News Star Wars Outlaws: Sehr gute Nachrichten vor Release

Das ist mein Hauptproblem mit ubisoft spielen und starfield insbesondere.... Feature creep.... Man uberlegt sich zig Attraktionen verknüpft sie aber nicht mit spiel welt und Story....Neben schlechter story und grauenvollen dialogen...
Starfield hatte eher ein Managementproblem, weil viele Teile sind unfertig/ unpassend.

Und ich denke, die Story sollte eher die ersten Schritte ins Universum zeigen, wurde aber umgeschrieben um die Konflikte, Kriege usw. nicht einzubauen.

Letztendlich sollte Starfield wohl doch ein Skyrim im Weltall werden. Nicht nur der Krieg, sondern auch die "Städte" sind ein guter Hinweis (114 Jahre Frieden!, aber die Städte sind noch Dörfer)
 
richtig und sie sind schlecht geschrieben weil mehr wert drauf gelegt wird was DEI angeht und keinen wert, das das spiel gut ist. die prioritäten sind mittlerweile an einer völlig anderen stelle. und ja ich gebe dir recht baldurs gate 3 ist eine außnahme. aber wenn man das ganze "sweet baby inc" debakel mitbekommen hat und was zb gerade bei disney oder hollywood als gesammtes passiert, dann kann man nur mit dem kopf schütteln. die DEI industrie kämpft so dermaßen, das alle hersteller sich ihr beugen das ist wahnsinn. siehe helldivers 2, stellar blade und dergleichen. aber es gibt ja zum glück immermehr gute double A oder single A spiele wo sie noch nicht ihre griffe drinnen haben und sich die entwickler darauf konzentrieren können ein gutes spiel zu entwickeln.
Bestes Beispiel: Star Wars The Acolyte. So dermaßen schlecht geschrieben dass die Woke Ideologie richtig schön blank herraushängt. Kay Vess könnte auch in die Richtung gehen. Disney liebt es ja wenn der Star Wars Hauptprotagonist Weiblich ist und all ihren männlichen Pendats weit überlegen, von Natur aus. Deshalb hab ich im Prinzip keine Hoffnung darauf dass gerade Ubisoft hier bei Outlaws auf künsterlisch gute Weise damit brechen wird. Denen gehts auch nur um die Checkliste.
 
Bestes Beispiel: Star Wars The Acolyte. So dermaßen schlecht geschrieben dass die Woke Ideologie richtig schön blank herraushängt. Kay Vess könnte auch in die Richtung gehen. Disney liebt es ja wenn der Star Wars Hauptprotagonist Weiblich ist und all ihren männlichen Pendats weit überlegen, von Natur aus. Deshalb hab ich im Prinzip keine Hoffnung darauf dass gerade Ubisoft hier bei Outlaws auf künsterlisch gute Weise damit brechen wird. Denen gehts auch nur um die Checkliste.
Obiwan war auch grottig geschrieben und das obwohl es nicht wirklich woke themen im fokus standen....

Hört doch auch Kausalität und korrelation miteinander zu verwechseln...
 
Obiwan war auch grottig geschrieben und das obwohl es nicht wirklich woke themen im fokus standen....

Hört doch auch Kausalität und korrelation miteinander zu verwechseln...

Aber es muss doch alles in die eigene Ideologie passen!

Achso, sorry, hab vergessen dass ja immer nur die anderen "ideologisch drauf" sind, man selbst ist immer rein vernunftbasiert ;-)

/edit: da die Person, der ich eigentlich zustimmen wollte, es offenbar gegenteilig verstanden hat und ich stattdessen „Beifall“ von der „anderen Seite“ bekomme, muss ich das wohl klarstellen:

Gemeint war, dass die „Get woke, go broke“-Schreihalsfraktion versucht, alles in ihr unterkomplex-ideologisches Gerüst zu pressen. Dabei aber natürlich nie wahrhaben will, selbst ideologisch verbrämt zu sein.

(Was natürlich nicht heißt, dass es nicht auch auf „pro woke“-Seite ziemliche Trottel gäbe, allgemein gesprochen)
 
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Obiwan war auch grottig geschrieben und das obwohl es nicht wirklich woke themen im fokus standen....

