Acgira
BIOS-Overclocker(in)
V hat sich in Dogdown schleichend in eine Voodoo-Boys-Basis begeben, aber nur solange bis sie entdeckt wurde.
Dann hatte es sich mit Schleichen... erledigt.
Immer wenn sie Feinde bemerkte, bewegte sie sich so schnell, dass alles vor ihren Augen verschwamm und hoffte, dass sie so für die Gegner schwer zu treffen war; der Scheiß funktionierte.
Und die wenigen Voodoo-Boys waren schnell am Ende. Doch plötzlich kauerte da noch jemand, der keiner von den Voodoos zu sein schien.
Er sagte er wäre nur ein Lieferant, und redete von den Voodoo-Boys, die Roboter bauten, und so Zeug, doch weil er den Namen von Vs Zielobjekt kannte, aber sich danach weigerte mehr Preis zu geben, führte es zu einem unnötig ausgedehnten, kleinen Frage-Antwortspielchen, und V hatte gerade wenig Geduld und sah sich darum überraschend rasch gezwungen ein paar beschleunigende Gorillaarm-Argumente einzuwerfen.
Aber es war die Mühe nicht wert gewesen, so weit absehbar, erwies sich der Lieferant als nutzlos, und V lies ihn letztlich unbeachtet zurück.
Sie näherte sich der vielleicht letzten geheimnisvollen Tür, die zu einen dunklen, großen Raum führte.
Der Raum schien irgendwie semi-intelligent Roboter verseucht zu sein, und eine KI-Stimme war so nett mitzuteilen, dass V als feindlicher Eindringling erkannt wurde. Na wenigstens - wusste V jetzt schon im voraus woran sie war.
Und die unfreundliche KI-Stimme sagte auch, das Verteidigungssystem würde aktiviert, und sei bei 40%. Nun gut, wenn sie meint, das 40% reichen, dann würde sich V eben mit 40% zufrieden geben.
Der Anführerroboter, den der Liferant erwähnt hatte, war auch zuhause.
Seine Laune schien schon mal besser gewesen zu sein. - Möglicherweise war es an der Zeit sich gegen eine aufkommende Roboterplage vorzubereiten. - Vielleicht gefielen dem Roboter als Auftakt ein paar Schüße in seinen steifen Hals.
V veränderte umgehend ihre Position, bevor der Roboter erkannte, woher das kam.
V war längst nicht mehr dort, wohin er seine Projektile feuerte; aber wenn sie sich Zeit zum Zielen nahm, wurde es schon mal enger. Doch sie konnte nicht nur vorsichtig bleiben und musste ein paar Treffer landen.
Und kassierte als Folge auch ordentlich was ein. Außerdem war der erste von den Hilfsrobotern in den Kampf eingetreten. V beschloss, sich darum zu kümmern.
Die Hilfsroboter waren also mit zwei bis drei Treffern schrott; der Anführer steckte aber etliche Treffer weg. Doch immer wenn dieser seine Waffe nachlud, war es Zeit ihn mit Kugel einzudecken.
Mit unerwartet schnellen Annäherung überraschte V den nächsten Hilfroboter und schaltete diesen aus, bevor auch nur einmal schießen konnte.
Er suchte nach V ...
... und einen Augenblick später. V kam ein: "Das hat er nicht kommen sehen." über die Lippen.
Doch nun holte er sich drei Hilfsroboter an seine Seite, und die KI bließ Nebel in das Kampffeld, während sie das Verteidigungssystem auf 100% aufdrehte, doch V hatte die Ziele längst mit der Kyroshi erfasst. Ihr würde keiner durch die Lappen gehen. Außerdem konnte V auch auf 100% aufdrehen. Sie lockte die Roboter eng zusammen, und bereitete für sie einen hübschen Quickhack vor.
Der Trümmerregen ließ nach, und V machte sich aus dem Staub, nun war er sicher ganz böse. Das bedeutete natürlich auch noch mehr böse Hilfsroboter.
V ließ die Schrotthaufen wissen, wo sie steckte, doch sie huschte flinker als eine Wiesel vor ihren Senorennasen durch die Schatten und war im nächsten Augenblick bereits hinter ihren Rücken. Auch wenn sich der Obermaker mit Tarnung umgab, würde das nichts am Ausgang ändern.
... (Bilderlimit erreicht)
Zuletzt bearbeitet:

...und ist dabei immer noch eine tödliche Femme Fatale. Ich liebe den Blackwall-Quickhack und das Blackwall-SMG. Die Geräusche und Todesschreie, die Gegner beim Digitized Death machen, machen schon Laune.
)