News Starfield: "Niemand klopft sich bei Bethesda selbst auf die Schulter"

PCGH-Redaktion

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Starfields Design Director Emil Pagliarulo hat sich zu der Kritik eines Fans am Umgang von Bethesda mit der eigenen Community geäußert. Dabei betonte er, dass niemand im Studio das Feedback der Fans ignoriere.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Starfield: "Niemand klopft sich bei Bethesda selbst auf die Schulter"

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Der DLC hat echt gut Angefangen. Aber irgendwie hat er dann total Planlos weiter gemacht und irgedwie weiß ich jetz auch nicht so richtig. Verwirrt im Weltraum könnte der DLC auch irgendwie heßen ;)
 
Ich weiß nicht, wie der DLC ist. Das werde ich mit höchster Wahrscheinlichkeit auch nie erfahren. Denn Starfield war für mich eine Enttäuschung. Ich möchte niemandem den Spielspaß absprechen, aber ich kann bis heute nicht verstehen, wie man hunderte Stunden in dieses Spiel investieren kann. Die ersten paar Spielstunden fangen zwar interessant an, aber sobald man ein paar Planeten erkundet hat, erkennt man, dass dahinter einfach nichts ist.

Das Spiel hat einfach nichts, was zeitgemäß ist - bis auf die durchaus hübsch anzusehenden Schiffe und Innenräume- und darüber hinaus fehlt es an allem, was Bethesda als Entwickler mal ausgemacht hat. Dazu kommt noch ein fundamentaler Mangel an Abwechslung.

Von der Monetarisierung möchte ich jetzt auch nicht noch anfangen. Bethesda hat Starfield aus meiner Sicht völlig in den Sand gesetzt.
 
Ich hatte neulich mal überlegt, wieder mit Starfield weiter zu machen.
Ich hab´s zu Release etwa 40 Std gespielt, dann die Lust verloren und pausiert, und seit dem nie wieder weiter gemacht.
Ich bin jetzt zwar völlig raus, aber vielleicht werfe ich das Ding nochmal an und schau was sich getan hat.
Der DLC würde mich jetzt vorerst aber nicht reizen. Vielleicht wirds nur ein ganz kurzer Ausflug werden, oder ich finde generell nicht mehr rein.
 
Da freut man sich doch umso mehr auf TES 6....

Ohne Witz, ich spiel' den Müll gar nicht mehr... die, die richtig was können und auch diese Kulturleistung in den letzten 20+ Jahren mitgeprägt haben, verließen die großen Studios längst und sind jetzt mit eigenen, unabhängigen Studios aktiv... ist nicht so aufgeblasen und man kann einfach zocken, ohne sich über Handlungslücken, Performanceprobleme und den ganzen anderen Zirkus (Politik, Woke, ....) aufregen zu müssen.
 
"Starfield sei ein riesiges Spiel..."
Ich hab das Ding vielleicht 2 Stunden angezockt und schon den Eindruck gehabt alles zu kennen.🤣
Die hätten den Schrott einfach noch 2 Jahre verschieben sollen.
 
[...] Ich bin auch sehr stolz auf Shattered Space. Das sind wir alle. [...]
Man darf dabei nicht vergessen, dass US-Bürger auf alles mögliche stolz sind, wo wir hier nur den Kopf schütteln würden.
Bei unserer jährlichen Mitarbeiterumfrage steht immer als erste Frage: Sind sie stolz, bei Firma XYZ zu arbeiten?
Was soll man da als Deutscher antworten?
 
Das Spiel ist in keinster Weise mehr mit dem Relase Build vergleichbar. Es ist ein ganz anderes Spiel geworden. Diese endlosen Rumreisen im Weltall sind vorbei. Man kann von jedem Punkt zu jedem anderen Punkt mit einem Mausklick auf der Karte reisen. Ein riesiger Vorteil. Endlich kann man sich komplett auf die Story konzentrieren.
Aber richtig Rund ist es immer noch nicht. Es fehlt meiner Meinung nach eine mini Map die zeigt wo man hin muss. Teilweise ist man auf einem Planten und läuft immer in die falsche Richtung.
 