Hört doch auch Kausalität und korrelation miteinander zu verwechseln...
Bei Obi Wan stand ja auch Disneys Lieblings Ideologie im Fokus: Feminismus. 3 Welle Feminismus und Woke gehen ja Hand in Hand. Ich würde die Neunmal Kluge kleine Leia da schon mit dazu zählen. Weiß nicht, vielleicht 10 Jahre alt und weiß alles besser als der Jedi Meister Obi Wan. Und bei meinem Post hab ich ja geschrieben "So schlecht geschrieben dass die (Woke) Ideologie frei herraushängt. Disney klatscht dir das in die Fresse als Zuschauer, und das ist es was nervig ist. Einfach in der Tradition von Propaganda Filmen. Jeder checkt doch heute dass der Kommunismus bspw. an der Lebensrealität der Menschen vorbei gegangen ist. Trotzdem wurde in den Filmen so getan als würden da 99% der Menschen dahinter stehen und nur ein paar wenige würden es nicht kapieren. Wenn man diese alten Schinken mit Disney Produktionen von heute vergleicht hat sich nix geändert. Außer dass die Ideologie eine andere ist.
 
Bei Obi Wan stand ja auch Disneys Lieblings Ideologie im Fokus: Feminismus. 3 Welle Feminismus und Woke gehen ja Hand in Hand. Ich würde die Neunmal Kluge kleine Leia da schon mit dazu zählen. Weiß nicht, vielleicht 10 Jahre alt und weiß alles besser als der Jedi Meister Obi Wan. Und bei meinem Post hab ich ja geschrieben "So schlecht geschrieben dass die (Woke) Ideologie frei herraushängt. Disney klatscht dir das in die Fresse als Zuschauer, und das ist es was nervig ist. Einfach in der Tradition von Propaganda Filmen. Jeder checkt doch heute dass der Kommunismus bspw. an der Lebensrealität der Menschen vorbei gegangen ist. Trotzdem wurde in den Filmen so getan als würden da 99% der Menschen dahinter stehen und nur ein paar wenige würden es nicht kapieren. Wenn man diese alten Schinken mit Disney Produktionen von heute vergleicht hat sich nix geändert. Außer dass die Ideologie eine andere ist.
Die beiden Hauptprotagonisten sind beides Männer. Irgendwas passt bei deiner Theorie nicht so wirklich. Auch wenn das kleine Mädchen ziemlich Pfiffig war musste es ja doch ständig von erwachsenen Männern gerettet werden...

Und besonders vorlaute kleine Kinder die alles besser wissen?!? Du die kenn ich aus dem realen Leben :D
Gibt es in allen Geschlechtern und sogar Altersstufen. ^^

Ich würde sagen es hat sich ausgesprochen viel geändert. Die Filme, Dialoge, Charaktere sind heutzutage größtenteils grottig geschrieben.
 
Die beiden Hauptprotagonisten sind beides Männer. Irgendwas passt bei deiner Theorie nicht so wirklich. Auch wenn das kleine Mädchen ziemlich Pfiffig war musste es ja doch ständig von erwachsenen Männern gerettet werden...

Und besonders vorlaute kleine Kinder die alles besser wissen?!? Du die kenn ich aus dem realen Leben :D
Gibt es in allen Geschlechtern und sogar Altersstufen. ^^

Ich würde sagen es hat sich ausgesprochen viel geändert. Die Filme, Dialoge, Charaktere sind heutzutage größtenteils grottig geschrieben.
Die beiden Protagonisten waren hier nur Männer weil Disney halt die Prequel Charaktere noch weiter auschlachten wollte, die beide von vor 20 Jahren herkommen. Das hat sie aber nicht gehindert mit Reeva auch wieder eine Frau einzuführen die diesen Erlösungs Ark bekam. Und bei Ahsoka ist es ja wohl offensichtlich dass das eine feministische Serie ist. Die Namensgebende selbst, Sabine Ren, die Tante mit den Grünen Tentakeln (die gleichzeitig ihre Karriere mit Kindererziehung verbindet) usw. Ist doch alles offensichtlich, gerade weil es schlecht geschrieben ist.

