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Laggy.NET
Guest
AW: Star Wars: Battlefront 2 & Co.: Belgien will Lootbox-Verbot, US-Politiker spricht von "Casino"
Ja, das ist ein großes Problem aktuell. Nicht nur die unsäglichen Mikrotransaktionen, sondern auch die Spiele selbst. Ich hab dieses Jahr nur 11 Games (indies eingeschlossen) gekauft. Die Jahre zuvor waren es etwa doppelt so viele.
Vor allem Open World Games haben mittlerweile extrem nachgelassen. Ich hab z.B. AC Origins nochmal ne Chance gegeben, aber das Game ist "okay" mehr aber nicht. Im Endeffekt ist es nur ein Abgrasen von Punkten auf der Map, genauso wie in Just Cause 3, Mass Effect Andromeda, Watch Dogs, Shadow of War, Destiny usw.... (nein, letztere hab ich nicht gekauft) die Story dazwischen drin bekommt man dann nur in kleinen häppchen.
Die ganzen Games mutieren zu reinen beschäftigungstherapien. Wenn ich mir ansehe, was für tolle Geschichten ich bei Spielen wie Bioshock, Dishonored und co. bekommen habe, frag ich mich langsam wirklich, was das soll.
Gut, das mag jetzt vielleicht klingen, wie ne späte erkenntnis meinerseits. Aber bisher hab ich das ganze geduldet. Vor allem die unterschiedlichen Settings und hin und wieder kleinere Fortschritte beim Open World Design haben mich des öfteren zu solchen Games greifen lassen und auf die ganzen Triple-A Games wollte ich dann auch nicht verzichten, da groß und aufwändig inszenierte Games bei mir einfach schon immer funktioniert haben...
Mittlerweile hab ich aber WIRKLICH genug gesehen. Jedes zweite Game ist gefühlt ein open World Game und jedes Spiel läuft nach schema F ab, ohne mit der Story begeistern zu können. Das ist jetzt wirklich schon lange so und es gibt keinen Fortschritt im Spieldesign mehr, sondern eher Rückschritte.
Für mich ist daher erstmal schluss. Sämtliche Games, die Spielzeit mit inhaltslosem Content strecken werden von mir in zukunft direkt aussortiert, das schließt dann Spiele mit Microtransaktionen und entsprechendem Grind sowieso mit ein. Damit dürften sich die Games pro Jahr die ich kaufe deutlich im einstelligen Bereich bewegen... Jetzt weiß ich, wie es ist, sich "alt" zu fühlen, weil man mit dem neuen Mist nichts mehr anfangen kann...
Ich auch, vorausgesetzt allerdings das Spiel wäre eines AAA-Titels würdig, und die kann ich in den letzten Jahren an einer Hand abzählen. Das ist ja das lustige.. Die Spiele werden immer teurer und immer schlechter, weil man sich dank des Massenmarkts nix mehr traut und nur noch Einheitsbrei abliefert.
Ja, das ist ein großes Problem aktuell. Nicht nur die unsäglichen Mikrotransaktionen, sondern auch die Spiele selbst. Ich hab dieses Jahr nur 11 Games (indies eingeschlossen) gekauft. Die Jahre zuvor waren es etwa doppelt so viele.
Vor allem Open World Games haben mittlerweile extrem nachgelassen. Ich hab z.B. AC Origins nochmal ne Chance gegeben, aber das Game ist "okay" mehr aber nicht. Im Endeffekt ist es nur ein Abgrasen von Punkten auf der Map, genauso wie in Just Cause 3, Mass Effect Andromeda, Watch Dogs, Shadow of War, Destiny usw.... (nein, letztere hab ich nicht gekauft) die Story dazwischen drin bekommt man dann nur in kleinen häppchen.
Die ganzen Games mutieren zu reinen beschäftigungstherapien. Wenn ich mir ansehe, was für tolle Geschichten ich bei Spielen wie Bioshock, Dishonored und co. bekommen habe, frag ich mich langsam wirklich, was das soll.
Gut, das mag jetzt vielleicht klingen, wie ne späte erkenntnis meinerseits. Aber bisher hab ich das ganze geduldet. Vor allem die unterschiedlichen Settings und hin und wieder kleinere Fortschritte beim Open World Design haben mich des öfteren zu solchen Games greifen lassen und auf die ganzen Triple-A Games wollte ich dann auch nicht verzichten, da groß und aufwändig inszenierte Games bei mir einfach schon immer funktioniert haben...
Mittlerweile hab ich aber WIRKLICH genug gesehen. Jedes zweite Game ist gefühlt ein open World Game und jedes Spiel läuft nach schema F ab, ohne mit der Story begeistern zu können. Das ist jetzt wirklich schon lange so und es gibt keinen Fortschritt im Spieldesign mehr, sondern eher Rückschritte.
Für mich ist daher erstmal schluss. Sämtliche Games, die Spielzeit mit inhaltslosem Content strecken werden von mir in zukunft direkt aussortiert, das schließt dann Spiele mit Microtransaktionen und entsprechendem Grind sowieso mit ein. Damit dürften sich die Games pro Jahr die ich kaufe deutlich im einstelligen Bereich bewegen... Jetzt weiß ich, wie es ist, sich "alt" zu fühlen, weil man mit dem neuen Mist nichts mehr anfangen kann...
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