Da freut man sich doch umso mehr auf TES 6....

Ohne Witz, ich spiel' den Müll gar nicht mehr... die, die richtig was können und auch diese Kulturleistung in den letzten 20+ Jahren mitgeprägt haben, verließen die großen Studios längst und sind jetzt mit eigenen, unabhängigen Studios aktiv... ist nicht so aufgeblasen und man kann einfach zocken, ohne sich über Handlungslücken, Performanceprobleme und den ganzen anderen Zirkus (Politik, Woke, ....) aufregen zu müssen.

Das hat doch damit nichts zutun das die leute „nichts können“. Es sind designentscheidungen eniger weniger die alles verhunzen.
Starfield hat eine menge potenzial, wurde aber leider total liegengelassen. Für ein „rpg“ bietet das game einfach zu wenig. Das einzige was wirklich gut ist, ist der shipbuilder. Der rest ist einfach nur meh.
 
Optimismus und Begeisterung sind ziemlich normal in Interviews. Und ich bin in Bezug auf Videospiele von Natur aus ziemlich optimistisch und begeisterungsfähig. Trotzdem wollte ich mit meinem Optimismus keinem enttäuschten Fan auf die Füße treten.
Was für ein unsinniges bla bla.
Wenn man Kritik ernst nimmt reflektiert man diese auch und kommt dann sehr wahrscheinlich zu der Erkentnis das man etwas ändern sollte, weil etwas an der Kritik berechtigt sein könnte.

Wenn einem Kritik aber im Grunde eigentlich nur am Popo vorbei geht macht man halt 20 Jahre lang einfach weiter wie immer, egal welche Entwicklungen der Markt in dieser Zeit hinlegt und das Fans sich 20 Jahre immer zu den selben Themen den Mund fusslig kritisieren (z.B. die miese PC-UI, oder schlechtes Story writing, absolut miese Gegner-KI, ect pp), lass die doch alle einfach reden.

Bei Bethesda gewinnt man dadurch eben den Eindruck das (berechtigte) Kritik eben nahezu vollständig einfach an ihnen abperlt und sehr sicher eben nicht "zu Herzen genommen" wird.

[...] Ich bin auch sehr stolz auf Shattered Space. Das sind wir alle. [...] Wenn jemand, der Starfield mag, Shattered Space noch nicht gespielt hat, glaube ich, dass dieser jemand etwas verpasst.
Als jemand der Shattered Space gespielt hat (weil es in der Deluxe Edition enthalten war), nein man hat wirklich absolut gar nichts verpasst, wenn man es nicht spielt.

Die erste halbe Stunde auf dem Orakel fängt ordentlich an, danach, sobald man auf Va'ruun'kai ankommt klappt der gesamte Plot aber direkt schon wieder in sich zusammen.
Auch die Exploration, abseits der Story, ist wirklich nicht spannend, oder übermäßig interessant (von 1 oder 2 kleineren Nebenquests abgesehen) und fühlt sich auch noch nicht mal belohnend an (weil es einfach keine interessanten neuen Items / Mechaniken gibt).

Der einzige wirkliche "Pluspunkt" an der Erweiterung ist halt das der Planet, in seiner Gestaltung, nicht so komplett "generisch" / prozederual wirkt, wie z.B. ein New Atlantis, oder Akila, aber das alleine reißt es halt auch nicht raus.

Wenn jemand Shattered Space gespielt hat und es trotzdem nicht mag, macht mich das ehrlich traurig. Wir haben aber auch von vielen Leuten gehört, denen es gefällt.
Der Bekannte vom Onkel der Tante meines Vaters Bruder hat mir auch erzählt das viele super gerne Grützwurst essen. :schief:

Sorry, aber die richtig schwachen Spielerzahlen und Bewertungen sprechen doch eine ganz klare Sprache, das es eben ganz eindeutig nicht "soviele" sind, die Shattered Space gut finden, wofür es eben auch berechtigte Punkte gibt, warum das so ist.

