News Star Wars in Not: The Acolyte wird abgestraft

Hmmm... bin zwiegespalten bis tendenziell negativ.
Und nein, ob Disney oder nicht oder Kanon oder nicht ist mir erst mal wurscht.
Habe übers WE mal die eingestellten zwei Folgen angeschaut.
Die Rahmenhandlung hätte spannend werden können.
Jedoch kommt mir der Film - sorry - billig (?) vor.
Die Kulissen sehen für mich irgendwie vor 60 Jahren bei den ersten "Raumschiff Enterprise" Folgen aus. :what:
Eine Jedi wird von einem Messer besiegt? come on...
Der Funken hoppst nicht wirklich rüber.
 
Lassen wir es gut sein. Ich bin einfach empfindlich bei diesem ständigen Woke-Unsinn. In meinen Augen ist das nämlich oft etwas ganz anderes...
Es gibt genug Frauen die starke Rollen spielen können:

- Katee Sackhoff aka Kara "Starbuck" Trace in Battlestar Galactica
- Grace Park aka Sharon "Boomer" Valerii Battlestar Galactica
- Tricia Helper aka "Nummer 6" Battlestar Galactica
- Lucie Lawless aka "Nummer 3" Battlestar Galactica
- Mila Jovovich aka Alice in Resident Evil
- Rosario Dawson aka Ahsoka Tano
uvm...

Die Schauspielerinnen die ich jetzt hier aufgezählt habe kommen in ihren Rollen für mich glaubwürdiger rüber und das sollte es doch sein was zählt bei einer Serie oder einem Film.
 
Da sich auch viele über die letzte Staffel von "The Mandalorian" und die neuen "Ashoka" Serie beklagt haben und ich beide ziemlich gut fand, freue ich mich auf "The Acolyte". Absolut überragend war aber bisher keine Star Wars Serie für mich.

Die einzig überragende Serie von Disney war die erste Staffel von Loki (zweite noch nicht gesehen).
 
Da sich auch viele über die letzte Staffel von "The Mandalorian" und die neuen "Ashoka" Serie beklagt haben und ich beide ziemlich gut fand, freue ich mich auf "The Acolyte". Absolut überragend war aber bisher keine Star Wars Serie für mich.

Die einzig überragende Serie von Disney war die erste Staffel von Loki (zweite noch nicht gesehen).
The Mandalorian ragt da echt heraus. Ashoka ist auch ganz gut. Verstehe nicht wie man dann die anderen Serien so sehr versemmeln kann. Vor allem die "großen" Charaktere wie Obi Wan und Boba Fett.... So viel Potenzial und dann so sehr verkackt.

Disney sollte mal Drehbuchautoren und Regisseure anstellen, die Star Wars im Blut haben...

Das gute ist, so schlimm wie Star Wars 8 geht es zum Glück wohl nicht bzw. nicht schlimmer... Aber das war auch so ein Ding.. ein Regisseur der nicht einmal Star Wars 7 gesehen hat und will eine Fortsetzung machen.... richtig gute Entscheidung :ugly:

Ich hoffe das sie wenigsten die Ray->Trilogie hinbekommen und dass dann alle drei Filme von den gleichen Machern gefertigt werden, damit dort dann wenigstens ein roter Pfaden sichtbar ist.
 
Das worüber sich die Fans wirklich aufregen ist das gar nicht die Serie an sich, sondern wie Disney mal wieder damit umgeht.

Statt sich anzuhören, was die Fans kritisieren und warum alle Disney Star Wars Projekte zuletzt gescheitert sind, wird mal wieder auf den angeblich "toxischen männlichen Fans" (Zitat von Disney Verantwortlichen) herumgehackt. Jede Form von Kritik wird auf diese Weise direkt abgebügelt.

