Star Trek: Picard: Immer Ärger mit Q - der Trailer für Staffel 2 ist da!

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Hm, ich wittere den Versuch, ein paar der größten Momente und Themen unterschiedlichster Star-Trek-Filme und -serien als Basis für die zweite Staffel zu nehmen und statt übertriebenem Pathos eher auf Leichtigkeit zu setzen. Meine Hoffnung ist gering, aber das könnte sogar funktionieren ...
 
Schade das man den toten Serien nicht einfach ihre Ruhe lässt... :stick:Dabei habe ich mich wirklich auf Picard gefreut....;-( Ich würde sagen , wenn der "Wokismus" überhand nimmt weiß man die Serie bald abgesetzt wird.... https://windowsunited.de/__trashed-173/
Nur das der Zuschauerrückgang nichts mit sogenanntem "Wokismus" zu tun hat (Was das überhaupt konkret sein soll, könntest du ja in einer ruhigen Minute unmissverständlich definieren ...), sondern damit, dass die Story bestenfalls mittelmäßig ist und sich Vieles nicht mehr wie Star Trek anfühlt. Damit verschreckt man die alten Fans, während das jüngere Publikum nicht angesprochen wird, weil es einfach zu viele Bezüge auf Serien und Filme gibt, die gelaufen sind, bevor die Leute aus den Windeln raus waren.
 
Ich habe noch keine Gelegenheit wahrgenommen, um mich mit der Serie zu befassen. Aber in 5 bis 10 Jahren besorg mir wahrscheinlich die Komplettsammlung und bilde mir Nachträglich eine Meinung.

Schade das man den toten Serien nicht einfach ihre Ruhe lässt...
Star Trek TheNextGeneration hab ich als Bluerayedition - und ich kann die noch immer völlig ungestört (in Ruhe gelassen) anschauen - sooft ich will und es ändert sich nichts daran, egal was später durch andere Startrek-Serien hinzugefügt wurde.

Das ist nicht wie bei Starwars - wo eine bestimmte HanSoloSzene mindestens schon 4 mal umgeschnitten wurde. "Nicht in Ruhe lassen" ist für mich was anderes.

Damit verschreckt man die alten Fans
Die alten Fans von fast egal was, scheinen mir ziemlich oft ein weinerlicher Haufen zu sein.
 
Das könnte nicht weniger relevant sein.
Als Gradmesser oder Indikator für ein baldiges Ende taugt dieses "Phänomen" lustigerweise schon....
Nur das der Zuschauerrückgang nichts mit sogenanntem "Wokismus" zu tun hat (Was das überhaupt konkret sein soll, könntest du ja in einer ruhigen Minute unmissverständlich definieren ...), sondern damit, dass die Story bestenfalls mittelmäßig ist und sich Vieles nicht mehr wie Star Trek anfühlt. Damit verschreckt man die alten Fans, während das jüngere Publikum nicht angesprochen wird, weil es einfach zu viele Bezüge auf Serien und Filme gibt, die gelaufen sind, bevor die Leute aus den Windeln raus waren.
Ist wohl eine Mischung aus allen.... Wobei die Qualität der Story wohl das Gros ausmacht....
 
Als Gradmesser oder Indikator für ein baldiges Ende taugt dieses "Phänomen" lustigerweise schon....
Da zumindest ich immer noch nicht mit Sicherheit weiß, was deienr ANsicht nach unter "Wokeness" in TV-Serien konkret zu verstehen ist, fällt es schwer, das zu überprüfen, daher konzentriere ich mich mal auf einschlägige Beispiele:

Das "Charmed"-Remake ist derart woke, das es sogar tendenziell dafür aufgeschlossenen Zeitgenossen weh tut. Die Serie bekommt regelmäßig allerschlechteste Kritiken und ich persönlich habe nicht einmal die erste Episode durchgehalten - zum Glück war ich nur als moralische Stütze dabei und musste das nicht selbst rezensieren.
Wie auch immer, jedenfalls ist diesen Sommer die dritte Staffel durchgelaufen, die vierte schon so sicher wie das Amen in der Kirche. Das versprochene "baldige Ende" ist hier leider (!) nicht in Sicht.

Auch andere Serien, von denen gewisse Personenkreise nicht müde werden zu behaupten, sie wären ihnen zu "woke" (Manchmal kann ich es nachvollziehen, meistens nicht ...) erfreuen sich ausgeprägter Langlebigkeit.

Kurz gesagt, was für eine Art oder Ausprägung von "Wokeness" es sein soll, die ausgerechnet ST:PIC das Genick brechen soll, müsste man mir nach wie vor erklären.
Ich prophezeie der Serie ja selbst keine lange Zukunft, wenn sie nicht in Staffel 2 zufällig die Kurve kriegen sollte, aber das liegt an Gründen, die nichts, aber auch gar nichts damit zu tun haben, das da irgend etwas zu "woke" wäre.

Daher, mal bitte Schluss mit den vagen Andeutungen und eine klare Ansage, wenn's keine allzu großen Umstände bereitet.
 
Die alten Fans von fast egal was, scheinen mir ziemlich oft ein weinerlicher Haufen zu sein.
Ich bin dabei ziemlich resistent. Aber das ist mir auch schon öfter aufgefallen.
Bei den neuen ST Filmen, Star Wars , Discovery oder der Picard Serie.
Wird zuviel verändert ist das ein krasser Bruch (mit dem Alten).
Wird zuviel übernommen ist es ein Aufguss.
Irgendwie schwer es allen Recht zu machen.
 