Aber scheinbar blendet der gute Emil das halt lieber aus, weil dann müsste er sich eben mit der Kritik auseinander setzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Spiel ist in keinster Weise mehr mit dem Relase Build vergleichbar. Es ist ein ganz anderes Spiel geworden. Diese endlosen Rumreisen im Weltall sind vorbei. Man kann von jedem Punkt zu jedem anderen Punkt mit einem Mausklick auf der Karte reisen. Ein riesiger Vorteil. Endlich kann man sich komplett auf die Story konzentrieren.
Aber richtig Rund ist es immer noch nicht. Es fehlt meiner Meinung nach eine mini Map die zeigt wo man hin muss. Teilweise ist man auf einem Planten und läuft immer in die falsche Richtung.
Das heißt, du latscht quasi nur noch auf Planeten rum?

Ganz ehrlich, dann brauche ich kein Starfield. Dann kann ich auch weiter Skyrim oder Fallout zocken.

Bethesda hatte ein Space-Game / RPG-Mix angekündigt. Leider ist daraus zu 98% Boden-Gameplay mit nen Mini-Anteil Space-Game geworden.

Der Schiffs-Editor ist eigentlich das beste Feature im Spiel. Schade nur, dass du dieses Schiff quasi gar nicht benötigst. Es ist nichts weiter als ein mobiles Housing.
 
Bethesda hatte ein Space-Game / RPG-Mix angekündigt. Leider ist daraus zu 98% Boden-Gameplay mit nen Mini-Anteil Space-Game geworden.

Der Schiffs-Editor ist eigentlich das beste Feature im Spiel. Schade nur, dass du dieses Schiff quasi gar nicht benötigst. Es ist nichts weiter als ein mobiles Housing.
Es gibt ja abgesehen von Kämpfen/Piraterie und irrelevantes Farmen von Asterioden kein Gameplay im Weltall. Ich weiß noch, dass man in einer Tutorialmission gelernt hat, wie man sich quasi tarnen kann, indem man die Schiffssysteme runterfährt, aber das verwendet man einmal in dieser Tutorialmission und dann nie wieder. Wieso gibt es also keine Stealth Missionen im Weltall. Wieso keine Rennen durch Asteriodenfelder? Oder Gigantische Strukturen, die man mit dem Schiff erkundet. Starfield ist eine kreative Totgeburt.
 
Ich habe Shattered Space durchgespielt und mein Fazit:
Man hat gemerkt, dass die Entwickler hier wieder mehr Liebe in einen Bereich gesteckt haben. Die Heimatwelt der Va'ruun ist schön und mir haben die Quest in der Umgebung durchaus Spaß gemacht. ABER es wurde mal wieder Potential verschenkt. Die Hauptstory rund um den Vortex war mir viel zu kurz. Und das Ende war enttäuschend.

