher nicht den Fehler machen, noch einmal ein Bethesda Spiel vorzubestellen.

Grüße!
 
Die Führungsriege im Hause Bethesda hat das Projekt einfach komplett vor die Wand gefahren. Schon alleine die Entscheidung, diese uralte und absolut nicht mehr zeitgemäße Engine zu verwenden und dieser dann noch auf Biegen und Brechen (und entsprechend maximal ineffizient) halbwegs ansehnliche Effekte abzuverlangen, stößt bei mir auf totales Unverständnis.
Im Großen und Ganzen hat das Spiel ein gigantisches Potenzial besessen, denn sowohl aus dem Setting als auch (zumindest in Grundzügen) aus der Story, hätte man IMHO richtig was rausholen können. Mir kommt es fast so vor, als hätte man den Entwicklern einfach nicht die Zeit eingeräumt, ihr Herzblut in dem Maße in das Spiel einfließen zu lassen, wie es bspw. bei den alten Elder Scrolls Spielen der Fall war.
Nach dieser monumentalen Enttäuschung, die leider den Mainstream-Gaming-Markt in Gänze auch ganz gut widerspiegelt und der beinahe schon dreisten Reaktion von Todd Howard ("you may need to upgrade your PC"), ist mir die Vorfreude auf TES 6 komplett vergangen und ich werde auch sicher nicht den Fehler machen, noch einmal ein Bethesda Spiel vorzubestellen.

Grüße!

Tipp: Wayward Realms
 
Bei mir:

Ersten 5h mau
Dann so nach 5h ok.. Ganz nett
Sp nach 30h... mmh es zieht sich, nicht schon wieder ein leerer Planet und der nächste Ladeschirm
Ab 40h gequält weitergespielt
Nach 60h Reiseleine gezogen
Erstes Bethesda Rollenspiel u allgemein einer der wenigen Spiele die ich ned durchgezockt habe
 
Zuletzt bearbeitet:
Starfield ist DER Flop geworden, den alle prophezeit haben.


Bei mir:

Ersten 5h mau
Dann so nach 5h ok.. Ganz nett
Sp nach 30h... mmh es zieht sich, nicht schon wieder ein leerer Planet und der nächste Ladeschirm
Ab 40h gequält weitergespielt
Nach 60h Reiseleiter gezogen
Erstes Bethesda Rollenspiel u allgemein einer der wenigen Spiele die ich ned durchgezockt habe
Ich hatte es bei meiner Grafik-Karte als Dreingabe mit dabei.
Aus technischem Interesse auf dem neuen Rechner mit Linux damals installiert und gestartet. Lief ganz gut dank AMD, Mesa und Proton.

... aber LANGWEILIG! Sooooo langweilig!

Ich dachte: ich warte mal ein paar Monate/Jahre Patches und AddOns sowie Mods ab. Habe es seither nicht mehr angefasst. Wenn da nicht was begeisterndes kommt, das das Ruder rumreißt, dann wird es wohl auch nicht mehr groß angefasst werden.
 
Bei mir:

Ersten 5h mau
Dann so nach 5h ok.. Ganz nett
Sp nach 30h... mmh es zieht sich, nicht schon wieder ein leerer Planet und der nächste Ladeschirm
Ab 40h gequält weitergespielt
Nach 60h Reiseleiter gezogen
Erstes Bethesda Rollenspiel u allgemein einer der wenigen Spiele die ich ned durchgezockt habe
So lange habe ich es nicht ausgehalten, nach 10 Stunden war Schicht. Das Spiel hat echt potenzial, aber es wirkt einfach unfertig
 
"Community Patch für Starfield"
Finde den Fehler :ugly:

Bin froh das Starfail im Gamepass ist und man sich so die Ladebildschirme ansehen konnte.
 
Es wird wirklich Zeit für TES 6. Die "Mission" Starfield, ist Teilweise gescheitert. Das ist aber nur meine Meinung.
 
So lange habe ich es nicht ausgehalten, nach 10 Stunden war Schicht.

Das ist wie bei einem Unfall, man soll und will ja eigentlich nicht hingucken, man macht es dennoch.

Hab mich auch fast 40 Stunden gequält, die Hoffnung "vielleicht kommt ja doch noch was", hat sich dann leider nicht erfüllt.

Spiele sind ja Zeitverschwendung, aber eine, die irgendwo Spaß machen soll und halbwegs interessant sein sollte. Beides hat dieses "Spiel" leider überhaupt nicht.

Man hätte es besser "Startrash - collect senseless trash everywhere" nennen sollen ;-)
 
Die Führungsriege im Hause Bethesda hat das Projekt einfach komplett vor die Wand gefahren. Schon alleine die Entscheidung, diese uralte und absolut nicht mehr zeitgemäße Engine zu verwenden und dieser dann noch auf Biegen und Brechen (und entsprechend maximal ineffizient) halbwegs ansehnliche Effekte abzuverlangen, stößt bei mir auf totales Unverständnis.
Immer dieses Gelaber über die uralte Engine. Viele gute Engines sind uralt. Die wurden halt nur immer wieder modernisiert, und da wollte Todd halt keine Kohle ausgeben.

