Spieleindustrie: Ausrichtung auf Casual-Gamer ein Fehler, Nintendo irrelevant, kostenpflichtige Multiplayer-Modi

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Auf der Anfang Dezember in San Francisco abgehaltenen Veranstaltung "Game Monetization USA" sprachen Branchenvertreter aus der Videospielindustrie vor allem über digitalen Vertrieb. Casual Gaming, Nintendo und Call of Duty waren einige der Themen, die für Diskussionsstoff sorgten.

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So verschieden sind CoD und WoW gar nicht. Wow wird kontinuierlich weiter entwickelt und mit Content versorgt, die Spieler zahlen monatlich dafür und kaufen sich jedes neue Addon.

CoD wird jedes Jahr recycled und die Spieler geben einmal im Jahr etwas mehr Geld aus.

Alle CoD-Teile ab Modern Warefare hätten auch durch Addons bereitgestellt werden können.
 
Das ist doch der einzige Grund wieso COD noch gekauft wird...Grafik und Story werden es jedenfalls nicht sein xD
Ich zahle auch 45€ im Monat für 3 Accounts in EVE Online aber hier lohnt es sich finde ich auch :)
 
Recht hat er.
Der causale Einheitsbrei ist nicht auszuhalten.

Aber COD ist wohl das Falsche beispiel. COD zeigt wie man richtig abkassieren kann. Im Vergleich hoher Preis, mehr oder weniger inhaltslose DLCs.. :daumen2:

Mir wäre es egal wenn man etwa einen BF/COD SP und einen MP getrennt anbieten würde, solange ich nicht monatlich blechen muss.
BF habe ich auch nur wegen dem MP. Der SP ist mir da relativ egal, auch wenn er nicht schlecht gemacht ist.
 
CoD hat auch kein sooo schlechtes Geschäftsmodel.
Jedes Jahr nen neuen Teil rausbringen und den alten Scheiß von den letzten 20 Teilen weiterverwenden.
Wenn dann hat hier BF3 was falsch gemacht - jedenfalls aus diesem Betrachtungswinkel.
Mal abgesehen davon: Wer spielt noch den Singleplayer von nem Spiel das er sich des Multiplayers wegen geholt hat?
Ich mein klar, bei BF3 schaut man sich die Optik mal an. Aber bei CoD gibts doch einfach gar nichts was reizt.
 
Der hat sie ja nicht mehr alle! Jeden Monat blechen?! Das würde mir das beste Spiel kaputt machen, weil mir das zu teuer ist-.-, deshalb spiel ich kein wow!
 
wobei DLCs und Abo-Gebühren wie Tag und Nacht sind. Die DLCs muss ich nicht unbedingt haben, aber wenn der Multiplayer plötzlich kostenpflichtig wird, vergällt das sicher so manchen Spieler.
 
Warum bietet ihr diesem Vollidioten eine Plattform?!




Der Pachter ist bekannt dafür nur überflüssige Sche*sse sondergleichen von sich zu geben (und dafür wie blöd bezahlt zu werden).



Man sehe sich doch nur mal das Bild mit seinem bescheuerten Flipchart an, "Nintendo will still be Nintendo" -> Dafuq?! Das sind auf die Spielebranche übertragene Bauernweissheiten ala "Kräht der Hahn früh auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie's ist"! Wieso bitte kriegt so ein hohles Dahingelabere so eine Aufmerksamkeit? Wenn der Typ verkünden würde, dass morgens die Sonne aufgeht, bzw. nächstes Jahr Ende Herbst ein neues Call of Duty erscheint, gäbe das gleich eine Breaking News Sondermeldung in goldenen Lettern?!



Ganz im Ernst: Ich versteh es nicht, bitte unterlasst die Berichterstattung über sowas überflüssiges, liebe PCGH Red ... vielleicht verschwindet der Typ dann mangels Aufmerksamkeit von alleine in sein Loch zurück ...
 
Brrr, wo ist meine Ausschlags-Salbe? Analysten, Pachter, "effiziente monetisierung von Videospielen"... ich glaub mir wird schlecht :ugly:
Analystengelaber kann man (wie immer) getrost in die Tonne kloppen. Es ist einfach alles und jeden zu analysieren und kritisieren, wenn man dabei selber nichts riskieren muss. Gebühren fürn Multiplayer? Ein Jahr später würden exakt die selben Leute diese Maßnahme anprangern, wenn deswegen die Spieleverkäufe stark einbrechen würden.

Und von mir aus kann Nintendo so bleiben wie sie sind. Technisch sind sie zwar (wieder mal) nicht konkurrenzfähig, aber immerhin versuchen sie die mittlerweile immer öder wirkende Gaminglandschaft durch Innovationen (wieder)zubeleben. Fehlt mir grad noch, dass Nintendo aus Mario nen GTA-Klon macht, aus Metroid einen CoD-ähnlichen Shooter und aus Zelda ein 0815 Action RPG, bei dem man 0 Hirnschmalz und genau einen Knopf zum Draufhämmern benötigt.
 
Wieso sollte man nur für den Multiplayer von Spielen monatliche Gebühren verlangen? Wieso nicht auch für Windows oder den ganzen PC? Das wird oft auch über viele Jahre hinweg genutzt (man denke mal an XP) und lediglich einmal bezahlt. Da wären doch auch sicher 180€ aufwärts drin im Jahr. Wie viel Kohle Microsoft da entgangen ist.. Aber gut der Super-Analyst ist ja anscheinend nur für Spiele zuständig..

Von mir aus können sie Call Of Duty mit Monatsgebühr machen. Dann wird es endlich (zu Recht) mal scheitern..
 
Multiplayer spiele ich genau ein einziges ab und an mal und das ist Team Fortress 2 und das hat mich irgendwann mal nen Zehner gekostet (mitlerweile ja Free to Play). Ich will mal wieder einen richtig schön gemachten Singleplayer Ego-Shooter der auch mal länger als 10 Std. unterhält. Multiplayer gibt´s beileibe mitlerweile mehr als genug.
 
Ich bin auch dafür das man den COD MP kostenpflichtig macht, damit wieder mehr Leute richtige Spiele zocken.

Und dann? Damit wird vielleicht der PC von dem Spiel befreit, aber auf Konsolen wird es unter Garantie funktionieren. Und sobald dieses Geschäftsmodell funktioniert wird es bei anderen Games dann ggf auch bei PC-Multiplayer kostenpflichtig? Vielleicht sollte Evil Activations mal als Test den Multiplayer von Battlefield3 kostenpflichtig machen? 20€/Monat und ab dafür. Das gibt eine Woche den totalen Shitstorm, die Server verlieren 5-10% Mitspieler aber der Rest wird brav monatlich löhnen, ist ein gutes Geschäft odert. Dafür sind wir alle viel zu große Suchtkrepel. Da ist mir ja schon fast das Prinzip lieber, das man ein Spiel Free laden und dann Ingame-Content kaufen kann. Von Abbos halte ich überhaupt nichts!
 
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