Das Leslye Headland (Showrunner/Writer/Producer von The Acolyte) überhaupt in Hollywood noch einen Job hat und anscheinend sogar weiter aufsteigt, ist rein der Tatsache zu verdanken, dass sie eine Frau ist. Jeder Mann wäre schon lange gecancelt und vor Gericht gezerrt worden.
Die Frau hat als persönliche Assistentin Dutzende junge Frauen gut zugeredet und in Harvey Weinsteins Büro geführt in vollem Bewusstsein, was dort passiert... Aber hey, was man nicht alles für die Karriere tut, aber jetzt einen auf Feministin machen.
 
Es gibt genug Frauen die starke Rollen spielen können:

- Katee Sackhoff aka Kara "Starbuck" Trace in Battlestar Galactica
- Grace Park aka Sharon "Boomer" Valerii Battlestar Galactica
- Tricia Helper aka "Nummer 6" Battlestar Galactica
- Lucie Lawless aka "Nummer 3" Battlestar Galactica
- Mila Jovovich aka Alice in Resident Evil
- Rosario Dawson aka Ahsoka Tano
uvm...

Die Schauspielerinnen die ich jetzt hier aufgezählt habe kommen in ihren Rollen für mich glaubwürdiger rüber und das sollte es doch sein was zählt bei einer Serie oder einem Film.
Sigourney Weaver als Ellen Ripley - Alien, Aliens – Die Rückkehr, Alien 3 und Alien – Die Wiedergeburt
Jennifer Lawrence als Katniss Everdeen - "Tribute von Panem"
Uma Thurman als Beatrix Kiddo - Kill Bill v1 & 2

Es geht schon, wenn man will.
Man muss halt nur den Anspruch verlieren, sich allen anderen gegenüber, die eine abweichende Meinung als man selbst haben, wie das allerletzte Ar***loch zu benehmen und das auch noch moralisch zu rechtfertigen versuchen.
 
Ich habs mir nicht angesehen. Tatsächlich spare ich mir erstmal fast alles in Sachen Star Wars. Während ich bisher fast alles gesehen habe, und in letzter Zeit eigentlich fast nur enttäuscht worden bin. Die woken Horden von Kathleen Kennedy können ihren Mist von mir aus alleine gucken. Ich bin es satt, den Männerhass ertragen zu müssen und belehrt zu werden. Und auch, minderwertige Stories als Premiumprodukt verkauft zu bekommen.

Frau gut, Mann schlecht, es nervt nur noch. Lucasfilm gibt sich alle Mühe, ein neues Publikum zu finden. Haben sie es geschafft? Weiß ich nicht. Ist mir auch egal. Mich haben sie erstmal verloren. Nach dem ganzen Dreck den sie abgeliefert haben, mit Book of Boba Fett, Obi Wan, Sequel Trilogy, Solo, Ahsoka und jetzt eben The Acolyte. Sogar The Mandalorian haben sie femininisiert in Staffel3, und schlicht den Hauptdarsteller zu einer Hauptdarstellerin gewechselt und Mando zur Nebenfigur in seiner eigenen Serie gemacht.

Einzige Qualitätsausnahme der ganzen letzten Jahre ist Andor. Wirklich gutes Fernsehen, gute Story. Und sogar die Diversität war einfach nur vorhanden und wurde nicht stereotyp aufoktroyiert.

Auf Acolyte habe ich verzichtet, genauso wie ich auf anderen Star Wars Content in Zukunft verzichte und mir erst die Kritiken zu Gemüte führe. Von dem ganzen Girlboss Quatsch und Männerhass und böser weißer Mann habe ich schlicht die Schnauze voll. Wenn ich schon im Trailer sehe, dass bei den jungen Jedi keine einziger Padawan dabei ist, der aussieht wie ich, dann wird mir ja klar signalisiert: Du sollst bitte draussen bleiben. Das hatte ich schon in den Sequels, in Solo, in Ahsoka, in Mando, in Obi Wan, in Indiana Jones und so weiter und so weiter. Und es war immer schlecht. Der Zeitpunkt ist schlicht erreicht, dass Star Wars in meinen Augen ein meist minderwertiges Produkt ist und ich das nur noch sehr gezielt ansehen werde, nach über 40 Jahren Fan Dasein.
 