In der finalen Mission muss man in die Schuppenzitadelle und das eigentlich um Anasko Va'ruun (den Anführer / Sprecher der Schlange von Haus Va'ruun) zu retten. Es stellt sich aber schon vorher immer mehr heraus, dass der Kerl ein bisschen Verrückt geworden ist und eigentlich den Kreuzzug der Schlange fortführen will. Über den Vortex hoffte er mit der großen Schlange sprechen zu können. Allerdings fanden die Wissenschaftler hersus, dass Menschen die in den Vortex gezogen wurden als Vortexgeist unbesiegbar sein können. Also wollte er sich das zu Nutze machen um eine unbesiegbare Armee aufzustellen um die Ungläubigen zu vernichten.
Nachdem man ihn also in der Schuppenzitadelle findet kann man ihm helfen diese Vortexgeister die er mit seinen Wissenschaftlern erschaffen hatte, frei zu lassen oder man löscht diese aus. Egal wie man sich entscheidet, wird daraufhin die Zitadelle von Fanatiker angegriffen. Diese kämpfen dabei gegen die Vortexgeister. Jetzt sollte man denken: "wenn ich die Geister frei lasse und mich auf die Seite von Anasko schlage, sollten diese doch meine Verbündigen sein." Richtig? Falsch! Um Anasko auf der Spitze der Zitadelle zu treffen muss man sich trotzdem durch Geister und Fanatiker kämpfen....Fail Nr. 1. Auf der Spitze angekommen spricht Anasko Va'ruun den Spieler an. Falls man vorher die Geister freigelassen hatte, bedankt er sich, sagt aber, dass es nur die Möglichkeit gäbe die Zitadelle in den Vortex ziehen zu lassen um die Fanatiker zu besiegen. Dabei stirbt allerdings auch der Spieler. Hat man vorher die Geister sterben lassen, hat man diese Wahl nicht.
In dem Dialog als Unterstützer von Anasko hat man die Wahl zu kämpfen oder sich zu fügen. Jetzt hatte ich die Hoffnung, wenn ich mich füge käme was überraschendes. Negativ. Man stirbt und das Spiel läd automatisch neu. Empfinde ich als Fail Nr. 2 denn da hätte man was tolles daraus stricken können. Zum Beispiel, dass der Spieler nicht stirbt sondern selbst zum Geist wird. Oder einfach nur eine Spezialfähigkeit erhält und dann bei den Va'ruun der neue Sprecher werden könnte usw. und so fort...
Jedenfalls, wenn man Anasko besiegt hat wird in Dasra (Der Hauptstadt) ein neuer Sprecher gewählt und der Spieler hat die Wahl zwischen einem der drei großen Häuser oder sich selbst. Was passiert wenn man sich selbst wählt weiß ich nicht.

Im laufe des Spiels habe ich festgestellt, dass es sehr wohl auch tatsächlich leere Planeten gibt. Also solche wo nicht an jeder Ecke irgendeine Einrichtung steht. Was immernoch fehlt ist eine Art Enzyklopädie in der die Entdeckungen gespeichert werden (welche Rohstoffe gab es wo, welche Tiere leben wo und was für Rohstoffe "droppen" diese usw.). Das würde das "Entdecken" wenigstens etwas sinnvoller machen.
Außenposten Frachtlinks sind einfach nur dämlich. Es lässt sich nix einstellen. Will man über einen Frachtlink mehrere Ressourcen automatisiert verschicken gehen die Probleme los. Man kann keine Maximalmengen festlegen oder Mindestlagerbestände. So müllt der Link einach alles voll und wenn es blöd läuft hast du einen vollen Link mit Eisen und es ist kein Platz mehr für was anders weil das Ziel voll ist. Blöd wenn man über den Link auch He3 Treibstoff befördern muss damit der Generator läuft.....
Starfield ist immernoch das Spiel mit viel Potential das der Entwickler aber nicht nutzt. Gameplayaspekte nicht zu Ende gedacht. Storytelling fehlerhaft. Für eine gute UI brauchts den Mod StarUI weil die vanilla Müll ist....

Hat jetzt nix mit dem Add-on zu tun, aber die Story von Sarah Morgan (Begleiterin) ist auch nicht wirklich durchdacht:
Sarah Morgan war früher beim UC Militär. In einer Schlacht im Koloniekrieg hatte sie - nach dem Tod ihrer vorgesetzten - das Kommando über ein Kiegsschiff. Die Kurzfassung, das Schiff wurde zerstört. Der rest ihrer Crew startete in einem Rettungsshuttle, das alledings beschädigt war und stürze auf einen Planeten was ihr selbst später auch passierte. In der Quest geht es um die verschollene Crew die Sarah gerne finden und ggf. ihre letzte Ehre erweisen wollte. Im laufe der Quest gelangt man zu Sarah's Shuttle bzw. dem Wrak auf dem Planten auf dem sie 10 Monate allein überlebte. Dabei kann man im alten Computer ihr Tagebuch lesen und sieht, dass die bereits die Koordinaten des anderen Shuttles gefunden hatte. In den Gesprächen mit ihr und anderen Protagonisten heist es immer man habe nicht gewusst wo das andere Shuttle sei. Ähm aber Sarah hat es doch gewusst..... Man hätte die Crew wohl retten können aber scheinbar hatte sie wohl Amnesie....
Jedenfalls findet man dann nur noch ein Kind bei dem anderen Shuttle und erfährt, dass sie dort gebohren wurde und ihre Eltern später starben. Ansich eine spannende Geschichte, nur leider wurde die durch das Storytelling wieder verdorben und wurde somit unglaubwürdig.

