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Hornissentreiber
Guest
Sparkle GTX 460 viel zu heiß
Hallo Gemeinde!
Meine Sparkle GTX 460 1GB bringt mich zur Verzweiflung. Ich hatte das Pech, das verschlimmbesserte Modell ohne Heatpipes zu bekommen. Darum ist der Kühler entsprechend laut, in meinem sehr leisen System geht das gar nicht! Toll an der Karte ist, dass sie ohne jede Modifikation problemlos mit 830 MHz Kerntakt und 2000 MHz Speichertakt läuft.
So weit so gut. Leider wird die Karte bei Assassins Creed II und Half Life 2 mit Cinematic Mod 10 (die einzigen Spiele, die ich bisher gespielt habe) immer 99° C warm und wurde dabei entsprechend laut. Und das innerhalb von ca. zwei Minuten, mit und ohne Übertaktung, mit offenem oder geschlossenem Gehäuse, mit und ohne Heizung im Zimmer, ganz einfach unter allen nur denkbaren Bedingungen. Ach ja, im Furmark wurde sie ebenfalls 99° C warm, ebenfalls mit und ohne OC.
Also habe ich den Prolimatech MK-13 mit einem Be Quiet! Silent Wings PWM 120mm gekauft und draufgebaut. Ergebnis: wie gehabt 99° C, mit und ohne OC. Die Idle-Temperatur beträgt ziemlich konstant 36° C.
Aus lauter Verzweiflung habe ich heute den Thermalright Shaman montiert (ich weiß, das ist dämlich, wenn der MK-13 schon nichts bringt, ich dachte eben, weil der den Heatspreader nicht vollständig bedeckt, könnte das der Grund sein). Ergebnis: (ihr ahnt es schon) 99° C, mit und ohne... Auch hier 36° C Idle-Temp.
Nach einigen Minuten Furmark und GPU-Temp. 99° C habe ich den Kühler und die Heatpipes mal vorsichtig angefasst. Die waren nur lauwarm! Angesichts der guten Übertaktbarkeit und Stabilität glaube ich nicht so richtig an einen Defekt der Karte. Jetzt spekuliere ich, dass unter dem Heatspreader der GPU möglicherweise eine Luftblase sitzt, sodass die Hitze nicht richtig abgeführt werden kann.
Kann mir jemand Tipps geben, wie ich den Heatspreader am besten runter bekomme? Dass das nicht ganz ungefährlich ist, weiß ich natürlich. Als alter Computerschrauber traue ich mir das aber durchaus zu, wäre für Tipps oder Warnungen aber dankbar. Falls jemand eine andere sinnvolle Idee hat, was die Ursache des Problems sein könnte, sind auch solche Hinweise natürlich willkommen.
Munter bleiben!
Hallo Gemeinde!
Meine Sparkle GTX 460 1GB bringt mich zur Verzweiflung. Ich hatte das Pech, das verschlimmbesserte Modell ohne Heatpipes zu bekommen. Darum ist der Kühler entsprechend laut, in meinem sehr leisen System geht das gar nicht! Toll an der Karte ist, dass sie ohne jede Modifikation problemlos mit 830 MHz Kerntakt und 2000 MHz Speichertakt läuft.
So weit so gut. Leider wird die Karte bei Assassins Creed II und Half Life 2 mit Cinematic Mod 10 (die einzigen Spiele, die ich bisher gespielt habe) immer 99° C warm und wurde dabei entsprechend laut. Und das innerhalb von ca. zwei Minuten, mit und ohne Übertaktung, mit offenem oder geschlossenem Gehäuse, mit und ohne Heizung im Zimmer, ganz einfach unter allen nur denkbaren Bedingungen. Ach ja, im Furmark wurde sie ebenfalls 99° C warm, ebenfalls mit und ohne OC.
Also habe ich den Prolimatech MK-13 mit einem Be Quiet! Silent Wings PWM 120mm gekauft und draufgebaut. Ergebnis: wie gehabt 99° C, mit und ohne OC. Die Idle-Temperatur beträgt ziemlich konstant 36° C.
Aus lauter Verzweiflung habe ich heute den Thermalright Shaman montiert (ich weiß, das ist dämlich, wenn der MK-13 schon nichts bringt, ich dachte eben, weil der den Heatspreader nicht vollständig bedeckt, könnte das der Grund sein). Ergebnis: (ihr ahnt es schon) 99° C, mit und ohne... Auch hier 36° C Idle-Temp.
Nach einigen Minuten Furmark und GPU-Temp. 99° C habe ich den Kühler und die Heatpipes mal vorsichtig angefasst. Die waren nur lauwarm! Angesichts der guten Übertaktbarkeit und Stabilität glaube ich nicht so richtig an einen Defekt der Karte. Jetzt spekuliere ich, dass unter dem Heatspreader der GPU möglicherweise eine Luftblase sitzt, sodass die Hitze nicht richtig abgeführt werden kann.
Kann mir jemand Tipps geben, wie ich den Heatspreader am besten runter bekomme? Dass das nicht ganz ungefährlich ist, weiß ich natürlich. Als alter Computerschrauber traue ich mir das aber durchaus zu, wäre für Tipps oder Warnungen aber dankbar. Falls jemand eine andere sinnvolle Idee hat, was die Ursache des Problems sein könnte, sind auch solche Hinweise natürlich willkommen.
Munter bleiben!



Eine leichte Spannungserhöhung und 900 MHz sollten locker drin sein. Mehr als 830 MHz hatte ich schon früher getestet - das führte stets zu Abstürzen im Furmark. Bin mal gespannt, was da noch geht.
Wäre evtl. sogar besser als der originale Heatspreader, da Kupfer wohl besser leitet.