Das mit dem Feuer im Weltall war gelinde gesagt... befremdlich. Ansonsten warte ich mal ab und schaue mir die nächsten Folgen an. Die ersten beiden Folgen von Andor waren auch grauenvoll langweilig. Ich kenne ein paar Leute, die die Serie nicht weitergeschaut haben, da sie die Folgen 1 und 2 so langweilig fanden. Ich bin froh, dass ich weitergeschaut habe, denn Andor war für mich die bisher beste Star Wars Serie. Vielleicht bekommt Acolyte ja noch die Kurve.
 
Schon Lustig, die "toxischen männlichen Fans" strafen den Film ab, aber ohne diese bleiben wohl zu wenig Leute übrig die das sehen wollen, obwohl diese Gruppe ja angeblich viel größer sein soll.
Was nur bedeuten kann:
1. Diese Genre wird eigentlich nur von "toxischen männlichen Fans" gesehen, aber nicht wenn es woke ist und damit fehlen dann große Zuschauerzahlen.
2. Die Leute die Woke Filme wollen, finden es toll wie es ist, können aber nichts mit dem Genre anfangen und sehen es daher nicht an, schreien aber trotzdem sofort auf das es so nicht geht wenn ihre wünsche nicht erfüllt werden.
Ich bin mir sicher es gibt ein paar wenige aber dafür sehr Laute Stimmen die schreien ich habe unrecht, die können mir dann aber mal erklären warum es dann so wenige gibt die es sehen wollen.
Ich für meinen Teil schaue immer rein und meist wieder ab wenn es mir zu viele Klischees sind die bedient werden und lehne sie nicht vornherein ab. Disney und Amazon sind bei mir ganz ob auf der Abschalt-Liste, da diese in der Regel in den ersten 10 Minuten alles reinnehmen (oder eher pressen) was heute so IN oder besser woke ist.
 
Das wundert mich nicht. Wer ein Star Wars produziert, was vollkommen an der Zielgruppe vorbei schießt und sog. "modern audiences" sucht, kann nur scheitern. Denn diese "modern audiences" existieren nur im radikalen X/Twitter-Raum und sind nur eine absolute Minderheit.

Go woke, go broke. Das Sprichwort stimmt leider.
 
Ich kenne ein paar Leute, die die Serie nicht weitergeschaut haben, da sie die Folgen 1 und 2 so langweilig fanden. Ich bin froh, dass ich weitergeschaut habe, denn Andor war für mich die bisher beste Star Wars Serie. Vielleicht bekommt Acolyte ja noch die Kurve.
Ging mir auch so. Ich habe dann weitergeschaut und glaube, ab Folge 5 oder so wird es dann endlich interessant. Ich fand Andor jetzt nicht so super gut wie alle, aber es ist eine der besseren. Sowas wie Obi Wan und so war vollkommen unnötig und öde. Ich denke, The Acolyte wird schon noch. Wir haben gerade erst mal die ersten beiden Folgen gesehen.
 
Hm. Das "moderne Publikum", für das das Zeug produziert wird, schaut es ganz offensichtlich ja auch nicht.
Die Serie ist nur laut Zuschauerzahlen sogar auf Rekordhöhe


"Nicht schauen" stimmt also nicht ganz^^

Ich werde mir heute Abend ein eigenes Bild machen. Auf Forenkommentare kann man da mMn nichts geben, da dort alman Meckerkultur auf höchstem Olympia-Niveau meistens herrscht :fresse:
 
Ging mir auch so. Ich habe dann weitergeschaut und glaube, ab Folge 5 oder so wird es dann endlich interessant. Ich fand Andor jetzt nicht so super gut wie alle, aber es ist eine der besseren. Sowas wie Obi Wan und so war vollkommen unnötig und öde. Ich denke, The Acolyte wird schon noch. Wir haben gerade erst mal die ersten beiden Folgen gesehen.