Hätte man eine neue Engine genommen, wäre das Spiel genauso tot gewesen weil es keine/kaum Mods gegeben hätte. Ohne Mods sind Bethesda-Spiele nur Mittelmaß. Und das gilt noch viel extremer für Starfield. Das hat ganz andere Probleme als die Ladebildschirme oder ineffiziente Effekte. Das Spiel ist einfach grottenlangweilig in jeder Hinsicht, Story und Gameplay.
 
Hab Starfield komplett durch und 432h auf dem Konto mit sämtlichen Errungenschaften.
Darum kann ich auch nicht von einem Fehlkauf sprechen. Aber dennoch ist bei Starfield so viel Potential liegen gelassen worden. Hab da früher schon ausführlich zu geschrieben im Forum weswegen ich es mir hier spare.

Stichworte: Kleiner, Handgebaut und Dichter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bethesda hatte mit Oblivion genau das richtige Spiel, auf genau der richtigen Konsole, zur genau richtigen Zeit. Oblivion und Skyrim waren genau die richtigen Fantasy Spiele zur absoluten Hochzeit von Herr der Ringe und Harry Potter.

Starfield hat keine SciFi Welle auf der es mitsurfen kann. Starfield hat nicht das perfekte Timing kurz nach Erscheinen einer Konsole die einen großen Generationssprung mit sich bringt.

Ob Bethesda erst seit Bezahl-Mods gierig geworden ist, ober ob das nicht schon seit der Pferderüstung so war, lass ich offen.

Ich weiß nicht, ob alles handgebaut sein muss. Valheim generiert einfach nur Landschaft und man verliert sich darin und baut seine Basis. Aber das sind ganz andere Konzepte als Bethesda mit seinem Questsystem verfolgt. Von daher ist einfach die Welt zu groß für das was das RPG System aus NPCs, Locations und Questen wirklich abbilden kann. Vermutlich nicht ohne Grund, denn Entwickler die riesige Welten erzeugen können weil sie semi-automatisch generiert werden findet man auf dem Arbeitsmarkt. Aber wie befüllt man diese Welt? Wenn alles von Hand gemacht wird, dann stellt sich sofort dieFrage "Kosten pro Queste" und ist die Welt nicht so groß, dass man sie mit handgemachten Questen nich füllen kann, weil sie zu riesig ist.

Entwickler die ein System programmieren können, das eine ganze Welt erzeugt und selbstständig aus der eigenen Simulation heraus Questen generiert deren Auswirkungen auf die Welt der Spieler wiederum beobachten kann.... Tja was soll ich sagen, wer das wirklich kann hat den nächsten garantierten RPG Milliardenhit. Niemand hat ein solches System, deswegen geht die Quest-Dichte steil nach unten, wenn die Größe der algorithmisch generierten Welt steil nach oben geht.
 
Das Spiel ist einfach grottenlangweilig in jeder Hinsicht, Story und Gameplay.
Zumindest hat alles was ich je in Videos vom Spiel gesehen habe genauso gewirkt - grottenlangweilig.

Starfield hat keine SciFi Welle auf der es mitsurfen kann. Starfield hat nicht das perfekte Timing kurz nach Erscheinen einer Konsole die einen großen Generationssprung mit sich bringt.
Starfield sieht in Videos auch nicht wie ein SiFi-Spiel aus und fühlt sich auch nicht wie eines an - es wäre also von jeder SiFi-Welle abgeworfen worden, wenn es eine gegeben hätte.

Valheim generiert einfach nur Landschaft und man verliert sich darin und baut seine Basis.
In Starfield kann man noch nicht einmal ein Loch in den Boden graben. Für TES geht das gerade noch - aber im SiFi-Genre erwarte ich weniger Limitierungen die auf eine unpassende, für Sifi völlig untaugliche Engine beruhen.
 
Bethesda hatte mit Oblivion genau das richtige Spiel, auf genau der richtigen Konsole, zur genau richtigen Zeit. Oblivion und Skyrim waren genau die richtigen Fantasy Spiele zur absoluten Hochzeit von Herr der Ringe und Harry Potter.

Starfield hat keine SciFi Welle auf der es mitsurfen kann. Starfield hat nicht das perfekte Timing kurz nach Erscheinen einer Konsole die einen großen Generationssprung mit sich bringt.

Ob Bethesda erst seit Bezahl-Mods gierig geworden ist, ober ob das nicht schon seit der Pferderüstung so war, lass ich offen.