Wenn Du die neuen Serien plus die Remakes anschaust wirst Du bei weiblichen Charakteren immer dieselbe Schablone finden. War ein Hauptkritikpunkt an Rey, eine Mary Sue zu sein. Also ein Charakter der eh schon alles kann und besser weiß. Im Gegensatz zu Luke Skywalker, der erst im Laufe der Story vom Naiven Farmer Jungen zum Jedi Ritter wird.

Auch The Boys von Amazon ist sehr feministisch. Fällt halt weniger auf weil es gute Autoren hat.
 
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Die beiden Protagonisten waren hier nur Männer weil Disney halt die Prequel Charaktere noch weiter auschlachten wollte, die beide von vor 20 Jahren herkommen.
Wenn Du die neuen Serien plus die Remakes anschaust wirst Du bei weiblichen Charakteren immer dieselbe Schablone finden. War ein Hauptkritikpunkt an Rey, eine Mary Sue zu sein. Also ein Charakter der eh schon alles kann und besser weiß. Im Gegensatz zu Luke Skywalker, der erst im Laufe der Story vom Naiven Farmer Jungen zum Jedi Ritter wird.
Für irgendwas musst du dich schon entscheiden, du kannst dich nicht Winden wie eine Flagge im Wind. Entweder es ist Woke und bedient sich der klassischen neuen Rollenbesetzung, dass alle Frauen Helden und die Männer dumme Schwächlinge sind. (Überspitzt ausgedrückt) Oder eben nicht. Fühlt sich fast schon wie ne Diskussion mit Horst Seehofer an. Der meinte auch heute das und morgen wieder was ganz anderes.

Ich hab explizit, Obi Wan als Serie gewählt, als Konträres Beispiel einer nicht woken Produktion, die aber trotzdem in einer grauenvoll schlechten Serie mündet. Nun kommst du mir wieder mit anderen Produktionen...
Wenn man Korrelation und Kausalität unterscheiden möchte kommt es nicht darauf an in wie vielen Produktionen Behauptung 1 und Behauptung 2 Korrelieren sondern ob es für die selben 2 Behauptungen auch Beispiele gibt, wo dies komplett anders ist.

Die ursprüngliche Behauptung war nämlich, dass Disney Filme nur deshalb schlecht seien, weil sie Woke seien. Die entsprechende Gegenthese wäre also. Gibt es auch schlechte Disney Filme, die nicht Woke sind? Falls ja, dann stimmt die ursprünglich getroffene Aussage nicht.... Und das tut sie eben nicht...
 
Die ursprüngliche Behauptung war nämlich, dass Disney Filme nur deshalb schlecht seien, weil sie Woke seien. Die entsprechende Gegenthese wäre also. Gibt es auch schlechte Disney Filme, die nicht Woke sind? Falls ja, dann stimmt die ursprünglich getroffene Aussage nicht.... Und das tut sie eben nicht...
Wo steht denn diese Behauptung? Sehe ich nirgends. :-)
 
Wo steht denn diese Behauptung? Sehe ich nirgends. :-)
DEI - Diversity, Equity and Inclusion. also einer der hauptgründe warum in den letzten zehn jahren die qualität in spielen, filmen und serien immer weiter abbaut. vor allem halt in vielen tripple A produktionen.
Bestes Beispiel: Star Wars The Acolyte. So dermaßen schlecht geschrieben dass die Woke Ideologie richtig schön blank herraushängt. Kay Vess könnte auch in die Richtung gehen. Disney liebt es ja wenn der Star Wars Hauptprotagonist Weiblich ist und all ihren männlichen Pendats weit überlegen, von Natur aus. Deshalb hab ich im Prinzip keine Hoffnung darauf dass gerade Ubisoft hier bei Outlaws auf künsterlisch gute Weise damit brechen wird. Denen gehts auch nur um die Checkliste.
Obiwan war auch grottig geschrieben und das obwohl es nicht wirklich woke themen im fokus standen....

Hört doch auch Kausalität und korrelation miteinander zu verwechseln...
 
Ok jetzt kann ich das nachvollziehen wie Du das meinst. Dennoch hab ich was anderes gemeint: Ich meine dass The Acolyte so schlecht geschrieben ist dass die Woke Ideologie dahinter blank zu sehen ist. Acolyte ist meiner Ansicht nach sowas wie schlecht gemachte Woke Propaganda. Ich hab oben noch hinzugefügt, weiß nicht ob du es gesehen hast, dass The Boys von Amazon Feministisch ist. Allerdings gut geschrieben im Vergleich zu Acolyte.