Andor ist im Vergleich zu allen anderen Star Wars Serien auf einem anderen Level.

Ob das das Produktionsdesign ist, das eine Mischung aus Star Wars und "Brazil" ist. Oder die Bösewichte, die nicht einfach nur plump sind, sondern intelligente Gegenspieler, mit denen man auch Empathie empfindet, weil sie aus ihrer Sicht das Richtige tun. Die Charakter Bögen, wo jeder Charakter eine Entwicklung vollzieht. Auch die Diversität, bei der nicht einfach Frau = gut, Mann = böse (oder zumindest einfältig), Minderheit = gut ist, sondern alle Charaktere schlicht menschlich sind und eigene Interessen verfolgen und Konflikte haben.

Alleine die Konfliktebenen... es gibt externe Konflikte, interne Konflikte, Konflikte innerhalb der einzelnen Parteien, Charaktere, die sich durch ihren Charakter in Konflikt mit der eigenen "Seite" bringen... und währenddessen wird das gesamte Setting "Leben in einer außerirdischen Diktatur" beschrieben, durch die Handlungen der Charaktere und ihre Konflikte mit der Welt, mit sich, miteinander.

Das ist alles so viel besser als das übliche "Finde den McGuffin. Deswegen muss man jetzt X machen. Habe den Kampf der Woche. Baue ein Easter Egg / Charakter aus den Filmen ein. Lass die Guten gewinnen."

Mal gucken, was aus Acolyte wird. Was man bisher so hört, lässt nicht viel erwarten. Von "Feuer im Weltall" bis zu "Verdächtige Zwillingsschwester wird für Mord verantwortlich gemacht, während sie zig Lichtjahre vom Tatort entfernt war".
 
Man sollte sich ja immer ein eigenes Bild machen...aber wenn ich mir die IMDb Bewertungen anschaue, ist der Abstand zur Live Action "Resident Evil" Serie von Netflix nicht mehr groß und die war für mich persönlich auf allen Ebenen erschreckend schlecht. Reinschauen werde ich trotzdem.
 
Ich finde ‘The Acolyte’ halt interessant, weil es mal einen Teil der Jedis beleuchtet, den man noch nicht gesehen hat. Das Imperium und Darth Vader haben wir nun bis zum Überdruss durch seit fast 50 Jahren. Da kommt eine Serie über die High Republic mal ganz recht und ist was Neues. Daher hat die Serie auch mehr Freiheiten. Ich habe so ein bisschen den Eindruck, das haben viele nicht begriffen bisher. :D Das ist ja eben, wieso die Serie einiges Neues und bisher nicht Gewohntes zeigen kann.

Man muss sich nur drauf einlassen. :)
 
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Mein Hauptkritikpunkte nach Gewichtung :
1) Haben die Leute überhaupt eine Ahnung vom Star Wars und Star Wars Universum oder eine der Trillogien gesehen (there is no Star Wars soul in this series to be found) ? Anscheinend Aussage " der Todesstern wurde vom Anakin Skywalker zerstörtgelt als Jobvoraussetzung genügend, Harris Ford mit einen Hund im Raumschiff ...

2) Ich habe Star Wars gemocht weil es eine andere Galaxy ist ander Welten und möchte nicht eine billige Kopie der unseren Galaxy zu finden in billigen Kostumen.

3) Übetriebenes Woke, was mit Woke für mich nur wenig zu tun hat , mehr eine persönliche Agenda , es gibt kaum einen intelligenten , fairen weißen Mann oder andere Männer ( Man hat allen Männer jeder guten Eigenschafften abgeschworen, alle gute Männer waren wahrscheinlich alle in 1 und 2 Todestern im Einsatz) . No balance or fairness in Wokeness.
Ein Film in ertse Linie soll unterhalten und nicht ein Ersatz eine moralische Instanz dienen.
 
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