Da zumindest ich immer noch nicht mit Sicherheit weiß, was deienr ANsicht nach unter "Wokeness" in TV-Serien konkret zu verstehen ist, fällt es schwer, das zu überprüfen, daher konzentriere ich mich mal auf einschlägige Beispiele:

Das "Charmed"-Remake ist derart woke, das es sogar tendenziell dafür aufgeschlossenen Zeitgenossen weh tut. Die Serie bekommt regelmäßig allerschlechteste Kritiken und ich persönlich habe nicht einmal die erste Episode durchgehalten - zum Glück war ich nur als moralische Stütze dabei und musste das nicht selbst rezensieren.
Wie auch immer, jedenfalls ist diesen Sommer die dritte Staffel durchgelaufen, die vierte schon so sicher wie das Amen in der Kirche. Das versprochene "baldige Ende" ist hier leider (!) nicht in Sicht.

Auch andere Serien, von denen gewisse Personenkreise nicht müde werden zu behaupten, sie wären ihnen zu "woke" (Manchmal kann ich es nachvollziehen, meistens nicht ...) erfreuen sich ausgeprägter Langlebigkeit.

Kurz gesagt, was für eine Art oder Ausprägung von "Wokeness" es sein soll, die ausgerechnet ST:PIC das Genick brechen soll, müsste man mir nach wie vor erklären.
Ich prophezeie der Serie ja selbst keine lange Zukunft, wenn sie nicht in Staffel 2 zufällig die Kurve kriegen sollte, aber das liegt an Gründen, die nichts, aber auch gar nichts damit zu tun haben, das da irgend etwas zu "woke" wäre.

Daher, mal bitte Schluss mit den vagen Andeutungen und eine klare Ansage, wenn's keine allzu großen Umstände bereitet.
Wokness wie die letzten 2 Dr. Who Serien oder Batwoman. Diese hatten geringe Einschaltquoten und kamen kaum auf 600k Zuschauer. Alleine wie viele Filme in diese Richtung einfach floppen und trotzdem werden mehr gemacht.
Meiner Meinung wird mit Verlusten gerechnet mittlerweile und es geht eher darum die Kultur zu ändern.
Denkst du Leuten waren Zufrieden mit Kommunistischer und Faschistischer Propaganda die als Unterhaltung getarnt wurde? Ne aber es reichte die neue Generation rum zu kriegen. Besonders in Amerikanischer Unterhaltung Tummeln sich zurzeit einige Ideologen/Aktivisten rum und wenn man nur man Hollywood Twitter durchgeht, offene Marxisten, Maoisten.
Dann jetzt wieder die Dame die Eingestellt wurde die Knights of the Old Republik umschreiben soll für das Remake, die KotoR nicht mal mag aber Ideologisch extrem geladen ist
 
Wie alle anderen neueren Star Trek Serien ist diese einfach nicht gut. Nur Action, kaum Handlung. Wirrer, unlogischer Erzählstil. Jetzt wird Q dem auch noch zum Opfer fallen.
The Orville macht vor was die Fans wollen! Bringt eine Star Trek Serie im alten Erzählstil mit neuer Technik raus und die Fans werden sie feiern!
Aber so kann ich nur den Kopf schütteln und beschämt weggucken wenn die Hauptdarstellerin in Discovery Mal wieder rumheult... Also eigentlich immer.

Ich gucke jetzt Star Trek, das nächste Jahrhundert, Staffel 5, Folge 4 und freue mich.
 
Ich bin dabei ziemlich resistent. Aber das ist mir auch schon öfter aufgefallen.
Bei den neuen ST Filmen, Star Wars , Discovery oder der Picard Serie.
Wird zuviel verändert ist das ein krasser Bruch (mit dem Alten).
Wird zuviel übernommen ist es ein Aufguss.
Irgendwie schwer es allen Recht zu machen.
So schwer es für manche auch zu verstehen ist aber auch im Startrek "Universum" gibt es tenologischen Fortschritt.
Was Discovery und Picard angeht so find ich diese 2 Serien gut denn sie behandeln Themen die Metatechnologische Ecke gehen. Die letzten 2 ST Filme sind nur auf Hollywood Aktion getrimmt.
 
Star Trek seit 2009.. It's dead, Jim.

Hab schon vor nem Jahr prophezeit das John De Lancie sich auch noch seinen Paycheck abholen wird. Warum auch nicht? Jetzt ist es eh alles egal. Die Marke ist tot, sein Erbe eh ruiniert. Und er ist auch einer der wenigen Schauspieler die immer ehrlich waren und gesagt haben es war nur ein Job.
Nur das der Zuschauerrückgang nichts mit sogenanntem "Wokismus" zu tun hat (Was das überhaupt konkret sein soll, könntest du ja in einer ruhigen Minute unmissverständlich definieren ...), sondern damit, dass die Story bestenfalls mittelmäßig ist und sich Vieles nicht mehr wie Star Trek anfühlt. Damit verschreckt man die alten Fans, während das jüngere Publikum nicht angesprochen wird, weil es einfach zu viele Bezüge auf Serien und Filme gibt, die gelaufen sind, bevor die Leute aus den Windeln raus waren.
Die Zuschauer sehen doch das in allen Kurtzman-Serien eine Mary Sue die wichtigste Figur ist, und viele haben darauf einfach keinen Bock mehr, weil es erzwungen wirkt und Überhand nimmt.

Wie du schon sagst haben die Serien viele Probleme, aber zu sagen die Woke-Agenda von Kurtzman hat nichts (!) damit zu tun wie die Serien beim Zuschauer ankommen ist natürlich auch unbewiesenes, reines Wunschdenken. Es ist ein Aspekt von vielen.
 
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