News Spiele gegen den Faschismus

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Videospiele sind politisch! Diese drei Games zeigen, wie totalitäre Regime funktionieren - und welche Formen des Widerstands möglich sind.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Spiele gegen den Faschismus

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Ich finde gut, dass ihr darauf aufmerksam macht, dass Spiele wie Bioshock Infinite auch längst bevor das Buzzword "Wokeness" populär wurde politisch waren. Genauso wie Bücher und Musik darf sich auch dieses Medium mit diesen Themen auseinandersetzen. Schade, dass so etwas überhaupt geschrieben werden muss.
 
wieso wird ns mit faschismus gleich gesetzt? wofür stand das s noch mal? faschismus oder war es vieleicht doch sozialismus? solch bekloppte propaganda muss ich mir nicht rein ziehen, ganz ehrlich. das halte ich keine minute aus.

EDIT da fällt mir ein, wer faschismus sucht muss nach italien schauen. und als kleiner tip / denkhilfe: fasschismus ist die verschmelzung von staat und wirtschaft zu ungunsten des volkes. hat also nicht mit umbringen zu tun, auch wenn dabei dann leute sterben können. als beispiele für faschismus kann man dann sagen das die bankenrettung sowas ist oder die coronaimpfung. sind natürlich nicht nur die zwei genannten dinge dem technisch zuordbar.

warum wissen das ständig die so hoch gebildeten nicht?

EDIT 2
mir fällt noch was ein XD
letztlich gibt es keine guten oder schlechten regierungsformen. alle formen haben eins gemeinsam, ein paar leute entscheiden dinge. das führt dazu das es darauf ankommt was diese leute entscheiden. eine diktatur kann super sein wenn der dikator genau das macht was das volk möchte und eine demokratie kann mist sein wenn die regierung sich absolut gegen das volk stellt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke für die intensive Auseinandersetzung mit der Thematik!

Spiele sind eine Art der Kunst und die Kunst war schon immer politisch. Punkt.

Muss jetzt auf jeden Fall nochmal Bioshock Infinite anstarten...mich hat das ja alleine schon wegen des Artstyles und der Präsentation damals stark in den Bann gezogen. Sieht ja auch noch heute hervorragend aus :D. Ich finde es aber jedenfalls großartig, wenn Aspekte eines Spiels von euch beleuchtet werden und ich auch dadurch selbst dazu angeregt werde, das Spiel erneut zu spielen und da nochmal mit einer anderen Brille darauf zu sehen. Hier liegt - finde ich - eine große Stärke des guten Spielejournalismus.

Ich fänd's übrigens sehr cool, wenn in Schulen analog zu Textinterpretation und co. auch mal Spiele analysiert und interpretiert werden. Ich fand' es ja schon sehr spannend, wie wir da zB Musik-Lyrics interpretieren durften (ich sag nur: "Arbeit nervt"...genial, wie tiefgründig selbst die einfachsten Texte oft sein können (: )
 
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