Um meine Meinung klar zu machen: Ich finde Ideologien und der Versuch die Zuschauer zu irgendwas zu erziehen haben in der Kunst nichts verloren! Weder in Filmen, noch in Spielen. Um das mit einem besonders krassen Beispiel klar zu machen: "Der ewige Jude" ist ein Ideologisch geprägter Propaganda Film der Nazis, und den kann man gar nicht so machen dass er ein guter Film ist. Und auch wenn die Woke Ideologie natürlich harmlos ist im Vergleich kann ein durch und Durch Woker Film für mich nicht wirklich gut sein. Sobald ich die Ideologie dahinter erkenne ist es für mich vorbei.
 
Ok jetzt kann ich das nachvollziehen wie Du das meinst. Dennoch hab ich was anderes gemeint: Ich meine dass The Acolyte so schlecht geschrieben ist dass die Woke Ideologie dahinter blank zu sehen ist. Acolyte ist meiner Ansicht nach sowas wie schlecht gemachte Woke Propaganda. Ich hab oben noch hinzugefügt, weiß nicht ob du es gesehen hast, dass The Boys von Amazon Feministisch ist. Allerdings gut geschrieben im Vergleich zu Acolyte.

Um meine Meinung klar zu machen: Ich finde Ideologien und der Versuch die Zuschauer zu irgendwas zu erziehen haben in der Kunst nichts verloren! Weder in Filmen, noch in Spielen. Um das mit einem besonders krassen Beispiel klar zu machen: "Der ewige Jude" ist ein Ideologisch geprägter Propaganda Film der Nazis, und den kann man gar nicht so machen dass er ein guter Film ist. Und auch wenn die Woke Ideologie natürlich harmlos ist im Vergleich kann ein durch und Durch Woker Film für mich nicht wirklich gut sein. Sobald ich die Ideologie dahinter erkenne ist es für mich vorbei.
Ich glaube aber - nach dem ich die Posts von dir in diesem Thread gelesen habe - dass du grundsätzlich überall "woke Ideologien" siehst, wo irgendetwas abseits der "Norm" erscheint und daher schlechte Spiele eher nach der erdachten Woke-Ideologie darin kritisierst als nach der Feder des schlechten Autors etc.

"Never attribute to malice "wokeness" that which is adequately explained by bad writing/stupid decisions stupidity."


Abgesehen davon ist "woke/-ness" einfach ein fehlgeleiteter Kampfbegriff imho - Diversität ist grundsätzlich etwas Gutes, Menschen nunmal divers sind. Und nur weil ein weiblicher Char eine Hauptrolle hat - oder eine nicht heterosexuelle Person, oder ein Transmensch - heißt das nicht, dass damit Propaganda getrieben wird - diese Menschen gibt es ja und es ist auch mal OK, dass diese Personengruppe/n vertreten werden.
 
Tja da sieht man wieder dass man gleich in die Rechte Ecke gestellt wird wenn man diese Ideologie kritisiert.
Ich leg euch nur dieses Interview mit Esther Bockwyt und ihr Buch "Woke: Pychologie eines Kulturkampfes" ans Herz.
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Ansonsten ist alles dazu gesagt.
 
Ok jetzt kann ich das nachvollziehen wie Du das meinst. Dennoch hab ich was anderes gemeint: Ich meine dass The Acolyte so schlecht geschrieben ist dass die Woke Ideologie dahinter blank zu sehen ist. Acolyte ist meiner Ansicht nach sowas wie schlecht gemachte Woke Propaganda. Ich hab oben noch hinzugefügt, weiß nicht ob du es gesehen hast, dass The Boys von Amazon Feministisch ist. Allerdings gut geschrieben im Vergleich zu Acolyte.