Auch andere Quests enden unbefriedigend. Ich sag nur "Kolonieschiff".
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt ja abgesehen von Kämpfen/Piraterie und irrelevantes Farmen von Asterioden kein Gameplay im Weltall.
Ich schrieb ja an anderer Stelle schon mal, im Grunde kann man alles zwischen Start und Landung auf einem Planeten entfernen, es würde einem im Grunde gar nicht negativ auffallen.

Ich weiß noch, dass man in einer Tutorialmission gelernt hat, wie man sich quasi tarnen kann, indem man die Schiffssystem runterfährt, aber das verwendet man einmal in dieser Tutorialmission und dann nie wieder.
Das keine wirklich Tutorial Mission, sondern eine der ersten Hauptmissionen der Constellation Mainquest, nachdem man mit Sarah auf dem Mars war, wo man jemanden sucht der im Besitz eines Artefakts ist. ;)

Wieso gibt es also keine Stealth Missionen im Weltall. Wieso keine Rennen durch Asteriodenfelder? Oder Gigantische Strukturen, die man mit dem Schiff erkundet. Starfield ist eine kreative Totgeburt.
Ist das selbe wie mit den physikalisch funktioniernenden Fallen (große Steinkugel, Indi like) damals in Oblivion.
Es gab 2 oder 3 Dungeons wo das benutzt wurde, einer davon direkt der erste sobald man nach dem Start aus dem Gefängnis geflohen war und der bei Präsentationen benutzt wurde, ansonsten sind diese Mechaniken nirgends mehr im spiel benutzt worden.

Aber warum es also in Starfield nicht mehr solcher Stealth-Missionen, oder anderen Weltraum Kontent gibt?
Vemrutlich weil der Toddster dann nicht mit seinen 1000 prozeduralen Planeten hätte prahlen können, sondern vielleicht nur mit 100, dafür aber mit eben mehr abwechslungsreichen Content fürs Raumschiff.

@Inras Kann ich dir sagen was passiert, wenn man sich selbst wählen will:
Man bekommt als Antwort einfach nur das dies nicht möglich sei, weil man halt keinen der Adelshäuser angehört.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die hätten den Schrott einfach noch 2 Jahre verschieben sollen.
Das hätte auch nicht geändert denn sie verstehen die Community einfach nicht.

Bei Bethesda gewinnt man dadurch eben den Eindruck das (berechtigte) Kritik eben nahezu vollständig einfach an ihnen abperlt und sehr sicher nicht "zu Herzen genommen" wird.
Ich glaube Bethesda, daß sie ihre Spieler und deren Meinungen schon grundsätzlich respektieren, sie verstehen sie nur einfach nicht. Mit kommt das seit Jahren so vor, als redet einer in einer völlig fremden Sprache auf mich ein und merkt nicht das ich ihn nicht verstehe. Und ich kann ihm nicht verdeutlichen das ich ihn nicht verstehe weil er meine Sprache nicht spricht, Kompletter Kommunikationsfail.

Der Grund warum ich trotzdem Starfield gespielt habe ist weil ich aufgrund dieser Erkenntnis schon zu Beginn mit niedrigen Erwartungen gestartet bin. Ich habe den Versprechungen keine Sekunde geglaubt als ich erfahren habe welche Engine zum Einsatz kommen wird, hatte aber dennoch einfach gerade Zeit und Lust auf ein Fallout im Weltraum. Starfield war für mich wie Schitzel mit Pommes, man weiss was man bekommt, das man einigermaßen satt wird aber man weiss auch das es weder gesund noch eine kulinatische Köstlichkeit ist. Und das hat für mich ganz gut funktioniert, ich hatte Spaß beim Spielen, genade auch weil so vieles vertraut war aber nichts hat mich vom Hocker gehauen, musste es aber auch nicht.