Ich weiß nicht, ob alles handgebaut sein muss. Valheim generiert einfach nur Landschaft und man verliert sich darin und baut seine Basis. Aber das sind ganz andere Konzepte als Bethesda mit seinem Questsystem verfolgt. Von daher ist einfach die Welt zu groß für das was das RPG System aus NPCs, Locations und Questen wirklich abbilden kann. Vermutlich nicht ohne Grund, denn Entwickler die riesige Welten erzeugen können weil sie semi-automatisch generiert werden findet man auf dem Arbeitsmarkt. Aber wie befüllt man diese Welt? Wenn alles von Hand gemacht wird, dann stellt sich sofort dieFrage "Kosten pro Queste" und ist die Welt nicht so groß, dass man sie mit handgemachten Questen nich füllen kann, weil sie zu riesig ist.

Entwickler die ein System programmieren können, das eine ganze Welt erzeugt und selbstständig aus der eigenen Simulation heraus Questen generiert deren Auswirkungen auf die Welt der Spieler wiederum beobachten kann.... Tja was soll ich sagen, wer das wirklich kann hat den nächsten garantierten RPG Milliardenhit. Niemand hat ein solches System, deswegen geht die Quest-Dichte steil nach unten, wenn die Größe der algorithmisch generierten Welt steil nach oben geht.

Da hilft auch keine Welle... es ist einfach nicht rund genug für das, was es sein will.
 
Mir kommt es fast so vor, als hätte man den Entwicklern einfach nicht die Zeit eingeräumt, ihr Herzblut in dem Maße in das Spiel einfließen zu lassen, wie es bspw. bei den alten Elder Scrolls Spielen der Fall war.
Nach dieser monumentalen Enttäuschung, die leider den Mainstream-Gaming-Markt in Gänze auch ganz gut widerspiegelt und der beinahe schon dreisten Reaktion von Todd Howard ("you may need to upgrade your PC"), ist mir die Vorfreude auf TES 6 komplett vergangen und ich werde auch sicher nicht den Fehler machen, noch einmal ein Bethesda Spiel vorzubestellen.

Das ist lustig. Denn TES ab spätestens Oblivion steht wie kaum eine andere Reihe für den Mainstream-Gaming-Markt.

Erst kam Ultima IV mit seiner Vorstellung von Moral. Dann kam Planescape:Torment mit seiner Unterblichkeit und Dekonstruktion fast sämtlicher D&D-Tropes. Und dann kam Todd Howard: "Fantasy, for us, is a knight on horseback running around and killing things." :ugly:Hirn aus und levelscale dir einen. Aber die Landschaft war anderes als im prozedural hingekotzten Starfield halt hübsch, also 10/10. :devil:
 
- was erwartet man von einem drittklassigen Sifi - Spiel.

Das hat ich schon damals bei den ersten Let’s Plays gesehen, hier liegt kein Potential.

Zum Glück ist der Entwicklung in anderen Bereichen deutlich besser unterwegs.
 
Immer dieses Gelaber über die uralte Engine. Viele gute Engines sind uralt. Die wurden halt nur immer wieder modernisiert, und da wollte Todd halt keine Kohle ausgeben.

Nö, da hat er schon Recht. Aufgrund der uralt-Engine funktioniert bei Starfield einiges nicht so, wie die Entwickler es sich vielleicht vorstellten. Außerdem haben wir langweilige Planeten, ein langweiliges, immer gleiches All und sich bei Fraktionsquests immer wieder wiederholende Dungeons mit dem immer gleichen Loot an exakt der gleichen Stelle.

Es hat schon bei Fallout 4 genervt, dass man immer in die gleichen Dungeons geschickt wurde. Deswegen hatte ich Fallout 4 abgebrochen und nie durch.

Starfield hatte ich aus mehreren Gründen abgebrochen. Vor 20 Jahren wäre es noch gut gewesen.

Obwohl das bei CDPR-Games zum Glück nicht so war, darfst du 3x raten, wieso sogar CDPR die Engine gewechselt hat.

Hätte man eine neue Engine genommen, wäre das Spiel genauso tot gewesen weil es keine/kaum Mods gegeben hätte. Ohne Mods sind Bethesda-Spiele nur Mittelmaß. Und das gilt noch viel extremer für Starfield. Das hat ganz andere Probleme als die Ladebildschirme oder ineffiziente Effekte. Das Spiel ist einfach grottenlangweilig in jeder Hinsicht, Story und Gameplay.

Wäre das Spiel besser gewesen, hättes es auch Mods gegeben. Siehe Oblivion Remastered. Und nein, sind sie nicht. Mir gefielen TES III, IV, und V am Anfang auch ohne Mods und es tut auch IV Remastered ohne Mods. Das werde ich mal modden, wenn ich es Vanilla einmal durch habe.

Bei Strafield ist es nicht nur die Technik, sondern einfach Spielelemente, die aus der Zeit gefallen wirken. Da können halt Modder auch nichts mehr retten.

Um ehrlich zu sein, grauts mir vor TES VI: keine Musik von Jeremy Soule und wieder die alte Engine...
 
Abgesehen von dem grottigen Spiel, sind die Lügen und frechen Aussagen der Verantwortlichen das Sahnehäubchen auf dem ganzen Kackhaufen. :fresse:
 
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