Um meine Meinung klar zu machen: Ich finde Ideologien und der Versuch die Zuschauer zu irgendwas zu erziehen haben in der Kunst nichts verloren! Weder in Filmen, noch in Spielen. Um das mit einem besonders krassen Beispiel klar zu machen: "Der ewige Jude" ist ein Ideologisch geprägter Propaganda Film der Nazis, und den kann man gar nicht so machen dass er ein guter Film ist. Und auch wenn die Woke Ideologie natürlich harmlos ist im Vergleich kann ein durch und Durch Woker Film für mich nicht wirklich gut sein. Sobald ich die Ideologie dahinter erkenne ist es für mich vorbei.
hab ich tatsächlich überlesen. Aber ganz ehrlich. Ja es gibt diesen einen feministischen Charakter. Es gibt auch eine verdammt starke Frau in "The Boys" aber ein feministisches Werk ist es nun wirklich nicht. Gibt mehr als genügend Frauen die unterdrückt werden in teils ekelerregenden Szenen, wo von Feminismus absolut nichts zu sehen ist.

Im Grunde ist the Boys Satire die kein Thema auslässt, und insofern in meinen Augen auch keinen spezifischen Thema fest zuzuschreiben ist abgesehen von der Kernbotschaft, das Superhelden, wenn es sie wirklich geben würde ziemliche Arschgeigen wären :D
Tja da sieht man wieder dass man gleich in die Rechte Ecke gestellt wird wenn man diese Ideologie kritisiert.
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Ansonsten ist alles dazu gesagt.
du fantasierst zu viel. In die rechte Ecke hat dich niemand gestellt außer du selbst geradeeben....

Ich glaube aber - nach dem ich die Posts von dir in diesem Thread gelesen habe - dass du grundsätzlich überall "woke Ideologien" siehst, wo irgendetwas abseits der "Norm" erscheint und daher schlechte Spiele eher nach der erdachten Woke-Ideologie darin kritisierst als nach der Feder des schlechten Autors etc.

"Never attribute to malice "wokeness" that which is adequately explained by bad writing/stupid decisions stupidity."


Abgesehen davon ist "woke/-ness" einfach ein fehlgeleiteter Kampfbegriff imho - Diversität ist grundsätzlich etwas Gutes, Menschen nunmal divers sind. Und nur weil ein weiblicher Char eine Hauptrolle hat - oder eine nicht heterosexuelle Person, oder ein Transmensch - heißt das nicht, dass damit Propaganda getrieben wird - diese Menschen gibt es ja und es ist auch mal OK, dass diese Personengruppe/n vertreten werden.
Drayygo hat lediglich die Verwendung des Begriffs als Fehlgeleitet beschrieben und ganz ehrlich. Das ist sie auch häufig.

Das Zitat beschreibt bestens was das eigentliche Problem ist. Dinge die einfach nur zeitgleich mit anderen Dingen passieren werden ohne Ausnahme dieser einen Sache zugeschrieben. Irgendwo hat ein Autor eine schlechte Story geschrieben? Gleich erstmal recherchieren, ob irgendwo "sweet baby inc" vorkommt...

Seit es Streaming gibt, wird nun mal mehr auf Masse gegangen als Klasse. Da lässt das Niveau automatisch nach. Auf der anderen Seite hat sich aber auch das Publikum verändert. Logiklücken, die damals einen seriösen Film zu scheitern verurteilt hätten bekommt die Generation, die Zeitgleich mit dem Handy spielt überhaupt nicht mehr mit und feiert dann solche Filme. Das sorgt wiederum, dass sich die Autoren generell weniger Mühe geben müssen, da bei so einigen Menschen eh alles nur noch nebenher läuft....
 
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Abgesehen davon ist "woke/-ness" einfach ein fehlgeleiteter Kampfbegriff imho...
Das könnte man inzwischen wohl auch schon über Feminismus sagen. ;)
Diversität ist grundsätzlich etwas Gutes, Menschen nunmal divers sind.
Absolute Zustimmung.
Vielfalt ist grundsätzlich nichts schlechtes.

Und nur weil ein weiblicher Char eine Hauptrolle hat - oder eine nicht heterosexuelle Person, oder ein Transmensch - heißt das nicht, dass damit Propaganda getrieben wird - diese Menschen gibt es ja und es ist auch mal OK, dass diese Personengruppe/n vertreten werden.
Am Ende hängt es halt, wie immer, stark von der Implementierung / Umsetzung ab und ob der "Nutzer" sich selbst in den Charakter "reinfühlen" kann, sich selbst in ihm wiederfindet und seine Emotionen nachvollziehen kann.