Bei aller Kritik die auch ich an Bethesda habe, diese Verläßlichkeit der "Nullinnovation" finde ich manchmal eben auch erholsam. Zu wissen das es keine Überraschungen geben wird, einfach einmal entspannt spielen und dann wieder auf zu anderen, innovativeren Spielen. Man kann meine Herangehensweise hier durchaus kritisieren, eigentlich sollte man solche Produkte nicht kaufen oder supporten. Mache ich normalerweise auch nicht. Aber jeder hat wohl seine inkonsequenten Elemente ;) Immerhin habe ich es aber auch nicht bereut und trauere auch dem Geld nicht hinterher, ich bekam ja was ich erwartet hatte. Aber ich erwarte keine Innvoationen mehr von Bethesda.

Als jemand der Shattered Space gespielt hat (weil es in der Deluxe Edition enthalten war), nein man hat wirklich absolut gar nichts verpasst, wenn man es nicht spielt.

Die erste halbe Stunde auf dem Orakel fängt ordentlich an, danach, sobald man auf Va'ruun'kai ankommt klappt der gesamte Plot aber direkt schon wieder in sich zusam
Habs auch gespielt und sehe das ähnlich wie Du. Anfang war spannend, danach wird es lahm und macht aus den vormals durchaus spannenden, gefährlichen und mysteriösen Va'ruun bemitleidenswerte Kreaturen, sie werden quasi komplett entzaubert und der Plot ist für mich auch nicht mal wirklich stimmig. Einige Nebenquests sind dafür richtig gut. Würde ich auch nicht weiterempfehlen, es sei denn man mochte das Hauptspiel, dann schadet es auch nicht.
 
Aber warum es also in Starfield nicht mehr solcher Stealth-Missionen, oder anderen Weltraum Kontent gibt?
Vemrutlich weil der Toddster dann nicht mit seinen 1000 prozeduralen Planeten hätte prahlen können, sondern vielleicht nur mit 100, dafür aber mit eben mehr abwechslungsreichen Content fürs Raumschiff.
Das mit den 1000 prozeduralen Planeten war DIE Fehlentscheidung überhaupt in der Entwickung des Spiels. Lieber 10 Sternensysteme möglichst glaubwürdig (also nicht alles zugemüllt) und dann mit dichter Story und die Hauptwelten mit mehreren größeren Städten und handgebauter Umgebung. Dann würde Starfield sicher ein viel besseres Spiel geworden.

Und Danke für die Auflösung. Genauso enttäuschend hab ich mir das auch vorgestellt....
 
Sfarfield habe ich teuer für 79€ als boxed Version für die Xbox X gekauft, als es noch nicht im Gamepass war.

Aber so richtig hat mir das Spiel nie Spaß gemacht, und aktuell ist es noch nicht einmal installiert. Ich habe es auch nie durchgespielt.

Shattered Space ist etwas besser als das Hauptspiel, aber die für mich langweilige Spielmechanik bleibt gleich.

Auffällig sind auch die Bewertungen viele Spieleportale. Das Hauptspiel bekam oft 90% oder mehr, und Shattered Space, was vieles besser macht, bekommt deutlich niedrigere Wertungen. Das passt einfach nicht zusammen.
 
Das wurde den Deutschen über Jahre abtrainiert.
Was wurde "uns Deutschen" abtrainiert, z.B. als Käufer stolz auf Nvidia, Intel, oder AMD, zu sein? :rollen:

Tut mir ja sehr Leid für dich, aber wer heute noch als Arbeitnehmer meint Stolz darauf sein zu müssen in irgend einem "seelenlosen" Großunternehmen / Konzern tätig zu sein, bei dem viel zu oft nur noch das Gehalt vom Vorstand und die Rendite der Anleger im Fokus stehen (auf Kosten der Belegschaft), oder darauf, das er Produkte von Firma X kauft, der ist einfach nur noch komplett Lost und gehört zurückgelassen.
 
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