Ripley aus "Alien" ist dafür halt ein gutes Beispiel.
Im Grunde ist sie eine für einen Menschen völlig durchschnittliche Person, die sich plötzlich einem übermächtigen Gegner gegenübersieht, Lösungen finden muss um überleben und bestehen zu können, Angst und Verzweiflung überwinden muss und am Ende schließlich sogar heldenhaft agiert.

Es hat also alles was eine "klassische Heldenreise" braucht und wo der Zuschauer mitfiebern und mitfühlen kann.
Da spielt das Geschlecht dann auch absolut keine Rolle.

Problematisch wird es halt dann und dort sobald die (Haupt)figur den "Girlboss" raushängen lässt, alles kann und auch alles am besten, nichts (er)lernen muss, alle anderen gerne auch noch belehrt (vor allen natürlich dann Männer) und keine greifbaren Emotionen transportiert (Til Schweiger und Morfydd Clark lassen grüßen^^).

Kurz um, im Grunde immer und alles das was gewisse Strömungen in der "Woke-Bewegung" Männern (pauschal und genrell) als toxisisches Verhalten vorwerfen.

Sowas kann halt nicht (kritik- und konfliktfrei) funktionieren, außer halt man will auch eigentlich gar keine bessere Gesellschaft, sondern im Grunde nur einfach "den Spieß umdrehen" und würde sich gerne selbst in der Position sehen, die man Männern "als unmoralisch und überholt" vorwirft (und dadrauf kann ich persönlich genauso verzichten wie auf die Rückkehr zu einer nahezu rein männergeprägten Gesellschaft von vor 70 Jahren plus). ;)

Tja da sieht man wieder dass man gleich in die Rechte Ecke gestellt wird wenn man diese Ideologie kritisiert.
Ich leg euch nur dieses Interview mit Esther Bockwyt und ihr Buch "Woke: Pychologie eines Kulturkampfes" ans Herz.
Jasmin Kosubek, ja ist klar, das Aushängeschild, von 2014 bis 2021, bei Russia Today.
Da kann man sich auch gleich Geschichte von Björn Höcke vermitteln lassen...
 
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da hab ich ja was mit meinem kommentar ausgelöst. :ugly: ich glaube das diversität grundsätzlich gut ist. aber ich glaube nicht das es sinn macht sie überall reinzuzwingen. und beispiele in den letzten paar monaten gibt es genug.

angefangen hat alles mit der steam gruppe sweet baby inc detected die einfach nur eine auflistung aller spiele war bei denen sweet baby inc mitgewirkt hat. mann haben die sich dagegen gewehrt weil sie nicht wollten das leute wissen wo sie überall ihre hände mit im spiel haben das war ein drama.
dann kommsten von den oberen herrschaften dieser firmen kommentare wie "gegen weiße kann man nicht rassistisch sein" und lustigerweise zählen sie sogar asiaten oft dazu.
dann hast du diesen zwang allen weiblichen charackteren die klassische attraktivität zu nehmen. du hast characktere die models nachempfunden sind und so verwurschtelt wurden das einem das model schon leid tuen kann. komischerweise bei männlichen charackteren bekommen sie sie umsetzung zum model 1:1 hin.
wenn dann mal spiele mit der klassischen attraktivität rauskommen oder einfach mit weniger der gar kein extra DEI dann wird zusammen mit den großen game journalist firmen (kotaku und dergleichen) gehated ohne ende (siehe stella blade, helldivers 2, black myth wukong).
dann hast du aktuell das warhammer 40k games workshop debakel wo die komplette lore von fraktionen retconned wird nur um DEI reinzuprügeln.
das was im moment passiert ist halt nicht einfach "wir fügen organisch DEI ein wenn es das szenario erlaubt um vielleicht allen mehr auswahl zu bieten". da wird auf teufel komm raus alles reingeprügelt was geht und wenn es irgendwie machbar ist wird alles klassische rausgestrichen.
aber wie ich schon geschrieben habe es gibt ja gute alternativen zu den großen tripple A titeln.
 
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